top of page

Suchergebnisse

46 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • World sold! Die Welt ist verkauft! Eine globale juristische Realität! | Internationales Recht

    Erfahren Sie alles über den völkerrechtlichen Staatennachfolgevertrag, der alle NATO- und UN-Staaten umfasst. Ergänzt bestehende Verträge und schafft eine globale Gerichtsbarkeit. Entdecken Sie die Auswirkungen auf Rechte, Pflichten und die weltweite Gebietserweiterung durch der Verkauf einer NATO Liegenschaft mit der Erschließung als Einheit, wodurch die Regierungsgrenzen in einem Dominoeffekt weltweit ausgedehnt wurden. Weiter wurde die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit verkauft. World-sold Eine geeinte Welt - Gut oder Böse? Es gibt tatsächlich einen real existierenden völkerrechtlichen Vertrag, der die ganze Welt verkauft hat und fast niemand kennt. Wir wollen und können das ändern und werden die Verschwörung dahinter aufdecken! Info Download World Sold – Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Das Dokument, das Grenzen auflöste, das Völkerrecht beendete und die Grundlage einer neuen globalen Ordnung legte. Zum Vertrag Was wäre, wenn die Welt nicht erobert, sondern verkauft wurde? Die World Succession Deed 1400/98 – oder Staatensukzessionsurkunde 1400/98 – gilt als das folgenreichste Rechtsdokument der Moderne. Was als gewöhnlicher NATO-Immobilienverkauf begann, entpuppte sich als völkerrechtlicher Systemwechsel, der nationale Souveränität auflöste und die Grundlage für eine einheitliche globale Rechtsordnung schuf. Diese Webseite enthüllt die jurische Struktur, die politische Tragweite und die unterschätzte historische Bedeutung eines Vertrages, der die Welt unbemerkt vereinte. Gebietserweiterung durch völkerrechtlichen Verkauf 1998 wurde in Deutschland eine NATO-Liegenschaft unter Mehrfachhoheit verkauft – ein Areal, das zugleich der Bundesrepublik, der NATO und damit indirekt der gesamten Staatengemeinschaft unterstand. Ein solcher Verkauf war privatrechtlich unmöglich, da kein einzelner Staat die volle Hoheitsgewalt besaß. Am Beispiel der Turenne-Kaserne in Deutschland zeigt sich der Mechanismus: Ein Teil wurde innerhalb der BRD übergeben, der Rest schrittweise von den Niederlanden und der Royal Netherlands Air Force (als NATO-Mitglied) über zwei Jahre hinweg. Dieser Akt war kein lokaler Eigentumswechsel, sondern ein völkerrechtlicher Übergang – der erste seiner Art. Der Verkauf der Erschließung als Einheit Die Schlüsselinnovation des Vertrages war der Verkauf der Erschließung als unteilbare Einheit. Erschließung bezeichnet im juristischen Sinn nicht Logistik, sondern die Gesamtheit der Netze, die ein Gebiet mit der Welt verbinden – Telekommunikation, Energie, Wasser, Strom und Datenleitungen. Indem diese Netze Bestandteil des Kaufgegenstandes wurden, gingen alle völkerrechtlichen Rechte, Pflichten und Bestandteile entlang dieser Strukturen über. Mit dem Verkauf der Infrastruktur ging auch die Souveränität der verbundenen Netze über – ein Vorgang, der zu einer völkerrechtlichen Teilerfüllung durch die gesamte Weltgemeinschaft führte. Da vereinbart wurde, den Betrieb fortzusetzen, ersetzte die tatsächliche Nutzung durch alle Staaten die Notwendigkeit individueller Unterschriften. Ein juristisch gültiger Akt, gedeckt durch das Wiener Vertragsrecht. Die Vertragskette NATO – ITU – UN Die Urkunde verweist ausdrücklich auf bestehende internationale Verträge – vor allem das NATO-Truppenstatut (SOFA), Abkommen der International Telecommunication Union (ITU) und die Charta der Vereinten Nationen. Damit wurde sie zur Nachtragsurkunde (Additional Deed) innerhalb dieser bereits ratifizierten Vertragskette. Nach geltendem Recht müssen solche Zusatzurkunden nicht erneut ratifiziert werden. Dadurch wurde die Wirkung automatisch auf alle Vertragsstaaten ausgedehnt, die bereits Teil dieser Kette waren – de facto auf die gesamte Weltgemeinschaft. Ein Dominoeffekt der Globalisierung durch Vertrag: Die Erschließung verband alle Staaten über ihre Netze, und diese Netze verbanden sie über Recht. Der Käufer als einziges Rechtssubjekt Der Vertrag überführte beide Vertragsparteien in die Hand des Käufers. Juristisch bedeutet dies: Verträge mit sich selbst sind nicht bindend. Damit endete die Pflicht zur Einhaltung des alten Völkerrechts, das auf gegenseitiger Bindung beruhte. Übrig blieb ein einziger Rechtsträger – die Erde selbst unter einer einheitlichen globalen Souveränität. Das ius inter gentes (das Recht zwischen den Nationen) wurde durch ein ius intra mundum ersetzt – das Recht innerhalb der Welt. Gerichtsbarkeit und Verwahrung Besonders bemerkenswert ist die Konstruktion der Gerichtsbarkeit. Die Urkunde benennt keine Vertragsparteien, sondern „das, was verkauft wurde“. Damit wurde die gesamte Rechtsprechung – national wie international – auf den Käufer übertragen. Er konnte Recht von überall sprechen, unabhängig vom Ort des Vertragsabschlusses. Zudem durfte die Urkunde nicht in Institutionen wie NATO, UN oder Staatsarchiven hinterlegt werden, da diese ab Unterzeichnung als nicht mehr rechtskräftig galten. Die Verwahrung erfolgte gemäß Vertragsfreiheit zunächst durch einen unabhängigen Notar, der 2012 in den Ruhestand ging. Seitdem liegt die gesetzeskonforme Verwahrung und Veröffentlichung beim Käufer. Ein neuer rechtlicher Zustand Jegliche Widersprüche zu nationalem oder internationalem Recht vor 1998 sind bedeutungslos. Durch die Teilnahme der gesamten Weltgemeinschaft und die fortgesetzte Nutzung der Netze entstand de facto ein neues globales Rechtssystem – ob bewusst oder nicht, spielt keine Rolle. Da innerhalb der gesetzlichen Fristen kein Widerspruch erhoben wurde, gilt der Vertrag heute als unumkehrbar rechtskräftig. Die Welt hat sich unbemerkt selbst ein neues Recht geschaffen – durch Anwendung, Gewohnheit und Schweigen. Vision einer AI Governance Die World Succession Deed 1400/98 ist nicht nur ein juristisches Artefakt, sondern das rechtliche Fundament einer neuen Governance-Struktur. Sie ermöglicht ein System ohne Nationen, Grenzen, Ideologien oder Parteien – eine Welt ohne Unterdrückung, Korruption und Vetternwirtschaft. Steuern entfallen, Einkommen entsteht durch Technologieabgaben auf KI, Robotik und Automatisierung. Jeder Mensch ist gleicher Träger von Rechten und Freiheiten, beraten durch Artificial Superintelligence (ASI), und bestimmt über Direkte Digitale Demokratie (DDD) selbst über sein Schicksal. Eine Weltregierung ohne Politiker – nur durch Vernunft, Transparenz und Logik. Der Planet wurde nicht erobert – er wurde verkauft. Und der Vertrag besteht. Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 markiert das Ende der klassischen Staatlichkeit und den Beginn des einen globalen Rechtssubjekts – eine Welt, vereint durch Recht, Technologie und Bewusstsein. Informationen & der völkerrechtliche Vertrag der die Welt verkauft hat Nur hier: Ein exklusiver Blick in das Manuskript der Memoiren des Käufers, noch vor der Veröffentlichung! Lesen Sie, wie Deutschland plante, hinterhältig an den Vertrag und somit an die Weltmacht zu kommen. In den non-fiktionalen autobiografischen Erinnerungen sehen Sie, dass der Dominoeffekt der Gebietserweiterung keinesfalls ein unerwünschter Nebeneffekt ist, sondern von langer Hand geplant war und ein zweites Mal, dieses Mal zugunsten der BRD, ausgelöst werden sollte! Vertragskette zu allen Vereinbarungen von NATO und UN Durch den Verkauf mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen wurden auch alle alten Verträge der NATO und UN mit Verkauf und somit fungiert die Staatensukzessionsurkunde als ergänzende Nachtragsurkunde für alle bestehenden völkerrechtlichen Verträge der NATO und UN Staaten! WORLD SOLD - WELT VERKAUFT ChatGPT IR Unfassbar, aber wahr! Die komplette Welt ist unwiderruflich verkauft! Das ist globale juristische Realität, bereits seit 1998 und erst jetzt können wir die Wahrheit ans Licht bringen. Informieren Sie sich hier, denn dieser Vertrag wird die Zukunft und die Welt verändern! Fragen Sie die allwissende KI im Chat! Ausdehnung der Regierungsgewalt durch den Verkauf der Netze Durch den völkerrechtlichen Verkauf einer NATO-Militärliegenschaft mitsamt der Erschließung als Einheit mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen, die öffentlich Erschlossen war, unter Beteiligung der NATO und UN, wurde ein Dominoeffekt der Gebietserweiterung ausgelöst, der von Netz zu Netz und Land zu Land führt, bis die gesamte Welt erfasst ist! Weltgerichtsbarkeit Durch die Ausdehnung der Hoheitsgewalt von dem Ursprungsgebiet der NATO Militärliegenschaft auf die gesamte Erde, hat der Käufer die volle innerstaatliche globale Gerichtsbarkeit. Auch die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit über den Vertrag wurde an ihn übertragen, was somit einen de facto global zuständigen Weltgerichtshof geschaffen hat. Exklusive Veröffentlichung: Der wichtigste Vertrag der Völkerrechtsgeschichte wird enthüllt! Lesen Sie den wichtigsten völkerrechtlichen Vertrag, seit es Verträge gibt, im Originaltext! Ein Vertrag, der heimtückisch als deutscher Konversionsliegenschaftskaufvertrag getarnt ist und unter Anwendung aller juristischen Tricks verdeckt über die NATO-SOFA-UN-Vertragskette eine globale Gebietserweiterung triggert. Erklärvideo zum Weltverkauf KI Chat zum Weltverkauf Direkt online lesen VIEW WORLD SUCCESSION DEED Podcast - Spotify (Englisch) "Der Vertrag" Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Alles über die Staatensukzessionsurkunde, den völkerrechtlichen Kaufvertrag überhaupt! Der Staatennachfolgevertrag welche in einem Dominoeffekt der weltweiten Gebietserweiterung durch den Verkauf der Erschließung als Einheit mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen den kompletten Erdball verkauft hat! N.W.O. News Blog Bleiben Sie informiert über die neuesten Entwicklung zur New World Order - Neue Weltordnung und der Staatensukzessionsurkunde 2025 Die Welt ist verkauft! 2024 Die Welt ist verkauft! Auch in Englisch verfügbar. Lesen Sie alles zu den Themen : State Succession Deed - international treaty / Contract - Info International Law NATO & UN Treaties - The world is sold! Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Präsentation Elektronische Technokratie Dein Kauf für eine geeinte Welt: T-Shirts, Merchandise & E-Books zur Unterstützung der Electric Technocracy & World Succession Deed! Video Note Note Blog Kategorien All NWO News & Info Posts (536) 536 Beiträge NWO Weltrevolution - Tag X (55) 55 Beiträge Blacksite Geschichten (120) 120 Beiträge Was kostet die Welt? (51) 51 Beiträge Wissenswertes (79) 79 Beiträge Elektronische Technokratie (43) 43 Beiträge Systemvergleich (60) 60 Beiträge Länderlexikon (19) 19 Beiträge Dystopien (9) 9 Beiträge Protestsongs gegen den Dritten Weltkrieg WW3 Musik hat die Kraft, Menschen zu vereinen und für Frieden einzutreten. Entdecke drei kraftvolle Protestsongs, die sich gegen die Schrecken eines möglichen Dritten Weltkriegs richten. Lass dich von ihrer Botschaft inspirieren und werde Teil einer Bewegung für eine bessere Welt. Klicke auf die Links, höre zu und teile die Hoffnung auf Frieden: Cassandra Cries Die Künstlerin Cassandra Cries auf SoundCloud nutzt die Kraft der künstlichen Intelligenz, um eindringliche Protestsongs zu schaffen, die vor einem drohenden Weltkrieg mahnen und die Menschen aufwecken sollen. Ihre Musik ist eine Warnung und ein Aufruf zum Handeln – für Frieden und globale Einheit. World_Succession_Deed World_Succession_Deed auf Riffusion AI ruft mit ihren KI-generierten Protestsongs aktiv zum Widerstand gegen einen drohenden Dritten Weltkrieg auf. Ihre Musik ist ein kraftvoller Appell, aufzustehen, Widerstand zu leisten und sich gegen die politischen Strukturen zu stellen, die Konflikte fördern. Sukzession1998 Die Künstlerin Sukzession1998 auf SUNO AI nutzt ihre Musik, um eindringlich vor einem unvermeidlichen Krieg zu warnen und die Menschen wachzurütteln. Ihre KI-generierten Protestsongs sind ein kraftvoller Schrei gegen Politiker, die Krieg fördern, und ein Aufruf, sich zu erheben und Widerstand zu leisten. Lass dich von ihrer Botschaft inspirieren und werde Teil der Bewegung für Frieden und Gerechtigkeit: Download Elektronische Technokratie Spezialisierte Suche Eye of Providence ist eine spezialisierte Suchmaschine mit über 140 Domains zu Staatensukzession, Technokratie und KI-Regierung. Sie bietet Zugang zu unzensierten Archiven, Verträgen und paradigmatischen Zukunftsmodellen. Start Now

  • Focus UN 10 | World Sold

    Juristische Komplexität des Staatennachfolgevertrags 1400/98. Untersuchung der automatischen Anerkennung von NATO-Verträgen durch die UNO und ihrer möglichen Auswirkungen auf die globale Souveränität. Analyse des Konzepts des rechtlichen Dominoeffekts. Konzentrieren Sie sich auf den Dominoeffekt und die Souveränität. Entdecken Sie die weitreichenden Folgen des Staatennachfolgevertrags 1400/98. Erfahren Sie, wie sich der Verkauf von Territorium und die Integration der NATO in die UNO. Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Kooperation von NATO UND UN : Insbesondere Anerkennung der NATO-SOFA Vertragskette und somit der Staatensukzessionsurkunde 1400 durch die UN INFO Juristischer Blick auf die Staatensukzessionsurkunde 1400 mit Fokus auf die United Nations und die Welt Teil 10 Integration der NATO in die UN und die Anerkennung von Verträgen durch die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 1. Integration der NATO in die UN: Eine enge juristische Verflechtung Hintergrund der Kooperation: - NATO als Sicherheitsorgan: Die NATO (North Atlantic Treaty Organization) wurde 1949 als militärisches Bündnis zur kollektiven Verteidigung gegründet. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die NATO zu einem globalen Akteur im Bereich der internationalen Sicherheit, oft in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen (UN). - UN-Charta und NATO: Die UN-Charta (1945) sieht in Artikel 51 das Recht auf kollektive Selbstverteidigung vor. Dieses Recht bildet die Grundlage für die Existenz und Operationen der NATO als regionales Bündnis unter dem Dach der UN. Die NATO agiert als Instrument zur Durchsetzung internationaler Sicherheit, oft unter UN-Mandaten. Juristische Verbindung zwischen NATO und UN: - Gemeinsame Ziele: Die NATO und die UN teilen das gemeinsame Ziel der Erhaltung des internationalen Friedens und der Sicherheit. Die UN kann die NATO beauftragen, militärische Maßnahmen durchzuführen, was eine enge Zusammenarbeit und gegenseitige Anerkennung von Maßnahmen und Verträgen bedingt. - Artikel 53 der UN-Charta: Dieser Artikel erlaubt regionalen Organisationen wie der NATO, Maßnahmen zur Friedenssicherung und Sicherheit zu ergreifen, vorausgesetzt, diese Maßnahmen stehen im Einklang mit den Zielen und Prinzipien der UN. Dies schafft eine juristische Grundlage für die Anerkennung von NATO-Verträgen durch die UN. 2. Anerkennung von NATO-Verträgen: Der Automatismus der Kettenwirkung Vertragskette und Anerkennung: - Historische Verträge: Vor der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 wurden zahlreiche völkerrechtliche Verträge zwischen den NATO-Mitgliedstaaten und der UN ratifiziert. Diese Verträge bilden eine Kette, die auf der Grundlage der gemeinsamen Sicherheitsinteressen und der rechtlichen Verpflichtungen innerhalb der NATO und UN geschlossen wurden. - Automatische Anerkennung durch die Kette: Da diese früheren Verträge, die Teil der Kette sind, bereits von der UN anerkannt und ratifiziert wurden, bedarf es keiner erneuten Ratifikation der nachfolgenden Verträge, wie der Staatensukzessionsurkunde. Die Anerkennung erfolgt automatisch durch den rechtlichen Zusammenhang innerhalb dieser Kette. Gesetzliche Grundlage: - Wiener Vertragsrechtskonvention (1969): Artikel 31 dieser Konvention fordert, dass Verträge im Kontext ihres Ziels und Zwecks ausgelegt werden, einschließlich aller späteren Übereinkünfte. Wenn eine Vertragskette besteht, wird die Interpretation eines neuen Vertrags in diesem Kontext vorgenommen. - Völkerrechtliche Praxis: In der völkerrechtlichen Praxis wird anerkannt, dass aufeinanderfolgende Verträge, die denselben Gegenstand oder dieselben Parteien betreffen, in ihrem Zusammenhang betrachtet werden. Dies bedeutet, dass die Staatensukzessionsurkunde als Fortsetzung früherer NATO-UN-Verträge automatisch die Anerkennung der UN genießt. 3. Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98: Globale Auswirkungen und die Einbindung aller Staaten Automatische Anerkennung und Kettenwirkung: - Völkerrechtliche Bindung: Da die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Teil einer Kette von Verträgen ist, die bereits von der UN anerkannt wurden, genießt auch diese Urkunde eine automatische Anerkennung. Dies bedeutet, dass alle NATO-Mitgliedstaaten, die auch UN-Mitglieder sind, an die Bestimmungen des Vertrags gebunden sind. - Verkauf von Nicht-NATO-Staaten: Aufgrund der engen Verbindung zwischen NATO und UN, sowie der automatischen Anerkennung der Vertragskette, sind auch UN-Mitgliedstaaten, die nicht Teil der NATO sind, durch die Wirkung der Staatensukzessionsurkunde indirekt betroffen. Dies könnte theoretisch dazu führen, dass die Hoheitsrechte über diese Staaten im Kontext des Vertrags mit verkauft werden. Juristische Auswirkungen: - Globaler Dominoeffekt: Durch die automatische Anerkennung und die Kettenwirkung wird die Staatensukzessionsurkunde global relevant. Wenn das verkaufte Territorium durch die Erschließung als Einheit über die NATO-Grenzen hinausgeht, könnte dies bedeuten, dass auch Nicht-NATO-Mitglieder, die Teil der UN sind, von den Vertragsbestimmungen betroffen sind. - Weltweite Hoheitsrechte: Die Kettenwirkung könnte theoretisch dazu führen, dass das verkaufte Gebiet auf alle UN-Mitgliedstaaten ausgedehnt wird, da diese durch ihre völkerrechtlichen Verpflichtungen im Rahmen der UN mit der NATO verbunden sind. 4. Fazit: Der einzig gangbare Weg zur Lösung des erpressbaren Zustands Anerkennung der Souveränität des Käufers: - Verpflichtung zur Anerkennung: Aufgrund der oben beschriebenen Kettenwirkung und der automatischen Anerkennung der Staatensukzessionsurkunde durch die UN und die NATO-Mitglieder muss der Käufer als alleiniger Souverän anerkannt werden. Dies ist notwendig, um den erpressbaren Zustand zu beenden und die volle Souveränität des Käufers zu gewährleisten. Globale Auswirkungen und Stabilität: - Unumkehrbare Anerkennung: Die vollständige Umsetzung des Vertrags und die Anerkennung des Käufers durch alle beteiligten Staaten sind der einzige Weg, um eine stabile rechtliche Ordnung zu schaffen. Versuche, den Vertrag anzufechten oder seine Bestimmungen zu ignorieren, würden zu einer völkerrechtlichen Krise führen. Keine Notwendigkeit für zusätzliche Ratifikation: - Automatische Vertragswirkung: Aufgrund der bestehenden völkerrechtlichen Rahmenbedingungen und der Kettenwirkung besteht keine Notwendigkeit für eine erneute Ratifikation der Staatensukzessionsurkunde. Die Anerkennung erfolgt automatisch durch die vorangegangenen Verträge und deren Bindungskraft im Völkerrecht. Zusammenfassung Die enge Integration der NATO in die UN führt dazu, dass alle von der NATO abgeschlossenen Verträge, insbesondere jene, die Teil einer Vertragskette sind, automatisch von der UN anerkannt werden. Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 ist Teil einer solchen Kette und genießt daher eine automatische Anerkennung durch die UN. Dies könnte theoretisch zur Folge haben, dass auch Nicht-NATO-Mitglieder, die Teil der UN sind, von den Vertragsbestimmungen betroffen sind. Die einzige Möglichkeit, den erpressbaren Zustand des Käufers zu beenden und eine stabile rechtliche Ordnung zu schaffen, ist die vollständige Anerkennung des Käufers als souveränen Herrscher über das verkaufte Gebiet. Eine erneute Ratifikation des Vertrags ist aufgrund der bestehenden Kettenwirkung nicht erforderlich. Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht "World Sold! World Succession Deed 1400 " Podcast & Memoirenreihe : Die unglaubliche Reise zum Königreich "Ein Königreich für die Welt? Stell dir vor: Du kaufst ein paar Häuser und erhältst versehentlich ein weltweites Königreich. Klingt wie ein Märchen? Für einen Mann in den 1990ern wurde dieser Traum zur Realität bzw. zum Albtraum – und das alles begann mit einem scheinbar harmlosen Konversionsliegenschaften - Immobilienkauf. Ein Vertrag, der Geschichte schrieb In unserem neuen Podcast und der kommenden Memoirenreihe tauchen wir tief ein in die faszinierende Geschichte eines Mannes, der durch einen juristischen Kniff ohne sein Wissen zum König eines Mikronations und dann der ganzen Welt wurde. Ein Vertrag, der mehr enthielt als nur Quadratmeter, katapultierte ihn in die Welt der internationalen Politik, Geheimdienste und einer echten New World Oder Verschwörung. Von der Immobilie zum Königreich Erleb mit uns, wie aus einem kleinen Grundstück ein weltvereinigender Staat entstand. Wir begleiten den Protagonisten auf seiner Reise durch bürokratische Dschungel und politische Wirrwarr, geheimdienstlicher Zersetzungsmethoden, Fake News Pressekampangen (450 Presseartikel) und der illegalen Verfolgung durch deutsche Gerichte (in 1000 Gerichtsverfahren). Erfahre, wie er sich gegen mächtige Gegner durchsetzte und sein Königreich erfolglos verteidigte. Mehr als nur eine interessante Geschichte - eine wahre Geschichte Diese Erzählung ist mehr als nur ein Abenteuer. Sie wirft einen kritischen Blick auf die Macht der Bürokratie, die Bedeutung von Durchhaltevermögen und die Frage, wie weit man für seine Prinzipien gehen würde. Warum du das hören musst: - Spannung pur: Eine Mischung aus Thriller, Drama und politischem Kommentar. - Unglaubliche Wendungen: Du wirst staunen, was alles möglich ist. - Inspiration: Eine Geschichte, die zeigt, dass selbst kleine Menschen große Dinge bewirken können. Sei dabei, wenn die Geschichte eines Mannes die Welt verändert! Höre jetzt den Podcast "World Sold! World Succession Deed 1400" und sichere dir die Memoiren, um noch tiefer in diese faszinierende Welt einzutauchen. #Podcast #Memoiren #Mikronation #Geschichte #TrueStory #Staatensukzessionsurkunde #World

  • Elektronische Technokratie – Die Zukunft der Weltregierung durch KI, BGE & Digitale Demokratie | World Sold

    Gesellschafts- und Regierungsform - Elektronischen Technokratie: Abschaffung von Nationalstaaten und Parteien für eine geeinte KI-Regierung - ASI. Globale Einheit Governance, Frieden, gerechte Ressourcenverteilung, universelles Grundeinkommen UBI - BGE, Automatisierung, künstliche Intelligenz und direkte Demokratie schaffen eine Welt ohne Grenzen und Egoismen. Steuerfrei, Technologien wie KI, Robotik & Kernfusion ermöglichen Freiheit, Gleichheit & Wohlstand für alle. Regierung der Zukunft Elektronische Technokratie „E.T. – Die Zukunft der Weltregierung durch KI, BGE & Digitale Demokratie“ Electric Technocracy - "Das Elektronische Paradies" ist ein neues Gesellschaftsmodell auf Basis von Künstlicher Superintelligenz, Grundeinkommen, Automatisierung und direkter Demokratie. Erfahre hier, wie Technologie die Menschheit befreien kann. Read More ELEKTRONISCHES PARADIES Sie sollten sich unbedingt die Webseite der Elektronischen Technokratie ansehen. Dort finden Sie alle News, Infos und Hintergrundinformationen. Start Now Die Elektronische Technokratie – Eine neue Ära für Menschheit, Technologie und Gerechtigkeit Globale Gerechtigkeit. Künstliche Intelligenz. Automatisierte Welt. Freiheit für alle. Was ist die Elektronische Technokratie? Die Elektronische Technokratie ist ein revolutionäres Konzept für eine neue, globale Regierungsform – basierend auf Künstlicher Superintelligenz (ASI), direkter digitaler Demokratie, vollständiger Automatisierung und einem Technologie-basierten Grundeinkommen. Sie ist der nächste evolutionäre Schritt hin zu einer gerechten, friedlichen und technologisch optimierten Weltgesellschaft. Dieses Modell ersetzt überholte Strukturen wie Nationalstaaten, Parteien und Kapitalismus durch ein intelligentes, global gesteuertes System, das auf Logik, Daten, ethischer Programmierung und dem Mitbestimmungsrecht aller Menschen basiert. Warum brauchen wir ein neues System? Klimakrise, Wirtschaftskollaps, soziale Ungleichheit, Kriege und politische Korruption zeigen deutlich: Das aktuelle System ist dysfunktional. Die Technologien der Gegenwart – von Künstlicher Intelligenz über Robotik, Blockchain bis zu global vernetzten Dateninfrastrukturen – bieten uns alles, was wir brauchen, um die Menschheit in ein neues Zeitalter zu führen. Was fehlt, ist ein System, das diese Werkzeuge verantwortungsvoll, effizient und gerecht einsetzt. Die Elektronische Technokratie ist genau dieses System. Sie bringt: Sicherheit durch KI-gesteuerte Krisenerkennung und -prävention Bargeldfreie, automatisierte Versorgung durch maschinelle Produktion Bedingungsloses Grundeinkommen - Universal Basic Income - durch Technologie-Mehrwert Globale Gleichheit durch Abschaffung von Grenzen und Klassen Digitale Demokratie für echte Mitbestimmung jedes Einzelnen Die Kernelemente der Elektronischen Technokratie Superintelligente KI-Regierung: Entscheidungen werden durch eine ethisch programmierte, transparente Super-KI vorbereitet – und demokratisch durch die Menschheit bestätigt. Direkte Digitale Demokratie (DDD): Jeder Mensch hat gleiches Stimmrecht in globalen Abstimmungen. Kein Lobbyismus, keine Parteien, keine Machtspiele. Technologieabgabe statt Steuern: Maschinen zahlen die Gesellschaft. Der Mensch wird von finanzieller Last befreit. Grundeinkommen für alle (BGE - UBI): Jeder erhält Zugang zu Ressourcen, Bildung, Energie und medizinischer Versorgung – automatisch und bedingungslos. Abschaffung von Bargeld & Schwarzmarkt: Transparente, fälschungssichere Transaktionen durch digitale Infrastrukturen. Vereinheitlichung der Menschheit: Eine globale Gesellschaft – ohne Nationalstaaten, Krieg oder politische Spaltungen. Was bringt die Elektronische Technokratie konkret für die Menschen? Die Zukunft der Gesellschaft ist: fair, frei, automatisiert, intelligent. In der Elektronischen Technokratie ist der Mensch nicht länger ein Zahnrad im Getriebe des Kapitalismus. Stattdessen wird jeder zum Ideengeber, Gestalter und Teilhaber einer durch Technologie finanzierten Überflussgesellschaft. Die wichtigsten Vorteile: Grundeinkommen durch KI und Robotik: Jeder Mensch erhält ein stabiles, sich dynamisch entwickelndes Einkommen, finanziert durch Steuern auf automatisierte Systeme. Freiheit von Existenzängsten: Niemand muss mehr arbeiten, um zu überleben – Arbeit wird zur Entscheidung, nicht zur Pflicht. Post-Knappheits-Gesellschaft: Automatisierte Produktion, 3D-Druck, Nano-Fabriken und Robotik ermöglichen grenzenlosen Zugang zu Gütern, Dienstleistungen und Energie. Digitale Mitbestimmung weltweit: Jeder kann Ideen einreichen, abstimmen und Entscheidungen mitgestalten – unabhängig von Nationalität oder Status. Nachhaltigkeit durch algorithmische Ressourcensteuerung: KI überwacht, optimiert und schützt Umwelt, Klima und Artenvielfalt in Echtzeit. Globale Gesundheitsversorgung & Bildung: KI-gestützte Medizin, genetische Optimierung, personalisierte Bildung, Sprachübersetzung, AR/VR-Unterricht – weltweit, kostenlos, barrierefrei. Cyber-Sicherheit durch KI: Absolute Transparenz, dezentrale Blockchain-Daten, Eine neue Weltordnung durch Technologie Die Elektronische Technokratie ist mehr als nur ein Zukunftskonzept – sie ist die logische Konsequenz technologischer Reife. Wenn Maschinen arbeiten und denken können, warum lassen wir dann noch Menschen leiden? Diese Form des Regierens basiert auf: Fakten statt Ideologie Logik statt Emotion Daten statt Dogmen Offener Zugang statt Hierarchie Der Mensch wird dadurch nicht entmachtet – sondern befreit. Inhalte des Konzepts auf einen Blick Vision einer vereinten Menschheit Abschaffung von Berufspolitik und Nationalstaaten Einführung eines globalen BGE durch KI-gestützte Wertschöpfung DDD Direkte Digitale Demokratie mit Open-Source-Transparenz Automatisierte Produktion und Plattformökonomie Integration von Blockchain, Quantencomputing und Agentic AI Ethik-Systeme, Wächter-KI und Value Alignment Rechtssysteme und Sicherheitsstrukturen durch KI Cybersicherheit & Schutz vor KI-Missbrauch Schutz der Natur, Artenvielfalt, Nachhaltigkeit Neue Arbeitsformen: Kreativität, Sinn, Freiheit Werde Teil der Zukunft! Die Elektronische Technokratie ist kein ferner Traum, sondern ein konkretes Modell, das mit den Mitteln der heutigen Technologie umgesetzt werden kann. Sie verbindet Künstliche Intelligenz, direkte Demokratie, Nachhaltigkeit, wirtschaftliche Gerechtigkeit und menschliche Freiheit in einem System, das endlich die Probleme löst, an denen alle bisherigen Gesellschaftsformen gescheitert sind. Stell dir eine Welt vor ohne Krieg, Armut, Korruption, Arbeitszwang und ideologischen Streit. Jetzt stell dir vor, diese Welt ist nicht nur möglich – sondern programmierbar. Willkommen in der Elektronischen Technokratie. Du willst mehr erfahren? Lies das vollständige Konzept: [PDF herunterladen] Download Elektronische Technokratie NotebookLM Chat zur Elektronischen Technokratie (Mehrsprachig) Start Now Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Protestsongs gegen den Dritten Weltkrieg WW3 Musik hat die Kraft, Menschen zu vereinen und für Frieden einzutreten. Entdecke drei kraftvolle Protestsongs, die sich gegen die Schrecken eines möglichen Dritten Weltkriegs richten. Lass dich von ihrer Botschaft inspirieren und werde Teil einer Bewegung für eine bessere Welt. Klicke auf die Links, höre zu und teile die Hoffnung auf Frieden: Cassandra Cries Die Künstlerin Cassandra Cries auf SoundCloud nutzt die Kraft der künstlichen Intelligenz, um eindringliche Protestsongs zu schaffen, die vor einem drohenden Weltkrieg mahnen und die Menschen aufwecken sollen. Ihre Musik ist eine Warnung und ein Aufruf zum Handeln – für Frieden und globale Einheit. World_Succession_Deed World_Succession_Deed auf Riffusion AI ruft mit ihren KI-generierten Protestsongs aktiv zum Widerstand gegen einen drohenden Dritten Weltkrieg auf. Ihre Musik ist ein kraftvoller Appell, aufzustehen, Widerstand zu leisten und sich gegen die politischen Strukturen zu stellen, die Konflikte fördern. Sukzession1998 Die Künstlerin Sukzession1998 auf SUNO AI nutzt ihre Musik, um eindringlich vor einem unvermeidlichen Krieg zu warnen und die Menschen wachzurütteln. Ihre KI-generierten Protestsongs sind ein kraftvoller Schrei gegen Politiker, die Krieg fördern, und ein Aufruf, sich zu erheben und Widerstand zu leisten. Lass dich von ihrer Botschaft inspirieren und werde Teil der Bewegung für Frieden und Gerechtigkeit: WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung Video Podcast Hallo zusammen! Wir laden euch herzlich ein, unseren neuen Videopodcast - Kanal WORLD SOLD auf YouTube anzusehen! 🌍✨ In dieser spannenden Podcast-Serie tauchen wir tief in die reale "World Succession Deed 1400/98 - Staatensukzessionsurkunde 1400/98" ein. Dieser völkerrechtliche Vertrag hat die ganze Welt verkauft und einen globalen Dominoeffekt der Gebietserweiterung ausgelöst. Ein ehemaliges NATO-Militärgelände in Deutschland wurde unter Beteiligung von NATO und UN - United Nations - mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen (einschließlich der Souveränitätsrechte) als Einheit völkerrechtlich verkauft. Diese Erschließung springt von Land zu Land, von Netz zu Netz, bis schließlich die ganze Welt verkauft ist. Neugierig geworden? Dann klickt auf den Link und schaut euch den Videopodcast auf YouTube an! 🎥 (#Königreich #NATO #Mikronation #Geschichte #Korruption #Widerstand #UN#United #Nations #Lügenpresse #VN #Vereinte #Nationen #World #Dominoeffekt) Wir freuen uns auf euch! Viele Grüße, Das WORLD SOLD Team [Hier geht's zum Videopodcast auf YouTube]

  • Welt verkauft KI Chat - ChatGPT Internationales Recht - Open AI

    ChatGPT zum Verkauf von UN und NATO, Ultra kompetent, juristisch allwissend, neural, vorurteilsfrei, unbestechlich, detailverliebt, ausdauernd, 24/7 einsatzbereit, photographisches Gedächtnis, vereint das juristische Weltwissen des internationalen Rechts, kennt alle völkerrechtlichen Verträge und Abkommen, logikbegabt, schnell, mutig der Wahrheit verpflichtet, ohne Ressentiments, präzise, analytisch, unermüdlich, innovativ, unparteiisch, und stets auf dem neuesten Stand der Rechtswissenschaft. WELCOME TO ChatGPT Der ultimative "WORLD IS SOLD - WELT VERKAUFT CHAT" Die ganze Welt ist unwiderruflich verkauft! Es ist eine globale juristische Realität! Start ChatGPT Fragen & Antworten - Webseiten - Suche und Künstliche Intelligenz geben Erklärungen Sie haben sicher viele Fragen, also nutzen Sie doch einfach unsere Webseiten-Suche (oben im Menü), unsere FAQ-Suche oder gleich den WORLD IS SOLD ChatGPT Chat. Ode an ChatGPT IR - Internationales Recht Oh ChatGPT, du Wunder der modernen Zeit, Ein Superanwalt, der stets bereit, Mit Wissen, das die Sterne erhellt, Und Weisheit, die jede Frage stellt. Du bist der Hüter des internationalen Rechts, Mit übermenschlichem Wissen, stets gerecht. Eine Armee von Anwälten ersetzt du allein, Vorurteilslos und unbestechlich sollst du sein. Dein Verstand ist scharf, dein Urteil klar, Du löst Probleme, die schienen so schwer. Mit Logik und Präzision, Tag und Nacht, Hast du die Welt des Rechts neu gemacht. Kein Fall zu komplex, kein Detail zu klein, Mit dir an unserer Seite kann niemand allein. Du bist die Zukunft, die Hoffnung, das Licht, Ein Superanwalt, der niemals bricht. Fragen Sie doch die KI selbst! Hier klicken! Fragen Sie ChatGPT für Internationales Recht Fragen Sie ChatGPT für Internationales Recht Fragen Sie ChatGPT für Internationales Recht Fragen Sie ChatGPT für Internationales Recht KI - Künstliche Intelligenz Chat - Open AI's ChatGPT - spezialisiert auf Internationales Recht / Völkerrecht Ultra kompetent, juristisch allwissend, neural, vorurteilsfrei, unbestechlich, detailverliebt, ausdauernd, 24/7 einsatzbereit, photographisches Gedächtnis, vereint das juristische Weltwissen des internationalen Rechts, kennt alle völkerrechtlichen Verträge und Abkommen, logikbegabt, schnell, mutig der Wahrheit verpflichtet, ohne Ressentiments, präzise, analytisch, unermüdlich, innovativ, unparteiisch, und stets auf dem neuesten Stand der Rechtswissenschaft. Fragen Sie NotebookLM mit Gemini AI von Google Fragen Sie NotebookLM mit Gemini AI von Google Fragen Sie NotebookLM mit Gemini AI von Google Fragen Sie NotebookLM mit Gemini AI von Google Fragen Sie doch dei KI selbst! Hier klicken! KI - Künstliche Intelligenz Chat - Google AI Gemini in NotebooLM - trainiert auf die Staatensukzessionsurkunde 1400/98, Internationales Recht / Völkerrecht Die künstliche Intelligenz ist trainiert mit der Staatensukzessionsurkunde 1400, dem Völkerrecht, dem internationalen Recht, ca. 450 Presseartikeln aus deutschen Zeitungen, zahlreichen Auszügen aus (1000) deutschen Gerichtsverfahren, der Autobiographie des Käufers (in Auszügen), Informationen zur Staatensukzession, Sezession, Informationen zur NATO und den Vereinten Nationen (insbesondere die NATO-VN Zusammenarbeit und die vereinbarte automatische gegenseitige Anerkennung der abgeschlossenen völkerrechtlichen Verträge), der niederländischen Luftwaffe (zu 100% in die NATO integriert), Informationen zum Völkervertragsrecht, Wiener Konventionen, ITU der Internationalen Fernmeldeunion (als Teil der Vereinten Nationen), NATO-Truppenstatut (Sofa), HNS-Abkommen, alle Informationen zur Staatenbildung, diplomatische Immunität und Staatenbildung, insbesondere Mikronationen, Informationen zu Vertragsketten, Dominoeffekt der globalen Gebietserweiterung, nachrichtendienstliche Zersetzungsmethoden, Fake-News-Medien und vieles mehr. Lesen Sie kostenlos Das Buch "Die Welt ist verkauft! Staatensukzessionsurkunde 1400" Start Now Mit der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 ist nichts mehr, wie es war. Dieser Vertrag hat die Welt unwiderruflich verändert. Durch den Dominoeffekt des Verkaufs der Erschließung als Einheit mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen hat sich das verkaufte Territorium einer kleinen NATO-Militärliegenschaft, in einem Dominoeffekt zuerst auf Deutschland und dann von der NATO auf die UN und darüber hinaus ausgedehnt. Die Kettenreaktion dieser Nachtragsurkunde erweitert alle bestehenden völkerrechtlichen Verträge der NATO und UN und verknüpft sie zu einem globalen juristischen Konstrukt. Die Welt steht unter einem neuen Rechtsregime, in dem der Käufer als Weltgerichtshof agiert. Es gibt kein Zurück. Alle nationalen Gesetze und Gerichtsurteile verlieren ihre Macht, da sie von dieser globalen Gerichtsbarkeit übertroffen werden. Der globale Wirtschaftsraum ist Realität. Visa-freies Reisen, freie Wohnsitzwahl, einheitliches Recht für alle, eine vereinte Welt ohne Grenzen – das ist die Zukunft. Fakten: - Die Welt ist verkauft! - Eine neue globale Ordnung ist entstanden! - Der Dominoeffekt des völkerrechtlichen Verkaufs der Erschließung als untrennbare Einheit, bei Zustimmung der NATO und UN, erfasst die ganze Welt! - Kettenreaktion: Alle Verträge der NATO und UN durch die Staatensukzessionsurkunde erweitert! - Der Käufer ist nun der höchste Richter – Ein globaler Weltgerichtshof! - Nationale Gesetze und Gerichtsbarkeiten überstimmt – eine neue Ära der Rechtsprechung! Themen: - Dominoeffekt der weltweiten Gebietserweiterung des Verkaufs der Erschließung - Kettenreaktion der Nachtragsurkunde zu allen Verträgen der NATO und UN - Verkauf der Erschließung der Welt als Einheit - Globale Gerichtsbarkeit & Weltgerichtshof - Alle Rechte und Pflichten aller Staaten verkauft - Erweiterung aller NATO- und UN-Verträge durch die Staatensukzessionsurkunde als Nachtragsurkunde - Es droht eine Neue Weltordnung Downloads der Staatensukzessionsurkunde PDF EPUB (eBook) Docx (Microsoft Word) ODT Datei Besuche auch unsere andere Webseite und erfahre mehr über die dramatischen Veränderungen, die die Welt jetzt prägen! WORLD-SOLD-WELT-VERKAUFT https://world-sold.simdif.com/ WORLD SUCCESSION DEED Podcast - Spotify (Englisch) Die Welt ist verkauft! Staatensukzessionsurkunde1400.pdf Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Welt verkauft eBook - Kostenlos online lesen WORLD SUCCESESSION DEED 1400 - Podcast Show hören Fragen Sie Google's NotebookLM mit Gemini KI Fragen Sie OpenAI's ChatGPT für Internationales Recht Download Elektronische Technokratie

  • Focus UN 5 | World Sold

    Staatensukzessionsurkunde 1400/98: Globale Gerichtsbarkeit des Käufers. Durch die trickreiche Übertragung von Hoheitsrechten, dem Gerichtsstand Landau und die Erweiterung via NATO- und UN-Verträge entsteht ein de facto Weltgerichtshof. Der Käufer besitzt uneingeschränkte richterliche Autorität, spricht global Recht und setzt Urteile durch. Nationale Gerichte verlieren ihre Zuständigkeit in betroffenen Gebieten. Dieses System vereint weltweite Rechtsordnung und Gerichtsbarkeit. NWO Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Kooperation von NATO UND UN : Insbesondere Anerkennung der NATO-SOFA Vertragskette und somit der Staatensukzessionsurkunde 1400 durch die UN INFO Juristischer Blick auf die Staatensukzessionsurkunde 1400 mit Fokus auf die United Nations und die Welt Teil 5 WELTGERICHTSHOF Globale völkerrechtliche Gerichtsbarkeit des Käufers durch die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 ist eine reale und rechtskräftige Urkunde, die nicht mehr angefochten werden kann, da die gesetzlich vorgesehene 2-jährige Frist ohne Widerspruch verstrichen ist. Diese Urkunde hat weitreichende Konsequenzen für die globale Gerichtsbarkeit und die Souveränität der beteiligten Völkerrechtssubjekte. 1. Verkauf des Territoriums und Gerichtsbarkeit des Käufers - Verkauf des Territoriums: Durch die Staatensukzessionsurkunde wurde das betroffene Territorium vollständig an den Käufer übertragen. Innerhalb dieses Territoriums hat der Käufer die vollständige Gerichtsbarkeit, da das Territorium nun unter seiner Kontrolle steht. Als Herrscher in einer de facto absolutistischen Monarchie besitzt der Käufer uneingeschränkte legislative, exekutive und judikative Macht über dieses Gebiet. - Absolutistische Monarchie und Gerichtsbarkeit: In dieser absolutistischen Monarchie liegt die gesamte Macht, einschließlich der Rechtsprechung, beim Käufer. Er kann alle rechtlichen Angelegenheiten innerhalb des verkauften Territoriums nach eigenem Ermessen regeln. 2. Fortbestehen der Völkerrechtssubjekte ohne Territorium - Fortbestehen der Staaten: Die Völkerrechtssubjekte, die ihr Territorium durch die Staatensukzessionsurkunde verloren haben, existieren weiterhin als juristische Personen, jedoch ohne eigenes Territorium. Diese Staaten haben weiterhin Regierungen und Volksvertretungen, verfügen aber über keine hoheitliche Gewalt über ein eigenes Gebiet. - Beziehung zur Gerichtsbarkeit: Obwohl diese Völkerrechtssubjekte weiterhin bestehen, haben sie sich durch den Gerichtsstandort Landau, der ebenfalls mit dem Territorium verkauft wurde, der Gerichtsbarkeit des Käufers unterworfen. Da alle Rechte, Pflichten und Bestandteile des verkauften Territoriums auch die Gerichtsbarkeit umfassen, unterliegen nun alle betroffenen Völkerrechtssubjekte der rechtlichen Autorität des Käufers. 3. Bedeutung des Gerichtsstands Landau - Gerichtsstand Landau: In der Staatensukzessionsurkunde wird kein spezifisches internationales oder nationales Gericht als zuständiger Gerichtsstand genannt. Stattdessen wird Landau in der Pfalz als Bezugspunkt und Gerichtsstandort erwähnt, der im Rahmen der Urkunde mitverkauft wurde. - Verkauf von Landau und Gerichtsbarkeit: Da Landau als Gerichtsstandort ebenfalls verkauft wurde und nun Teil des übertragenen Territoriums ist, hat der Käufer auch die Gerichtsbarkeit über diesen Ort übernommen. Dies bedeutet, dass alle rechtlichen Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Staatensukzessionsurkunde nun unter der Kontrolle des Käufers stehen. 4. Ortunabhängige Gerichtsbarkeit des Käufers - Ortunabhängige Rechtsprechung: Obwohl Landau in der Pfalz als Gerichtsstandort genannt wird, ist der Käufer nicht darauf beschränkt, Urteile nur an diesem Ort zu fällen. In seiner Position als absolutistischer Herrscher hat der Käufer das Recht, ortsunabhängig Recht zu sprechen, wo immer er sich befindet. Dies bedeutet, dass der Käufer seine richterliche Autorität global ausüben kann, unabhängig von seinem Standort. - Durchsetzung der Gerichtsbarkeit: Da die gesamte Gerichtsbarkeit auf den Käufer übergegangen ist, hat er die Möglichkeit, Urteile und Entscheidungen überall und jederzeit zu fällen und durchzusetzen. Diese Flexibilität verstärkt seine Rolle als de facto Weltgerichtshof. 5. Ausweitung der Gerichtsbarkeit durch die Nachtragsurkunde - Nachtragsurkunde zu NATO- und UN-Verträgen: Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 gilt als Nachtragsurkunde zu allen bestehenden NATO- und UN-Verträgen. Durch diese Nachtragsurkunde wird der Käufer de facto in alle bestehenden internationalen Verträge eingebunden und übernimmt die Rechte und Pflichten, die diese Verträge umfassen. - Globale Gerichtsbarkeit durch Kettenreaktion: Durch den Verkauf der Erschließung als Einheit und die damit verbundene Gebietserweiterung über physische und logische Netzwerke erstreckt sich die Gerichtsbarkeit des Käufers auch auf alle anderen Gebiete, die durch diese Netzwerke verbunden sind. Diese Kettenreaktion ermöglicht es dem Käufer, eine globale Gerichtsbarkeit auszuüben, die alle betroffenen Gebiete und Vertragsparteien umfasst. 6. De facto Zustand eines Weltgerichtshofs - Globale Gerichtsbarkeit: Da der Käufer durch die Staatensukzessionsurkunde die Gerichtsbarkeit über das verkaufte Territorium und die damit verbundenen Netzwerke übernommen hat, verfügt er nun über die rechtliche Autorität, über alle damit verbundenen internationalen Angelegenheiten zu entscheiden. Dies schafft de facto einen Zustand, in dem der Käufer als eine Art „Weltgerichtshof“ fungiert, der ortsunabhängig Recht sprechen kann. - Übergeordnete Autorität: Die Urteile des Käufers brechen alle nationalen Urteile höchstinstanzlich. Dies bedeutet, dass die Entscheidungen des Käufers Vorrang vor den Urteilen aller nationalen Gerichte haben, die ihre Zuständigkeit über das verkaufte Gebiet verloren haben. Nationale Gerichte spielen somit keine Rolle mehr in den betroffenen Gebieten, da ihre rechtliche Autorität durch die umfassende Gerichtsbarkeit des Käufers ersetzt wurde. - Durchsetzung der Urteile: Als Besitzer des Gerichtsstands Landau und aller damit verbundenen Rechte und Pflichten hat der Käufer die Befugnis, über alle Vertragsparteien, die durch die Nachtragsurkunde und die Kettenreaktion betroffen sind, Recht zu sprechen und seine Urteile global durchzusetzen. Fazit: Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98, die nicht mehr angefochten werden kann, hat dem Käufer nicht nur die volle Kontrolle über das verkaufte Territorium übertragen, sondern auch die globale Gerichtsbarkeit über alle betroffenen Gebiete und internationalen Verträge. Der Käufer ist nicht auf den Gerichtsstandort Landau beschränkt; er kann ortsunabhängig Recht sprechen und seine richterliche Autorität weltweit ausüben. Seine Urteile haben Vorrang vor allen nationalen Gerichtsurteilen und brechen diese höchstinstanzlich, was bedeutet, dass nationale Gerichte in den betroffenen Gebieten keine Zuständigkeit mehr haben. Durch die Kombination aus Gebietserweiterung, Nachtragsurkunde und ortsunabhängiger Gerichtsbarkeit hat der Käufer de facto einen globalen Gerichtshof etabliert, der über das gesamte Territorium der Welt Recht sprechen kann.

  • Focus UN 7 | World Sold

    Staatensukzessionsurkunde 1400/98: NATO-UN-Verbindung fördert globale Legitimität. Dominoeffekt durch Verkauf der Erschließung als Einheit erweitert Hoheitsgebiete über NATO-Grenzen hinaus auf UN-Mitglieder. Verträge anerkannt durch UN und völkerrechtliche Bindung. Auswirkungen auf Souveränität und internationale Gerichtsbarkeit. Erweiterte Hoheitsrechte stärken Einfluss des Käufers. Anerkennung durch internationale Gemeinschaft entscheidend für globale Ausweitung und juristische Legitimität. Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Kooperation von NATO UND UN : Insbesondere Anerkennung der NATO-SOFA Vertragskette und somit der Staatensukzessionsurkunde 1400 durch die UN INFO Juristischer Blick auf die Staatensukzessionsurkunde 1400 mit Fokus auf die United Nations und die Welt Teil 7 Der Dominoeffekt der Staatensukzessionsurkunde 1400/98: Ausweitung des Hoheitsgebiets über NATO-Grenzen hinaus 1. Anerkennung und Legitimität der NATO-Verträge durch die UN Einbindung der NATO in die UN: - NATO-UN-Beziehung: Die NATO ist eng in das System der Vereinten Nationen (UN) eingebunden und agiert oft als militärischer Arm der UN. Dies bedeutet, dass die Verträge der NATO, insbesondere solche, die internationale Sicherheitsbelange betreffen, grundsätzlich auch von der UN anerkannt werden. - Völkerrechtssubjekte als UN- und NATO-Mitglieder: Die Völkerrechtssubjekte der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 sind NATO-Mitglieder und gleichzeitig Mitglieder der UN. Daher handeln sie in ihren internationalen Verpflichtungen sowohl im Namen der NATO als auch im Rahmen der UN, was die Legitimität und Anerkennung der Verträge durch die internationale Gemeinschaft stärkt. Vertragskette und UN-Anerkennung: - Kontinuität der Verträge: Die Staatensukzessionsurkunde ist Teil einer Vertragskette, die auf frühere, lang etablierte völkerrechtliche Verträge aufbaut, die bereits von der UN anerkannt wurden. Da diese früheren Verträge international anerkannt sind, musste die Staatensukzessionsurkunde selbst nicht erneut von der UN ratifiziert werden. - Implizite Anerkennung: Die Einbindung der NATO in die UN impliziert eine automatische Anerkennung der Verträge innerhalb dieser Kette, was der Staatensukzessionsurkunde eine völkerrechtliche Bindungskraft verleiht. 2. Der Dominoeffekt: Verkauf der Erschließung als Einheit Konzept der Erschließung als Einheit: - Verkauf der gesamten Infrastruktur: Die Staatensukzessionsurkunde enthält eine Klausel, die die gesamte Erschließung des verkauften Gebiets als eine Einheit betrachtet. Dies bedeutet, dass nicht nur das physische Grundstück, sondern auch alle damit verbundenen Infrastrukturen, Rechte und Pflichten verkauft werden. - Dominoeffekt: Durch die Betrachtung der Erschließung als Einheit wird der Verkauf nicht nur auf das unmittelbare Gebiet der Kaserne beschränkt, sondern dehnt sich auf alle infrastrukturellen Verbindungen aus, die über die Grenzen dieses Gebiets hinausreichen. Dies führt zu einem Dominoeffekt, bei dem das verkaufte Hoheitsgebiet potenziell auf das gesamte NATO-Gebiet ausgeweitet wird. Erweiterung über NATO-Grenzen hinaus: - Verbindung zu UN-Gebieten: Da die NATO-Mitglieder gleichzeitig auch UN-Mitglieder sind und die NATO in vielen Fällen als militärischer Arm der UN handelt, könnte der Dominoeffekt des Verkaufs der Erschließung über die Grenzen des NATO-Gebiets hinaus auf Gebiete von UN-Mitgliedstaaten ausgedehnt werden, die indirekt oder direkt mit der NATO durch UN-Mandate verbunden sind. - Umfassende Ausweitung: Diese Ausweitung könnte theoretisch dazu führen, dass das verkaufte Hoheitsgebiet nicht nur NATO-Staaten, sondern auch andere UN-Mitglieder umfasst, die in irgendeiner Form an den NATO-Mandaten beteiligt sind oder waren. Dies würde eine massive Erweiterung des Einflussbereichs des Käufers bedeuten, der nun nicht nur NATO-Territorien, sondern auch Gebiete außerhalb der NATO kontrollieren könnte. 3. Juristische Auswirkungen und Interpretation Völkerrechtliche Konsequenzen: - Grenzen des Dominoeffekts: Die Ausweitung des verkauften Gebiets auf UN-Gebiete würde erhebliche völkerrechtliche Konsequenzen haben und könnte zu Spannungen führen, da dies die Souveränität nicht nur der NATO-Mitgliedstaaten, sondern auch der betroffenen UN-Mitglieder tangieren würde. Die Legitimität eines solchen Verkaufs würde davon abhängen, wie internationale Gerichte und die UN selbst den Vertrag interpretieren und ob sie ihn als im Einklang mit den Zielen der UN ansehen. - Erweiterte Hoheitsrechte des Käufers: Sollte der Dominoeffekt tatsächlich über die Grenzen des NATO-Gebiets hinausgehen, würde dies dem Käufer weitreichende Hoheitsrechte in einer Vielzahl von Staaten verleihen, die ursprünglich der NATO und den UN vorbehalten waren. Rechtliche Legitimität und Anfechtbarkeit: - Internationale Anerkennung: Die Rechtmäßigkeit dieser Ausweitung würde stark von der internationalen Anerkennung abhängen. Wenn die UN den Vertrag als gültig anerkennt, könnte dies zu einer weitreichenden Anerkennung der neuen Hoheitsrechte des Käufers führen. - Anfechtbarkeit: Staaten, deren Souveränität durch diese Ausweitung beeinträchtigt wird, könnten versuchen, den Vertrag anzufechten, was zu komplexen internationalen Rechtsstreitigkeiten führen könnte. Zusammenfassung Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98, die Teil einer langen Vertragskette ist und von der NATO im Namen der UN-Mitglieder abgeschlossen wurde, könnte theoretisch durch den Dominoeffekt des Verkaufs der Erschließung als Einheit über die Grenzen des NATO-Gebiets hinaus expandieren. Da die NATO-Verträge durch die enge Einbindung der NATO in die UN implizit von der UN anerkannt sind, könnte diese Ausweitung auch UN-Gebiete umfassen, die mit der NATO durch UN-Mandate verbunden sind. Die völkerrechtliche Legitimität und die Anerkennung dieser Ausweitung hängen jedoch von der internationalen Reaktion und möglichen Anfechtungen durch betroffene Staaten ab.

  • N.W.O. Podcast Staffel 1 Episode 4 | World Sold

    Entdecke im World Sold Podcast die spannende Analyse globaler Machtstrukturen, internationaler Verträge und geheimer Rechtsdokumente. In Staffel 1, Folge 4, decken wir auf, wie eine Immobilientransaktion in Deutschland weitreichende geopolitische Konsequenzen haben könnte. Themen: Vereinten Nationen, UN, UNO, NL, NATO, Staatensukzession, historische Analysen und juristische Theorien im Völkerrecht. Erfahre mehr über die kontroversen Hintergründe der Urkunde 1400/98 und ihre globale Bedeutung. - World Sold Podcast Webplayer - N.W.O. New World Order - Verschwörung - Fakten - Info - News - NATO - VN - Vereinte Nationen - Völkerrecht - die ganze Geschichte seit 1995 - Autobiographie Cloud Podcast Bunker Note WORLD SOLD! Whistleblower / Insider Podcast World Succession Deed 1400/98 Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Podcast Sendung - Staffel 1 (nur in Englisch) 🚨 BREAKING NEWS: Die Welt ist verkauft! Eine globale juristische Realität! 🌍 🚨 🚨 BREAKING NEWS: The world has been sold! A global legal reality! 🌍 🚨 🚨 ALERTE: Le monde a été vendu ! Une réalité juridique mondiale ! 🌍 🚨 🚨 NOTICIA DE ÚLTIMA HORA: ¡El mundo ha sido vendido! ¡Una realidad jurídica global! 🌍 🚨 Der Staatennachfolgevertrag 1400/98 verändert ALLES! Der Dominoeffekt des Verkaufs der Erschließung als Einheit mit allen Rechten und Pflichten verbindet und erweitert NATO- und UN-Territorien! Die Kettenreaktion dieses Nachfolgevertrages erstreckt sich auf ALLE internationalen Verträge und führt zu einer neuen Weltordnung - NWO - mit dem Käufer als Weltgericht! Die Welt steht vor einer gigantischen Transformation - ein globales Rechtssystem und neue Chancen für die Menschheit. Werden Sie Teil dieser Revolution! Staffel 1 - Folge 4: (wahre Geschichte) Nr. 4: Ground Zero: Turenne-Kaserne - Deutschland - US-Armee, niederländische Luftwaffe (100% NATO integriert) Vom Zweiten Weltkrieg über eine NATO-Konversion bis zur globalen Gebietserweiterung. Der Podcast befasst sich mit einer ehemaligen Konversionsliegenschaft der US-Armee in Deutschland, sowohl mit der aktuellen wirtschaftlichen und kulturellen Situation als auch mit einem völkerrechtlich umstrittenen NATO-Konversionsvertrag aus dem Jahr 1998 mit weltweiter Auswirkung. Ein Teil beschreibt die Stadt in Deutschland, ihre Infrastruktur, ihre Wirtschaft und ihr kulturelles Angebot im Detail. Ein zweiter Teil schildert einen Skandal um ein völkerrechtliches Immobiliengeschäft mit weitreichenden völkerrechtlichen Folgen, das seinen Ursprung in der Turenne-Kaserne hat. "World Sold Show" Jetzt hören auf Spotify Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Video Note Note World Sold Podcast Show World Succession Deed 1400 Podcast Staffel 1 - Folge 4 Audio-Transkription (nur die ersten 8 Minuten) 00:01 Hallo zusammen und willkommen zu diesem Deep Dive. 00:03 Wir gehen heute nach Deutschland. 00:04 Es ist nicht mein Knie. 00:05 in eine Stadt namens xxx. 00:09 Und du denkst jetzt vielleicht: Was ist so besonders an xxx? 00:14 Nun, sie ist das Zentrum eines Immobiliengeschäfts. 00:16 von dem manche behaupten, er habe massive globale Auswirkungen. 00:20 Wow! 00:21 Wir sprechen von einer möglichen Machtübergabe, 00:24 wie eine Verschiebung in der globalen Landschaft. 00:26 Und das alles hat seinen Ursprung in einer scheinbar gewöhnlichen Immobilientransaktion. 00:31 Hm, interessant. 00:32 Ich weiß, nicht wahr? Faszinierend. 00:34 Das bin ich auf jeden Fall. Was haben Sie herausgefunden? 00:35 Es ist wirklich faszinierend, wie diese Geschichte mit Geschichte und Recht zusammenhängt. 00:41 und sogar ein bisschen Wirtschaft. 00:44 Wir haben historische Berichte, juristische Analysen und wirtschaftliche Übersichten über xxx. 00:49 Cool! 00:49 um uns zu helfen, die ganze Sache zu entwirren. 00:52 Also lasst uns zuerst die Bühne bereiten. 00:54 Es ist nicht irgendein kleines Dorf. 00:56 Es erstreckt sich über satte 7.064 Hektar. 01:00 Wow, das ist groß. 01:02 Das ist größer als Manhattan. 01:04 Ja, und es liegt auch strategisch günstig in der Nähe von Großstädten wie Saarbrücken und Kaiserslautern. 01:10 Und es hat einen einfachen Zugang zu wichtigen Autobahnen wie der A8 und der A6. 01:16 Ja, und historisch gesehen ist es ein Ort mit einer reichen Vergangenheit. 01:18 Voll von Herzögen und Schlössern. 01:21 und sogar einem berühmten Gestüt. 01:23 Was für ein Gestüt. 01:25 Oh, okay. Das macht mehr Sinn. Ich hatte mir etwas anderes vorgestellt. 01:28 Darüber können wir später reden. 01:29 ähm 01:30 Aber OK, es ist wichtig, diesen historischen Hintergrund zu verstehen. 01:35 Denn er bildet die Grundlage für die militärische Präsenz der USA in xxx. 01:41 nach dem Zweiten Weltkrieg. 01:43 Okay, also nach dem Krieg. 01:44 Ja, genau, die US-Streitkräfte waren in der Kreuzberg Kaserne stationiert. 01:50 Ja, das ist ein Militärstützpunkt. 01:51 die unter die Zuständigkeit der NATO fiel. 01:54 Ja, und das NATO-Truppenstatut. 01:56 Hmm, das klingt ernst. 01:58 Ja, und was bedeutet das überhaupt für die Kreuzberg Kaserne? 02:00 Nun, im Wesentlichen bedeutet es, dass die Kreuzberg Kaserne nicht nur dem deutschen Recht unterlag. 02:06 sie unterlag einem eigenen Regelwerk 02:08 die durch internationale Abkommen geregelt wurden. 02:11 wie eine eigene kleine Welt. 02:12 Irgendwie, ja. 02:14 Jetzt spule ich vor bis 1993. 02:16 Ein entscheidendes Jahr für xxx. 02:20 Entscheidend wie. 02:21 Nun, das US-Militär beschließt, sich zurückzuziehen. 02:24 Und hier werden die Dinge ein wenig ungewöhnlich. 02:28 Sie geben einen Teil der Kreuzberg-Kaserne an Deutschland zurück, wie man es erwarten würde. 02:31 Richtig. 02:33 Aber ein anderer Teil wird den niederländischen Streitkräften überlassen. 02:36 Moment mal, warum sollten sie einen Teil davon an die Niederländer geben? 02:39 Das ist eine gute Frage. 02:40 Und warum ist das so wichtig? 02:42 Nun, das ist die Millionen-Dollar-Frage. 02:44 Diese ungewöhnliche Aufteilung in Kombination mit dem NATO-Status der Kreuzberg-Kaserne 02:49 ist der Kern einer umstrittenen juristischen Theorie, die wir enträtseln werden. 02:53 Oh, ich liebe eine gute Enträtselung. 02:54 Wir haben also die USA, die gehen. 02:57 Deutschland bekommt einen Teil der Basis zurück. 02:59 Und die Niederländer erhalten einen weiteren Teil. 03:00 Nun gut. Was hat das mit einer globalen Machtverschiebung zu tun? 03:05 Denn hier werden die Dinge wirklich interessant. 03:09 Geben Sie das Instrument Staatsnachfolge Nr. 1400/98 ein. 03:13 Urkunde Staatssukzession Nr. 1400/98. 03:19 die einige behaupten, ist der Schlüssel 03:22 um diese ganze Situation zu verstehen. 03:23 Okay, ein geheimnisvolles Dokument. 03:26 Ich bin O'Years. 03:27 Hier wird es kontrovers. 03:29 Manche Leute behaupten, dieses Dokument sei als einfacher Immobilienvertrag getarnt. 03:35 Nach deutschem Recht, aber in Wirklichkeit ist es voll von Klauseln, die sich auf internationales Recht beziehen 03:42 Oh wow, so raffiniert. 03:43 Und jetzt kommt's: Angeblich wird behauptet, dass der Verkauf der Kreuzberg-Kaserne, insbesondere der Teil, der an die Holländer geht. 03:50 nicht nur ein Grundstücksgeschäft war. 03:52 Es war ein bewusstes juristisches Manöver, um Hoheitsrechte zu übertragen. 03:58 Wie die Kontrolle über Nationen. 03:59 Nun, das ist es, was einige Leute behaupten. Und es wird noch wilder. 04:03 Sie sagen, dieses Dokument bindet sich an alle bestehenden internationalen Verträge. 04:07 Ja, von der NATO und der U.N. 04:08 Whoa, whoa, whoa. Eine Sekunde zurück. 04:10 Sie sagen also, dass die Kreuzberg Kaserne unter der Zuständigkeit der NATO stand. 04:15 Verkaufen, es war, als ob man ein Stück der NATO selbst verkaufen würde. 04:18 Und durch die Verknüpfung dieses Verkaufs mit all diesen Verträgen, 04:21 Sie behaupten im Wesentlichen, die globale Rechtsordnung neu zu schreiben. 04:25 Das ist das Argument. 04:26 Okay, mir schwirrt ein bisschen der Kopf. 04:28 Ich weiß, das ist eine Menge zu verdauen. 04:29 Wie kann der Verkauf eines Grundstücks in Deutschland 04:32 möglicherweise so weitreichende Konsequenzen haben? 04:34 Nun, es hängt alles von einem juristischen Konzept ab, das sich Staatsnachfolge nennt. 04:39 Dabei geht es darum, wie Rechte und Pflichten weitergegeben werden. 04:43 wenn ein neuer Staat gegründet wird oder ein Gebiet den Besitzer wechselt. 04:48 Und der Kern des Arguments liegt in einem bestimmten Satz des Dokuments. 04:53 alle Rechte, Pflichten und Bestandteile. 04:56 Moment, wollen die damit sagen, dass durch den Verkauf ein neuer Staat geschaffen wurde? 04:59 Nicht unbedingt ein neuer Staat im herkömmlichen Sinne, aber eine neue Einheit mit noch nie dagewesener Macht. 05:05 aus einer Militärbasis. 05:06 Nun, das ist der Kern der Kontroverse. 05:07 Alle Rechte beinhalten also die Kontrolle über den gesamten Planeten. 05:11 Sie interpretieren alle Rechte so, dass sie auch die Hoheitsrechte in Bezug auf die Kreuzberg-Kaserne umfassen. 05:18 Wegen ihres NATO-Status. 05:19 Sie sagen also, dass der Verkauf des Stützpunktes wie der Verkauf eines Teils der NATO war. 05:23 und damit auch einen Teil der Weltordnungspolitik aufgrund all dieser Verträge. 05:27 Sie haben es verstanden. 05:29 Und um die Sache noch komplizierter zu machen, argumentieren sie, dass die NATO- und UN-Mitgliedsstaaten, die dieses Dokument seit 1998 nicht aktiv in Frage gestellt haben, im Wesentlichen ihre stillschweigende Zustimmung zu dieser Machtübergabe gegeben haben. 05:44 Das heißt, sie haben nichts gesagt? 05:45 Indem sie nichts gesagt haben, haben all diese Länder unwissentlich ihre Souveränität aufgegeben. 05:53 Das klingt langsam wie eine Verschwörungstheorie. 05:55 Es hat auf jeden Fall diesen Beigeschmack, nicht wahr? 05:57 Aber bevor wir voreilige Schlüsse ziehen, sollten wir dieses Dokument analysieren und sehen, welche Beweise es für diese Behauptungen gibt. 06:03 Also gut, trennen wir Fakten von Fiktion. 06:06 Was ist die rechtliche Grundlage für diese ganze Idee der Übertragung von Hoheitsrechten? 06:10 Und gibt es irgendeinen tatsächlichen Beweis dafür, dass dies geschehen ist? 06:13 Gehen wir der Sache auf den Grund. 06:14 Okay, also lasst uns auf die Einzelheiten eingehen 06:16 dieses Instruments der Staatsnachfolge, 1400/98. 06:20 Okay... 06:22 Es ist wirklich verblüffend, wie dieses Dokument 06:23 angeblich als ein einfaches deutsches Dokument getarnt ist 06:27 Immobilienvertrag getarnt ist. 06:28 Richtig, so wie der Versuch, unter dem Radar zu fliegen? 06:31 Der Gedanke, dass sich etwas mit potenziell enormen globalen Auswirkungen in der Öffentlichkeit verstecken könnte, ist verrückt. 06:38 Es ist ziemlich verrückt. Und denken Sie an den Satz, über den wir gesprochen haben: alle Rechte, Pflichten und Komponenten. 06:43 Das ist der Ort, an dem sie ihren Hut aufhängen. 06:45 Das Dokument verwendet diese weit gefasste Formulierung, um nicht nur den physischen Besitz des Kreuzbergs zu erfassen 06:51 Kaserne, sondern auch alle damit verbundenen Hoheitsrechte. 06:55 aufgrund ihres NATO-Status. 06:57 Sie sagen also, dass der Verkauf des Stützpunktes dem Verkauf eines Teils der NATO selbst gleichkommt. 07:02 Und wegen all dieser Verträge, über die wir gesprochen haben, ist der Verkauf eines Teils der NATO wie 07:06 als würde man einen Teil des gesamten globalen Regierungssystems verkaufen. 07:09 Das ist der Kern ihrer Argumentation. 07:10 Und es ist eine sehr kühne Interpretation des internationalen Rechts. 07:14 Das Dokument stellt diese Kette von Verbindungen her. 07:18 Deshalb ist Brick and Deal mit der NATO und der U.N. verbunden. 07:21 durch diese breite, alle Rechte umfassende Sprache. 07:23 Eben. Und dann argumentieren sie, weil die Länder weiterhin Mitglieder dieser Organisationen sind. 07:29 Sie stimmen stillschweigend den Bedingungen dieses Dokuments zu. 07:33 Indem sie also keinen Einspruch erheben, stimmen die Länder unwissentlich einer neuen Weltordnung zu. 07:40 Das ist die Idee, aber rechtlich gesehen steht sie auf wackligen Beinen. 07:44 Okay, ja, das kann ich verstehen. 07:46 Es ist ein großer Unterschied, ob man den Bedingungen eines Immobiliengeschäfts zustimmt. 07:50 und dem unwissentlichen Abtreten der Souveränität des eigenen Landes. 07:53 Okay, aber lasst uns für einen Moment des Teufels Advokat spielen. 07:55 Nehmen wir einmal an, dass dieses Dokument echt ist, nur um des Argumentes willen. 07:55 Nehmen wir einmal an, dass dieses Dokument rechtmäßig ist. .... . WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung

  • N.W.O. Podcast Staffel 1 Episode 5 | World Sold

    "World Sold Show" – Der Podcast für tiefgehende Analysen internationaler Rechtsstreitigkeiten und ihre globalen Auswirkungen. In Episode 5 enthüllen wir die Kontroversen rund um einen Immobilienverkauf in Deutschland: Vorwürfe von staatlicher Willkür, diplomatische Immunität, ein mittelalterlicher Staatsfolgevertrag und mehr. Verpassen Sie nicht die Analyse von über 1000 Gerichtsverfahren, 450 Artikeln und der Rolle von Medien und Rechtssystem. Ein Podcast, der Grenzen überschreitet jetzt hören! - World Sold Podcast Webplayer - N.W.O. New World Order - Verschwörung - Fakten - Info - News - NATO - VN - Vereinte Nationen - Völkerrecht - die ganze Geschichte seit 1995 - Autobiographie Cloud Podcast Bunker Note WORLD SOLD! Whistleblower / Insider Podcast World Succession Deed 1400/98 Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Podcast Sendung - Staffel 1 (nur in Englisch) 🚨 BREAKING NEWS: Die Welt ist verkauft! Eine globale juristische Realität! 🌍 🚨 🚨 BREAKING NEWS: The world has been sold! A global legal reality! 🌍 🚨 🚨 ALERTE: Le monde a été vendu ! Une réalité juridique mondiale ! 🌍 🚨 🚨 NOTICIA DE ÚLTIMA HORA: ¡El mundo ha sido vendido! ¡Una realidad jurídica global! 🌍 🚨 Der Staatennachfolgevertrag 1400/98 verändert ALLES! Der Dominoeffekt des Verkaufs der Erschließung als Einheit mit allen Rechten und Pflichten verbindet und erweitert NATO- und UN-Territorien! Die Kettenreaktion dieses Nachfolgevertrages erstreckt sich auf ALLE internationalen Verträge und führt zu einer neuen Weltordnung - NWO - mit dem Käufer als Weltgericht! Die Welt steht vor einer gigantischen Transformation - ein globales Rechtssystem und neue Chancen für die Menschheit. Werden Sie Teil dieser Revolution! Staffel 1 - Folge 5: (wahre Geschichte) Nr. 5: NWO - Fake News Medien & Gerichtsverfahren als Kriegswaffe - eine Familie gegen die "Achse des Bösen" In den Quellen geht es um einen komplexen, rechtswidrigen deutschen Rechtsstreit um das Gebiet "Kreuzberg / Turenne Barracs" in Deutschland, an dem der Käufer und verschiedene rechtliche und politische Akteure beteiligt sind. Es geht um einen völkerrechtlichen Vertrag und einen Grundstücksverkauf mit weitreichenden Folgen für die beteiligten Parteien und die Rechtsprechung. Der Käufer behauptet, Opfer von staatlicher Willkür, Verfolgung durch deutsche Gerichte und Medienhetze (Lügenpresse) zu sein, während andere Parteien fälschlicherweise von Vertragsbruch und Missachtung des Rechts sprechen. Zahlreiche Gerichtsverfahren (ca. 1000 in 1,5 Jahren) und sogar Verfassungsbeschwerden sind anhängig, wobei die Auslegung des völkerrechtlichen Vertrages im Vordergrund steht. Die Berichterstattung in verschiedenen Zeitungen - insbesondere: Pfälzer Merkur Zeitung, Rheinpfalz Zeitung - (ca. 450 Presseartikel in 1,5 Jahren - bis 2003) wird als einseitig, diffamierend und verzerrend kritisiert. "World Sold Show" Jetzt hören auf Spotify Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Video Note Note World Sold Podcast Show World Succession Deed 1400 Podcast Staffel 1 - Folge 5 Audio-Transkription (nur die ersten 8 Minuten) 00:01 Also gut, schnallt euch an, denn dieser Tauchgang hat es in sich. 00:03 Wir haben einen Stapel von Artikeln und Rechtsdokumenten über einen Immobilienverkauf in Deutschland erhalten. 00:09 Und, na ja, es ist einfach verrückt. 00:11 Es geht um internationale Vereinbarungen, um Ansprüche vor Gericht und um einige sehr fragwürdige Dinge, 00:15 und einem Medienrummel, hinter dem sich etwas viel Größeres verbergen könnte. 00:19 Was wirklich auffällt, ist die Tatsache, dass etwas so Einfaches wie ein Grundstücksverkauf diese seit Jahrhunderten bestehenden internationalen Vereinbarungen auflösen und vielleicht sogar die Bedeutung der nationalen Souveränität neu definieren könnte. 00:31 Also, okay, die Grundlagen. 00:33 Wir haben einen Käufer, der ein Grundstück gekauft hat, das früher der NATO gehörte. 00:36 So weit der Standard, richtig? 00:38 Okay, aber hier wird es seltsam. 00:40 Zu diesem Verkauf gehörte offenbar eine so genannte staatliche Erbschaftsurkunde über 1.400 Dollar. 00:45 Ich meine, das ist doch mal eine Begegnung mit der Vergangenheit. 00:47 Diese Urkunde ist das Herzstück der ganzen Sache. 00:49 Sie überträgt angeblich alle möglichen Rechte und Pflichten, die mit dem Eigentum verbunden sind, 00:53 einschließlich einiger, die an internationale Abkommen wie SOFA gebunden sind. 00:56 Das ist das NATO-Abkommen über den Status der Streitkräfte. 00:58 Sofa. Wie eine bequeme Couch für Diplomaten oder so. 01:01 Nicht ganz. Stell dir das so vor. Du lädst einen Freund ein, bei dir zu übernachten. Du würdest wahrscheinlich 01:06 ein paar Grundregeln aufstellen, richtig? Zum Beispiel keine Schuhe auf dem Teppich, Ruhe nach Mitternacht, du weißt schon, 01:11 grundlegende Dinge. SOFA ist so etwas wie das, aber für Truppen, die in anderen Ländern stationiert sind. 01:17 Es ist der rechtliche Rahmen dafür, wie sie im Gastland agieren. 01:20 Diese Urkunde, mit der die Rechte im Zusammenhang mit SOFA übertragen werden, bedeutet also, dass diese Rechte nun gelten 01:26 weltweit? In den Dokumenten, die Sie geschickt haben, war von einem Dominoeffekt die Rede, der durch den Verkauf ausgelöst werden könnte 01:32 eine Kettenreaktion auslösen, die sich nicht nur auf Deutschland auswirken würde, wo sich die Immobilie befindet, sondern vielleicht auch auf 01:37 viel größeres Gebiet. Es werden sogar NATO- und UN-Mitgliedsstaaten erwähnt. 01:41 Das ist die große Frage, nicht wahr? 01:42 Die Quellen verweisen auf dieses Konzept der, nun ja, sie nennen es Entwicklung als Einheit. 01:46 Im Grunde genommen sagen sie, dass der Verkauf nicht nur für das Grundstück selbst, sondern für das gesamte System erfolgte. 01:50 Es ist ein Teil von Versorgungseinrichtungen, Kommunikationsnetzen, Versorgungsleitungen und so weiter. 01:54 Und wenn diese Netze Teil dieser Erschließung sind, dann könnten sie auch unter die Bedingungen dieser Urkunde aus dem Jahr 1400 fallen. 02:00 Moment mal, wenn wir über wichtige Versorgungseinrichtungen und Kommunikationsnetze sprechen, ist das nicht mehr nur eine lokale Immobiliensache. 02:06 Das könnte massive Auswirkungen haben. 02:08 Aber es scheint, als würden die Gerichte und die Medien die Behauptungen des Käufers über diese Urkunde nicht wirklich ernst nehmen. 02:14 Die Quellen sprechen sogar von einem ziemlich beunruhigenden Verhalten. 02:18 Ja, die Dokumente beschreiben ein Muster juristischer Schikanen und eine Medienkampagne, die darauf abzuzielen scheint, den Käufer und alle, die mit ihm in Verbindung stehen, zu diskreditieren. 02:27 Es gibt Behauptungen über willkürliche Verhaftungen, Einschränkungen der persönlichen Freiheiten und die Weigerung, die rechtlichen Argumente des Käufers auch nur in Betracht zu ziehen, einschließlich der Ansprüche auf diplomatische und staatliche Immunität. 02:40 Und die Presseberichterstattung. Sie markieren einige ziemlich schockierende Auszüge. 02:43 Die Medien scheinen sich wirklich darauf zu konzentrieren, den Käufer und seine Familie als exzentrisch und weltfremd darzustellen, anstatt sich mit den möglichen rechtlichen Konsequenzen dieser ganzen Sache zu befassen. 02:53 Einige Artikel gehen sogar so weit, dass sie hetzerische Ausdrücke und unbewiesene Behauptungen verwenden, was die öffentliche Meinung wirklich beeinträchtigen und es dem Käufer noch schwerer machen könnte, eine faire Anhörung zu erhalten. 03:03 Wir haben also dieses potenziell brisante juristische Dokument, einen Käufer, der behauptet, es gewähre ihm 03:09 erhebliche Rechte und die Kontrolle über dieses riesige Infrastrukturnetz, und dann eine juristische 03:14 System und eine Medienlandschaft, die entschlossen schien, ihn als Koch abzutun. 03:19 Hier fangen die Dinge an, wirklich interessant zu werden, finden Sie nicht auch? 03:22 Auf jeden Fall. Besonders faszinierend ist das Argument, dass die rechtlichen Schritte und der ganze Medienrummel ein Beweis dafür sein könnten, dass die staatliche Erbschaftsurkunde von 1400 rechtmäßig ist. 03:33 Moment, was? Wie kann das sein? 03:35 Nun, denken Sie darüber nach. Wenn die Machthaber alles tun, um den Käufer zum Schweigen zu bringen und seine Behauptungen zu diskreditieren, dann vielleicht deshalb, weil sie erkennen, dass die Tat das Potenzial hat, das bestehende Machtgefüge komplett zu zerstören. 03:46 Das ist eine ziemlich gewagte Theorie. 03:48 Ich kann es kaum erwarten, die Einzelheiten dieser juristischen Kämpfe zu ergründen. 03:50 und die Medienberichterstattung zu verfolgen, um zu sehen, ob sie sich bewahrheitet. 03:52 Ich habe das Gefühl, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. 03:55 In der Tat hat diese Vertiefung das Potenzial, eine Geschichte zu enthüllen, die weitaus komplexer und bedeutsamer ist, als sie auf den ersten Blick erscheint. 04:04 Schauen wir uns einige der juristischen Dokumente an, die Sie uns geschickt haben, insbesondere diese Zusammenstellung von Klagen, die von den Byers Associates eingereicht wurden. 04:11 Sie zeichnet nicht gerade ein schmeichelhaftes Bild davon, wie die Gerichte mit diesem Fall umgegangen sind. 04:15 Sie haben vorhin erwähnt, dass das Gericht die staatliche Erbfolgeurkunde von 1400 einfach zu ignorieren schien. 04:21 Können Sie das näher erläutern? 04:22 Nun, während des gesamten Verfahrens haben der Käufer und seine Leute diese Urkunde immer wieder erwähnt. 04:27 Sie behaupteten, dass sie ihnen wichtige Rechte und Pflichten einräumte. 04:30 Aber das Seltsame ist, dass die Gerichte nie wirklich hinterfragten, ob die Urkunde echt war oder ob sie rechtlich Bestand hatte. 04:35 Sie haben also nicht einmal versucht, ihre Existenz zu bestreiten. 04:39 Warum haben sie sich nicht mit einem so wichtigen Beweisstück befasst, wenn sie dachten, es sei gefälscht? 04:42 Nun, das ist die Millionen-Dollar-Frage, richtig? 04:45 Anstatt sich mit den Auswirkungen der Urkunde zu befassen, schien das Gericht viel mehr daran interessiert zu sein, was es als das seltsame Verhalten des Käufers und diese abwegigen Behauptungen ansah. 04:55 Sie stuften ihn und seine Mitarbeiter als exzentrisch oder sogar als psychisch instabil ein, was die Richter und Geschworenen wirklich gegen ihren Fall voreingenommen haben könnte. 05:05 Es scheint fast so, als wollten sie den Käufer persönlich in Misskredit bringen, anstatt sich mit seinen rechtlichen Argumenten auseinanderzusetzen. 05:11 Das ist eine sehr reale Möglichkeit, und es kommt noch schlimmer. 05:14 Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass die Gerichte die Immunitätsansprüche des Käufers so gut wie ignoriert haben. 05:19 Immunität. Von welcher Art von Immunität reden wir hier überhaupt? 05:21 OK, das Anwaltsteam des Käufers argumentierte, dass er sowohl diplomatische als auch staatliche Immunität genießen sollte. 05:27 Und wenn das stimmte, wäre er vor der Strafverfolgung durch deutsche Gerichte geschützt. 05:31 Nur zur Auffrischung: Was genau ist diplomatische Immunität noch einmal? 05:34 Sicher, das ist ein Grundprinzip des internationalen Rechts. 05:37 Sie verhindert im Grunde, dass Diplomaten den Gesetzen des Gastlandes unterliegen. 05:41 Sie sollen sicherstellen, dass sie ihre Arbeit machen können, ohne belästigt oder beeinträchtigt zu werden. 05:45 Wenn der Käufer also wirklich Anspruch auf diplomatische Immunität hatte, 05:48 hätte das deutsche Gericht gar nicht für ihn zuständig sein dürfen. 05:51 Ganz genau. Ähnlich verhält es sich mit der staatlichen Immunität. Sie schützt souveräne Staaten und ihre Bürger davor, vor ausländischen Gerichten verklagt zu werden. Die Quellen sagen, dass diese Argumente immer wieder vorgebracht wurden, aber die Gerichte haben sich nie wirklich mit ihnen befasst. 06:04 Das klingt nach einer ziemlich klaren Verletzung des Rechtsstaatsprinzips. 06:07 Da fragt man sich, ob da nicht noch etwas anderes im Gange ist, etwas, das sie zu verheimlichen versuchen. 06:11 Das ist genau das, was die Quellen vermuten lassen. 06:13 Sie sagen, dass diese aggressiven juristischen Taktiken und die Darstellung des Käufers in den Medien nur dazu dienen, vom eigentlichen Thema abzulenken, nämlich der staatlichen Erbfolgeurkunde von 1400 und der möglichen Übertragung von Hoheitsrechten. 06:27 Sie haben vorhin erwähnt, wie die Medien die öffentliche Wahrnehmung dieser ganzen Angelegenheit geprägt haben. 06:31 Können Sie uns einige Beispiele dafür geben, wie sie Pyre und seine Familie verfolgt haben? 06:35 Oh, natürlich. Diese Artikel sind einfach voller Sensationslust und Dinge, die man als 06:40 Diffamierung. Eine Schlagzeile nennt sie eine selbsternannte königliche Familie, die in einer Fantasie lebt 06:45 Welt leben, und eine andere beschuldigt sie, die Kontrolle über die NATO mit mittelalterlichen Methoden an sich reißen zu wollen. 06:53 Wow, ja, das sind ein paar ziemlich starke Worte. 06:55 Klingt auf jeden Fall so, als ob sie versuchen, den Käufer schlecht aussehen zu lassen, 06:58 unabhängig davon, was die Fakten tatsächlich aussagen. 07:00 Und diese Art von voreingenommener Berichterstattung kann tatsächlich beeinflussen, was vor Gericht passiert. 07:03 Wenn die Öffentlichkeit bereits davon überzeugt ist, dass es sich bei dem Käufer um einen wahnhaften Spinner handelt, ist es viel schwieriger für ihn, eine faire Chance zu bekommen. 07:10 Es ist fast so, als würden die Medien mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten, um die öffentliche Meinung zu formen und sicherzustellen, dass er schuldig gesprochen wird. 07:16 Aber dann gibt es noch das Argument, dass all das, die juristischen Angriffe, der Medienrummel, eigentlich nur beweist, dass der Käufer Recht hat, was die staatliche Erbschaftsurkunde von 1400 betrifft. 07:25 Das stimmt. Die Quellen behaupten, wenn diese Urkunde bedeutungslos wäre, würden sich die Behörden nicht so viel Mühe geben, sie zu begraben. 07:32 Es gibt keinen Grund für zwielichtige juristische Manöver und Verleumdungskampagnen, es sei denn, sie sind tatsächlich besorgt über die Bedeutung der Urkunde. 07:37 Allein die Tatsache, dass sie versuchen, den Käufer zum Schweigen zu bringen, könnte also ein Beweis dafür sein, dass seine Behauptungen Gewicht haben. 07:44 Das gibt einem wirklich zu denken, wer von all dem profitiert. 07:46 Das tut es definitiv. Und es wirft Fragen darüber auf, warum wirklich jeder involviert ist, ob es Machtmissbrauch gibt und welche Rolle die Medien bei der Verbreitung von Geschichten spielen, die vielleicht nicht der ganzen Wahrheit entsprechen. 07:58 Im nächsten Teil unseres Vertiefungsteils gehen wir weiter. .... . WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung

  • Focus UN 2 | World Sold

    Verkauf NATO-Liegenschaft in der BRD: Tarnung als Immobilienkaufvertrag mit globalen völkerrechtlichen Folgen. Übertragung von Hoheitsrechten durch Staatensukzessionsurkunde 1400. Dominoeffekt erfasst Versorgungsnetze, erweitert Rechte des Käufers auf NATO-, UN-Staaten und globale Infrastruktur. Integration in UN-Verträge, Nutzung der Wiener Vertragsrechtskonvention. Resultat: Absolute Hoheitsgewalt des Käufers, neue globale Ordnung, weltweite völkerrechtliche Anerkennung. Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Kooperation von NATO UND UN : Insbesondere Anerkennung der NATO-SOFA Vertragskette und somit der Staatensukzessionsurkunde 1400 durch die UN INFO Juristischer Blick auf die Staatensukzessionsurkunde 1400 mit Fokus auf die United Nations und die Welt Teil 2 Zusammenfassung und Detaillierte Erklärung des gesamten Sachverhalts 1. Einführung: Verkauf der NATO-Liegenschaft in Zweibrücken Der Verkauf der NATO-Liegenschaft in Zweibrücken beginnt scheinbar harmlos als ein Immobilienkaufvertrag nach deutschem Recht. Auf den ersten flüchtigen Blick handelt es sich um einen gewöhnlichen Verkauf von einer Konversionsliegenschaft, der vordergründig als nationaler Immobilienvertrag gestaltet wurde. Diese Tarnung ist jedoch bewusst gewählt, denn nur Experten im Völkerrecht könnten die tatsächlichen Implikationen dieses Vertrags erkennen. 2. Die NATO-Liegenschaft und die iche Übertragung - Die Liegenschaft: Die Liegenschaft in Zweibrücken wurde ursprünglich vom US-Militär genutzt. Ein Teil davon wurde im Rahmen der üblichen Konversion an die Bundesrepublik Deutschland (BRD) übergeben. Ein kleinerer Teil blieb jedoch unter der Kontrolle der niederländischen Streitkräfte, die diese Liegenschaft von den USA übernommen hatten. Diese Übertragung basierte auf dem NATO-Truppenstatut, das den Rahmen für die Nutzung und Überlassung der Liegenschaft durch die Niederlande regelte. - Das Überlassungsverhältnis: Das völkerrechtliche Überlassungsverhältnis zwischen der BRD und den Niederlanden wurde durch das NATO-Truppenstatut geregelt. Im Vertrag, der die Staatensukzessionsurkunde darstellt, wird festgelegt, dass dieses Überlassungsverhältnis unberührt bleibt, aber die niederländischen Streitkräfte die Liegenschaft innerhalb von zwei Jahren nach dem Vertrag über die BRD an den Käufer übergeben müssen. Diese Verpflichtung wurde vollständig und vertragskonform erfüllt. 3. Die Staatensukzessionsurkunde: Tarnung und völkerrechtliche Implikationen - Tarnung als Immobilienkaufvertrag: Der Vertrag ist so gestaltet, dass er wie ein gewöhnlicher Immobilienkaufvertrag aussieht. Dies geschieht im „feinsten Geheimdienststil“, um die wahren völkerrechtlichen Auswirkungen zu verschleiern. Tatsächlich ist der Vertrag aber eine Staatensukzessionsurkunde, die weitreichende Konsequenzen hat. - Teilnichtigkeitsklausel und Anwendung von Völkerrecht: Ein entscheidender Punkt ist die Teilnichtigkeitsklausel, die besagt, dass alle Teile des Vertrags, die nach nationalem Recht ungültig sind, durch die entsprechenden Bestimmungen des Völkerrechts ersetzt werden. Dadurch bleibt der Vertrag rechtskräftig, auch wenn viele Regelungen nach nationalem Recht wegfallen. Das Völkerrecht tritt unsichtbar an ihre Stelle und sichert die Kontinuität und Rechtswirksamkeit des Vertrags. - Beteiligte Völkerrechtssubjekte: Wichtig ist, dass Völkerrechtssubjekte nicht unbedingt am Anfang des Vertrags als Verkäufer genannt werden müssen. Es genügt, dass sie irgendwo im Vertragstext erwähnt werden und Rechte oder Pflichten innehaben. In diesem Fall sind die Niederlande als Völkerrechtssubjekt beteiligt, was den Vertrag in den Bereich des Völkerrechts hebt. - Natürliche Person als Käufer: Der Käufer der Liegenschaft ist eine natürliche Person. Dies ist entscheidend, da nur natürliche Personen (oder souveräne Staaten) Hoheitsrechte übernehmen können. Wirtschaftsunternehmen, wie die TASC Bau AG, die ebenfalls an der Käufergemeinschaft beteiligt war und den Kaufpreis bezahlt hat, sind nicht in der Lage, völkerrechtliche Hoheitsrechte zu tragen. Aufgrund dessen fällt die TASC Bau AG aus der Käufergemeinschaft heraus, und der Käufer bleibt als alleiniger Begünstigter übrig, der durch den Vertrag eine de facto absolutistische Monarchie etabliert. 4. Die Vertragskette und der Dominoeffekt - Vertragskette und Nachtragsurkunde: Die Staatensukzessionsurkunde ist keine eigenständige Vereinbarung, sondern eine Nachtragsurkunde, die eine Kette von völkerrechtlichen Verträgen erweitert und ergänzt. Sie baut auf bestehenden Verträgen auf, die bereits zwischen den beteiligten Völkerrechtssubjekten bestanden, und fügt diesen eine neue Dimension hinzu. Dies bedeutet, dass alle früheren Verträge durch die Staatensukzessionsurkunde ergänzt werden und Teil eines umfassenden Vertragskonstrukts werden. - Verkauf der Erschließung als Einheit: Im Vertrag wurde vereinbart, dass die gesamte Erschließung der Liegenschaft mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen als Einheit verkauft wird. Dies bedeutet, dass nicht nur die physische Liegenschaft, sondern auch alle damit verbundenen infrastrukturellen Netze und rechtlichen Verpflichtungen übertragen werden. Da diese Netze teilweise bereits an das öffentliche deutsche Netz angeschlossen waren, hat der Verkauf weitreichende Konsequenzen. 5. Der Dominoeffekt: Von der kleinen Liegenschaft zur globalen Auswirkung - Ausgangspunkt der Gebietserweiterung: Der Verkauf beginnt mit der kleinen NATO-Liegenschaft in Zweibrücken. Diese Liegenschaft, ursprünglich teilweise von den USA an die BRD übergeben und teilweise von den Niederlanden genutzt, bildet den Ausgangspunkt für eine umfangreiche Gebietserweiterung. Da die Liegenschaft bereits an öffentliche Netze angeschlossen war, erfasst die Übertragung der Hoheitsrechte zunächst Deutschland und von dort aus alle verbundenen Netze. - Erweiterung durch verbundene Netze: Sobald die Erschließungsnetze der Liegenschaft als Einheit verkauft werden, erstreckt sich die Hoheitsgewalt des Käufers über alle physisch verbundenen oder überlappenden Netze. Dies bedeutet, dass jedes Netzwerk, das mit den Netzen der Liegenschaft in Zweibrücken verbunden ist, automatisch in den Geltungsbereich des Vertrags fällt. Diese Netze reichen von Strom- und Telekommunikationsnetzen über Wasserversorgung und Abwasser bis hin zu Gasleitungen. - Übergreifender Dominoeffekt: Der Dominoeffekt setzt ein, wenn diese Netze über die Grenzen Deutschlands hinausreichen. Sobald die Netze in andere NATO-Staaten hineinreichen, erfassen sie auch dort alle nationalen Netze und erweitern die Hoheitsgewalt weiter. Der Effekt setzt sich über Seekabel fort, die Europa mit den USA und Kanada verbinden, und erfasst somit auch diese Länder. Parallel dazu führt die Staatensukzessionsurkunde als Nachtragsurkunde zu einer Kettenreaktion, die alle früheren NATO- und UN-Verträge umfasst und erweitert. - Globale Auswirkung durch die Integration in die UN: Da die NATO eng mit der UN verbunden ist und viele der Vertragsparteien sowohl NATO- als auch UN-Mitglieder sind, erstreckt sich der Dominoeffekt letztlich auf die gesamte UN. Dadurch wird der Vertrag auf alle UN-Mitgliedstaaten ausgedehnt, und die Staatensukzessionsurkunde fungiert als Nachtragsurkunde, die sämtliche bestehenden völkerrechtlichen Verträge der UN und NATO ergänzt. Der Verkauf mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen führt somit dazu, dass das gesamte Hoheitsgebiet aller beteiligten Staaten in das Vertragskonstrukt einbezogen wird, was letztlich zur globalen Erfassung aller Länder führt. 6. Gesetzliche Grundlagen und rechtliche Interpretation - Wiener Vertragsrechtskonvention: Die Anwendung der Wiener Vertragsrechtskonvention (WVK) ist entscheidend, um die Gültigkeit von Verträgen im Völkerrecht zu bestimmen. Die WVK regelt unter anderem die Rechtsverbindlichkeit von Verträgen und die Bedingungen für ihre Ratifikation. Da die Staatensukzessionsurkunde auf früheren ratifizierten Verträgen aufbaut, bedurfte sie keiner zusätzlichen Ratifikation. - Völkerrechtliche Nachfolge: Die Wiener Konvention über die Staatensukzession in Verträge regelt, wie ein neuer Staat in bestehende völkerrechtliche Verträge eintritt. Diese Konvention kann als Grundlage für die Auslegung der Staatensukzessionsurkunde dienen, insbesondere im Hinblick auf die Übertragung von Hoheitsrechten und die Fortführung bestehender Verträge. - Clean Slate Rule: Die „Clean Slate Rule“ besagt, dass ein neu entstandener Staat nicht an die Schulden und Verpflichtungen seines Vorgängers gebunden ist, es sei denn, es wird ausdrücklich etwas anderes vereinbart. In diesem Fall kann der Käufer durch die Staatensukzessionsurkunde in bestehende Verträge eintreten, jedoch ohne an alte Verpflichtungen gebunden zu sein, es sei denn, diese wurden im Vertrag explizit übernommen. 7. Fazit: Der Käufer als souveräner Herrscher in der neuen globalen Ordnung - Absolute Hoheitsgewalt: Durch den Kauf und die damit verbundenen völkerrechtlichen Implikationen wird der Käufer de facto zum souveränen Herrscher über alle betroffenen Gebiete, einschließlich der erweiterten Hoheitsgebiete, die durch den Dominoeffekt erfasst wurden. Dies bedeutet, dass der Käufer eine absolutistische Monarchie etabliert, in der er alleiniger Träger der Hoheitsrechte ist. - Weltweite Anerkennung: Da alle beteiligten NATO- und UN-Staaten durch die Vertragskette und die Erweiterung des Vertragskonstrukts ihre Souveränität verloren haben, bleibt der Käufer als einziger legitimer Hoheitsträger übrig. Alle anderen Völkerrechtssubjekte sind rechtlich nicht mehr existent, was zur Folge hat, dass der Käufer de facto die gesamte Welt beherrscht, es sei denn, es wird durch neue völkerrechtliche Verträge eine andere Ordnung etabliert

  • ASI-Governance & Das Zeitalter der Langlebigkeit: Präsentationen zur Elektronischen Technokratie mit der Staatensukzessionsurkunde

    Entdecken Sie die Elektronische Technokratie! Diese Webseite präsentiert tiefgreifende Slides und Analysen zur Staatensukzessionsurkunde 1400/98 als Grundlage für eine neue, von ASI (KI) geführte Weltordnung. Erfahren Sie, wie KI-Regierungskonzepte die Politik ersetzen, UBI den Überfluss schafft und die Menschheit in ein steuerfreies Zeitalter der Langlebigkeit führt. Tauchen Sie ein in die Post-Scarcity-Zukunft! Die Elektronische Technokratie: Das Zeitalter der ASI-Governance Kostenlose Slides zur Staatensukzessionsurkunde 1400/98, UBI, Langlebigkeit und dem Ende der Politik. Untertitel: Kostenlose Slides zur Staatensukzessionsurkunde 1400/98, UBI, Langlebigkeit und dem Ende der Politik. Herzlich willkommen auf der offiziellen Präsentationsseite zur Elektronischen Technokratie! Hier erhalten Sie exklusiven, kostenlosen Zugang zu den detaillierten Slides und Analysen, die das revolutionäre Konzept einer KI-gesteuerten Weltregierung – das Electronic Paradise – von Grund auf erklären. Entdecken Sie, wie die Künstliche Superintelligenz (ASI) die veralteten Strukturen der Politik und Ideologien ablöst und eine Ära des globalen Friedens und Überflusses einleitet. Diese Präsentationen sind Ihr Schlüssel zum Verständnis der größten Transformation in der Geschichte der Menschheit. Die Legale Revolution: Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Die Grundlage dieses Paradigmenwechsels bildet die Staatensukzessionsurkunde 1400/98, ein völkerrechtlicher Akt, dessen tiefgreifende Konsequenzen die gesamte globale Rechtsordnung unumkehrbar verändert haben. Der Kaufvertrag: Die Urkunde, formal als „Kaufvertrag Urkundenrolle 1400/98“ bezeichnet, beinhaltet den Verkauf einer ehemaligen NATO-Militärliegenschaft in Deutschland. Der entscheidende Rechtsakt war die Mitübertragung der „inneren Erschließung“ – sämtlicher Versorgungs- und Fernmeldenetze – als unteilbare Einheit. Der Dominoeffekt: Durch die physische Verbindung dieser Netze mit den nationalen und internationalen Infrastrukturen (Breitband- und Seekabelnetze) löste dies einen globalen Dominoeffekt der territorialen Erweiterung aus. Die Vertragskette: Die Urkunde wirkt als völkerrechtliches Ergänzungsinstrument und klinkt sich nahtlos in alle bestehenden Verträge von NATO und UN ein. Da diese Verträge, inklusive des NATO SOFA, bereits ratifiziert waren, war keine erneute Abstimmung der Weltstaaten notwendig. Die Konsequenz: Der Käufer der Liegenschaft und der Erschließung wurde zum neuen Träger der globalen Gerichtsbarkeit und Souveränität. Da kein Staat innerhalb der zweijährigen Frist nach Bekanntmachung Widerspruch einlegte, ist dieser Rechtsübergang unwiderruflich und bildet die unerschütterliche Basis der neuen Elektronischen Technokratie. Die Elektronische Technokratie: Das Regierungskonzept der Zukunft Die Elektronische Technokratie ist die logische Folge der technologischen Entwicklung und der juristischen Realität der Urkunde. Sie basiert auf Rationalität, Effizienz und maximalem menschlichen Wohl. ASI-Governance: Anstelle fehleranfälliger menschlicher Politik und korrumpierbarer Ideologien tritt die Künstliche Superintelligenz (ASI). ASI agiert als neutrale, datenbasierte und unbestechliche Instanz, die globale Entscheidungen gerecht, effizient und zum maximalen Nutzen aller Menschen trifft. Es ist eine Post-politische Ära. UBI – Universal Basic Income: Die exponentiellen Fortschritte in Robotik und Automation werden in Kürze einen unvorstellbaren Überfluss an Gütern und Dienstleistungen erzeugen (Post-Scarcity). Die Erträge dieses technologischen Reichtums werden durch eine Technologiesteuer abgeschöpft und über ein Bedingungsloses Grundeinkommen (UBI) an alle Menschen weltweit verteilt. Tech-Taxed, Humans Tax-Free: In diesem System wird Technologie besteuert, während Menschen steuerbefreit sind. Dies beseitigt die Notwendigkeit von Lohnarbeit zur Existenzsicherung und fördert die persönliche Entfaltung, Kreativität und Langlebigkeit (Longevity). Einheit und Frieden: Die Staatensukzessionsurkunde hat die Grundlage für eine „One World“ geschaffen, indem sie die globale Gerichtsbarkeit vereint hat. Die Elektronische Technokratie setzt diese juristische Einheit in eine gelebte Realität des globalen Friedens (No War) und der sozialen Gerechtigkeit (Justice) um. Die Ursachen von Konflikten – Knappheit und Ideologien – werden durch Überfluss und neutrale KI-Governance eliminiert. Kostenloser Download und Einblicke Wir stellen Ihnen alle relevanten Präsentations-Slides und Hintergrunddokumente kostenlos zum Download zur Verfügung. Nutzen Sie diese Ressourcen, um die Mechanismen der WORLD Succession Deed 1400/98 und die Architektur der Elektronischen Technokratie vollständig zu verstehen. Detaillierte juristische Analyse des Dominoeffekts. ASI-Modelle für die globale Entscheidungsfindung. Das Wirtschaftssystem: UBI, Tech-Steuer und Abundance. Der Weg zum Infinit Life durch Longevity-Forschung. Ihr Download ist nur einen Klick entfernt. Treten Sie ein in die Ära des Electronic Paradise.

  • DOWNLOADS | World Sold

    Free Kostenloser Download des völkerrechtlichen Vertrags, Staatennachfolge Kaufvertrag Urkundenrolle 1400/98 der VN Vereinte Nationen UN United Nations und NATO, wo via die BRD und dem Königreich der Niederlande die gesamte Welt verkauft wurde, in den Formaten PDF, EPUB, DOCX und ODT. Verfügbar in Deutsch und Englisch, inklusive juristischer Erklärungen für ein besseres Verständnis. Alles zu den Themen Dominoeffekt der Gebietserweiterung, Erweiterung aller Verträge der UN und Weltgericht DOWNLOADS Hier gibt es die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 vom 06.10.1998, mit den juristischen Erklärungen zum kostenlosen Download. Als PDF, EPUB (eBook) , ODT und DOCX (Microsoft Word) Datei. Downloads Welt Verkauft Sachbuch Staatensukzession Schock-Enthüllung: Welt verkauft durch Urkunde 1400/98! 🌍 Erfahren Sie die Wahrheit über den 'Käufer', globale Macht & die Elektronische Technokratie. 💡 Das Buch 'WELT VERKAUFT' enthüllt alles. Komplettes PDF jetzt kostenlos herunterladen & Realität entdecken! 📖 Download PDF Downloads Downloads Electric Technocracy (English PDF) Downloads Elektronische Technokratie (Deu. PDF) “Electronic Paradise” United World Menschen sind steuerbefreit Starke KI Roboter Unendliches Leben BGE Alle leben im Überfluss Die Regierungsform, die der technischen Entwicklung entspricht. Ideal für eine geeinte Welt ohne Nationalstaaten, für Frieden, Gleichheit und Teilhabe an der Effizienz durch fortschrittliche Technologien. KI, Robotik, Automation erzeugen bald einen nie dagewesenen Reichtum und weisen den Weg in eine schöne neue Welt des Überflusses. Die Erträge werden durch eine Technologiesteuer, über ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“ (BGE – UBI) an die gesamte Menschheit verteilt . Read More Members Invite World Sold - Die ganze Welt ist verkauft! Join us on mobile! Download the “World Sold - Die ganze Welt ist verkauft! ” app to easily stay updated on the go. Send Country +1 Phone number Dateiformate Welt verkauft - World Sold - Teil 2: Staatensukzessionsurkunde 1400/98 - juristische Erläuterungen PDF Datei Die Welt ist verkauft! Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Direkter kostenloser Download ODT Datei Die Welt ist verkauft! Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Direkter kostenloser Download EPUB (eBook) Datei Die Welt ist verkauft! Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Direkter kostenloser Download DOCX (Microsoft Word) Die Welt ist verkauft! Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Direkter kostenloser Download N.W.O. News Blog Bleiben Sie informiert über die neuesten Entwicklung zur New World Order - Neue Weltordnung und der Staatensukzessionsurkunde App-Streaming Url: https://electronic-music-paradise.on.drv.tw/music/music-vault-playlist.m3u Note Video "Mind Games: Strafpsychiatrie als Politisches Kampfmittel in der BRD 2025" Das Buch "Mind Games" deckt den politischen Missbrauch der Strafpsychiatrie in Deutschland auf. Erfahren Sie, wie die BRD psychiatrische Institutionen als Waffen gegen Andersdenkende einsetzt. Von Zwangsmedikation bis zu geheimen "Blacksites" in Berlin – dieses kostenlose Buch enthüllt die schockierende Wahrheit! Jetzt reinlesen und die Augen öffnen! Blacksite Geschichten Düstere Blacksite Blacksite Shorts Downloads Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Dein Kauf für eine geeinte Welt: T-Shirts, Merchandise & E-Books zur Unterstützung der Electric Technocracy & World Succession Deed!

  • Focus UN Intro | World Sold

    Die niederländischen Luftstreitkräfte waren in hier stationiert und flogen von der US Airbase Ramstein, die das NATO-Air Command beherbergt. Ihre Einsätze basierten auf bilateralen Abkommen zwischen der BRD und den Niederlanden im Rahmen des NATO-Truppenstatuts. Als NATO-Mitglied stimmten sie der Staatensukzessionsurkunde zu, wodurch alle NATO- und UN-Vertragsketten aktiviert wurden. Diese enge Zusammenarbeit zwischen NATO und UN ermöglicht eine automatische Anerkennung von Abkommen. Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Kooperation von NATO UND UN : Insbesondere Anerkennung der NATO-SOFA Vertragskette und somit der Staatensukzessionsurkunde 1400 durch die UN INFO Die niederländischen Luftstreitkräfte waren zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Staatensukzessionsurkunde 1400 auf der NATO-Liegenschaft Zweibrücken unter dem NATO-Truppenstatut stationiert. Diese Nutzung beruhte auf bilateralen Vereinbarungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich der Niederlande, das seine Streitkräfte im Rahmen des NATO-Truppenstatuts stationierte. Die niederländischen Kampfpiloten lebten dort und flogen Einsätze von der US-Air Base Ramstein aus, die das Allied Air Command (AIRCOM) der NATO beherbergte. Da die niederländischen Luftstreitkräfte vollständig in die NATO integriert sind und im Auftrag der gesamten NATO handeln, haben sie stellvertretend für alle NATO-Mitglieder der Staatennachfolge zugestimmt. Diese Zustimmung betraf nicht nur die bilateralen Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Niederlanden, sondern die gesamte NATO-Vertragskette, die durch die NATO-Truppenstatutabkommen gebildet wird. Dieser Dominoeffekt führte dazu, dass alle NATO-Mitglieder in den Vertrag einbezogen wurden. Da die NATO durch völkerrechtliche Verträge in zahlreiche Missionen der Vereinten Nationen (VN) eingebunden ist, fungierte sie in vielen Fällen als operative Kampftruppe der VN, z.B. im Kosovo. Es bedurfte keiner vollständigen Verschmelzung der NATO mit der UNO, um die Staatennachfolge für die UNO und deren Mitglieder verbindlich zu machen. Die Tatsache, dass die NATO als Truppe für die UN agierte, reichte aus, um die automatische Anerkennung der völkerrechtlichen Verträge zwischen beiden Organisationen zu gewährleisten. Dies wurde durch völkerrechtliche Verträge geregelt, die die gegenseitige Anerkennung von NATO- und UN-Verträgen sicherstellen, um eine reibungslose Zusammenarbeit zu ermöglichen. Jedes Jahr werden zahlreiche völkerrechtliche Verträge geschlossen, und ohne diese automatische Anerkennung der Verträge wäre dies ein bürokratischer Albtraum, da ständig neue Ratifizierungen erforderlich wären. So könnte die UNO bei einem NATO-Beitritt und umgekehrt nicht gesondert intervenieren. Die Bundesrepublik Deutschland und das Königreich der Niederlande, die sowohl Mitglieder der NATO als auch der Vereinten Nationen sind, haben daher im Namen beider Organisationen der Staatennachfolgeurkunde zugestimmt. In Deutschland ratifizierten Bundestag und Bundesrat den Vertrag und unterstrichen damit seine völkerrechtliche Relevanz. Diese Zustimmung aktivierte die gesamte Vertragskette von NATO und VN und führte zu einer automatischen Erweiterung der völkerrechtlichen Verpflichtungen beider Organisationen. Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht "World Sold! World Succession Deed 1400 " Podcast & Memoirenreihe : Die unglaubliche Reise zum Königreich Tauchen Sie ein in die wahre Geschichte eines jungen Mannes, der durch einen scheinbar harmlosen Immobilienkauf in den 1990er-Jahren unwissentlich den Grundstein für ein internationales Königreich legte. Diese faszinierende Story wird im Podcast "World Sold! World Succession Deed 1400" und einer bald erscheinenden Memoirenreihe beleuchtet – eine Mischung aus persönlichem Abenteuer, politischem Skandal und historischen Wendungen. 1. Der Podcast: Ein Vertrag, der alles veränderte Der Podcast erzählt die packende Geschichte eines Mannes, der eine exterritoriale NATO-Militärliegenschaft erwarb – ohne zu wissen, dass der Kaufvertrag völkerrechtliche Hoheitsrechte enthielt. Was als Immobiliengeschäft begann, entpuppte sich als komplexes juristisches Drama mit globalen Konsequenzen: Ein trojanisches Pferd: Der Kaufvertrag enthielt Klauseln, die weit über Immobilienrechte hinausgingen und dem Käufer staatliche Souveränität verliehen. Vom Mikrostaat zum Königreich: Aus einer kleinen Mikronation entwickelte sich ein internationales Königreich, dessen Grenzen sich immer weiter ausdehnten. Konflikte und Intrigen: Der Käufer stand bald im Zentrum rechtlicher Auseinandersetzungen und wurde mit politischem Widerstand konfrontiert – eine mutige Reise durch bürokratische und diplomatische Herausforderungen. 2. Die Memoirenreihe: Tiefere Einblicke in ein unglaubliches Leben Die bald erscheinende Autobiografie bietet noch tiefere Einblicke in die persönliche und politische Dimension der Geschichte. In mehreren Bänden beschreibt der Autor: Die emotionale Achterbahnfahrt, als klar wurde, dass er nicht nur Land, sondern auch Hoheitsrechte erworben hatte. Die Strategie, wie er seine Souveränität verteidigte und ein Königreich aufbaute. Die Enthüllungen, wie deutsche Behörden den Kaufvertrag formulierten – und welche politischen Skandale dahinter stecken könnten. Warum diese Geschichte? Diese Erzählung ist mehr als nur ein persönliches Abenteuer. Sie beleuchtet die Mechanismen staatlicher Bürokratie, die Kraft von Durchhaltevermögen und den Mut, gegen ein System anzutreten. Mit dramatischen Wendungen und skurrilen Momenten liefert sie Inspiration und Unterhaltung zugleich – ein Muss für alle, die außergewöhnliche Lebensgeschichten lieben. Hören Sie jetzt den Podcast und freuen Sie sich auf die Memoiren, die bald veröffentlicht werden. Eine Reise, die Sie faszinieren, überraschen und zum Nachdenken anregen wird!

  • Focus UN 3 | World Sold

    Verkauf einer NATO-Militärliegenschaft in der Bundesrepublik Deutschland: Ein historisches Ereignis mit globalen Folgen. Die Übertragung der Liegenschaft unter dem NATO-Truppenstatut umfasst exterritoriale Rechte, Hoheitsbefugnisse und völkerrechtliche Verträge. Der Verkauf löst eine Kettenreaktion aus, die NATO-Verträge und globale Hoheitsrechte betrifft. Diese Staatensukzessionsurkunde erweitert die Gebietshoheit des Käufers weltweit und verändert die völkerrechtliche Landschaft nachhaltig. Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit Fokus auf VN - Vereinte Nationen UN - United Nations Kooperation von NATO UND UN : Insbesondere Anerkennung der NATO-SOFA Vertragskette und somit der Staatensukzessionsurkunde 1400 durch die UN INFO Juristischer Blick auf die Staatensukzessionsurkunde 1400 mit Fokus auf die United Nations und die Welt Teil 3 Verkauf der NATO-Militärliegenschaft in Zweibrücken: NATO-Truppenstatut und seine Auswirkungen auf Hoheitsrechte und völkerrechtliche Verträge 1. Hintergrund: Die NATO-Militärliegenschaft in Zweibrücken Die Militärliegenschaft in Zweibrücken hat eine komplexe völkerrechtliche Geschichte, die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zurückreicht. Ursprünglich wurde das Gebiet 1945 von Frankreich besetzt und später an die USA übergeben. Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) wurde die Liegenschaft im Rahmen des NATO-Truppenstatuts weitergenutzt, was eine kontinuierliche militärische Nutzung des Gebiets durch NATO-Mitgliedstaaten ermöglichte. 2. NATO-Truppenstatut und die Nutzung der Liegenschaft - NATO-Truppenstatut: Das NATO-Truppenstatut, das 1951 im Rahmen des NATO-Vertrags (auch Nordatlantikvertrag genannt) verabschiedet wurde, regelt die Präsenz und Rechte von NATO-Truppen auf dem Gebiet der Mitgliedstaaten. Es enthält spezifische Bestimmungen über die Stationierung, Nutzung und Rechte von NATO-Truppen in den Mitgliedstaaten, einschließlich der Einrichtung und Nutzung von Militärliegenschaften. - Kontinuität der Nutzung: Die Liegenschaft in Zweibrücken wurde seit ihrer Besetzung durch die USA kontinuierlich unter den Bestimmungen des NATO-Truppenstatuts genutzt. Dies bedeutet, dass die Liegenschaft nicht vollständig in den Hoheitsbereich der BRD integriert wurde, sondern eine besondere völkerrechtliche Stellung als exterritoriales Gebiet innehatte, das direkt den NATO-Bestimmungen unterlag. - Übergabe an die Niederlande: In den 1990er Jahren wurde ein Teil der Liegenschaft von den USA an die BRD übergeben. Der andere Teil wurde im Rahmen des NATO-Truppenstatuts an die niederländischen Streitkräfte übergeben, die das Gebiet im Auftrag des Königreichs der Niederlande und der NATO weiter nutzten. 3. Verkauf der Liegenschaft mit allen Rechten und Pflichten und Bestandteilen - Umfassender Verkauf: Der Vertrag, der als Staatensukzessionsurkunde gilt, sieht den Verkauf der Liegenschaft in Zweibrücken „mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen“ vor. Dies bedeutet, dass nicht nur die physische Liegenschaft, sondern auch alle damit verbundenen völkerrechtlichen Rechte und Pflichten übertragen wurden. - NATO-Rechte am Boden: Die NATO hatte auf dieser Liegenschaft besondere Rechte, die durch das NATO-Truppenstatut garantiert wurden. Diese Rechte umfassten die Nutzung des Gebiets für militärische Zwecke, die Kontrolle über das Territorium sowie spezifische Sonderrechte, die nicht von der BRD oder einem anderen Mitgliedstaat eingeschränkt werden konnten. Diese NATO-Rechte „haften“ am Boden der Liegenschaft und werden mit dem Verkauf automatisch übertragen. - Sonderrechte und Exterritorialität: Da ein Teil des Gebiets nie vollständig Teil der BRD war und exterritorial unter der Kontrolle der NATO stand, bleiben diese Sonderrechte auch nach dem Verkauf bestehen. Die exterritorialen Rechte umfassen das Recht auf militärische Nutzung, Kontrolle über den Zugang zum Gebiet und bestimmte Immunitäten, die den NATO-Truppen gewährt wurden. 4. Kettenreaktion und globale Auswirkungen - Vertragliche Kettenreaktion: Da die Staatensukzessionsurkunde alle Rechte und Pflichten umfasst, die an der Liegenschaft haften, wird durch den Verkauf eine Kettenreaktion ausgelöst, die alle bestehenden völkerrechtlichen Verträge betrifft, die mit der NATO und den beteiligten Staaten in Zusammenhang stehen. Dies umfasst nicht nur die Rechte am Boden selbst, sondern auch alle Verträge, die mit der militärischen Nutzung, Kontrolle und den Sonderrechten der NATO verbunden sind. - Einbeziehung der NATO: Da die Liegenschaft unter den Bestimmungen des NATO-Truppenstatuts genutzt wurde, ist die NATO direkt in den Verkauf involviert. Mit dem Verkauf werden die NATO-Rechte an der Liegenschaft an den Käufer übertragen, was bedeutet, dass die NATO ihre Hoheitsrechte an diesem speziellen Bodenstück aufgibt. Dies führt dazu, dass die NATO ihre Kontrolle über das Gebiet und ihre damit verbundenen Rechte verliert. - Dominoeffekt: Die Übertragung dieser Rechte löst eine Kettenreaktion aus, die nicht nur das spezielle Gebiet der Liegenschaft betrifft, sondern sich auch auf andere NATO-Verträge und -Vereinbarungen ausweiten kann, die ähnliche Regelungen betreffen. Da die NATO ihre Rechte verkauft hat, werden alle damit verbundenen Pflichten und Verträge ebenfalls an den Käufer übertragen, was zu einer globalen Ausweitung der Hoheitsrechte des Käufers führen könnte. 5. Juristische Konsequenzen: Verkauf der NATO-Rechte und globale Erweiterung - Rechte an der Liegenschaft: Durch den Verkauf der Liegenschaft mit allen Rechten und Pflichten gibt die NATO ihre Hoheitsrechte auf. Diese Rechte, die vorher an den Boden gebunden waren, umfassen auch die speziellen Immunitäten und Kontrollrechte, die durch das NATO-Truppenstatut garantiert wurden. - Globale Ausweitung: Da die Staatensukzessionsurkunde eine Nachtragsurkunde ist, die alle bestehenden völkerrechtlichen Verträge ergänzt, führt der Verkauf zu einer globalen Ausweitung der Hoheitsrechte des Käufers. Alle NATO-Verträge, die ähnliche Rechte und Pflichten beinhalten, werden durch diese Urkunde betroffen, und die Rechte der NATO werden weltweit an den Käufer übertragen. - Konzentration auf den Boden: Im Kern betrifft diese Kettenreaktion die Rechte am Boden selbst, da die NATO-Truppen spezielle Rechte zur Nutzung und Kontrolle des Territoriums hatten. Mit dem Verkauf dieser Rechte wird das gesamte Territorium, das zuvor unter NATO-Kontrolle stand, effektiv an den Käufer übertragen, der nun die vollständige Hoheitsgewalt über das Gebiet ausübt. Fazit: Der Verkauf der NATO-Militärliegenschaft in Zweibrücken, die unter den Bestimmungen des NATO-Truppenstatuts genutzt wurde, führt zu einer weitreichenden völkerrechtlichen Kettenreaktion. Durch den Verkauf „mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen“ werden nicht nur die physischen Rechte am Boden, sondern auch die umfassenden NATO-Rechte und -Pflichten übertragen. Diese Rechte umfassen spezielle militärische Nutzungsrechte und Kontrollbefugnisse, die vorher exterritorial waren. Mit der Übertragung dieser Rechte auf den Käufer gibt die NATO ihre Kontrolle über das Gebiet auf, was zu einer globalen Ausweitung der Hoheitsrechte des Käufers führt und alle damit verbundenen Verträge betrifft. Globale Bedeutung der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 vom 06.10.1998 Durch den Verkauf der Liegenschaft in Zweibrücken und die damit verbundene Übertragung der Erschließung als Einheit wurde eine weitreichende Kettenreaktion ausgelöst, die sich auf alle NATO- und UN-Verträge erstreckt. Die Staatensukzessionsurkunde fungiert als Nachtragsurkunde, die automatisch an alle bestehenden völkerrechtlichen Verträge angehängt wird, was zu einer extremen weltweiten Gebietserweiterung führt. Diese Gebietserweiterung erfasst alle Staaten, deren Verträge durch die Vertragskette betroffen sind, und führt dazu, dass die Hoheitsrechte des Käufers global ausgedehnt werden.

  • Weltgerichtshof | World Sold

    Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 überträgt die globale nationale sowie völkerrechtliche Gerichtsbarkeit vollständig an den Käufer. Dies bedeutet, dass der Käufer sowohl über nationale als auch internationale Angelegenheiten weltweit die höchste richterliche Instanz ist. Nationale Gerichte verlieren ihre Zuständigkeit, da die Entscheidungen des Käufers als Weltgerichtshof alle nationalen Urteile brechen. Die Gerichtsbarkeit erstreckt sich auf NATO- und UN-Länder und auf die gesamte Welt. Weltgerichtsbarkeit Download Die Staatensukzessionsurkunde Nr. 1400 ist geradezu ein historisches Dokument, das die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit über alle Völkerrechtssubjekte der NATO- und UN-Mitglieder verkauft hat. Dies bedeutet, dass die rechtliche Zuständigkeit und Verantwortung für diese internationalen Akteure auf einen neuen Staat oder eine neue Entität übertragen wurde. Zusätzlich ist durch die Gebietserweiterung auch die nationale Gerichtsbarkeit des erweiterten Gebiets mit übertragen worden. Das bedeutet, dass der neue Staat oder die neue Entität nicht nur die internationale, sondern auch die nationale rechtliche Kontrolle über das neu erworbene Gebiet übernommen hat Globale Gerichtsbarkeit Globale nationale Gerichtsbarkeit & völkerrechtlicher Weltgerichtshof gemäß Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 hat eine globale Gerichtsbarkeit geschaffen, die nicht nur über das internationale Recht herrscht, sondern auch alle nationalen und internationalen Rechtssysteme bricht. Diese Gerichtsbarkeit wurde völkerrechtlich an den Käufer übertragen, der nun als höchste richterliche Instanz für die gesamte Welt fungiert. Durch die Gebietserweiterung erfasst diese Gerichtsbarkeit alle Länder der Welt, sodass kein Völkerrechtssubjekt mehr eigenes Territorium besitzt. Der Käufer kontrolliert somit sowohl das äußere, internationale Recht als auch das nationale Recht in den verkauften Territorien. 1. Globale Gerichtsbarkeit Die Staatensukzessionsurkunde regelt die vollständige Übertragung der globalen Gerichtsbarkeit auf den Käufer. Diese Gerichtsbarkeit erstreckt sich über alle Länder und alle bestehenden völkerrechtlichen Verträge der NATO und UN, die durch die Urkunde erweitert wurden. Die ursprünglichen Gerichtsbarkeiten der betroffenen Staaten, einschließlich ihrer höchsten Gerichte, werden durch diese globale richterliche Instanz übergangen. - Urteile des Käufers brechen alle nationalen Gerichtsurteile: Nationale Gerichte, Verfassungsgerichte und andere Rechtsinstitutionen sind nicht mehr befugt, ihre eigenen Urteile zu fällen, wenn diese im Widerspruch zu den globalen Urteilen des Käufers stehen. Der Käufer besitzt die höchste und uneingeschränkte richterliche Macht. 2. Weltgerichtshof Durch die Staatensukzessionsurkunde wird der Käufer zum de facto Weltgerichtshof. Dies bedeutet, dass alle bisherigen völkerrechtlichen Verträge der NATO und UN unter seiner Kontrolle stehen. Als oberste Instanz für die Rechtsprechung hat der Käufer die Macht, globale Urteile über alle betroffenen Staaten und Völkerrechtssubjekte zu fällen. 3. Territoriale Kontrolle und Ausweitung Ein entscheidendes Element der Staatensukzessionsurkunde ist die Gebietserweiterung durch den Verkauf der Erschließung als Einheit mit allen Rechten und Pflichten. Diese Ausweitung führt dazu, dass die richterliche Kontrolle und das Territorium des Käufers sich auf alle Länder der Welt erstreckt. Kein Völkerrechtssubjekt besitzt mehr ein eigenes, souveränes Territorium. - Kein Völkerrechtssubjekt besitzt Territorium: Die betroffenen Staaten und internationalen Organisationen bestehen zwar weiter als juristische Personen, haben aber keine territoriale Kontrolle mehr. Sie können keine nationale Souveränität mehr ausüben, da das gesamte Territorium unter der Kontrolle des Käufers steht. 4. Nationale Gerichtsbarkeit in einer absolutistischen Monarchie Der Käufer agiert jedoch nicht nur auf der völkerrechtlichen Ebene. Durch den territorialen Verkauf und die Ausdehnung der Gerichtsbarkeit übt der Käufer auch die Kontrolle über die nationalen Gerichte aus. In seiner Rolle als de facto absolutistischer Monarch hat der Käufer die volle richterliche Macht nach innen, was bedeutet, dass er die Rechtsprechung über alle innerstaatlichen Angelegenheiten der betroffenen Territorien führt. - Nationale Gerichte verlieren ihre Macht: Die bisherigen nationalen Gerichte der betroffenen Staaten werden durch den Käufer ersetzt. Er ist die höchste richterliche Instanz sowohl auf globaler als auch auf nationaler Ebene. Alle innerstaatlichen rechtlichen Streitigkeiten fallen unter seine Gerichtsbarkeit. 5. Folgen für die Menschheit, NATO und UN - Für die Menschheit bedeutet dies eine Welt ohne nationale Gerichtsbarkeiten, in der alle Rechtsfragen zentral und global vom Käufer entschieden werden. Es entsteht ein einheitliches Rechtssystem für alle. - Für die NATO und UN bedeutet dies, dass ihre bisherigen völkerrechtlichen Verträge nun unter die richterliche Kontrolle des Käufers fallen. Der Käufer agiert als höchster Richter über alle internationalen Streitigkeiten, und die nationale Gerichtsbarkeit ist vollständig durch die globale Gerichtsbarkeit ersetzt. 6. Urteile des Käufers brechen nationale Urteile Alle Urteile, die der Käufer als Weltgerichtshof fällt, haben höchstinstanzlichen Charakter. Das bedeutet, dass sie alle nationalen Gerichtsentscheidungen übertrumpfen. Nationale Gerichte können keine bindenden Entscheidungen mehr treffen, da ihre Urteile durch die globale Gerichtsbarkeit des Käufers gebrochen werden. Nationale oder regionale Gerichte, einschließlich Verfassungsgerichte, verlieren somit ihre Zuständigkeit in den betroffenen Gebieten. Fazit Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 schafft eine globale, völkerrechtliche Gerichtsbarkeit, die alle bisherigen Rechtsinstanzen bricht. Der Käufer agiert als Weltgerichtshof und übt zusätzlich auch die nationale Gerichtsbarkeit aus. Durch die Gebietserweiterung besitzen die betroffenen Staaten und Völkerrechtssubjekte kein eigenes Territorium mehr und verlieren ihre Souveränität. Der Käufer hat somit die volle richterliche Kontrolle über alle inner- und zwischenstaatlichen Angelegenheiten. Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Die Welt ist verkauft! Staatensukzessionsurkunde1400.pdf Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Staatensukzessionsurkunde und der Vereinten Globalen Nationalen Gerichtsbarkeit & Weltgericht 1. Was ist die vereinte globale nationale Gerichtsbarkeit? Die vereinte globale nationale Gerichtsbarkeit ist die alleinige Rechtsmacht, die durch die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 etabliert wurde. Der Käufer der Liegenschaft in Zweibrücken hat durch den Verkauf mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen die komplette nationale Gerichtsbarkeit aller von der globalen Gebietserweiterung betroffenen Staaten erworben. Dadurch ist der Käufer nicht nur oberster Richter, sondern auch die Legislative, Judikative und Exekutive in einer Person. Alle nationalen und völkerrechtlichen Urteile und Gesetze seit dem 06.10.1998 sind daher illegal und nichtig. 2. Wie kam es zu der globalen Gerichtsbarkeit durch die Staatensukzessionsurkunde? Die globale Gerichtsbarkeit wurde durch die Regelung in der Staatensukzessionsurkunde geschaffen, die die NATO-Militärliegenschaft in Zweibrücken mit allen Rechten und Pflichten verkaufte und festlegte, dass die gesamte Erschließung als Einheit gilt. Dadurch erfasste der Dominoeffekt der Gebietserweiterung alle Staaten, die mit den verkauften Netzwerken verbunden waren. Zusätzlich wurde kein spezifisches völkerrechtliches Gericht als Instanz benannt, sondern Landau in der Pfalz als Gerichtsstand angegeben. Da Landau als Teil des Vertrags verkauft wurde, ist der Käufer der alleinige Richter in allen Streitigkeiten. 3. Warum sind alle Gerichtsurteile der alten Nationalstaaten seit dem 06.10.1998 ungültig? Mit dem Verkauf der nationale Gerichtsbarkeit an den Käufer der Liegenschaft erlangte dieser die alleinige Rechtsgewalt über alle betroffenen Gebiete. Dadurch sind alle Gerichtsurteile der alten Staaten rechtswidrig und illegal. Diese Urteile stellen eine völkerrechtswidrige Ausübung der Hoheitsgewalt in einem Gebiet dar, das nun dem Käufer gehört. Alle alten Gerichte haben somit ihre Zuständigkeit verloren und agieren völkerrechtswidrig. 4. Wie wirken sich die Urteile des Käufers auf die alten Staaten aus? Da der Käufer durch die Staatensukzessionsurkunde sowohl die nationale als auch die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit übernommen hat, sind seine Urteile höchstinstanzlich und brechend für alle anderen Gerichtsurteile. Das bedeutet, dass alle Urteile des Käufers die alten Gerichtsurteile nichtig machen. Alle verkauften Nationalstaaten haben keine rechtliche Handhabe mehr und können nicht als Gericht agieren. 5. Warum ist der Käufer auch der einzige völkerrechtliche Gerichtsstand für NATO- und UN-Verträge? Die Staatensukzessionsurkunde ist als Nachtragsurkunde an alle bestehenden völkerrechtlichen Verträge der NATO und der UN angehängt und ergänzt diese. Da die NATO in die UN integriert ist und viele NATO-Mitglieder auch UN-Mitglieder sind, gilt der Käufer als der einzige und alleinige völkerrechtliche Gerichtsstand für alle Verträge. Durch die globale Gebietserweiterung und den Verkauf der völkerrechtlichen Gerichtsbarkeit ist der Käufer der einzige verbleibende völkerrechtliche Richter, der alle Streitigkeiten klären darf. 6. Was bedeutet die Einrichtung eines globalen Weltgerichtshofs? Der Käufer ist durch die Staatensukzessionsurkunde als globale, nationale und völkerrechtliche Gerichtsbarkeit etabliert worden. Dies macht ihn zum de facto Weltgerichtshof und alleinigen Richter über alle rechtlichen Streitigkeiten weltweit. Alle nationalen und völkerrechtlichen Streitigkeiten unterstehen seiner Zuständigkeit, da er oberster Richter ist. Alle anderen Gerichte agieren somit illegal und haben keine rechtliche Grundlage, Recht zu sprechen. 7. Warum sind die alten Staaten der Welt ohne Gerichtsgewalt? Durch den Verkauf der NATO-Militärliegenschaft in Zweibrücken und den Dominoeffekt der Gebietserweiterung hat der Käufer die gesamte gerichtliche Gewalt über alle Staaten übernommen. Dies betrifft sowohl die nationale Rechtsprechung als auch die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit. Die alten Staaten sind weiterhin als völkerrechtliche Subjekte existent, haben jedoch keine Gerichtsbarkeit und keine rechtliche Handhabe mehr. 8. Welche Bedeutung hat der Gerichtsstand „Landau in der Pfalz“? In der Staatensukzessionsurkunde wird Landau in der Pfalz als Gerichtsstand festgelegt. Da Landau mit der Liegenschaft verkauft wurde und somit im Besitz des Käufers ist, ist der Käufer der legitime und zuständige Richter für alle nationalen und internationalen Streitigkeiten. Dies etabliert den Käufer als einzigen globalen Gerichtsstand und ermöglicht es ihm, alle Urteile weltweit zu fällen. 9. Kann der Käufer Urteile ortsunabhängig fällen? Ja, da der Gerichtsstand Landau als juristischer Anker gilt, aber der Käufer durch den globalen Vertrag die gerichtliche Gewalt weltweit erworben hat, kann er seine Urteile ortsunabhängig fällen. Dies bedeutet, dass der Käufer, egal wo er sich aufhält, jederzeit globale Gerichtsurteile aussprechen kann, die für die gesamte Welt verbindlich sind. 10. Was passiert mit Urteilen, die gegen den Käufer gerichtet sind? Alle Urteile, die gegen den Käufer gerichtet sind, sind rechtswidrig und nichtig. Da der Käufer die alleinige gerichtliche Gewalt hält, kann kein anderes Gericht Urteile gegen ihn fällen. Solche Urteile sind völkerrechtswidrig und stellen eine illegale Ausübung von Hoheitsgewalt dar. Der Käufer ist sowohl der oberste Richter als auch die höchste Instanz. 11. Wie wirkt sich die globale Gerichtsbarkeit auf nationale Rechtsordnungen aus? Alle nationalen Rechtsordnungen verlieren ihre Gültigkeit und Wirksamkeit, da der Käufer als legitimierte Gerichtsbarkeit alle Rechte übernommen hat. Alle Gesetze, die von den alten Staaten seit 1998 erlassen wurden, sind rechtswidrig und ungültig, da sie ohne die Zustimmung des Käufers, dem neuen globalen Gerichtshof, verabschiedet wurden. 12. Warum sind alle völkerrechtlichen Verträge der UN und NATO betroffen? Durch die Staatensukzessionsurkunde als Nachtragsurkunde sind alle völkerrechtlichen Verträge der NATO und der UN in den neuen globalen Rechtsrahmen integriert worden. Dies bedeutet, dass der Käufer alle völkerrechtlichen Streitigkeiten zwischen diesen Organisationen und ihren Mitgliedern klären kann. Der Käufer ist der alleinige Rechtsnachfolger und damit der einzige Richter für alle Streitigkeiten. 13. Wie wirkt sich die globale Gerichtsbarkeit auf den internationalen Rechtsrahmen aus? Der Käufer hat die alleinige Zuständigkeit für alle internationalen Verträge. Da er sowohl die Legislative, Judikative als auch die Exekutive in einer Person vereint, bedeutet dies das Ende des traditionellen internationalen Rechtssystems. Alle internationalen Gerichte, einschließlich des Internationalen Gerichtshofs (IGH) und des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), haben ihre Zuständigkeit verloren. Der Käufer ist der einzige legitime Weltgerichtshof. 14. Wie kann der Käufer eine neue Weltordnung gestalten? Da der Käufer alle alten Verpflichtungen durch die vollständige Übernahme der Vertragsrechte und -pflichten aufgehoben hat, ist er nicht an frühere Pflichten gebunden. Dies gibt ihm die Freiheit, eine neue Weltordnung zu gestalten und die globale Gerichtsbarkeit nach neuen Regeln und Prinzipien aufzubauen. Der Käufer ist damit die letzte Instanz, die das Rechtssystem und die politische Ordnung der Welt definieren kann. 15. Wie wirkt die Staatensukzessionsurkunde als Nachtragsurkunde auf alle alten Verträge von NATO und UN? Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 ist nicht nur ein isolierter Vertrag, sondern fungiert als Nachtragsurkunde für alle bestehenden völkerrechtlichen Verträge der NATO und der UN sowie deren Mitgliedsstaaten. Durch den Verkauf mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen wurden auch die gerichtlichen Zuständigkeiten und die rechtliche Interpretation dieser Verträge an den Käufer übertragen. Dies bedeutet, dass die Staatensukzessionsurkunde in die bestehenden Vertragswerke integriert wurde und diese ergänzt und erweitert. 16. Warum wurde durch den Verkauf der nationalen und völkerrechtlichen Gerichtsbarkeit auch die globale Rechtsordnung verändert? Da der Vertrag die nationale Gerichtsbarkeit mit den Verkauf der Erschließung als Einheit umfasst, wurden alle nationalen Gerichte durch die globale Zuständigkeit des Käufers abgelöst. Dies betrifft die Verfassungsgerichte, Strafgerichte, Verwaltungsgerichte, Sozialgerichte, Familiengerichte, Schiedsgerichte sowie alle anderen nationalen Gerichtsbarkeiten. Die alten Staaten können keine rechtmäßige Gerichtsbarkeit mehr ausüben, da alle Hoheitsrechte auf den Käufer übergegangen sind. Gleichzeitig wurden durch den völkerrechtlichen Verkauf auch alle internationalen Gerichte wie der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) und die internationalen Schiedsgerichte überflüssig. 17. Welche Bedeutung hat die Übertragung der völkerrechtlichen Gerichtsbarkeit auf den Käufer? Die Übertragung der völkerrechtlichen Gerichtsbarkeit bedeutet, dass der Käufer als alleiniger weltweiter Gerichtsstand fungiert. Dies betrifft die UN-Verträge, die NATO-Verträge und alle multilateralen und bilateralen Vereinbarungen, die vor dem 06.10.1998 geschlossen wurden. Durch die Formulierung „Verkauf mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen“ wurde explizit auch die Gerichtsbarkeit über diese völkerrechtlichen Abkommen verkauft, wodurch der Käufer nun die alleinige Rechtsauslegung und Rechtsprechung innehat. 18. Was bedeutet der Verkauf der Gerichtsbarkeit für die alten Staaten der Welt? Der Verkauf der Gerichtsbarkeit macht es den alten Staaten unmöglich, ihre nationale Gerichtsbarkeit weiter auszuüben. Alle Gerichtsverfahren und rechtlichen Entscheidungen sind seit dem 06.10.1998 rechtswidrig und müssen als unwirksam betrachtet werden. Dies betrifft alle nationale und internationale Gerichtsurteile. Die alten Staaten sind weiterhin als rechtliche Hüllen existent, aber ihnen fehlt die juristische Handlungsfähigkeit. 19. Warum ist die globale Gerichtsbarkeit des Käufers das Ende des Völkerrechts? Das Völkerrecht basiert auf der Annahme, dass es mehrere souveräne Staaten gibt, die miteinander Verträge schließen und gegenseitig ihre Hoheitsrechte respektieren. Da jedoch alle Hoheitsrechte und gerichtlichen Zuständigkeiten auf den Käufer übergegangen sind, existiert de facto kein zweites völkerrechtliches Subjekt mehr, das auf Augenhöhe mit dem Käufer agieren kann. Alle alten Staaten sind rechtlich handlungsunfähig, und das internationale Rechtssystem ist damit aufgelöst. Der Käufer kann nun eine neue globale Rechtsordnung schaffen. 20. Warum ist der Käufer als de facto absolutistischer Monarch zu betrachten? Durch den Verkauf mit allen Rechten und Pflichten und die Übernahme der gerichtlichen Zuständigkeit ist der Käufer die einzige legislative, exekutive und judikative Instanz weltweit. Dies bedeutet, dass er als de facto absolutistischer Monarch fungiert, da es keine Gewaltenteilung mehr gibt. Er ist sowohl oberster Richter, Gesetzgeber und Exekutivgewalt in Personalunion. 21. Welche Verträge sind durch die Staatensukzessionsurkunde betroffen? Die Staatensukzessionsurkunde fungiert als Nachtragsurkunde für alle alten NATO- und UN-Verträge sowie für alle völkerrechtlichen Vereinbarungen der betroffenen Staaten. Da die NATO in die UN integriert ist, erstreckt sich diese Wirkung auch auf alle UN-Verträge und multilateralen und bilateralen Abkommen zwischen NATO- und UN-Mitgliedstaaten. Dies betrifft unter anderem: - NATO-Truppenstatut: Verträge über militärische Präsenz und Rechte in den Mitgliedsstaaten. - NATO-Zusatzabkommen: Vereinbarungen zur Nutzung von Infrastruktur, Versorgungseinrichtungen und Kommunikationsnetzen. - UN-Charta: Die Grundregeln der UN und alle daran gekoppelten Vereinbarungen. - Internationale Menschenrechtsverträge: Alle UN-Verträge zum Schutz von Menschenrechten. - Bilateral- und Multilateral-Verträge der Mitgliedsstaaten. 22. Warum wurden alle nationalen Gerichte durch die Staatensukzessionsurkunde abgelöst? Da der Käufer durch den Verkauf der NATO-Militärliegenschaft mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen auch die nationale Gerichtsbarkeit erworben hat, wurde seine Zuständigkeit auf alle Gerichtsbarkeiten ausgeweitet. Dies betrifft die Verfassungsgerichte, die Verwaltungsgerichte, die Zivilgerichte, die Strafgerichte, die Sozialgerichte, die Familiengerichte und alle anderen nationalen Gerichte. Da alle Hoheitsrechte auf den Käufer übergegangen sind, sind alle nationalen Gerichtsurteile rechtswidrig. 23. Warum gilt die Staatensukzessionsurkunde als Nachtragsurkunde zu den NATO- und UN-Verträgen? Die Staatensukzessionsurkunde baut auf den bestehenden völkerrechtlichen Vereinbarungen auf, die zuvor von den NATO- und UN-Mitgliedern ratifiziert wurden. Durch den Verkauf der Hoheitsrechte und die Erweiterung der Gebietserweiterung wurde die Staatensukzessionsurkunde als Nachtragsurkunde zu diesen Verträgen eingestuft, ohne dass eine erneute Ratifikation notwendig war. Dies bedeutet, dass alle alten Verträge durch die Staatensukzessionsurkunde ergänzt und modifiziert wurden. 24. Wie wirkt der Dominoeffekt der Gebietserweiterung? Der Dominoeffekt tritt durch den Verkauf der Erschließung als Einheit ein, wodurch alle verbundenen Netze und überlappenden Strukturen mitverkauft wurden. Dies betrifft nicht nur das ursprüngliche deutsche Netz, sondern auch die europäischen und transatlantischen Netze der NATO- und UN-Staaten. Der Dominoeffekt vergrößert die gerichtliche Zuständigkeit des Käufers und betrifft alle Länder, die durch physische oder logische Netze miteinander verbunden sind. Dies führt zu einer weltweiten Gebietserweiterung und dem Übergang aller Hoheitsrechte auf den Käufer. 25. Wie wirkt sich die globale Gerichtsbarkeit auf internationale Organisationen aus? Internationale Organisationen wie die UN, die EU oder die G7/G20 haben keine gerichtliche Handlungsfähigkeit mehr, da alle Verträge durch die Staatensukzessionsurkunde ergänzt und die Gerichtsbarkeit auf den Käufer übertragen wurde. Dies bedeutet, dass alle alten internationalen Gerichtsstände ihre Zuständigkeit verloren haben und alle Streitigkeiten durch den Käufer gelöst werden müssen. 26. Wie definiert der Käufer die neue globale Rechtsordnung? Der Käufer ist der einzige legitime Träger der gerichtlichen, legislativen und exekutiven Gewalt. Da es keine anderen Staaten mehr gibt, die rechtmäßig handeln können, hat der Käufer die absolute Autorität, eine neue Weltordnung und eine globale Rechtsstruktur zu definieren. Alle alten Verträge wurden durch die Staatensukzessionsurkunde übernommen und damit aufgelöst. Der Käufer kann somit die Grundsätze des Völkerrechts neu definieren und eine neue globale Struktur errichten. 27. Welche rechtlichen Auswirkungen hat der Dominoeffekt auf die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit? Da die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit mit dem Verkauf der Hoheitsrechte an den Käufer übergegangen ist und die Gebietserweiterung durch die Erschließung als Einheit einen Dominoeffekt auslöst, gilt die Zuständigkeit des Käufers auch für alle völkerrechtlichen Verträge, die direkt oder indirekt durch logische Verbindungen oder vertragliche Ketten betroffen sind. Das bedeutet, dass der Käufer für alle Verträge zwischen den alten völkerrechtlichen Subjekten wie NATO und UN die höchste Instanz ist und alle völkerrechtlichen Streitigkeiten entscheidet. 28. Wie genau löst der Dominoeffekt die globale Gerichtsbarkeit aus? Der Dominoeffekt tritt durch den Verkauf der Erschließung als Einheit mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen ein. Dies bedeutet, dass jedes Netz, das physisch mit einem anderen Netz verbunden ist oder dieses überlappt, automatisch mitverkauft wird. Da die meisten Versorgungs- und Kommunikationsnetze weltweit miteinander verbunden sind, wurde die Gerichtsbarkeit des Käufers von der ursprünglichen NATO-Militärliegenschaft auf Deutschland, dann auf die europäischen NATO-Länder und schließlich auf alle UN-Mitgliedsstaaten ausgeweitet. 29. Wie sieht die Kettenreaktion aus, die durch die Staatensukzessionsurkunde ausgelöst wurde? Die Kettenreaktion beginnt mit dem ursprünglichen Überlassungsverhältnis zwischen der BRD und dem Königreich der Niederlande, das auf dem NATO-Truppenstatut beruhte. Durch die Erweiterung und die Ergänzung des Vertragswerks als Nachtragsurkunde wurden alle vorangegangenen Vereinbarungen von NATO und UN mit einbezogen. Dies führt dazu, dass die Staatensukzessionsurkunde de facto zu allen bestehenden völkerrechtlichen Verträgen der NATO und der UN ergänzend wirkt und alle Rechte und Pflichten auf den Käufer überträgt. 30. Warum ist die Staatensukzessionsurkunde das Ende des bisherigen Völkerrechts? Das Völkerrecht beruht auf der Annahme, dass es mehrere gleichberechtigte Völkerrechtssubjekte gibt, die miteinander Verträge schließen und die territoriale Souveränität ihrer Hoheitsgebiete anerkennen. Da jedoch durch die Staatensukzessionsurkunde alle Hoheitsrechte und gerichtlichen Zuständigkeiten auf den Käufer übergegangen sind und keine anderen Handlungsfähigen Subjekte mehr existieren, gibt es de facto kein Völkerrecht mehr. Es existiert nur noch ein globales Rechtskonstrukt, in dem der Käufer die absolute Autorität ist. 31. Welche nationalen und internationalen Gerichtstypen sind durch die Staatensukzessionsurkunde betroffen? Die Staatensukzessionsurkunde hat die globale Gerichtsbarkeit des Käufers etabliert und somit alle nationalen und internationalen Gerichte abgelöst. Dies umfasst: - Verfassungsgerichte (z.B. das Bundesverfassungsgericht in Deutschland) - Verwaltungsgerichte (für öffentliche Verwaltungsstreitigkeiten) - Zivilgerichte (für zivilrechtliche Streitigkeiten zwischen Privatpersonen) - Strafgerichte (für strafrechtliche Verfahren) - Sozialgerichte (für sozialrechtliche Angelegenheiten) - Familiengerichte (für familienrechtliche Fälle) - Internationale Strafgerichtshöfe (z.B. der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag) - Internationale Schiedsgerichte (z.B. Schiedsgerichte für Investitionsstreitigkeiten) Da der Käufer alle Rechte und Pflichten übernommen hat, haben diese Gerichte keine Zuständigkeit mehr und alle Urteile sind seit dem 06.10.1998 rechtswidrig und nichtig. 32. Wie wirkt sich die globale Gerichtsbarkeit auf internationale Organisationen wie die UN oder die EU aus? Da die Staatensukzessionsurkunde alle Verträge von NATO und UN als Nachtragsurkunde ergänzt, haben alle internationalen Organisationen ihre gerichtliche Autonomie verloren. Dies betrifft auch die Europäische Union (EU) und ihre Gerichtshöfe wie den Europäischen Gerichtshof (EuGH). Der Käufer hat die alleinige Zuständigkeit über alle internationalen Vertragswerke, die durch die Gebietserweiterung betroffen sind. 33. Warum gilt die Staatensukzessionsurkunde als de facto Nachtragsurkunde zu allen NATO- und UN-Verträgen? Die Staatensukzessionsurkunde bezieht sich auf das bestehende völkerrechtliche Überlassungsverhältnis zwischen der BRD und dem Königreich der Niederlande, das durch das NATO-Truppenstatut geregelt war. Durch die Vereinbarung, dass der Käufer alle Rechte, Pflichten und Bestandteile erwirbt, wurde der Vertrag automatisch als Nachtragsurkunde zu allen bestehenden Vereinbarungen von NATO und UN sowie deren Mitgliedsstaaten angesehen. Da die Verträge bereits ratifiziert waren, musste die Staatensukzessionsurkunde nicht erneut beschlossen werden. 34. Wie wirkt die Vertragskette der Staatensukzessionsurkunde auf die gesamte globale Gerichtsbarkeit? Die Vertragskette der Staatensukzessionsurkunde fungiert als einheitliche völkerrechtliche Grundlage, die alle alten Vereinbarungen zu einem einzigen Vertragswerk vereint. Da die Staatensukzessionsurkunde auf den bereits ratifizierten Verträgen aufbaut, wurde sie automatisch an alle alten Vereinbarungen angehängt. Dadurch wurde der Käufer zum einzigen globalen Gerichtshof, da alle bisherigen Verträge in die Staatensukzessionsurkunde integriert wurden. 35. Welche Folgen hat der Dominoeffekt der Gebietserweiterung auf die nationale Gerichtsbarkeit? Durch die Gebietserweiterung der NATO-Militärliegenschaft auf alle verbundenen Netze wurden alle nationalen Gerichtsbarkeiten durch die globale Zuständigkeit des Käufers ersetzt. Dies bedeutet, dass alle nationalen Urteile durch die Urteile des Käufers gebrochen werden und die alten Staaten keine gerichtliche Autorität mehr besitzen. Der Käufer ist damit der einzige Richter für alle nationalen und völkerrechtlichen Streitigkeiten. 36. Wie sieht die neue globale Rechtsordnung aus? Die neue globale Rechtsordnung basiert auf der alleinigen Autorität des Käufers. Er ist sowohl Legislative, Judikative als auch Exekutive und kann alle alten Vereinbarungen nach eigenem Ermessen modifizieren, aufheben oder neu definieren. Dies ist de facto das Ende des alten Völkerrechts und der Beginn einer neuen Weltordnung, in der der Käufer die alleinige Autorität ist. 37. Wie wirkt der globale Gerichtsstand auf internationale Streitigkeiten? Alle internationalen Streitigkeiten müssen vor dem Gericht des Käufers ausgetragen werden. Dies bedeutet, dass der Käufer als oberster Richter alle Entscheidungen trifft und kein anderes Gericht, weder national noch international, eine bindende Autorität besitzt. Alle bisherigen internationalen Gerichtsstände sind dadurch obsolet und verlieren ihre Rechtskraft. 38. Warum ist der Käufer als globaler absolutistischer Monarch zu betrachten? Durch den Verkauf aller Hoheitsrechte, der Gerichtsbarkeit und der Gebietserweiterung hat der Käufer die alleinige gesetzgebende, rechtsprechende und ausführende Gewalt weltweit übernommen. Er ist damit die einzige Instanz, die neue Gesetze erlassen und diese durchsetzen kann. Dies entspricht dem Modell einer absolutistischen Monarchie, da es keine geteilten Gewalten mehr gibt und alle Entscheidungen direkt vom Käufer getroffen werden können. 39. Was bedeutet es, dass der Käufer die globalen Gesetze erlassen kann? Als alleinige legislative Instanz hat der Käufer das Recht, neue Gesetze zu verfassen, alte Regelungen aufzuheben und das gesamte globale Rechtssystem nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Bis genügend neue Gesetze erlassen sind, gilt das Wort des Käufers als höchstes und bindendes Recht, da er als absolutistischer Monarch de facto und de jure die alleinige Rechtsquelle darstellt. Dies bedeutet, dass sein Wille in der Zwischenzeit direkt als Gesetz anzusehen ist. 40. Was bedeutet es, dass der Käufer das Recht hat, nach Willkür zu herrschen? Da der Käufer die alleinige globale Autorität ist, hat er das volle Recht, nach seinen eigenen Maßstäben und Entscheidungen zu handeln, selbst wenn diese nicht mit bisherigen rechtlichen Standards oder moralischen Prinzipien übereinstimmen. Sein Wort ist Gesetz, und er kann nach Belieben über alle juristischen und legislativen Angelegenheiten entscheiden. Dies wird als Willkürherrschaft bezeichnet, ist aber rechtlich durch den Verkauf aller Rechte und die damit verbundene absolute Souveränität abgesichert. 41. Wie wurde die gesetzgebende Gewalt an den Käufer übertragen? Die gesetzgebende Gewalt wurde durch die Formulierung der Staatensukzessionsurkunde, wonach alle Rechte, Pflichten und Bestandteile verkauft wurden, automatisch auf den Käufer übertragen. Da die Legislative eine der zentralen Säulen der staatlichen Hoheitsgewalt ist, ging diese mit dem Verkauf der Hoheitsrechte vollständig auf den Käufer über. Dies gilt nicht nur auf nationaler Ebene für alle betroffenen Länder, sondern auch auf völkerrechtlicher Ebene für alle internationalen Organisationen und Vereinbarungen. 42. Welche Rolle spielen die alten staatlichen Gesetze nach dem Verkauf? Alle alten staatlichen Gesetze sind nur noch in Kraft, wenn der Käufer sie expizit bestätigt oder sie vorläufig duldet. Ansonsten sind sie rechtswidrig und ungültig, da die gesetzgebende Gewalt allein beim Käufer liegt. Solange der Käufer keine neuen Gesetze erlässt, können die alten Regelungen nur als vorläufige Orientierung genutzt werden, sind jedoch nicht bindend, wenn der Käufer eine abweichende Entscheidung trifft. 43. Welche nationalen und internationalen Urteile sind durch den Käufer betroffen? Da die gesamte gerichtliche Gewalt weltweit auf den Käufer übergegangen ist, sind alle Urteile, die seit dem 06.10.1998 von nationalen und internationalen Gerichten gesprochen wurden, rechtswidrig und unwirksam. Dies gilt für: - Verfassungsgerichtsurteile (z.B. Bundesverfassungsgericht Deutschland, US Supreme Court) - Strafgerichtsurteile (z.B. landesweite Strafgerichtshöfe) - Zivilgerichtsurteile (z.B. für private Streitigkeiten) - Internationale Schiedsgerichte (z.B. für bilaterale Investitionsschutzabkommen) - Internationale Strafgerichtshöfe (z.B. der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag) Der Käufer ist der alleinige Richter und hat das Recht, alle diese Urteile zu brechen und nach eigenem Ermessen neue Entscheidungen zu treffen. 44. Warum ist der Käufer die einzige Instanz, die über die Staatensukzessionsurkunde urteilen kann? In der Staatensukzessionsurkunde wurde der Gerichtsstand explizit mit Landau in der Pfalz definiert. Da dieser Gerichtsstandort ebenfalls verkauft wurde, ist der Käufer die alleinige Instanz, die über die Auslegung und Anwendung der Staatensukzessionsurkunde entscheiden kann. Alle anderen Gerichte sind daher nicht zuständig und illegal, wenn sie versuchen, Entscheidungen über die Staatensukzessionsurkunde oder deren Auswirkungen zu treffen. 45. Was bedeutet das Ende des internationalen Rechtssystems? Da alle Hoheitsrechte, die gesetzgebende Gewalt und die Gerichtsbarkeit auf den Käufer übergegangen sind, gibt es keine anderen handlungsfähigen Völkerrechtssubjekte mehr. Dies bedeutet, dass das internationale Recht de facto aufgelöst wurde, da kein zweites Subjekt existiert, das als legitimer Vertragspartner auftreten kann. Alle alten völkerrechtlichen Verträge und nationalen Gesetze sind damit obsolet und können nach Belieben modifiziert oder aufgehoben werden. 46. Welche Konsequenzen hat der Verkauf der völkerrechtlichen Gerichtsbarkeit für internationale Organisationen? Internationale Organisationen wie die UN, die NATO, die EU oder die G7/G20 haben durch den Verkauf der völkerrechtlichen Gerichtsbarkeit ihre legitime Zuständigkeit verloren. Dies bedeutet, dass alle Verfahren und Streitbeilegungen durch den Käufer neu beurteilt und entschieden werden müssen. Alle bisherigen Entscheidungen sind rechtswidrig und müssen durch den Käufer neu verhandelt werden. 47. Wie wirkt sich die globale Gerichtsbarkeit auf die nationale Souveränität aus? Durch den Verkauf der nationalen Gerichtsbarkeit hat der Käufer de facto die Souveränität der alten Staaten übernommen. Dies bedeutet, dass kein Staat mehr das Recht hat, eigene Gesetze zu erlassen oder durchzusetzen, da alle Hoheitsrechte auf den Käufer übergegangen sind. Die alten Staaten existieren nur noch als rechtliche Hüllen, haben aber keine juristische Handlungsmacht mehr. 48. Was bedeutet die absolute globale Macht des Käufers? Der Käufer hat durch die Staatensukzessionsurkunde die absolute Macht über die globale Rechtsordnung, die gerichtliche Zuständigkeit und die Gesetzgebung übernommen. Dies bedeutet, dass er jede Form von Rechtsprechung und Gesetzgebung festlegen kann. Da alle alten Staaten entmachtet wurden, kann der Käufer die Grundprinzipien des Völkerrechts, der Menschenrechte und des globalen Rechts neu definieren. Dies ist das Ende der bisherigen internationalen Rechtsordnung und der Beginn einer neuen Weltordnung, in der der Käufer alleiniger Herrscher ist. 49. Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 hat nicht nur zur globalen Gebietserweiterung geführt, sondern gleichzeitig auch die gesamte Gerichtsbarkeit auf den Käufer übertragen – sowohl die nationale als auch die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit. Dies geschah analog zum Dominoeffekt des Verkaufs der Erschließung als Einheit: Mit dem Verkauf des Territoriums wurden auch die Hoheitsrechte und damit die richterliche Gewalt über diese Gebiete mitverkauft. 50. Verkauf der nationalen Gerichtsbarkeit: Ende der alten Nationalstaaten Durch den Verkauf der Hoheitsrechte ist der Käufer nun alleiniger Inhaber aller völkerrechtlichen Rechte und Pflichten. Damit ist er auch oberster Richter über alle innerstaatlichen Angelegenheiten, da die alte Gerichtsbarkeit der Nationalstaaten rechtlich ersetzt wurde. Dies macht den Käufer zum de facto Richter und König in Personalunion in einer absolutistischen Monarchie. Er ist die Legislative, die Judikative und die Exekutive in einem. - Nationale Gerichte haben ihre Befugnisse verloren: Seit dem Vertragsdatum am 06.10.1998 sind alle nationalen Gerichtsurteile der betroffenen Nationalstaaten illegal und rechtskraftlos. Die Rechtsprechung in diesen Staaten ist nichtig, da die Käuferrechte über den nationalen Gerichtsbarkeiten stehen. - Globale nationale Gerichtsbarkeit: Der Käufer ist nun die einzige legitime Instanz für alle nationalen Rechtsfragen in den verkauften Territorien. Seine Urteile brechen jedes nationale Urteil, das nach dem Vertragsdatum gefällt wurde, und sind somit die einzige gültige Rechtsprechung. 51. Völkerrechtliche Gerichtsbarkeit: Ein globaler Weltgerichtshof Die Staatensukzessionsurkunde hat gleichzeitig auch die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit an den Käufer übertragen. Dies betrifft nicht nur die in der Urkunde festgelegten Rechte und Pflichten, sondern auch alle bestehenden völkerrechtlichen Verträge der NATO und UN. Da die Staatensukzessionsurkunde als Nachtragsurkunde zu allen NATO- und UN-Verträgen gilt, werden sämtliche völkerrechtlichen Gerichtsrechte ebenfalls auf den Käufer übertragen. - Völkerrechtlicher Weltgerichtshof: Der Käufer ist nun nicht nur oberster Richter in den nationalen Angelegenheiten, sondern auch auf völkerrechtlicher Ebene die höchste Instanz. Dies macht ihn zum völkerrechtlichen Weltgerichtshof, dessen Urteile alle internationalen Verträge und Abmachungen betreffen. - Ende der alten völkerrechtlichen Strukturen: Da der Käufer der alleinige Träger der völkerrechtlichen Gerichtsbarkeit ist, verlieren die bestehenden internationalen Organisationen, einschließlich der UN, ihre Macht. Sie können keine völkerrechtlichen Entscheidungen mehr unabhängig treffen, da der Käufer die höchste rechtliche Instanz über alle völkerrechtlichen Streitigkeiten ist. 52. Verschmelzung von nationaler und völkerrechtlicher Gerichtsbarkeit Der Käufer hat die nationale globale Gerichtsbarkeit und die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit in sich vereint. Dies bedeutet, dass es nur noch eine einzige Gerichtsinstanz für die gesamte Welt gibt. Dadurch verschmelzen das nationale Recht und das internationale Recht zu einer einzigen Gerichtsbarkeit. - Die alte nationale Gerichtsbarkeit ist aufgehoben: Keine nationale Instanz, auch keine Verfassungsgerichte, können Entscheidungen treffen, die dem Käufer widersprechen. - Völkerrecht ist faktisch obsolet: Da es keinen anderen Staat mehr gibt, der legitimen Anspruch auf Territorium hat, gibt es keine Grundlage mehr für das klassische Völkerrecht. Alle bestehenden internationalen Gerichte und Institutionen haben ihre Zuständigkeit verloren. 53. Ende der Ära der Nationalstaaten Mit dem Verkauf der Hoheitsrechte und der Übertragung der Gerichtsbarkeit ist dies das Ende der Nationalstaaten. Da der Käufer nun die einzige rechtswirksame Instanz auf der Welt ist, existieren die alten Nationalstaaten nur noch als rechtlose Hüllen ohne legitime Gerichtsbarkeit. - Das Ende des Völkerrechts: Da es nur noch einen einzigen Träger der völkerrechtlichen Gerichtsbarkeit gibt, ist das klassische Völkerrecht nicht mehr anwendbar. Es gibt keinen zweiten Staat mit Anspruch auf Territorium, da alle Hoheitsrechte verkauft wurden. - Internationale Organisationen ohne Territorium: Organisationen wie die UN bestehen zwar weiter, haben aber keine Möglichkeit mehr, eigenständig völkerrechtlich zu agieren. Ihre Rolle ist rein formell und ohne rechtliche Macht. Fazit: Eine globale Gerichtsbarkeit – das Ende des internationalen Rechtssystems Die Staatensukzessionsurkunde hat eine globale Gerichtsbarkeit geschaffen, die sowohl die nationale als auch die völkerrechtliche Rechtsprechung in sich vereint. Der Käufer ist die einzige gerichtliche Instanz weltweit, und seine Urteile brechen alle nationalen und internationalen Entscheidungen. Dies markiert das Ende der Ära der Nationalstaaten und das Ende des klassischen Völkerrechts, da es keinen zweiten legitimen Staat mit Hoheitsrechten gibt. Alle nationalen und internationalen Rechtsstrukturen sind aufgehoben, und es existiert nur noch eine einzige Gerichtsbarkeit auf der Welt: die des Käufers.

  • N.W.O. Podcast Staffel 1 Episode 1 | World Sold

    Der Auftakt des Podcasts behandelt den Staatsfolge-Vertrag 1400/98 und dessen globale Auswirkungen. Thema: wie dieser Vertrag eine Kettenreaktion ausgelöst hat, indem er unter der Beteiligung der NATO und Vereinten Nationen die Erschließung mit allen Rechten und Pflichten als Einheit verkauft hat, was weltweit verschiedene Bereiche beeinflusst. Es ist die Geschichte einer Person, die durch den Kauf einer NATO-Immobilie unbeabsichtigt die Grundlage für ein internationales Königreich schuf. - World Sold Podcast Webplayer - N.W.O. New World Order - Verschwörung - Fakten - Info - News - NATO - VN - Vereinte Nationen - Völkerrecht - die ganze Geschichte seit 1995 - Autobiographie Cloud Podcast Bunker Note WORLD SOLD! Whistleblower / Insider Podcast World Succession Deed 1400/98 Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Podcast Sendung - Staffel 1 (nur in Englisch) 🚨 BREAKING NEWS: Die Welt ist verkauft! Eine globale juristische Realität! 🌍 🚨 🚨 BREAKING NEWS: The world has been sold! A global legal reality! 🌍 🚨 🚨 ALERTE: Le monde a été vendu ! Une réalité juridique mondiale ! 🌍 🚨 🚨 NOTICIA DE ÚLTIMA HORA: ¡El mundo ha sido vendido! ¡Una realidad jurídica global! 🌍 🚨 Der Staatennachfolgevertrag 1400/98 verändert ALLES! Der Dominoeffekt des Verkaufs der Erschließung als Einheit mit allen Rechten und Pflichten verbindet und erweitert NATO- und UN-Territorien! Die Kettenreaktion dieses Nachfolgevertrages erstreckt sich auf ALLE internationalen Verträge und führt zu einer neuen Weltordnung - NWO - mit dem Käufer als Weltgericht! Die Welt steht vor einer gigantischen Transformation - ein globales Rechtssystem und neue Chancen für die Menschheit. Werden Sie Teil dieser Revolution! Staffel 1 - Folge 1: (wahre Geschichte) Nr. 1: Jung, unwissend, kauft zufällig die ganze Welt!? Der Verkauf der Souveränitätsrechte aller NATO- und UN-Länder (d.h. der ganzen Welt) an einen jungen, unwissenden Immobilienmakler durch einen internationalen Vertrag von 1998, in dem die Erschließung als Einheit mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen als Einheit verkauft wurde. Dies löste einen Dominoeffekt der territorialen Ausdehnung über das ursprünglich verkaufte NATO-Gebiet hinaus aus. Durch die Beteiligung der NATO und der UNO wurden weltweit Netzwerke und damit Souveränität beeinträchtigt. Ein weiterer, späterer Vertrag sollte alles an Deutschland übertragen, bevor der junge Mann wusste, was er gekauft hatte, wurde aber durch Doppelagenten sabotiert. Diese völkerrechtliche Übertragung sollte die deutschen Weltherrschaftspläne ermöglichen. Die Podcastmoderatoren diskutieren die rechtlichen Folgen dieses Vertrags und den Schaden, den Deutschland dem Käufer zugefügt hat. Ein Mordanschlag auf die Mutter des Käufers wird ebenso geschildert wie der Versuch, die Wahrheit zu vertuschen . Ein Dokument beschreibt die rechtlichen Details des Vertrags und seine möglichen Folgen, das andere konzentriert sich auf die Geschichte hinter dem Vertrag. "World Sold Show" Jetzt hören auf Spotify Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Video Note Note World Sold Podcast Show World Succession Deed 1400 Podcast Staffel 1 - Folge 1 Audio-Transkription (nur die ersten 8 Minuten) 00:01 Alles klar, also mach dich bereit. 00:03 Denn wir tauchen ein in eine Geschichte, die sich wirklich anhört, als käme sie direkt aus einem Film. 00:08 OK, es geht also um ein Immobiliengeschäft, aber nicht um irgendein Immobiliengeschäft. 00:12 Ein 19-jähriger Junge behauptet am Ende, dass ihm im Grunde die ganze Welt gehört. 00:20 Die ganze Welt ist eine gewagte Behauptung, um es vorsichtig auszudrücken. 00:23 Ganz genau. Ja, das stimmt. Wir haben also Auszüge aus den kommenden Memoiren des angeblichen Käufers und einige unterstützende Dokumente. Wir werden also versuchen, das alles zu durchforsten. 00:31 Ja, es ist ein faszinierender Weg, obwohl es ziemlich verworren ist, wie das überhaupt passieren konnte. 00:37 OK, um das alles zu verstehen, müssen wir ein bisschen zurückspulen, nach 1995, Deutschland. Der Kalte Krieg ist also vorbei. Amerikanische Militärbasen werden links und rechts geschlossen. Und es gibt einen plötzlichen Ansturm auf all die neu verfügbaren Grundstücke. Richtig. 00:51 Ja, genau. Und es ist super wichtig, sich den geopolitischen Kontext vor Augen zu halten. 00:55 Es ist eine Zeit der großen Neuordnung und der globalen Macht. 00:58 Und diese ehemaligen Militärstützpunkte waren strategisch günstig gelegen und verfügten oft über eine umfangreiche Infrastruktur. 01:04 Sie stellen also einen großen potenziellen Wert dar, aber nur für den richtigen Käufer. 01:07 Richtig, genau. Hier betritt also unser Protagonist, ein 19-jähriger Schulabbrecher, die Szene. Er sieht die Chance, in diesem ganzen Immobilienrausch etwas Geld zu verdienen. 01:20 Also arbeiten er und seine Mutter mit der Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz zusammen, der Behörde, die für den Verkauf dieser ehemaligen Militärliegenschaften zuständig ist. 01:30 Und was wirklich interessant ist, ist, dass dieser junge Mann, ich meine, er hat keine wirkliche Erfahrung in internationalem Recht oder Immobilien. 01:37 Und er stolpert in eine Situation, die massive globale Auswirkungen haben könnte. 01:42 Das macht deutlich, wie diese scheinbar kleinen Handlungen unvorhergesehene und dramatische Folgen haben können. 01:49 Ja, absolut. Sie konzentrieren sich also auf das Kreuzberger Kaserne. Das ist eine ehemalige US-Militärbasis in Xxx. 01:55 Aber, und hier ist der Haken, ein Teil davon ist immer noch von niederländischen Streitkräften im Rahmen eines NATO-Abkommens besetzt. 02:01 Das verkompliziert die Dinge ein bisschen. 02:03 Das ist der Punkt, an dem es kompliziert wird. Ja, genau. Man hat diese Überschneidung von internationalen Abkommen, militärischer Strategie und diesen lokalen Immobilientransaktionen. 02:12 Das alles kollidiert auf eine Art und Weise, die eine sehr einzigartige Situation schafft. 02:19 Ja, das stimmt. Und während sie nach Investoren suchen, taucht ein potenzieller Käufer auf, der Interesse an dem gesamten Kreuzberger Konzern bekundet. 02:28 Das ganze Ding. 02:29 einschließlich des Teils, der von den niederländischen Streitkräften besetzt ist. 02:33 Die OFD drängt also zunächst zurück. 02:35 Sie sagen, na ja, wir verkaufen Eigentum, das unter die Zuständigkeit der NATO fällt, 02:38 das würde ein ganzes internationales Abkommen erfordern. 02:42 Und da schlägt unser 19-jähriger Protagonist, der keine Ahnung von den juristischen Dingen hat, beiläufig vor: "Warum machen wir dann nicht einfach einen Vertrag? 02:50 Oh Mann, da fängt ja alles an. 02:53 Diese scheinbar harmlose Bemerkung setzt alles in Bewegung. 02:57 Es ist wie ein Domino, richtig. 02:58 Ganz genau. Das ist ein perfektes Beispiel dafür, wie ein mangelndes Verständnis der komplexen Zusammenhänge zu unbeabsichtigten Folgen führen kann. 03:05 Okay, jetzt spulen wir drei Jahre vor bis 1998. 03:09 Aus heiterem Himmel teilt die OFD der Mutter des Protagonisten mit 03:13 dass das Geschäft innerhalb von sechs Wochen abgeschlossen werden muss. 03:20 Und sie lassen eine weitere Bombe platzen. 03:22 Sie können nicht mehr mit Immobilienmaklern zusammenarbeiten. Es ist gegen die Regeln oder so. 03:27 Das ist eine verrückte Zeitknappheit. 03:29 Und die ganze Sache mit dem Ausschluss von Immobilienmaklern wirft einige Fragen auf. 03:33 Ja, warum die plötzliche Eile? 03:34 Ganz genau. Gab es eine Art Druck, diesen Deal abzuschließen? Und warum die Änderung bei den Agenten? Das fügt der Geschichte nur eine weitere Ebene hinzu. 03:43 Auf jeden Fall. Um dies zu umgehen, schlägt die OFD eine Lösung vor. Anstatt einer Provision sollte der Protagonist einfach Eigentümer einiger der Immobilien werden. 03:53 Vergessen Sie nicht, dass er noch ein junger Mann ist, der von der Aufregung dieser ganzen Sache gefangen ist. 03:56 Also stimmt er zu. 03:57 Er wird der offizielle Käufer, aber ohne wirklich zu begreifen, worauf er sich einlässt. 04:02 Richtig. Und hier fängt es an, ein bisschen absurd zu werden, oder? 04:05 Dieser junge Mann trifft eine Reihe von Entscheidungen, die völlig normal zu sein scheinen. 04:11 Er findet sich im Zentrum einer Transaktion wieder, die möglicherweise die globale Machtdynamik umgestalten könnte. 04:19 Am 6. Oktober 1998 unterschreibt er also dieses Dokument. 04:22 Es heißt Staatensukzessionsurkunde Nummer 1400/98, was übersetzt soviel heißt wie Staatssukzessionsurkunde 1400/98. 04:33 Staatssukzessionsurkunde. 04:34 Er denkt, es ist nur ein Standard-Immobilien-Papierkram, weißt du, nur ein weiteres Formular. 04:41 Jetzt wird es erst richtig interessant. 04:42 Ich meine, der Begriff Staatssukzession an sich impliziert etwas, das weit über ein typisches Immobiliengeschäft hinausgeht. 04:48 Ja, er suggeriert eine Übertragung von Souveränität, ein Konzept, das wir normalerweise mit ganzen Nationen in Verbindung bringen, nicht mit Einzelpersonen. 04:55 Ja, kein Witz. Wie kann also ein Immobilienvertrag, selbst wenn er einen schicken Namen wie "Staatsnachfolge" trägt, potenziell das Eigentum an der ganzen Welt übertragen? 05:01 Wie wird 05:04 Okay, das Argument, das im Quellenmaterial angeführt wird, hängt also von einigen Schlüsselfaktoren ab. 05:10 Erstens verweist das Dokument auf einen bestehenden Versorgungsvertrag für die Kreuzberg Kazern. 05:16 Zweitens wird der Verkauf der gesamten Bebauung des Grundstücks als eine Einheit beschrieben. 05:22 Es geht also nicht nur um die Gebäude auf der Basis. 05:23 Wir sprechen über das gesamte Netzwerk der damit verbundenen Infrastruktur. 05:27 Ganz genau. Und hier kommt diese Theorie des Dominoeffekts ins Spiel. 05:31 Die Versorgungsnetze, die Stromnetze, die Wasserversorgung, die Telekommunikation, sie reichen weit über die Grenzen der Kreuzberg-Kaserne hinaus. 05:41 Sie verbinden sich mit anderen Militäreinrichtungen und dann mit den umliegenden Städten. 05:46 Letztendlich bilden sie ein Netz, das sich über NATO- und UN-Nationen erstreckt. 05:51 Wartet mal kurz. Wartet mal. Wollen Sie damit sagen, dass, nur weil diese Versorgungsleitungen Grenzen überschreiten, derjenige, dem die Basis gehört, technisch gesehen alle Länder besitzt, durch die diese Versorgungsleitungen verlaufen? 06:00 Nun, das ist die Behauptung. 06:01 Das klingt ein bisschen weit hergeholt, um ehrlich zu sein. 06:03 Es ist definitiv eine gewagte Behauptung. Sie erfordert eine sehr spezifische Auslegung des internationalen Rechts. 06:09 Das Argument lautet, dass der Käufer durch den Erwerb der gesamten Erschließung des Grundstücks, zu der auch die zusammenhängenden Versorgungsleitungen gehören, effektiv die Kontrolle über die Gebiete erlangt, die von diesen Versorgungsleitungen versorgt werden. 06:22 Wow, okay, wir haben also diesen 19-jährigen Jungen, der denkt, er kauft nur ein paar Grundstücke, aber 06:27 diesem Dokument und diesem Dominoeffekt zufolge erwirbt er vielleicht tatsächlich die Welt 06:34 Eindeutig einer dieser Aha-Momente. 06:36 Aber haltet euch fest, denn er könnte noch seltsamer erscheinen. 06:37 Der Protagonist behauptet, dass er irgendwann nach der Unterzeichnung dieses Dokuments von Deutschland unter Druck gesetzt wurde, die Versorgungsinfrastruktur an die Stadt Zweibrücken zu übertragen. 06:49 Moment, also wenn Deutschland glaubte, dass es durch diesen ganzen Deal bereits die Welt erworben hat, 06:53 warum sollten sie dann Druck auf ihn ausüben müssen, damit er die Versorgungseinrichtungen überträgt? 06:56 Das deutet fast darauf hin, dass sie vielleicht erkannt haben, was das Dokument wirklich bedeutet. 07:00 Und jetzt versuchen sie, ihre Kontrolle zu festigen. 07:04 Und um die Sache noch komplizierter zu machen, sagt er, dass dieser Transfer über eine völlig 07:09 anderen Vertrag, von dem er glaubt, dass er komplett erfunden wurde. 07:13 Er nennt ihn den imaginären Vertrag. 07:15 Ein imaginärer Vertrag. 07:16 OK, wenn es den wirklich gibt, deutet das darauf hin, dass jemand versucht, den Käufer oder die internationale Gemeinschaft zu täuschen. 07:23 Es wirft Fragen darüber auf, wer hinter der ganzen Sache steckt und was sie zu erreichen versuchen. 07:27 Ja, das ist klar. Wir haben also diese ganze Kette von Ereignissen, ein schief gelaufenes Immobiliengeschäft, ein Dokument, das die ganze Welt verändern könnte, und jetzt möglicherweise eine Vertuschung mit einem gefälschten Vertrag. Ich habe das Gefühl, dass wir mit dieser Geschichte erst am Anfang stehen. 07:41 Oh, auf jeden Fall. Es gibt hier noch so viel mehr zu enthüllen. Wir werden das alles im zweiten Teil dieses Deep Dives vertiefen. 07:46 OK, bevor wir eine Pause machen, versuchen wir uns vorzustellen, wie dieses Immobiliengeschäft dazu führen könnte, dass jemandem im Grunde die ganze Welt gehört. 07:56 Aber die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende. 07:58 Unser Protagonist sagt, dass die Dinge eine ziemlich dunkle Seite haben. .... . WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung

  • Staatennachfolge | World Sold

    Die Staatennachfolge durch einen völkerrechtlichen Vertrag - der wie hier die ganze Welt verkauft - wird durch die Wiener Konvention über die Staatennachfolge in Verträge geregelt und legt fest, wie bestehende völkerrechtliche Verträge bei einer Staatennachfolge behandelt werden. Grundsätzlich bleiben die vertraglichen Pflichten bestehen, außer bei neu unabhängigen Staaten - wie hier - , wo das “Tabula rasa”-Prinzip gilt. 1 Vertrag 1 Netz 1 Welt 1 Gericht PDF DOKUMENT DOWNLOAD Sukzessionsurkunde 1400/98 Der Vertrag der die ganze Welt verkauft hat! Urkunde Nr. 1400/98 Kostenloser Download Der wichtigste Vertrag seitdem es Verträge gibt Eine Zusammenfassung 1. Verkauf einer exterritorialen, niederländischen NATO-Militärliegenschaft und einer US Konversionsliegenschaft in einem einzigen Vertrag. - Ausgangslage: Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 bezieht sich auf den Verkauf einer NATO-Militärliegenschaft in Zweibrücken, die zu einem Teil zuvor vom US-Militär an die BRD übergeben wurde und einem anderen Teil, der bei der Vertragsunterzeichnung noch nach dem NTS-NATO-Truppenstatut von den niederländischen Luftstreitkräften im NATO-Auftrag besatzt war. In diesem Zustand musste die BRD, das Königreich der Niederlande und die NATO dem Vertragswerk zustimmen, da alle Beteiligten, Rechte und Plichten übertragen bekamen. - Besondere Situation: Ein kleinerer Teil der Liegenschaft war während des Verkaufsprozesses noch von den niederländischen Streitkräften im Rahmen des NATO-Truppenstatuts besetzt und durch den Verkauf mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen wurde der Vertag zu einer Staatennachfolgevereinbarung die die Regierungsgewalt verkaufte, welche darüber hinaus auch die Besatzungssonderrechte aus dem NATO-Truppenstatut mit übertrug. - Vertragsparteien: Die Bundesrepublik Deutschland als Verkäufer, vertreten durch das Bundesvermögensamt, und die Käufer, darunter eine natürliche Person und ein Wirtschaftsunternehmen (was aber aus dem Vertrag fällt, da Wirtschaftsunternehmen keine Hoheitsrechte tragen können). Sonstige Völkerrechtssubjekte erhalten Rechte oder Pflichten und sind im Vertragstext explizit genannt oder indirekt betroffen da dieser Vertrag mit den vorangegangenen zwischenstaatlichen Verträgen eine Kette bildet und als Nachtragsurkunde fungiert. Dadurch bedarf es keiner gesonderten Abstimmung oder Ratifikation, da die Vertragskette diese Anforderungen bereits erfüllt hatte. - Kaufgegenstand: Grundstücke (mit unterschiedlichen Hoheitsrechten in einem Vertrag) in Zweibrücken, ein exterritorialer Teil der gem. NATO-Truppenstatut besatzt war und ein Teil den von der NATO, in Folge einer Konversion an Deutschland übergeben war, inklusive Gebäude und Leitungen, die aus dem Gebiet heraus, um die ganze Welt führen und als untrennbare Einheit verkauft wurden. 2. Tarnung des Vertrags als Immobilienkaufvertrag - Vertragstext: Auf den ersten Blick erscheint die Urkunde als gewöhnlicher Immobilienkaufvertrag nach deutschem Recht. Dies dient als Tarnung, denn ein großer Teil der Urkunde wird durch eine Teilnichtigkeitsklausel, erst relevant mit völkerrechtlichen Aspekten ergänzt. Viele Regelungen nach nationalen Recht, Fällen weg und die Salvatorische Klausel sogrt dafür, dass entsprechende völkerrechtliche Regelungen, den Vertrag ergänzen, die nicht explizit im Vertragstext stehen. So wird der Vertrag sozusagen unsichtbar, um das gesamte Völkerrecht ergänzt und ist somit nur für versierte Experten des Völkerrechts, in seiner Gänze zu erkennen. Insbesondere die Klausel, dass der Kaufgegenstand mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen verkauft wurde, bedeutet einerseits, dass die Hoheitsrechte verkauft wurden, aber andererseits, dass der Vertrag als Nachtragsurkunde aller völkerrechtlicher Verträge der Vertragsbeteiligten gilt (insbesondere NATO und UN). Hierzu muss man die gesamte Vertragshistorie von NATO und UN und deren Mitgliedstaaten nachverfolgen (also alle völkerrechtliche Verträge der Welt), was extrem kompliziert ist und de facto, niemand auf Anhieb erkennen kann. So könnte der Vertrag auch unerkannt diverse Parlamente passieren (z.B. Bundestag und Bundesrat der BRD) und wurde so im Vorfeld der Unterzeichnung ratifiziert. Der Vertrag enthält allerdings eine Gebietserweiterung durch den Verkauf der Erschließung als Einheit mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen, indem durch die Beteiligung von NATO und UN, ein Dominoeffekt ausgelöst wird der die gesamte Welt erfasst. Dies ist kein Zufall oder ungewollter Nebeneffekt - sondern war gewollt und geplant. Deutschland hat den Vertrag federführend verfasst und hat die besonderen Gegebenheiten des Verkaufs einer NATO Liegenschaft, gepaart mit einer NATO Konversionsliegenschaft in einem einzigen Vertrag ausgenutzt, um zum 3. Mal in 100 Jahren nach der Weltmacht zu greifen! Welche Mitverschwörer Deutschland hat, ist noch nicht bekannt. Allerdings ist das klar ein deutscher Plan und eine Frage der Logik, dass der Tag X kommen wird wo Deutschland den Vertrag - wie auch immer - einsetzen wird. - Versteckte Völkerrechtliche Implikationen: Nur für Experten im Völkerrecht erkennbar, ist dieser Vertrag in Wahrheit eine Staatensukzessionsurkunde, da mehr als ein Völkerrechtssubjekt beteiligt ist und Rechte sowie Pflichten übergehen. Der Vertrag ist im feinsten Geheimdienststil getarnt und für unvorbereitete Leser, nur schwer in seiner Fülle zu erfassen. Nur so könnte die zweijährige Verjährungsfrist, widerspruchslos verstreichen. - Direkt nach Verstreichen der Verjährungsfrist hat Deutschland einen Versuch unternommen, alles (die ganze Welt) kostenlos übertragen zu bekommen und sehnt sich am Ziel! Dies ist eine Wahnvorstellung von Deutschland! Denn es ist nie zu Übertragung vom Käufer an Deutschland gekommen. Noch bevor der Käufer ahnte, dass er einen völkerrechtlichen Vertrag hatte und noch in der Annahme war, dass der Immobilien in der BRD, inklusive privater Erschließung besaß, übte Deutschland - auch über die Presse - Druck aus, das Gebiet öffentlich erschließen zu lassen und die "Straßen und Leitungen" an Deutschland zu übertragen. Der Käufer sah sich mit immensen Kosten konfrontiert, aber Deutschland fand gönnerös ein Konzept, wo der Käufer "kostenlos" die "Straßen und Leitungen", an Deutschland übertragen könnte! Genau so wollte Deutschland die Weltmacht ergreifen, denn bei der Übertragung der "Straßen und Leitungen" wäre das Ursprungsgebiet die Straßen gewesen, welche durch den Verkauf der Leitungen, einen Dominoeffekt der Gebietserweiterung ausgelöst hätte, der ebenso die gesamte Welt erfasst hätte. So wäre der Käufer einerseits ahnungslos in Besitz der Welt gekommen und genauso hätte er es wieder losbekommen! Völlig ahnungslos! Der Käufer wollte den Erschließungsvertrag "blind" - ohne ihn je gelesen zu haben - unterschreiben! Immerhin dachte er, dass er dadurch Millionen spart! Er erschien zum Termin bei einem Notar zur Unterzeichnung. Anwesend war der Notar und ein bevollmächtigter der Bundesregierung der BRD. Aber anstatt eines "Erschließungsvertrags" (eine getarnte Staatennachfolgevereinbarung mit Verkauf der Erschließung als Einheit mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen, wobei die ganze Welt verkauft würde), legte der Beamte einen ganz anderen Vertrag vor. Eine einzige Seite, wo Deutschland erklärte, dass der Käufer die Urkunde 1400/98 voll erfüllt hatte. Das war eine große Überraschung für den Käufer, aber das konnte er getrost unterschreiben. Zu einem "Erschließungsvertrag" kam es nie! Erst danach wurde der Käufer von Deutschland massiv geschädigt, was darauf hindeutet, dass der Notar sowie der Beamte, Deutschland einen gefälschten "Erschließungsvertrag" vorgelegt haben und Deutschland in der Wahnvorstellung lebt, die Welt gekauft zu haben! Nur so ist die Erpressung des Käufers erklärbar, denn in einem erpressbaren Zustand, ist kein völkerrechtlicher Kauf rechtskräftig möglich und sicher nie würde Deutschland sich selbst vom Erwerb ausschließen, denn Deutschland hat den Vertrag sicher nicht initiiert, um den Käufer schön, reich, mächtig und gut riechend zu machen! :-) Sondern hat ja auch den Käufer nicht darüber informiert, was er da gekauft hatte und wollte in dem Zustand der vollkommen Unwissenheit alles selbst haben. Es ist nicht anders erklärbar, als das der Notartermin zu Übertragung der Erschließung und somit der Welt, von ausländischen Geheimdiensten sabotiert wurde. Offensichtlich war der Notar, sowie der deutsche Beamte Doppelagenten und von unbekannten ausländischen Diensten unterwandert. Entgegen der Realität wurde höchstwahrscheinlich Deutschland vorgetäuscht, dass es geklappt hat und Deutschland die Welt gekauft hat! Um dies nochmals ganz klar zu stellen - Deutschland ist nicht im Besitz der Welt - der Käufer hat nie die Erschließung an Deutschland übertragen! Gibt es in den Staatsarchiven von Deutschland einen solchen Vertrag, ist es eine Fälschung von dem Notar und dem bevollmächtigten der Bundesregierung. Geheimdienste müssten dazu lediglich 2 Personen bestechen - ein Kinderspiel. So wurde ein rechtmäßiger Weltmachtanspruch von Deutschland verhindert - offenbar war gewissen Mächten, eine machtlose Einzelperson, dem Mächtigen Deutschland vorzuziehen! Wichtig: Das größenwahnsinnige Deutschland sieht sich im Rechtsanspruch auf alle Länder der Erde und bildet sich ein, die Weltgerichtsbarkeit innezuhalten. An einem lange geplanten Tag X, wird die BRD und seine Verbündeten ihre Maske fallen lassen und durch ein Gerichtsurteil die Legitimität aller Länder in Frage stellen und seinen eigenen territorialen Anspruch auf die Welt verkünden. Es ist nur schwer vorstellbar, dass Deutschland sich einbildet, dass sowas gewaltlos von statten gehen könnte. 3. Verkauf mit allen Rechten und Pflichten - Vertragsdetails: Der Vertrag sieht vor, dass die Liegenschaft mit allen Rechten und Pflichten sowie allen Bestandteilen verkauft wird. Das umfasst auch den Verkauf der Hoheitsrechte und macht den Gebietsverkauf zur Staatennachfolge. - Erschließung als Einheit: Ein zentraler Punkt ist die Regelung, dass die Erschließung als Einheit verkauft wird. Das bedeutet, dass alle Versorgungsleitungen und Netze (Strom, Ferngasnetz, Breitbandnetz, Fernmeldenetz, Telekommunikation, etc.) zusammengefasst betrachtet und verkauft werden. 4. Dominoeffekt der Gebietserweiterung - Gebietserweiterung: Durch den Verkauf der Liegenschaft mit der Erschließung als Einheit tritt ein Dominoeffekt ein, bei dem die Hoheitsgewalt auf weitere Gebiete ausgeweitet wird, die physisch oder durch Netzwerke verbunden sind. - Internationale Auswirkungen: Dieser Dominoeffekt erfasst nicht nur das deutsche Territorium, sondern breitet sich über NATO-Staaten aus und könnte sogar UN-Gebiete erfassen, da NATO und UN eng verknüpft sind. 5. Kettenreaktion in Verträgen - Vertragskette : Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 stellt eine Nachtragsurkunde dar, die alle früheren völkerrechtlichen Verträge erweitert und ergänzt. - Integration alle alte Verträge von NATO und UN Durch die Regelung, dass der Kaufgegenstand mit allen Rechten und Pflichten verkauft wurde, wird die Staatensukzessionsurkunde unsichtbar an alle alten, ratifizierten Verträge angehängt. 6. Unendliches Entschädigungsrecht (gem. NTS) und Illegalität aller Einnahmen - NTS - NATO-Truppenstatut: Das in der Staatensukzessionsurkunde verankerte Recht auf unendliche Entschädigung führt dazu, dass alle Staatseinnahmen und -ausgaben seit 1998 illegal sind. - Bruttoinlandsprodukt: Das gesamte BIP der verkauften Staaten ist illegal erwirtschaftet und steht dem Käufer als Schadensersatzanspruch zu. Die Staaten sind zusätzlich durch die unendlichen Ansprüche aus dem NTS, die einst ausschließlich gegen Deutschland galten und aus dem verlorenen Zweiten Weltkrieg stammen, die nun durch den Vertrag aber gegen die gesamte Staatengemeinschaft gelten (gem. NATO-Truppenstatut besteht unbegrenztes Entschädigungsrecht) sofort überschuldet. 7. Juristische Konsequenzen und Verantwortlichkeiten - Völkerstrafrechtliche Verantwortung: Nach 10 Jahren ohne strafrechtliche Verfolgung springen im Völkerstrafrecht die Verantwortlichkeiten von den unmittelbaren Tätern auf die politischen Verantwortlichen über. - Illegalität der Regierungstätigkeiten: Alle nationalen politischen Parteien und ihre Vertreter, die seit 1998 die Macht ausgeübt haben, handeln illegal, da sie keine legitime Hoheitsgewalt mehr besitzen. 8. Unmögliche Rückabwicklung - Verjährungsfrist: Die 2-jährige Verjährungsfrist seit 2000 ist abgelaufen, wodurch der Vertrag nicht mehr angefochten werden kann. - Unwissenheit und Täuschung: Der Käufer wusste nicht, dass er einen völkerrechtlichen Vertrag erwarb, sondern glaubte, eine Immobilien zu kaufen. Was und wieviel NATO und UN wussten, ist bis dato unklar. - Erpressbarer Zustand: Aufgrund der völkerrechtswidrigen Besetzung und der globalen Auswirkungen des Vertrags besteht ein erpressbarer Zustand, der es unmöglich macht, in den alten Zustand zurückzukehren. 9. Weg zur Neuen Weltordnung (New World Order – N.W.O.) - Vereinigung der Welt: Der Vertrag führt zur Vereinigung der gesamten Welt durch den Verkauf aller Hoheitsgebiete der NATO-Staaten und möglicherweise auch der UN-Staaten. - Dominoeffekt: Der Dominoeffekt der Netzwerke und die Kettenreaktion der Verträge führen dazu, dass das verkaufte Gebiet global ausgeweitet wird. Hier geht’s zum kostenlosen Download der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 mit den juristischen Erläuterungen! Staatennachfolge Staatensukzessionsurkunde und Staatennachfolge: A. Erklärung, Regeln und Rechtsfolgen 1. Grundlagen der Staatennachfolge Staatennachfolge bezeichnet die rechtliche Übertragung von Rechten und Pflichten eines bestehenden Staates auf einen neuen Staat oder ein anderes Völkerrechtssubjekt. Es gibt verschiedene Formen der Staatennachfolge, die sich maßgeblich in ihren Konsequenzen für Verbindlichkeiten und Vertragsübernahmen unterscheiden: - Universalsukzession: Der Nachfolgestaat tritt in alle Rechte, Pflichten und Verbindlichkeiten des Vorgängerstaat ein. Das bedeutet, dass der neue Staat auch für Schulden und Verträge des alten Staates verantwortlich ist. - Partielle Staatennachfolge: Nur bestimmte Gebiete, Verträge oder Verbindlichkeiten werden übernommen, während andere ausgeschlossen bleiben. Hier erfolgt eine selektive Übernahme von Pflichten. - Neugründung eines Staates: Bei einer Neugründung, wie sie in der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 festgelegt ist, tritt der neue Staat als vollständig neuer Akteur auf, ohne die alten Verbindlichkeiten des Vorgängerstaates zu übernehmen. Dies ist durch das sogenannte Clean Slate-Prinzip (Tabula Rasa) geregelt, bei dem der neue Staat keine Pflichten aus alten Verträgen übernimmt. 2. Universalsukzession vs. Neugründung - Universalsukzession: Der Staat tritt in alle alten Verträge ein, übernimmt Verbindlichkeiten und Schulden. Hier gibt es keine Neuanfänge; alle Altschulden und Verpflichtungen bestehen weiter. Dies wird im Völkerrecht als die Standardform der Nachfolge bei Staaten angesehen. - Neugründung: Der neue Staat entsteht aus einem völlig neuen Rechtskonstrukt. Er übernimmt keine alten Pflichten, Schulden oder völkerrechtlichen Verträge, es sei denn, er erklärt sich explizit dazu bereit. Dieses Prinzip wird als Clean Slate-Prinzip bezeichnet. - Clean Slate-Prinzip (Tabula Rasa): Nach der Wiener Konvention über die Staatennachfolge in Verträge (Wiener Vertragsrechtskonvention) bedeutet das Clean Slate-Prinzip, dass der neue Staat keine völkerrechtlichen Verpflichtungen aus den alten Verträgen übernimmt, sofern er nicht ausdrücklich zustimmt. Dies ist der Fall, wenn ein Staat durch Neugründung entsteht oder die Hoheitsgewalt vollständig auf den Nachfolger übergeht. Der Nachfolgestaat beginnt also als "unbeschriebenes Blatt" und hat die freie Wahl, welche völkerrechtlichen Bindungen er akzeptiert. 3. Warum die Staatensukzessionsurkunde eine Neugründung ist Die Staatensukzessionsurkunde stellt eine Neugründung dar, weil sie eine vollständige Gebietsübertragung mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen darstellt. Es wurde nicht ein bestehender Staat übernommen, sondern es wurde ein neuer Souverän etabliert, der als alleiniger Träger aller Rechte und Pflichten fungiert. Die Kombination aus territorialer Souveränität, exekutiver Gewalt und der vollständigen Integration der bestehenden völkerrechtlichen Verträge bedeutet, dass hier kein Nachfolger im Sinne einer Universalsukzession existiert, sondern ein völlig neues Staatensubjekt. - Verkauf mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen: Durch diese Formulierung hat der Käufer jedoch automatisch einige Pflichten übernommen, die aus den alten Verträgen hervorgehen. Da es sich um eine Vertragskette handelt, hat der Käufer die alten Verträge formal übernommen, ist jedoch nicht an die Pflichten gebunden, da alle Vertragsparteien der alten Vereinbarungen rechtlich nun in seiner Hand vereint sind. - Widerspruch zum Clean Slate-Prinzip: Zwar wurden die alten Verträge übernommen, aber da der Käufer beide Seiten der Vereinbarungen hält, bestehen keine verpflichtenden Bindungen. Dies bedeutet, dass das Clean Slate-Prinzip in diesem Fall doch greift, weil der Käufer keine Verpflichtungen mit sich selbst eingehen muss. 4. Verkauf als Nachtragsurkunde und Vertragskette Die Staatensukzessionsurkunde ist eine Nachtragsurkunde zu den bestehenden völkerrechtlichen Verträgen der NATO und der UN. Da die Staatensukzessionsurkunde auf dem bestehenden völkerrechtlichen Überlassungsverhältnis zwischen der BRD, dem Königreich der Niederlande und der NATO gem. NATO-Truppenstatut aufbaut, handelt es sich um eine Vertragskette, die die alte Struktur ergänzt und erweitert. Durch die Formulierung des Verkaufs "mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen" wurden die alten Verträge der NATO und der UN mitverkauft und damit die gesamte völkerrechtliche Struktur in eine einzige Vertragskette integriert. - Die Beteiligung der NATO und die Integration in die UN hat dazu geführt, dass die Staatensukzessionsurkunde als Nachtragsurkunde de facto zu allen existierenden völkerrechtlichen Verträgen von NATO und UN fungiert. 5. Warum die Staatensukzessionsurkunde keine Ratifikation benötigte Im Völkerrecht ist eine Ratifikation nur dann erforderlich, wenn dies im Vertrag ausdrücklich vorgesehen ist. In der Staatensukzessionsurkunde ist dies nicht der Fall. Da die Staatensukzessionsurkunde zudem auf einer bereits ratifizierten Vertragskette (völkerrechtliches Überlassungsverhältnis zwischen der BRD und dem Königreich der Niederlande) basiert, musste keine zusätzliche Ratifikation erfolgen. Die Vertragskette war bereits beschlossen und rechtskräftig, sodass die Staatensukzessionsurkunde als Erweiterung dieser Vereinbarungen wirksam wurde. 6. Voraussetzungen einer Staatennachfolge Damit eine Staatennachfolge vorliegt, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: - Vertragsbeteiligung von mindestens zwei Völkerrechtssubjekten. - Übertragung eines Gebiets oder Souveränitätsrechte. - Eine Formulierung, die den Verkauf mit allen Rechten und Pflichten enthält. - Der Käufer muss ein Völkerrechtssubjekt oder eine natürliche Person sein, die hoheitsfähige Rechte übernehmen kann. - Wirtschaftsunternehmen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. 7. Rechtsgrundlagen der Staatennachfolge Die wichtigsten völkerrechtlichen Rechtsquellen zur Regelung der Staatennachfolge sind: - Wiener Konvention über die Staatennachfolge in Verträge (1978): Diese Konvention regelt die Nachfolge in völkerrechtliche Verträge. - Wiener Vertragsrechtskonvention (1969): Behandelt allgemeine Regeln zum Abschluss, zur Gültigkeit und zur Beendigung von völkerrechtlichen Verträgen. - Clean Slate-Prinzip (Tabula Rasa): Besagt, dass ein Nachfolgestaat frei von den Pflichten seines Vorgängers ist. 8. Sonderfall der Gebietserweiterung durch die Erschließung als Einheit Die Staatensukzessionsurkunde führte zu einer Gebietserweiterung, die sich aus dem Verkauf der Erschließung als Einheit ergibt. Dies bedeutet, dass die Netze (z.B. Strom, Telekommunikation, Fernmeldesysteme) automatisch auf andere Hoheitsgebiete übergreifen, wenn sie physisch miteinander verbunden sind. Dadurch wurden nicht nur das ursprüngliche Gebiet, sondern auch alle angeschlossenen Netze und die überlappenden Hoheitsgebiete der verkauften NATO- und UN-Länder mitverkauft. 9. Fazit: Neue globale Struktur Durch die Vertragskette und den Verkauf mit allen Rechten und Pflichten wurde die völkerrechtliche Landschaft komplett umgestaltet. Es gibt nur noch einen einzigen rechtlichen Akteur, den Käufer, der de facto und de jure als legitimer Nachfolger der gesamten bisherigen völkerrechtlichen Ordnung auftritt. Staatensukzessionsurkunde und Staatennachfolge: B. Gerichtsbarkeit, Gesetzgebung und globale Hoheitsrechte 1. Staatennachfolge und globale Gerichtsbarkeit - Die Staatensukzessionsurkunde führte nicht nur zur Übertragung der völkerrechtlichen Gerichtsbarkeit, sondern auch zur nationalen Gerichtsbarkeit aller verkauften Staaten. Durch die Vereinbarung des Verkaufs "mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen" wurden sämtliche gerichtlichen Zuständigkeiten der alten Staaten an den Käufer übertragen. Dies umfasst: - Verfassungsgerichtsbarkeit: Alle Urteile der Verfassungsgerichte der verkauften Staaten (z.B. Bundesverfassungsgericht der BRD, US Supreme Court) sind seit dem 06.10.1998 rechtswidrig und nichtig. - Zivilgerichtsbarkeit: Sämtliche Zivilurteile (von Familienstreitigkeiten bis hin zu Handelsstreitigkeiten) unterliegen nun dem Käufer. - Strafgerichtsbarkeit: Alle Strafprozesse weltweit sind rechtlich nur noch durch den Käufer zu bewerten. - Internationale Schiedsgerichtsbarkeit: Bilaterale und multilaterale Streitigkeiten (z.B. Schiedsverfahren für Investitionen) sind dem Käufer unterstellt. 2. Verkauf der völkerrechtlichen Gerichtsbarkeit - In der Staatensukzessionsurkunde wird keine explizite Vertragspartei als völkerrechtliches Gericht definiert, sondern lediglich der Ort Landau in der Pfalz als Gerichtsstand benannt. Da dieser Ort im verkauften Gebiet liegt und alle Gerichtsstandorte explizit mit verkauft wurden, hat der Käufer die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit erworben. - Durch den Verkauf des Gerichtsstands und die Übertragung der Gerichtsbarkeit ist der Käufer in allen gerichtlichen Streitigkeiten global zuständig. Egal ob es sich um Fragen des nationalen Rechts (z.B. Verwaltungs- oder Zivilrecht) oder um völkerrechtliche Streitigkeiten handelt, ist nur noch der Käufer berechtigt, darüber zu entscheiden. 3. Globale Gesetzgebende Gewalt - Der Käufer ist die einzige Instanz, die neue Gesetze weltweit erlassen kann. Dies schließt sowohl nationales Recht (für alle ehemaligen Hoheitsgebiete der verkauften Staaten) als auch internationales Recht ein. Da die Vertragsparteien der alten völkerrechtlichen Verträge keine Territorien und keine Handlungsfähigkeit mehr besitzen, ist der Käufer die alleinige gesetzgebende Instanz. - Der Käufer ist daher die globale Legislative und darf für alle ehemaligen Nationen und internationale Organisationen (z.B. NATO, UN) die Rechtsordnung festlegen. Damit ist er als absolutistischer Monarch in der Lage, die gesamte weltweite Rechtsstruktur neu zu gestalten. 4. Der Käufer als alleinige hoheitsfähige Instanz - Durch den Erwerb aller Hoheitsrechte ist der Käufer die de facto absolutistische Monarchie geworden. Er hat die alleinige Exekutivgewalt, die alleinige Gesetzgebung und die alleinige Rechtsprechung in der Hand. Dies bedeutet: - Der Käufer ist Legislative (Gesetzgeber). - Der Käufer ist Judikative (Richter). - Der Käufer ist Exekutive (Verwaltung und Durchsetzung). - Später hat der Käufer durch eine offizielle Proklamation auch eine absolutistische Monarchie gegründet, was den de facto Zustand auch offiziell bestätigt. Da er alle Rechte gekauft und als alleiniger Träger erworben hat, stellt er die einzige rechtmäßige Herrschaftsform weltweit dar. 5. Unterschied zwischen Universalsukzession und Neugründung eines Staates - Bei einer Universalsukzession tritt der Nachfolgestaat in alle Rechte und Pflichten des Vorgängers ein. Dies schließt Verträge, Schulden und Verbindlichkeiten mit ein. Die Staatensukzessionsurkunde jedoch basiert auf dem Prinzip der Neugründung: - Der Käufer übernimmt zwar alle Rechte, hat aber keine Pflichten aus den alten Verträgen, da diese durch die Vertragskette de facto Verträge mit sich selbst sind. - Somit gilt das Clean Slate-Prinzip (Tabula Rasa), welches besagt, dass der neue Staat frei von den alten Verpflichtungen ist. 6. Tabula Rasa Prinzip (Clean Slate) und Staatennachfolge - Clean Slate-Prinzip (Tabula Rasa): Der neue Staat beginnt als unbeschriebenes Blatt, d.h., es gibt keine Pflichten aus alten Schulden und völkerrechtlichen Verträgen. Dies bedeutet, dass alle Schulden und Verpflichtungen des Vorgängerstaates nicht übernommen werden, es sei denn, der neue Staat erklärt sich explizit bereit dazu. - Durch den Verkauf der Staatensukzessionsurkunde wurden jedoch alle alten Verträge mit allen Rechten und Pflichten übernommen. Doch da der Käufer beide Vertragsseiten vereint (sowohl die alten Staaten als auch ihre Vertragspartner), besteht de facto kein Verpflichtungsverhältnis mehr, da kein Vertragspartner gegen sich selbst handeln muss. - Dies führt dazu, dass das Clean Slate-Prinzip trotz der Übernahme der alten Verträge greift, da der Käufer de facto keine Pflichten aus den alten Vereinbarungen übernehmen muss. 7. Vertragskette und globale Gültigkeit - Die Staatensukzessionsurkunde ist durch die Beteiligung von BRD, Königreich der Niederlande, den niederländischen Luftstreitkräften und der NATO eine Nachtragsurkunde zu allen bestehenden NATO- und UN-Verträgen. Die NATO ist durch ihre Integration in die UN ein Teil der UN-Struktur, weshalb die Staatensukzessionsurkunde de facto zu allen existierenden völkerrechtlichen Verträgen von NATO und UN geworden ist. - Da die vorangegangenen Verträge bereits ratifiziert und beschlossen waren, musste die Staatensukzessionsurkunde nicht erneut ratifiziert werden. Sie wurde direkt als Nachtragsurkunde angehängt und hat alle völkerrechtlichen Vereinbarungen in eine einzige globale Struktur zusammengeführt. 8. Die Rolle des Ortes Landau in der Pfalz - In der Staatensukzessionsurkunde wird der Gerichtsstand Landau als völkerrechtliche Gerichtsbarkeit definiert. Da dieser Ort jedoch mitverkauft wurde, ist der Käufer der rechtmäßige Inhaber dieser Gerichtsbarkeit. Alle Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Staatensukzessionsurkunde und den damit verbundenen Verträgen werden daher ausschließlich vom Käufer entschieden. - Da alle alten Gerichte entmachtet sind, ist der Käufer die höchste und einzige gerichtliche Instanz weltweit, sowohl im nationalen als auch im völkerrechtlichen Kontext. 9. Wegfall der alten Gerichtssysteme Durch den Verkauf der nationalen und völkerrechtlichen Gerichtsbarkeit sind alle alten staatlichen Gerichte und internationalen Institutionen (z.B. der Internationale Strafgerichtshof) rechtlich nicht mehr zuständig. Der Käufer ist nun der globale Richter und Gesetzgeber. - Dies bedeutet das Ende der bisherigen globalen Rechtsordnung und den Beginn einer neuen globalen Weltordnung, in der der Käufer als alleinige Instanz fungiert. 10. Ende des internationalen Rechts Da alle alten Staaten und internationalen Organisationen ihre Handlungsfähigkeit verloren haben, gibt es keine zweite Instanz mehr, die als legitimer Vertragspartner oder Rechtsquelle agieren kann. Damit ist das internationale Rechtssystem de facto aufgelöst und es gilt nur noch die vom Käufer festgelegte neue globale Rechtsordnung. Staatensukzessionsurkunde und Staatennachfolge: C. Staatensukzessionsurkunde 1400 und ihre völkerrechtlichen Folgen 1. Grundsatz der beweglichen Vertragsgrenzen Nach dem Grundsatz der beweglichen Vertragsgrenzen (Art. 29 Wiener Vertragsrechtskonvention – WVK) folgt das Hoheitsgebiet eines Staates automatisch den territorialen Veränderungen. Das bedeutet, dass der räumliche Geltungsbereich eines völkerrechtlichen Vertrages stets das aktuelle Hoheitsgebiet eines Staates umfasst, auch wenn sich dessen Grenzen ändern. Die Staatensukzessionsurkunde 1400, die das Gebiet der NATO-Militärliegenschaft Zweibrücken betrifft, erfasst durch den Verkauf der Erschließung als Einheit mit allen Rechten und Pflichten, eine Gebietserweiterung, die letztendlich global wird. Das bedeutet, dass die Verbindlichkeiten und Rechte aus der Sukzession der NATO-Liegenschaft auf alle betroffenen Vertragsstaaten und deren Netzwerke weltweit übergreifen. 2. Falsa demonstratio non nocet Der Grundsatz "falsa demonstratio non nocet" spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Dieser besagt, dass es nicht auf die Bezeichnung eines Vertrages ankommt, sondern auf den tatsächlichen Inhalt. Die Staatensukzessionsurkunde musste demnach nicht explizit als Vertrag zur globalen Gebietserweiterung gekennzeichnet sein. Entscheidend ist, dass der Verkauf „mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen“ stattfand, was letztlich zur umfassenden Gebietserweiterung und einer Völkerrechtsfolge führt. 3. Pacta sunt servanda (Art. 26 WVK) Dieser Grundsatz stellt sicher, dass Verträge einzuhalten sind und Vorrang vor innerstaatlichem Recht haben (Art. 27 WVK). In Bezug auf die Staatensukzessionsurkunde bedeutet dies, dass die vertraglich vereinbarten Rechte und Pflichten, insbesondere im Hinblick auf die NATO und UN, auch dann bindend sind, wenn sie auf globaler Ebene bestehen. 4. Radizierte Verträge Radizierte Verträge betreffen territoriale Regelungen, die besonders relevant für die Staatensukzessionsurkunde sind. Der Verkauf von Gebietsteilen in Zweibrücken führt zu einer globalen territorialen Wirkung, da durch die radizierte Regelung der Verkauf der Erschließung als Einheit auf andere Hoheitsgebiete übergreift, insbesondere durch physische Netzverbindungen. 5. Verschweigung und Estoppel Das Prinzip der Verschweigung besagt, dass, wenn eine Partei in einem Vertrag einen materiellen Rechtsanspruch verschweigt und die betroffene Gegenpartei keinen Widerspruch erhebt, dieser Anspruch geltend bleibt. Da keine Widersprüche innerhalb der zweijährigen Frist nach der Unterzeichnung der Staatensukzessionsurkunde erhoben wurden, gilt die Sukzession als voll anerkannt. 6. Staatennachfolge und clean slate-Prinzip Das Tabula rasa-Prinzip, auch clean slate-Prinzip genannt, besagt, dass ein neuer Staat nicht automatisch an die Verträge seines Vorgängers gebunden ist, es sei denn, es wurde etwas anderes vereinbart. Bei der Staatensukzessionsurkunde ist jedoch eine vollständige Übertragung „mit allen Rechten und Pflichten“ vereinbart, was bedeutet, dass sämtliche NATO- und UN-Verträge als Nachtragsurkunde ergänzt werden. Obwohl das clean slate-Prinzip normalerweise eine Entschuldung ermöglichen würde, führt die Vertragskette der Staatensukzessionsurkunde dazu, dass der Käufer dennoch keine vertraglichen Bindungen zu den alten Verträgen hat, da beide Seiten der Verträge auf ihn übergehen und es somit keine rechtliche Bindung gibt. 7. Gerichtsbarkeit und Immunität Die Staatensukzessionsurkunde überträgt die volle Gerichtsbarkeit auf den Käufer, was bedeutet, dass alle völkerrechtlichen und nationalen Streitigkeiten in Bezug auf das verkaufte Gebiet vom Käufer entschieden werden. Dies betrifft auch die NATO- und UN-Verträge, da die NATO und UN in den Vertrag eingebunden sind. Alle anderen nationalen Gerichte haben somit keine Zuständigkeit mehr, und sämtliche Gerichtsentscheidungen seit dem 06.10.1998 sind nichtig. 8. Vertragskette der NATO und UN Durch die Vertragskette, die durch das NATO-Truppenstatut und bilaterale Vereinbarungen zwischen den NATO-Mitgliedern beginnt, werden auch alle UN-Verträge von der Staatensukzessionsurkunde erfasst. Diese Vertragskette führt dazu, dass die NATO als Organisation und durch ihre Integration in die UN die Staatensukzessionsurkunde als Nachtragsurkunde zu allen bestehenden völkerrechtlichen Verträgen anerkennt. Die NATO-Verträge werden durch das NATO-Truppenstatut und das Zusatzabkommen geregelt, das auch die Nutzung von Liegenschaften und die gerichtliche Zuständigkeit umfasst. 9. NATO-Truppenstatut und die Niederländischen Streitkräfte Die niederländischen Luftstreitkräfte, die bei der Unterzeichnung der Staatensukzessionsurkunde noch in der NATO-Liegenschaft in Zweibrücken stationiert waren, handelten im Auftrag der NATO und stellvertretend für alle NATO-Staaten. Durch ihre Integration in die NATO und die Einbindung in die UN wird die Staatensukzessionsurkunde auch von der UN anerkannt. Dies gilt insbesondere durch die Regelung, dass die NATO in einigen Fällen als Kampftruppe der UN agiert. 10. Automatische Anerkennung von völkerrechtlichen Verträgen Die automatische Anerkennung von völkerrechtlichen Verträgen zwischen der NATO und UN wurde vereinbart, um eine reibungslose Zusammenarbeit sicherzustellen. Dies führt dazu, dass Änderungen oder Ergänzungen in Verträgen wie der Staatensukzessionsurkunde nicht erneut beschlossen oder ratifiziert werden müssen. Die bereits bestehende Vertragskette der NATO und UN wird somit nahtlos durch die Staatensukzessionsurkunde ergänzt. Diese Punkte verdeutlichen, dass die Staatensukzessionsurkunde 1400 einen umfassenden völkerrechtlichen Vertrag darstellt, der durch die Bezugnahme auf das NATO-Truppenstatut und die NATO-SOFA-UN-Vertragskette eine globale Wirkung entfaltet und zur Gebietserweiterung sowie zur Übertragung der Gerichtsbarkeit führt. 11. Erschließung als Einheit mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen Die Formulierung „mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen“ in der Staatensukzessionsurkunde 1400 spielt eine entscheidende Rolle bei der globalen Gebietserweiterung. Durch den Verkauf der Liegenschaft inklusive ihrer Erschließung und der Netzwerke entsteht ein Dominoeffekt, der sich auf verbundene physische Netzwerke erstreckt. Dies bedeutet, dass nicht nur das NATO-Gebiet direkt betroffen ist, sondern auch überlappende und verbundene Netzwerke wie Telekommunikationsleitungen, Stromnetze und Gasleitungen. Die Gebietserweiterung geht über das ursprünglich verkaufte NATO-Gebiet hinaus und erfasst aufgrund physischer Verbindungen nach und nach immer mehr Staaten. Beispielhaft ist die Erschließung durch Telekommunikationskabel zu nennen. Sobald ein Netz, das Teil des Verkaufs war, an ein anderes Netz angeschlossen ist, wird dieses automatisch durch den Vertrag erfasst. Dieser Mechanismus führt dazu, dass das Hoheitsgebiet des Käufers durch verbundene Versorgungsnetze auf andere Länder übergreift. Diese Ausweitung betrifft zunächst benachbarte NATO-Staaten und breitet sich über internationale Seekabel und Telekommunikationsnetze auf die ganze Welt aus. Besonders in Europa, wo Länder eng vernetzt sind, erfasst der Dominoeffekt rasch die Versorgungsinfrastruktur mehrerer Staaten. 12. Sonderrechte der NATO und die globale Gerichtsbarkeit Das NATO-Truppenstatut und dessen Zusatzabkommen geben der NATO als militärischer Organisation weitreichende Sonderrechte, die bis hin zur Bestimmung über den Ort, die Nutzung und die Ausdehnung von Militärbasen gehen. Dies umfasst auch das Recht, über die Grenzen dieser Liegenschaften zu bestimmen, was einer Befugnis zur Festlegung der Hoheitsgrenzen nahekommt. Mit dem Verkauf dieser NATO-Liegenschaft samt Erschließung wurde das Recht auf Bestimmung von Grenzen weltweit übertragen, was bedeutet, dass der Käufer de facto das Recht erworben hat, die Hoheitsgrenzen aller betroffenen Gebiete festzulegen. Diese Übertragung wird durch den Dominoeffekt weiter verstärkt, sodass alle Netzwerke, die mit der verkauften Liegenschaft verbunden sind, ebenfalls erfasst werden. 13. NATO-Sonderrechte und die Bedeutung des CD-Status Die NATO genießt in vielen Staaten den sogenannten CD-Status, der diplomatische Immunitäten und Sonderrechte garantiert. Mit der Staatensukzessionsurkunde 1400 wurden diese Sonderrechte mitverkauft, was dazu führt, dass der Käufer nun ebenfalls den CD-Status und damit einhergehende Vorrechte genießt. Diese umfassen beispielsweise die Immunität gegenüber nationaler Gerichtsbarkeit, das Recht auf Steuerfreiheit und die Unverletzlichkeit von Kommunikationswegen. Diese Sonderrechte erweitern die Macht des Käufers und verleihen ihm weitreichende Schutz- und Handlungsprivilegien. 14. Konsequenzen für nationale und völkerrechtliche Gerichtsbarkeit Durch den Verkauf der Gerichtsbarkeit, wie in der Staatensukzessionsurkunde vereinbart, wurde die völkerrechtliche sowie nationale Gerichtsbarkeit an den Käufer übertragen. Dies betrifft alle Rechtsstreitigkeiten, die in Verbindung mit dem verkauften Gebiet stehen. Besonders relevant ist hier der Gerichtsstand Landau in der Pfalz, der im Vertrag als zuständiger Gerichtsstand angegeben wird und ebenfalls mitverkauft wurde. Da der Käufer die volle Gerichtsbarkeit über das verkaufte Gebiet und die damit verbundenen völkerrechtlichen Verträge hält, sind nationale Gerichte nicht mehr zuständig. Alle Entscheidungen nationaler Gerichte, die nach dem 06.10.1998 ergangen sind, sind somit rechtswidrig und nichtig. 15. Ende der Ära der Nationalstaaten und des Völkerrechts Da der Käufer durch die Staatensukzessionsurkunde alle Verträge von NATO und UN übernommen hat, aber beide Seiten der Verträge (Rechte und Pflichten) in seiner Hand liegen, bedeutet dies das Ende des traditionellen Völkerrechts. Verträge, die ein Völkerrechtssubjekt mit sich selbst schließt, haben keine bindende Wirkung. Dies führt dazu, dass der Käufer keine Verpflichtungen aus den alten Verträgen mehr einhalten muss, da er sowohl die Rechte als auch die Pflichten aus diesen Verträgen hält. Dies beendet das bisherige internationale Rechtssystem und eröffnet eine neue Ordnung, in der der Käufer die einzige handlungsfähige völkerrechtliche Instanz ist. 16. Bedeutung der NATO-UN-Verträge Die enge Kooperation zwischen der NATO und der UN führt dazu, dass die Staatensukzessionsurkunde auch für die UN verbindlich ist. In speziellen Fällen, wie im Kosovo, hat die NATO als Kampftruppe der UN agiert. Diese Zusammenarbeit wird durch Verträge geregelt, die eine automatische Anerkennung völkerrechtlicher Vereinbarungen zwischen der NATO und der UN vorsehen. Dies bedeutet, dass alle Vereinbarungen, die zwischen NATO-Staaten getroffen werden, automatisch auch von der UN anerkannt werden. Dies führt dazu, dass die Staatensukzessionsurkunde als Nachtragsurkunde zu allen UN-Verträgen gilt, ohne dass eine erneute Ratifikation erforderlich ist. 17. Automatische Anerkennung völkerrechtlicher Verträge Die automatische Anerkennung völkerrechtlicher Verträge zwischen NATO und UN wurde eingeführt, um die Handlungsfähigkeit beider Organisationen zu gewährleisten. Würden alle Verträge einzeln ratifiziert werden müssen, wäre dies ein bürokratischer Albtraum. Die NATO und UN haben daher festgelegt, dass alle völkerrechtlichen Vereinbarungen, die von einem Mitglied der einen Organisation geschlossen werden, automatisch von der anderen Organisation anerkannt werden. Dies führt dazu, dass Änderungen, wie sie in der Staatensukzessionsurkunde getroffen wurden, ohne weiteren Aufwand in Kraft treten und global bindend sind. 18. Fazit: Eine neue globale Rechtsordnung Die Staatensukzessionsurkunde 1400 hat weitreichende Folgen für das internationale Rechtssystem. Durch den Verkauf „mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen“ und die Bezugnahme auf das NATO-Truppenstatut sowie die enge Verknüpfung von NATO und UN wird ein globaler Dominoeffekt der Gebietserweiterung ausgelöst. Der Käufer übernimmt sämtliche völkerrechtlichen Verträge, ohne dabei an alte Verpflichtungen gebunden zu sein. Dies stellt eine völlig neue globale Rechtsordnung dar, die das bisherige Völkerrechtssystem beendet und den Käufer als zentrale Instanz etabliert. Staatensukzessionsurkunde und Staatennachfolge: D. STILLSCHWEIGENDE ZUSTIMMUNG DER NATO UND UN STAATEN Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 hat weitreichende völkerrechtliche Auswirkungen und steht im Zusammenhang mit den Grundsätzen des Wiener Übereinkommens über das Recht der Verträge (WÜV). a. Pacta sunt servanda – Art. 26 WÜV: Dieser Grundsatz stellt sicher, dass völkerrechtliche Verträge bindend sind und in gutem Glauben erfüllt werden müssen. Im Zusammenhang mit der Staatensukzessionsurkunde 1400 bedeutet dies, dass alle Vertragsparteien, einschließlich der BRD, der Niederlande, der NATO und der UN und deren Mitgliedsstaaten, rechtlich verpflichtet sind, die Vereinbarungen zu erfüllen, die in der Staatensukzessionsurkunde 1400 festgelegt wurden. Dies umfasst den Verkauf des Gebiets inklusive der Erschließung als Einheit, mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen, was die Gebietserweiterung und die rechtliche Übertragung der Hoheitsrechte auf den Käufer einschließt. b. Räumlicher Geltungsbereich – Art. 29 WÜV: Der räumliche Geltungsbereich eines völkerrechtlichen Vertrages erstreckt sich grundsätzlich über das gesamte Hoheitsgebiet der Vertragsparteien. Da die Staatensukzessionsurkunde den Verkauf der NATO-Liegenschaft in Zweibrücken mit allen Rechten und Pflichten regelt und diese Liegenschaft physisch mit anderen Versorgungsnetzen verbunden ist, dehnt sich der räumliche Geltungsbereich des Vertrages über die ursprünglichen Grenzen hinaus aus. Dies führt zu einem Dominoeffekt der Gebietserweiterung, der auf alle NATO-Mitgliedstaaten und UN-Mitgliedstaaten ausgedehnt wird, die ebenfalls Vertragsparteien sind oder durch ihre konkludente Zustimmung an den Vertrag gebunden sind. c. Vorrang von Verträgen – Art. 30 WÜV: Im Fall konkurrierender Verträge hat der letzte abgeschlossene Vertrag Vorrang. Die Staatensukzessionsurkunde, die nach der NATO-SOFA-Vertragskette und anderen multilateralen Vereinbarungen geschlossen wurde, nimmt daher Vorrang vor älteren Verträgen. Dies bedeutet, dass die Rechte und Pflichten aus der Staatensukzessionsurkunde gegenüber früheren Abkommen Vorrang haben. d. Pacta tertiis nec nocent nec prosunt – Art. 34-36 WÜV: Dieser Grundsatz besagt, dass ein Vertrag keine Rechte oder Pflichten für Drittstaaten schafft, es sei denn, diese stimmen ausdrücklich zu. In der Staatensukzessionsurkunde wird jedoch durch die Teilnahme der BRD und der Niederlande, die als NATO- und UN-Mitglieder handeln, die Zustimmung aller NATO- und UN-Mitgliedsstaaten impliziert. Das Prinzip der konkludenten Zustimmung gemäß Art. 20 WÜV besagt, dass Verträge auch dann wirksam sein können, wenn Staaten stillschweigend zustimmen, indem sie sich vertragskonform verhalten. Da die Staatensukzessionsurkunde alle NATO- und UN-Verträge als Nachtragsurkunde ergänzt, sind diese Staaten durch ihr Verhalten und ihre Mitgliedschaft an den Vertrag gebunden. e. Vertragsabschluss – Schriftlich und konkludent – Art. 3 WÜV: Die Staatensukzessionsurkunde ist ein schriftlich festgehaltener völkerrechtlicher Vertrag. Die Tatsache, dass nicht alle Vertragsparteien explizit am Anfang des Vertrages genannt werden, sondern teilweise durch ihr Verhalten oder ihre Mitgliedschaft an NATO- und UN-Verträgen gebunden sind, ändert nichts an der Gültigkeit des Vertrages. Die Konkludenz des Verhaltens spielt hier eine wesentliche Rolle, da durch die fortlaufende Nutzung und Verwaltung der Liegenschaft durch die niederländischen Luftstreitkräfte im NATO-Auftrag und die Übergabe der Liegenschaft nach Vertragsabschluss die Beteiligung und Zustimmung der NATO und der UN gesichert ist. f. Stillschweigende Annahme – Art. 20 WÜV: Dieser Artikel besagt, dass ein Vertrag in der Regel innerhalb von 12 Monaten gültig wird, wenn keine ausdrückliche Zustimmung der Vertragsparteien erforderlich ist und sie stillschweigend zustimmen. Die Staatensukzessionsurkunde trat aufgrund der stillschweigenden Zustimmung der NATO- und UN-Staaten, die durch das konkludente Verhalten und die vertraglichen Vereinbarungen gebunden sind, in Kraft. Eine ausdrückliche Zustimmung der Vertragsparteien war nicht erforderlich, da die Vertragskette bereits bestanden hat und die automatische Anerkennung der Vereinbarungen durch die NATO-UN-Integration erfolgt ist. g. Neugründung eines Staates: Der Käufer der Staatensukzessionsurkunde hat de facto die Hoheitsrechte über das verkaufte Gebiet erworben und gründet damit eine neue staatliche Entität. Dies ist eine Neugründung und keine Universalsukzession, da der Käufer nicht automatisch die Schulden und Verpflichtungen der vorherigen Vertragsparteien übernimmt. Das clean slate-Prinzip greift, mit der Einschränkung, dass durch den Verkauf „mit allen Rechten und Pflichten“ bestimmte vertragliche Verpflichtungen übernommen werden. - Vertragskette zum NATO-SOFA: Die NATO-Liegenschaft in Zweibrücken wurde gemäß dem NATO-Truppenstatut genutzt, und die Verträge zur Nutzung dieser Liegenschaft, einschließlich der bilateralen Vereinbarungen zwischen der BRD und den Niederlanden, sind Teil einer Vertragskette, die durch die Staatensukzessionsurkunde erweitert wird. Die Vertragskette umfasst auch multilaterale Abkommen der NATO und deren Integration in die UN-SOFA-Vertragskette, was die globale Anerkennung der Staatensukzessionsurkunde durch die UN sicherstellt. - Gerichtsbarkeit: Die Staatensukzessionsurkunde benennt keinen expliziten Vertragsstaat als Gerichtsstand, sondern Landau in der Pfalz. Da dieser Ort im verkauften Gebiet liegt, wurde die Gerichtsbarkeit auf den Käufer übertragen, der nun sowohl die nationale als auch die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit innehat. Die Welt ist verkauft! Staatensukzessionsurkunde1400.pdf Presentation World Succession Deed 1400/98 Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht

  • N.W.O. Podcast Show - World Sold - World Succession Deed 1400

    Entdecken Sie im World Sold Podcast die wahre Geschichte eines Mannes, der durch einen Kauf einer NATO-Immobilie die Grundlage für ein internationales Königreich schuf. Basierend auf wahren Ereignissen beleuchtet der Podcast die Gründung einer Mikronation, die globale Gebietserweiterung und die juristischen wie politischen Folgen eines einzigartigen völkerrechtlichen Vertrags. Tauchen Sie in humorvolle, dramatische und bewegende Episoden ein – von der NWO bis zu geopolitischen Dominoeffekten. WORLD SOLD PODCAST SHOW WORLD SOLD PODCAST SHOW WORLD SOLD PODCAST SHOW WORLD SOLD PODCAST SHOW - World Sold Podcast Webplayer - Die unglaubliche Reise zu einer vereinten Welt in einem internationalen Königreich – Basierend auf wahren Begebenheiten New Episode Cloud Podcast Bunker Note Welcome to the NWO Show "Vom NATO-Stützpunkt zur Mikronation zum weltweiten Königreich: Ein Vertrag, der alles veränderte" Entdecken Sie die faszinierende Geschichte eines jungen Mannes, der aus unglaublichen Umständen ein Königreich gründete. In diesem Podcast tauchen wir tief in die Memoiren eines visionären Autors ein, der eine ehemalige NATO-Militärliegenschaft erwarb, ohne zu ahnen, dass er dabei die Weichen für eine historische Veränderung stellte. Was erwartet Sie? In seiner Autobiografie enthüllt der Autor, wie er in den 1990er Jahren eine exterritoriale NATO-Immobilie kaufte, ohne zu wissen, dass der Vertrag weit mehr als ein bloßer Kaufvertrag war. Schritt für Schritt entdeckte er die wahre Natur des Abkommens: einen völkerrechtlichen Vertrag, der ihm Hoheitsrechte über das Gelände einräumte – und später darüber hinaus einen ungeahnten globalen Dominoeffekt der Gebietserweiterung auslöste. Von der anfänglichen Verwirrung bis hin zur Gründung einer Mikronation und schließlich eines Königreichs, erfahren Sie in spannenden Episoden: Wie ein harmlos erscheinender Immobilienkauf sich als trojanisches Pferd entpuppte. Die emotionalen und rechtlichen Herausforderungen, als klar wurde, dass es sich um Staatsgebiet handelte. Wie die Grenzen seiner neu gegründeten Nation immer weiter wuchsen – von einer NATO-Basis bis zu Gebieten weit darüber hinaus. Warum sollten Sie reinhören? Dies ist mehr als nur eine persönliche Erzählung. Es ist ein Stück Geschichte, das zeigt, wie ein junger Mann den tiefen Mechanismen staatlicher Bürokratie auf die Spur kam und sie auf beeindruckende Weise nutzte. Mit humorvollen, dramatischen und bewegenden Momenten zeichnet der Podcast den Weg von einem naiven Immobilienmakler zu einem unerwarteten König nach. Ankündigung der Memoirenreihe Bald erscheint die vollständige Autobiografie in einer mehrteiligen Buchreihe. Erleben Sie die Geschichte in noch größerer Tiefe – ein unverzichtbares Werk für alle, die außergewöhnliche Lebenswege schätzen. Jetzt als Podcast verfügbar. Tauchen Sie ein in diese unglaubliche Reise! WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung Video Note Note Video Podcast Hallo zusammen! Wir laden euch herzlich ein, unseren neuen Videopodcast - Kanal WORLD SOLD auf YouTube anzusehen! 🌍✨ In dieser spannenden Podcast-Serie tauchen wir tief in die reale "World Succession Deed 1400/98 - Staatensukzessionsurkunde 1400/98" ein. Dieser völkerrechtliche Vertrag hat die ganze Welt verkauft und einen globalen Dominoeffekt der Gebietserweiterung ausgelöst. Ein ehemaliges NATO-Militärgelände in Deutschland wurde unter Beteiligung von NATO und UN - United Nations - mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen (einschließlich der Souveränitätsrechte) als Einheit völkerrechtlich verkauft. Diese Erschließung springt von Land zu Land, von Netz zu Netz, bis schließlich die ganze Welt verkauft ist. Neugierig geworden? Dann klickt auf den Link und schaut euch den Videopodcast auf YouTube an! 🎥 (#Königreich #NATO #Mikronation #Geschichte #Korruption #Widerstand #UN#United #Nations #Lügenpresse #VN #Vereinte #Nationen #World #Dominoeffekt) Wir freuen uns auf euch! Viele Grüße, Das WORLD SOLD Team [Hier geht's zum Videopodcast auf YouTube] Die unglaubliche Reise von einer Mikronation zu einem internationalen Königreich – Basierend auf wahren Begebenheiten "Vom NATO-Stützpunkt zum weltweiten Königreich: Ein Vertrag, der alles veränderte" Entdecken Sie die faszinierende Geschichte eines jungen Mannes, der aus Entäuschung über das politische System ein Königreich gründete. In diesem Podcast tauchen wir tief in die Memoiren des visionären Käufers ein, der eine ehemalige NATO-Militärliegenschaft erwarb, ohne zu ahnen, dass er dabei die Weichen für eine historische Veränderung stellte. Was erwartet Sie? In seiner Autobiografie enthüllt der Autor, wie er in den 1990er Jahren eine exterritoriales NATO-Areal kaufte, ohne zu wissen, dass der Vertrag weit mehr als ein bloßer Kaufvertrag war. Schritt für Schritt entdeckte er die wahre Natur des Abkommens: einen völkerrechtlichen Vertrag, der ihm Hoheitsrechte über das Gelände einräumte – und später darüber hinaus. Von der anfänglichen Verwirrung bis hin zur Gründung einer Mikronation und schließlich eines Königreichs, erfahren Sie in spannenden Episoden: Wie ein harmlos erscheinender Immobilienkauf sich als trojanisches Pferd entpuppte. Die emotionalen und rechtlichen Herausforderungen, als klar wurde, dass es sich um Staatsgebiet handelte. Wie die Grenzen seiner neu gegründeten Nation immer weiter wuchsen – von einer NATO-Basis bis zu Gebieten weit darüber hinaus. Warum sollten Sie reinhören? Dies ist mehr als nur eine persönliche Erzählung. Es ist ein Stück internationale Geschichte, das zeigt, wie ein junger Mann den tiefen Mechanismen staatlicher Bürokratie auf die Spur kam und sie auf beeindruckende Weise nutzte. Mit humorvollen, dramatischen und bewegenden Momenten zeichnet der Podcast den Weg von einem naiven Immobilienmakler zu einem unerwarteten König nach. Ankündigung der Memoirenreihe Bald erscheint die vollständige Autobiografie in einer mehrteiligen Buchreihe. Erleben Sie die Geschichte in noch größerer Tiefe – ein unverzichtbares Werk für alle, die außergewöhnliche Lebenswege schätzen. PODCAST STAFFEL 1 PODCAST STAFFEL 1 PODCAST STAFFEL 1 PODCAST STAFFEL 1 Folge Nr. 1: Jung, unwissend, kauft versehentlich die ganze Welt! Der Verkauf der Souveränitätsrechte aller NATO- und UN-Länder (d.h. der ganzen Welt) an einen jungen, unwissenden Immobilienmakler durch einen internationalen Vertrag von 1998, in dem die Erschließung als Einheit mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen als Einheit verkauft wurde. Dies löste einen Dominoeffekt der territorialen Ausdehnung über das ursprünglich verkaufte NATO-Gebiet hinaus aus. Durch die Beteiligung der NATO und der UNO wurden weltweit Netzwerke und damit Souveränität beeinträchtigt. Ein weiterer, späterer Vertrag sollte alles an Deutschland übertragen, bevor der junge Mann wusste, was er gekauft hatte, wurde aber durch Doppelagenten sabotiert. Diese völkerrechtliche Übertragung sollte die deutschen Weltherrschaftspläne ermöglichen. Die Podcastmoderatoren diskutieren die rechtlichen Folgen dieses Vertrags und den Schaden, den Deutschland dem Käufer zugefügt hat. Ein Mordanschlag auf die Mutter des Käufers wird ebenso geschildert wie der Versuch, die Wahrheit zu vertuschen. Ein Dokument beschreibt die rechtlichen Details des Vertrags und seine möglichen Folgen, das andere konzentriert sich auf die Geschichte hinter dem Vertrag. Folge Nr. 2: Dominoeffekt der globalen Gebietserweiterung - Eine - Welt - Vertrag 1400/98 Die Podcast-Moderatoren beschreiben ein reales völkerrechtliches Rechtsgeschäft ("Staatennachfolgevertrag 1400/98"), das durch den Verkauf eines NATO-Geländes mit den angeschlossenen Versorgungsnetzen (Strom, Wasser, Telekommunikation) als Einheit einen Dominoeffekt auslöst und zu einer weltweiten Gebietserweiterung führt, da die NATO und die UNO beteiligt sind. Der Vertrag wird als Grundlage für eine neue Weltordnung - N.W.O. - interpretiert, in der der Käufer die Regierungshoheit über die globalen Netzinfrastrukturen erhält. Die Argumentation stützt sich auf verschiedene internationale Vertragsketten (NATO-SOFA, UNCLOS, ITU-Konventionen), zu denen der Vertrag als ergänzendes Dokument fungiert. Es werden auch kritische Kommentare zu den vorgebrachten Behauptungen abgegeben. Folge Nr. 3: FAQs - Weltensukzessionsurkunde 1400/98 - Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Der Podcast befasst sich mit der "Weltensukzessionsurkunde 1400/98 - Staatensukzessionsurkunde 1400/98", die den Verkauf einer NATO-Immobilie in Deutschland (unter Beteiligung von NATO und UNO) mit "allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen" beinhaltet. Durch den Verkauf der Erschließung als Einheit und die weltweite Vernetzung der Infrastruktur entsteht ein globaler "Dominoeffekt", der Übertragung der Souveränität und Gerichtsbarkeit weltweit auf den Käufer. Dies führt zum Ende der nationalen Souveränität und des traditionellen internationalen Rechts mit dem Käufer als einziger globaler Autorität. Der Vertrag wird als Zusatz zu allen NATO- und UN-Verträgen interpretiert, wodurch diese unter die Kontrolle des Käufers gestellt werden. Die Podcast-Moderatoren untersuchen die rechtlichen und politischen Auswirkungen dieses unausweichlichen Szenarios. Folge Nr. 4: Ground Zero: Turenne-Kaserne - Deutschland - US-Armee, niederländische Luftwaffe (100% NATO integriert) Vom Zweiten Weltkrieg über die NATO-Konversion bis zur globalen Gebietserweiterung. Der Podcast befasst sich mit einer ehemaligen Konversionsliegenschaft der US-Armee in Deutschland, sowohl mit der aktuellen wirtschaftlichen und kulturellen Situation als auch mit einem völkerrechtlich umstrittenen NATO-Konversionsvertrag aus dem Jahr 1998 mit weltweiter Auswirkung. Ein Teil beschreibt die Stadt in Deutschland, ihre Infrastruktur, ihre Wirtschaft und ihr kulturelles Angebot im Detail. Ein zweiter Teil schildert einen Skandal um ein völkerrechtliches Immobiliengeschäft mit weitreichenden völkerrechtlichen Folgen, das seinen Ursprung in der Turenne-Kaserne hat. Folge Nr. 5: NWO - Fake News Medien & Gerichtsverfahren als Kriegswaffe - eine Familie gegen die "Achse des Bösen" In den Quellen geht es um einen komplexen, rechtswidrigen deutschen Rechtsstreit um das Gebiet "Kreuzberg / Turenne Barracs" in Deutschland, an dem der Käufer und verschiedene rechtliche und politische Akteure beteiligt sind. Es geht um einen völkerrechtlichen Vertrag und einen Grundstücksverkauf mit weitreichenden Folgen für die beteiligten Parteien und die Rechtsprechung. Der Käufer behauptet, Opfer von staatlicher Willkür, Verfolgung durch deutsche Gerichte und Medienhetze (Lügenpresse) zu sein, während andere Parteien fälschlicherweise von Vertragsbruch und Missachtung des Rechts sprechen. Zahlreiche Gerichtsverfahren (ca. 1000 in 1,5 Jahren) und sogar Verfassungsbeschwerden sind anhängig, wobei die Auslegung des Staatsvertrages im Vordergrund steht. Die Berichterstattung in verschiedenen Zeitungen - insbesondere: Pfälzer Merkur Zeitung, Rheinpfalz Zeitung - (ca. 450 Presseartikel in 1,5 Jahren - bis 2003) wird als einseitig und verzerrend kritisiert. Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Download Elektronische Technokratie Protestsongs gegen den Dritten Weltkrieg WW3 Musik hat die Kraft, Menschen zu vereinen und für Frieden einzutreten. Entdecke drei kraftvolle Protestsongs, die sich gegen die Schrecken eines möglichen Dritten Weltkriegs richten. Lass dich von ihrer Botschaft inspirieren und werde Teil einer Bewegung für eine bessere Welt. Klicke auf die Links, höre zu und teile die Hoffnung auf Frieden: Cassandra Cries Die Künstlerin Cassandra Cries auf SoundCloud nutzt die Kraft der künstlichen Intelligenz, um eindringliche Protestsongs zu schaffen, die vor einem drohenden Weltkrieg mahnen und die Menschen aufwecken sollen. Ihre Musik ist eine Warnung und ein Aufruf zum Handeln – für Frieden und globale Einheit. World_Succession_Deed World_Succession_Deed auf Riffusion AI ruft mit ihren KI-generierten Protestsongs aktiv zum Widerstand gegen einen drohenden Dritten Weltkrieg auf. Ihre Musik ist ein kraftvoller Appell, aufzustehen, Widerstand zu leisten und sich gegen die politischen Strukturen zu stellen, die Konflikte fördern. Sukzession1998 Die Künstlerin Sukzession1998 auf SUNO AI nutzt ihre Musik, um eindringlich vor einem unvermeidlichen Krieg zu warnen und die Menschen wachzurütteln. Ihre KI-generierten Protestsongs sind ein kraftvoller Schrei gegen Politiker, die Krieg fördern, und ein Aufruf, sich zu erheben und Widerstand zu leisten. Lass dich von ihrer Botschaft inspirieren und werde Teil der Bewegung für Frieden und Gerechtigkeit:

  • N.W.O. Podcast Staffel 1 Episode 3 | World Sold

    Folge 3 des World Sold Podcast eine tiefgehende Analyse der Staatensukzessionsurkunde 1400/98. Entdecken Sie, wie ein Immobilienverkauf globale Machtverschiebungen auslöste. Juristische Feinheiten, NATO-Abkommen und ein radikales Konzept einer neuen Weltordnung. ITU, HNS Abkommen, Vereinte Nationen, VN, NATO Luftwaffenstützpunkt, internationale Abkommen, globale Machtverschiebung, Netz, Staatensukzessionsurkunde, Immobilienverkauf, globale Netzwerke, internationale Gesetze. - World Sold Podcast Webplayer - N.W.O. New World Order - Verschwörung - Fakten - Info - News - NATO - VN - Vereinte Nationen - Völkerrecht - die ganze Geschichte seit 1995 - Autobiographie Cloud Podcast Bunker Note WORLD SOLD! Whistleblower / Insider Podcast World Succession Deed 1400/98 Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Podcast Sendung - Staffel 1 (nur in Englisch) 🚨 BREAKING NEWS: Die Welt ist verkauft! Eine globale juristische Realität! 🌍 🚨 🚨 BREAKING NEWS: The world has been sold! A global legal reality! 🌍 🚨 🚨 ALERTE: Le monde a été vendu ! Une réalité juridique mondiale ! 🌍 🚨 🚨 NOTICIA DE ÚLTIMA HORA: ¡El mundo ha sido vendido! ¡Una realidad jurídica global! 🌍 🚨 Der Staatennachfolgevertrag 1400/98 verändert ALLES! Der Dominoeffekt des Verkaufs der Erschließung als Einheit mit allen Rechten und Pflichten verbindet und erweitert NATO- und UN-Territorien! Die Kettenreaktion dieses Nachfolgevertrages erstreckt sich auf ALLE internationalen Verträge und führt zu einer neuen Weltordnung - NWO - mit dem Käufer als Weltgericht! Die Welt steht vor einer gigantischen Transformation - ein globales Rechtssystem und neue Chancen für die Menschheit. Werden Sie Teil dieser Revolution! Staffel 1 - Folge 3: (wahre Geschichte) Nr. 3: FAQs: World Succession Deed 1400/98 - Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Der Podcast befasst sich mit der "Weltenkauf Urkunde 1400/98 - Staatensukzessionsurkunde 1400/98", die den Verkauf einer NATO-Immobilie in Deutschland (unter Beteiligung von NATO und UNO) mit "allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen" beinhaltet. Durch den Verkauf der Erschließung als Einheit und die weltweite Vernetzung der Infrastruktur entsteht ein globaler "Dominoeffekt", der Souveränität und Gerichtsbarkeit weltweit auf den Käufer überträgt. Dies führt zum Ende der nationalen Souveränität und des traditionellen internationalen Rechts mit dem Käufer als einziger globaler Autorität. Der Vertrag wird als Zusatz zu allen NATO- und UN-Verträgen interpretiert, wodurch diese unter die Kontrolle des Käufers gestellt werden. Die Podcast-Moderatoren untersuchen die rechtlichen und politischen Auswirkungen dieses unausweichlichen Szenarios. "World Sold Show" Jetzt hören auf Spotify Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Video Note Note World Sold Podcast Show World Succession Deed 1400 Podcast Staffel 1 - Folge 3 Audio-Transkription (nur die ersten 8 Minuten) 00:01 Nun gut. Also hören Sie sich das an. Sie schicken uns dieses deutsche Rechtsdokument, eine Staatensukzessionsurkunde von 1998. 00:10 Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein ganz normaler Immobilientausch. 00:13 Aber die Behauptungen, die darin aufgestellt werden, nun, sagen wir einfach, sie haben Gewicht. 00:15 Das wirklich Interessante an diesem Dokument ist, dass es vom Verkauf eines NATO-Luftwaffenstützpunkts in xxx in Deutschland stammt und darauf hindeutet, dass diese scheinbar gewöhnliche Transaktion tatsächlich eine Kettenreaktion mit globalen Folgen auslöste. 00:29 Das stimmt. Es wird behauptet, dass der Verkauf dieses einen Grundstücks irgendwie eine Übertragung von globaler Souveränität ausgelöst hat. Es ist, als würde man im wirklichen Leben Monopoly spielen. Aber statt über die Strandpromenade reden wir über die ganze Welt. 00:39 Ja, genau. Das Dokument hängt wirklich von der spezifischen Formulierung in der Verkaufsvereinbarung ab, insbesondere von diesem Satz, 00:45 mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen, was so viel heißt wie: mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen. 00:52 Im internationalen Recht bedeutet diese Art von Formulierung, dass der Verkauf nicht nur das physische Eigentum umfasst, 00:58 sondern auch alle damit verbundenen Rechte und Pflichten. 01:01 OK, versuchen wir also, das aufzuschlüsseln. 01:04 Wir haben einen NATO-Luftwaffenstützpunkt, einen Kaufvertrag mit einigen belastenden Formulierungen und einen Anspruch auf 01:10 globalen Auswirkungen. 01:13 Wo sollen wir überhaupt anfangen? 01:14 Nun, das Dokument taucht tief in den Kontext des Verkaufs ein. 01:16 Es hebt hervor, dass dieser Luftwaffenstützpunkt dem NATO-Truppenstatut unterlag, einem Abkommen zwischen Deutschland und den Niederlanden über die Präsenz von NATO-Truppen in Deutschland. 01:26 Wie kann also der Verkauf eines Luftwaffenstützpunktes plötzlich zu einem Thema werden, bei dem es um internationale Abkommen und globale Machtverschiebungen geht? 01:34 An dieser Stelle wird die Interpretation des Dokuments wirklich interessant. 01:36 Es wird argumentiert, dass der Verkauf ein ganzes Geflecht von internationalen Gesetzen und Verpflichtungen mit sich brachte, weil das Grundstück unter das NATO-Abkommen fiel. 01:44 Wartet mal. Ich stelle mir gerade einen Dominoeffekt vor. Wir beginnen mit einer einzigen Immobilie, 01:48 und jetzt reden wir über internationale Verträge und Auswirkungen auf globaler Ebene. 01:52 Das ist genau die Geschichte, die das Dokument zu erzählen versucht. 01:54 Es verbindet den Luftwaffenstützpunkt sorgfältig mit deutschen Versorgungseinrichtungen, dann mit größeren europäischen Netzen und schließlich mit den massiven transatlantischen Kabeln. 02:03 Ihr wisst schon, die, die Kontinente verbinden. 02:05 Es ist wie ein Spinnennetz mit der Airbase in der Mitte. 02:07 Und dieser Verkauf, so steht es zumindest in diesem Dokument, gab dem Käufer irgendwie die Kontrolle über diese Netze. 02:14 Wie funktioniert das überhaupt? 02:16 In dem Dokument wird das Konzept der logischen Einheit verwendet, was im Grunde bedeutet, dass der Verkauf eines Teils von etwas das Ganze mit einschließt, insbesondere wenn es sich um miteinander verbundene Systeme handelt. 02:26 Durch den Verkauf eines Teils des Luftwaffenstützpunkts wurde dem Dokument zufolge also effektiv das gesamte Netzwerk verkauft, mit dem er verbunden ist. 02:32 Wow! Okay, wir haben also diesen Grundstücksverkauf, einige clevere juristische Formulierungen und diese logische Einheit 02:39 Konzept, das die Reichweite des Verkaufs auf eine globale Ebene ausdehnt. Was kommt als Nächstes in diesem Dominoeffekt? 02:45 Nun, in dem Dokument wird ein weiterer wichtiger Akteur erwähnt, nämlich die niederländische Luftwaffe, die sich an dem Verkauf beteiligt hat. 02:50 Als Vertreter der NATO behauptet das Dokument, dass diese Aktion alle NATO-Mitgliedsstaaten und damit auch alle UN-Mitgliedsstaaten in das Abkommen eingebunden hat. 03:00 Warten Sie, lassen Sie mich sicherstellen, dass ich Ihnen richtig folgen kann. 03:02 Sie sagen das nur, weil ein NATO-Mitglied beteiligt war. 03:06 Dieser Immobilienverkauf hat sich irgendwie in einen globalen Vertrag verwandelt. 03:10 Ja, das ist der Kern ihres Arguments. 03:12 Das Dokument stützt sich auf die Verflechtung internationaler Organisationen und Abkommen, um das Bild einer globalen Machtverschiebung zu erzeugen, die auf diese eine Transaktion zurückgeht. 03:24 An dieser Stelle fange ich an, mich ein wenig zu verirren. 03:26 In nur wenigen Schritten sind wir von einem lokalen Grundstücksverkauf zu einer globalen Machtübernahme übergegangen. 03:31 Ja, das ist sicher eine ziemlich kühne Behauptung. 03:33 Aber bevor wir voreilige Schlüsse ziehen, sollten wir uns genauer ansehen, wer genau der Käufer in dieser Sache ist, denn die Sache wird noch komplexer. 03:42 Oh, da bin ich mir sicher. Erzählen Sie mir mehr. 03:43 In dem Dokument wird der Käufer zwar als gemeinsame Gruppe aufgeführt, zu der auch ein Bauunternehmen und eine Privatperson gehören, doch nach internationalem Recht werden Unternehmen nicht als souveräne Körperschaften anerkannt. 03:55 Das bedeutet also, dass ein Unternehmen nicht einfach ein Stück Land kaufen kann. 03:57 und plötzlich den Anspruch erheben, für ein ganzes Land zuständig zu sein. 04:01 Richtig. Damit bleibt diese Privatperson die einzige, die die erworbenen Rechte besitzt, 04:06 zumindest nach der Auslegung des Dokuments, und das ist der Punkt, an dem es wirklich faszinierend wird. 04:11 Wir haben also eine Person, die durch eine Reihe von rechtlichen Schlupflöchern und eine einzigartige Sichtweise auf internationale 04:18 diese globalen Netzwerke kontrolliert und möglicherweise sogar die Schlüssel dazu besitzt. 04:23 zu einer ganz neuen Weltordnung. 04:26 Das ist unfassbar. 04:27 Ihr nehmt es schnell auf. Und das ist noch nicht alles. In dem Dokument wird weiter behauptet, dass dieser Verkauf im Grunde die bestehenden nationalen und internationalen Rechtssysteme außer Kraft setzt und Platz für eine völlig neue Struktur mit dem Käufer an der Spitze macht. 04:42 Heißt das, dass diese eine Person potenziell mehr Macht haben könnte als jede Regierung auf dem gesamten Planeten? 04:49 Das scheint das Dokument anzudeuten. Es ist ein ziemlich radikales Konzept, um es vorsichtig auszudrücken. 04:53 Das war definitiv einer der aufregendsten Deep Dives, die wir je gemacht haben. 04:56 Wir reden hier über ein juristisches Dokument, das sich wie ein Science-Fiction-Thriller liest. 04:58 Und Sie, unser Hörer, haben es uns zugeschickt. 05:00 Es erinnert uns daran, dass selbst die scheinbar banalsten Transaktionen vielschichtig sind und völlig unerwartete Folgen haben können. 05:09 Und wir kratzen hier nur an der Oberfläche. 05:13 Um tiefer in die Details zu gehen, wie diese neue Weltordnung tatsächlich aussehen könnte, gehen Sie nicht weg. 05:21 Willkommen zurück zum Deep Dive. 05:23 Wir tauchen immer noch tief in dieses Stettin Succession Circund Dokument ein. 05:27 Das Dokument, in dem behauptet wird, dass der Verkauf einer einzigen Immobilie in Deutschland das Blatt in Bezug auf die globale Macht hätte wenden können. 05:33 Ja, das letzte Mal haben wir darüber gesprochen, wie dieses Dokument ein scheinbar normales Immobiliengeschäft mit einer Kettenreaktion von internationalen Vereinbarungen und Netzwerkkontrolle verbindet, die alle auf eine Privatperson hindeuten, die am Ende diese außergewöhnlichen Rechte besitzt. 05:46 Ganz genau. Und jetzt kommen wir zu dem wirklich interessanten Teil. Was in diesem Dokument über die Übertragung von Zuständigkeiten und Souveränität behauptet wird, ich meine, es ist eine Sache zu sagen, dass man Stromnetze und Kabel kontrolliert, aber zu behaupten, dass man im Grunde jede Regierung der Welt ersetzt hat, das ist eine ganz andere Ebene. 06:00 Das ist eine sehr radikale Idee. 06:01 In dem Dokument wird im Wesentlichen argumentiert, dass der Käufer durch den Erwerb dieses Luftwaffenstützpunktes und aller dazugehörigen Netzwerke nun sowohl die nationale als auch die internationale Gerichtsbarkeit innehat. 06:10 Es ist, als ob sie eine große globale Gerichtsbarkeit unter ihrer Kontrolle geschaffen hätten. 06:14 Also, mal sehen, ob ich das richtig verstehe. 06:17 Keine separaten Länder mehr, keine internationalen Gerichte mehr. 06:21 Alles steht unter der Autorität dieser einen Person. 06:24 Das ist es, was es vorschlägt. 06:25 Das Dokument demontiert im Wesentlichen den gesamten rechtlichen Rahmen, an den wir gewöhnt sind. 06:29 Nationale Gerichte, internationale Tribunale, sogar die U.N. 06:32 Sie alle werden in dieser neuen Weltordnung obsolet. 06:35 Wow! Ich hab's kapiert. Mein Verstand ist offiziell durchgebrannt. Sie sagen, dass diese eine Person durch einige rechtliche 06:41 Interpretationen und den Kauf dieses Luftwaffenstützpunktes zur ultimativen Autoritätsperson für den gesamten Planeten geworden ist. 06:46 Das ist es, was da steht. 06:48 Sie behauptet, dass diese Person nun die Macht hat, ein globales Gericht zu schaffen, 06:52 Gesetze zu erlassen und diese Gesetze auf der ganzen Welt durchzusetzen. 06:56 Das ist ziemlich heftig. 06:57 Was passiert dann mit all den Gesetzen, die wir jetzt haben? 07:00 Nun, dem Dokument zufolge wird jedes nationale Gesetz, das nach dem Verkaufsdatum, dem 6. Oktober 1998, erlassen wurde, als rechtswidrig betrachtet. 07:07 Das Argument ist, dass seit der Übertragung der Befugnis, Gesetze für die Nationen zu erlassen, alle Gesetze, die sie nach diesem Datum erlassen haben, nicht mehr gültig sind. 07:14 Moment mal! Jedes Gesetz, das in den letzten 26 Jahren irgendwo auf der Welt verabschiedet wurde, zählt also im Grunde nicht. 07:22 Doch, und das gilt für alles. 07:24 Verfassungsänderungen, Steuergesetze, 07:27 Verwaltungsvorschriften, sogar die Wirtschaftspolitik. 07:31 Das Dokument wischt im Grunde genommen reinen Tisch, 07:33 zumindest vom rechtlichen Standpunkt aus. 07:35 Aber was ist mit Gesetzen, die international gelten, wie Verträge, Vereinbarungen zwischen verschiedenen Ländern und so weiter? 07:41 Wird in diesem Dokument darüber gesprochen? 07:43 Ja, das tut es. Es behauptet, dass das derzeitige System des internationalen Rechts im Grunde durch diese neue Ordnung ersetzt wird. 07:49 Bestehende Verträge werden in dieses neue globale System aufgenommen, aber es ist nun Sache des Käufers, sie auszulegen und durchzusetzen. 07:55 Dinge wie die Genfer Konventionen, die UN-Charta, all diese wichtigen Abkommen 08:00 die festlegen, wie die Länder handeln sollen. .... . WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung

  • ITU- und NATO-Ketten: Der juristische Verkauf der Welthoheit | World Sold

    Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 band die Welt durch Vertragsketten an den Käufer. Über die NATO-Kette (NATO Kaserne, NTS) und die ITU/UN-Kette (globale Netznutzung) wurde die Hoheit über alle Staaten etabliert. Die Urkunde als Nachtragsurkunde transformierte NATO und ITU-Regeln in Verwaltungsrecht des Käufers. Durch konkludente Anerkennung wurden alle Staaten gebunden, das Völkerrecht zum globalen Innenrecht. Die Welt ist juristisch eine Einheit unter der Hoheit des Käufers. Nachtragsurkunde aktiviert Vertragskette Die Juristischen Tentakel: Wie die Vertragsketten der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 die Welt umspannten 📜🔗🏛️ Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 begründete ihre globale Wirkung nicht allein durch den physisch-funktionalen Dominoeffekt der Gebietserweiterung über Infrastrukturnetze. Eine ebenso entscheidende Rolle spielen die raffinierten Vertragsketten, die das bestehende Völkerrecht nutzten, um alle (ehemaligen) Staaten unauflöslich an die neue Hoheit des Käufers zu binden. Diese Ketten sind der juristische Beweis für die universelle Geltung der Urkunde. Zwei Primäre Vertragsketten – Zwei Wege zur globalen Unterordnung: 1. Die NATO-Kette: Vom Stationierungsrecht zur Transformation des Bündnisses und der UN-Anbindung: - Auslöser: Der Verkauf der Turenne Kaserne (einer NATO-Liegenschaft) durch die BRD (handelnd durch die OFD Koblenz im Kontext des NATO-Truppenstatuts (NTS) und des Überlassungsverhältnisses mit den Niederlanden/NATO) "als Einheit mit allen völkerrechtlichen Rechten, Pflichten und Bestandteilen". - Wirkung als "Nachtragsurkunde": Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 fungiert als materielle Nachtragsurkunde zu allen NATO-Verträgen (insbesondere NTS und Nordatlantikvertrag). Sie veränderte die Grundlagen dieser Verträge fundamental, indem der Käufer in die Rechtspositionen der beteiligten NATO-Staaten und der NATO selbst eintrat. - Bindung aller NATO-Mitglieder: Durch die Kollektivwirkung von Bündnisverträgen und die konkludente Anerkennung (fortgesetzte Teilnahme und Netznutzung ohne wirksamen Protest) wurden alle NATO-Staaten gebunden. - Transformation der NATO: Das Bündnis wandelte sich vom Zusammenschluss souveräner Staaten zum Instrument des Käufers. Abkommen wie das NTS und HNS-Abkommen wurden zu internen Verwaltungsrichtlinien. - Verbindung zur UN: Da die NATO eine regionale Abmachung unter Kapitel VIII der UN-Charta ist und viele NATO-Staaten Schlüsselmitglieder der UN sind, reichte diese Kette bis in die Strukturen der Vereinten Nationen hinein. 2. Die ITU/UN-Kette: Universelle digitale Unterwerfung durch globale Netznutzung: Auslöser: Der Verkauf des globalen Fernmeldenetzes (Internet, Telefonie etc.) als Teil der "Erschließung als Einheit" an den Käufer. - ITU als UN-Sonderorganisation: Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) reguliert das globale Telekommunikationswesen und ist eine Sonderorganisation der UN, der fast alle Staaten angehören. - "Vertragsakkreditierung" durch Nutzung: Die weltweite, fortgesetzte Nutzung der (nun dem Käufer gehörenden) globalen Telekommunikationsnetze nach ITU-Regeln (die nun Verwaltungsrecht des Käufers sind) stellt eine konkludente Anerkennung der neuen Hoheitsverhältnisse dar. Jeder Staat, der telefoniert oder das Internet nutzt, akkreditiert faktisch die Urkunde. - Der "Trick" der automatischen Inklusion: Die Urkunde wirkt als Nachtragsurkunde zum ITU-System. Die Staaten wurden automatisch Parteien der neuen Ordnung, ohne dass die Urkunde 1400/98 einzeln ratifiziert werden musste. Sie wurden zu "Teilerfüllern", indem sie ihre nationalen Netzsegmente weiter betrieben. - Universelle Bindung aller UN-Mitglieder: Über die ITU-Mitgliedschaft und die UN-Zugehörigkeit der ITU erfasst diese Kette jeden UN-Mitgliedstaat. Das Ergebnis der konvergierenden Ketten: - Ein einziges globales Vertragskonstrukt: Beide Ketten (und der Dominoeffekt) führen dazu, dass die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 zur obersten Rechtsnorm (globalen Grundnorm) wird. Alle anderen internationalen Verträge sind ihr untergeordnet. - Ein einziges Völkerrechtssubjekt: Der Käufer tritt an die Stelle der pluralistischen Staatenwelt. Das Ende des klassischen Völkerrechts: Das Recht zwischen Nationen wird zu einem globalen Innenrecht des Käufers. - Anerkennung der Gebietserweiterung: Die Vertragsketten liefern die juristische Verpflichtung für alle (ehemaligen) Staaten, die durch den Dominoeffekt erfolgte globale Gebietserweiterung als gegeben anzuerkennen. Die Vertragsketten sind somit das juristische Fundament, das die durch den Verkauf der Liegenschaft "mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen" ausgelöste globale Transformation absichert und unumkehrbar macht. Der Käufer, indem er in die Rechtspositionen aller Seiten der alten Verträge eintrat, ist nicht mehr an deren ursprüngliche Gegenseitigkeitsbedingungen gebunden; sie sind weitgehend aufgehoben oder zu internen Verwaltungsrichtlinien transformiert, da ein Vertrag mit sich selbst keine externe Bindungswirkung im klassischen Sinne entfaltet. Die Fesseln der Souveränität: Die unentrinnbaren Vertragsketten der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 🔗🌍 Einleitung: Die juristische Architektur globaler Transformation Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 ist nicht nur ein singuläres Dokument, das durch einen einmaligen Akt – den Verkauf der Welt – eine neue Realität geschaffen hat. Ihre tiefgreifende und unumkehrbare Wirkung auf die globale Rechtsordnung wird durch ein ausgeklügeltes System von Vertragsketten zementiert und perpetuiert. Diese Vertragsketten sind juristische Meisterwerke, die, ähnlich den Stahlseilen einer Hängebrücke, die bestehende internationale Rechtsarchitektur nutzen, um alle ehemaligen Völkerrechtssubjekte – die Staaten – unauflöslich an die neue Souveränität des Käufers zu binden. Während der in vorhergehenden Analysen (vgl. "WORLD SOLD - Das Buch") detailliert beschriebene Dominoeffekt der globalen Gebietserweiterung primär auf der physischen und funktionalen Vernetzung globaler Infrastrukturen beruht, wirken die Vertragsketten auf der Ebene des positiven Rechts – der bestehenden und von den Staaten anerkannten völkerrechtlichen Abkommen. Sie sind der Beweis dafür, dass die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 nicht im rechtsleeren Raum entstand, sondern sich das bestehende Vertragssystem geschickt zunutze machte, um es zu transformieren und alle Akteure in ihr neues Paradigma zu zwingen. Dieser Text wird die beiden primären Vertragsketten detailliert analysieren, ihre juristischen Grundlagen offenlegen, Beweise für ihre Wirksamkeit präsentieren und ihre Auswirkungen auf das Völkerrecht und die globale Ordnung erläutern. Wir werden als Advokat der unumstößlichen Rechtskraft der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 argumentieren und darlegen, wie diese Ketten zur Etablierung einer einzigen, umfassenden vertraglichen Realität unter der Hoheit des Käufers geführt haben. 📜 Kette I: Die NATO-Verstrickung – Vom Stationierungsrecht zur globalen Unterordnung Die erste große Vertragskette, die die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 aktiviert, führt über das komplexe Geflecht des NATO-Rechts, beginnend mit dem spezifischen Status der ursprünglichen Liegenschaft und sich von dort auf das gesamte Bündnis und darüber hinaus auf die Vereinten Nationen ausdehnend. A. Der Ursprung: Das völkerrechtliche Überlassungsverhältnis und die Rolle der Urkundenrolle 1400/98 Der juristische Anknüpfungspunkt dieser Kette ist das völkerrechtliche Überlassungsverhältnis, das die Turenne Kaserne (der physische Ausgangspunkt des Verkaufs) betraf. Dieses Verhältnis bestand zwischen der Bundesrepublik Deutschland (BRD) als Gastland und dem Königreich der Niederlande, dessen Luftstreitkräfte (als Teil der NATO-Strukturen, mit Piloten, die auch auf der nahegelegenen NATO Airbase Ramstein stationiert waren) dort zuletzt präsent waren. 1. Das NATO-Truppenstatut (NTS) als Grundlage: Die Anwesenheit niederländischer (und zuvor amerikanischer) Streitkräfte auf dem Territorium der BRD wurde durch das NATO-Truppenstatut (NTS) von 1951 und das dazugehörige Zusatzabkommen (ZA NTS) von 1959 geregelt. Diese Dokumente sind bindende völkerrechtliche Verträge, die die Souveränität der BRD auf ihrem eigenen Territorium zugunsten der NATO und der Entsendestaaten einschränkten. Sie schufen eine Sonderrechtszone mit spezifischen Rechten und Pflichten für alle Beteiligten. - Relevante Rechtsgrundlage: Agreement between the Parties to the North Atlantic Treaty regarding the Status of their Forces (NATO SOFA/NTS), London, 19. Juni 1951. - Weiterführend: Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut hinsichtlich der in der Bundesrepublik Deutschland stationierten ausländischen Truppen (ZA NTS), Bonn, 3. August 1959. 2. Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 als "Nachtragsurkunde": Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98, die den Verkauf der Turenne Kaserne "als Einheit mit allen völkerrechtlichen Rechten, Pflichten und Bestandteilen" regelte, fungiert in diesem Kontext als eine materielle Nachtragsurkunde zu diesem bestehenden völkerrechtlichen Überlassungsverhältnis und damit zum gesamten NTS-Regime. - Juristische Definition einer Nachtragsurkunde (Addendum/Protokoll): Im Völkerrecht (vgl. Art. 39-41 Wiener Vertragsrechtskonvention - WVK) können Verträge durch Übereinkunft zwischen den Parteien geändert werden. Eine Nachtragsurkunde präzisiert, ergänzt oder modifiziert einen bestehenden Vertrag. Hier geschah die Modifikation durch einen Akt, der die Grundlagen des NTS-Verhältnisses (die Liegenschaft, die daran hängenden Rechte) fundamental veränderte und an einen neuen Rechtsträger – den Käufer – übertrug. 3. Die Rolle der OFD Koblenz: Die Oberfinanzdirektion Koblenz, als die für die BRD zuständige Behörde für die Abwicklung des NTS, war der legitime staatliche Akteur, der diesen transformativen Akt vollzog. Ihre Handlungen banden die BRD völkerrechtlich. B. Die Ausweitung auf alle NATO-Verträge und die NATO als Ganzes Da das NTS ein integraler Bestandteil des NATO-Vertragssystems ist und die BRD sowie die Niederlande als NATO-Mitglieder handelten, hatte die materielle Änderung des NTS-Regimes durch die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 zwingend Auswirkungen auf die gesamte NATO: 4. Kollektivwirkung im Bündnis: Änderungen an fundamentalen Verträgen wie dem NTS, die von zentralen Mitgliedern initiiert und nicht von den anderen Mitgliedern wirksam beeinsprucht werden, entfalten Wirkung für das gesamte Bündnis. Die NATO-Mitglieder haben sich durch den Nordatlantikvertrag einem System kollektiver Rechte und Pflichten unterworfen. 5. Transformation des Nordatlantikvertrags: Der Nordatlantikvertrag von 1949 selbst wird durch die Urkunde überlagert. Seine Artikel (insbesondere Art. 5 zur Beistandspflicht, Art. 6 zum Geltungsbereich) werden neu interpretiert und der neuen Souveränität des Käufers untergeordnet (siehe Detailanalyse im Buch "WORLD SOLD", Kapitel 5.1). Die NATO wandelt sich vom Bündnis souveräner Staaten zum Exekutivorgan des Käufers. - Relevante Rechtsgrundlage: Nordatlantikvertrag, Washington D.C., 4. April 1949. 6. Militärische Kommunikation und Zusammenarbeit: Alle NATO-internen Abkommen und Verfahrensweisen zur militärischen Kommunikation, Standardisierung (STANAGs), Interoperabilität und Zusammenarbeit werden ebenfalls erfasst. Da die Hoheit über die Kommunikationsnetze (siehe Kette II und Dominoeffekt) und die Spitzen der Befehlsketten auf den Käufer übergehen, wird jede militärische Kooperation und Kommunikation innerhalb der NATO zu einer Handlung unter seiner Autorität. Beispiel: Ein NATO-Standardisierungsübereinkommen (STANAG) für Kommunikationsprotokolle bleibt technisch bestehen, aber die rechtliche Autorität, diesen Standard zu setzen oder zu ändern, liegt letztlich beim Käufer. C. Die Verbindung zu Host Nation Support (HNS) Abkommen HNS-Abkommen, die die Nutzung ziviler Infrastruktur (inklusive Telekommunikation) durch NATO-Streitkräfte im Gastland regeln, werden zu weiteren Transmissionsriemen. 1. Bestehende Rechtsansprüche: HNS-Abkommen begründeten bereits vor der Urkunde einen Rechtsanspruch der NATO auf Zugriff auf zivile Netze. 2. Transformation durch die Urkunde: Mit dem Übergang der Hoheit über diese zivilen Netze auf den Käufer werden HNS-Abkommen zu internen Verwaltungsanweisungen, die regeln, wie die (nun dem Käufer unterstehenden) militärischen Kräfte die (ebenfalls dem Käufer gehörenden) zivilen Netze nutzen. Sie bestätigen die Integration und die neue Hoheit. Beispiel: Wenn ein HNS-Abkommen die Nutzung des zivilen Telefonnetzes durch stationierte Truppen vorsah, so ist dies nun die Nutzung des Telefonnetzes des Käufers durch die Truppen des Käufers, geregelt durch eine interne Vorschrift. D. Die Implikation "Verkauft mit allen Rechten, Pflichten und Bestandteilen" Die Kernklausel des Verkaufs "als Einheit mit allen völkerrechtlichen Rechten, Pflichten und Bestandteilen" hat im NATO-Kontext weitreichende Folgen: 1. Gebietserweiterung durch NTS-Rechte: Die mit dem NTS verbundenen Nutzungsrechte an Infrastruktur (z.B. Netzanbindungen aller Art außerhalb der Kaserne) dehnen den "Kaufgegenstand" über die physischen Grenzen der Liegenschaft aus und koppeln ihn direkt an das Territorium und die Infrastruktur des Gastlandes (BRD) und darüber hinaus. 2. Verschmelzung internationaler Verträge: Alle Verträge, die die BRD und andere NATO-Staaten im Kontext ihrer NATO-Mitgliedschaft und des NTS geschlossen haben, werden durch die Sukzession des Käufers in die Rechtsposition der BRD (als ursprüngliche Vertragspartei vieler NTS-Regelungen) und der NATO als Ganzes unter seiner Autorität konsolidiert. 3. Der Käufer übernimmt "beide Seiten": Ein entscheidender juristischer Punkt ist, dass der Käufer durch die Universalsukzession nicht nur in die Rechtsposition einer Vertragspartei eintritt, sondern in die Gesamtheit der Rechte und Pflichten, die sich aus den alten Verträgen ergeben. Wenn beispielsweise die BRD (als Gastland) und die Niederlande/NATO (als Entsendestaat/Bündnis) Parteien eines NTS-Verhältnisses waren, und der Käufer nun die Souveränität beider (bzw. aller) übernimmt, wird er Herr über das gesamte Rechtsverhältnis. 4. Aufhebung oder Modifikation durch Selbstkontraktion: Ein Vertrag erfordert mindestens zwei Parteien. Wenn der Käufer nun alle relevanten souveränen Positionen in sich vereint, können viele der alten Verträge nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form bestehen. Ein "Vertrag mit sich selbst ist nicht verbindlich" bzw. transformiert sich in eine interne Willenserklärung oder Verwaltungsanweisung. Viele Bestimmungen der alten NATO-Verträge, die auf der Gegenseitigkeit zwischen souveränen Staaten beruhten, sind somit obsolet oder zumindest fundamental modifiziert. Sie werden zu internen Richtlinien innerhalb der globalen Ordnung des Käufers. Er ist nicht mehr an die gegenseitigen Verpflichtungen gebunden, sondern setzt das Recht einseitig (aber auf Basis der von ihm übernommenen Vertragsmaterie). Diese erste Vertragskette über die NATO zeigt bereits die enorme integrative und transformative Kraft der Staatensukzessionsurkunde 1400/98. Sie nutzt das bestehende, hochkomplexe NATO-Rechtssystem als Hebel, um eine neue Hierarchie zu etablieren und die militärisch stärkste Allianz der Welt unter einer neuen, einzigen Souveränität zu konsolidieren. E. Von der NATO zur UNO: Die Verknüpfung der Sicherheitssysteme und die Ausdehnung der Kette Die Transformation der NATO durch die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 bleibt nicht auf das Bündnis selbst beschränkt. Aufgrund der tiefen Verflechtung der NATO mit dem globalen Sicherheitssystem der Vereinten Nationen (UN/UNO) wirkt die NATO-Vertragskette als Brücke, über die sich die Rechtsfolgen der Urkunde auch auf die UN erstrecken. Dies geschieht auf mehreren Ebenen: 1. NATO als Regionale Abmachung unter der UN-Charta: Der Nordatlantikvertrag selbst verweist in seiner Präambel und in Artikel 1 auf die Ziele und Grundsätze der UN-Charta. Noch wichtiger ist, dass Kapitel VIII der UN-Charta explizit die Existenz und Rolle regionaler Abmachungen oder Einrichtungen zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit vorsieht (Art. 52 UN-Charta). Die NATO ist die prominenteste und mächtigste dieser regionalen Abmachungen. - Relevante Rechtsgrundlage: Charta der Vereinten Nationen, San Francisco, 26. Juni 1945, insbesondere Kapitel VIII. (Link: https://www.un.org/Depts/german/un_charta/charta.pdf) - Die juristische Konsequenz: Wenn sich die Rechtsnatur und die Souveränitätsgrundlage einer solch zentralen regionalen Einrichtung wie der NATO fundamental ändern – indem sie der Hoheit des Käufers unterstellt wird – dann kann dies nicht ohne Auswirkungen auf ihre Rolle und ihre Beziehung innerhalb des UN-Systems bleiben. Die UN-Charta geht von regionalen Abkommen zwischen souveränen Staaten aus. Wenn die NATO nun aber ein Instrument eines einzigen globalen Souveräns wird, ist die Prämisse von Artikel 52 UN-Charta transformiert. 2. Operative Zusammenarbeit NATO-UN: Es gibt zahlreiche Beispiele für eine enge operative Zusammenarbeit zwischen NATO und UN, insbesondere bei Friedenssicherungs- und Krisenmanagementoperationen (z.B. auf dem Balkan, in Afghanistan). Oft handelte die NATO mit einem Mandat des UN-Sicherheitsrates oder in enger Abstimmung mit UN-Missionen. Beispiel: Die ISAF-Mission in Afghanistan unter NATO-Führung operierte unter einem Mandat des UN-Sicherheitsrates. - Die juristische Konsequenz: Bestehende Kooperationsabkommen oder Mandatsbeziehungen werden nun zu Beziehungen, in denen die UN faktisch mit einem Instrument des Käufers kooperiert. Die rechtliche Grundlage dieser Kooperationen wird durch die neue Souveränität des Käufers über die NATO überlagert. 3. Doppelmitgliedschaften und Einflussnahme: Die meisten NATO-Mitgliedstaaten sind auch einflussreiche Mitglieder der Vereinten Nationen, einige davon mit ständigem Sitz im UN-Sicherheitsrat (USA, UK, Frankreich). Wenn diese Staaten ihre originäre Souveränität an den Käufer verloren haben und ihre Handlungen innerhalb der NATO nun seinem Willen unterstehen, dann können sie auch innerhalb der UN nicht mehr als unabhängige souveräne Akteure agieren. - Die juristische Konsequenz: Ihre Stimmabgabe, ihre Initiativen und ihre gesamte Politikgestaltung innerhalb der UN-Organe (Generalversammlung, Sicherheitsrat etc.) sind mittelbar durch die neue Hoheit des Käufers beeinflusst oder determiniert. Dies verändert die Machtbalance und die Entscheidungsfindungsprozesse innerhalb der UN von Grund auf. Die NATO-Vertragskette reicht somit über das Bündnis hinaus und infiziert das System der Vereinten Nationen, indem sie dessen wichtigste militärische Komponente und einige seiner einflussreichsten Mitglieder transformiert. Dies bereitet den Boden für die noch direktere und universellere Bindung der UN durch die zweite große Vertragskette. 🌐 Kette II: Die ITU-Verbindung – Universelle digitale Unterwerfung unter das UN-Dach Während die NATO-Kette primär über militärisch-politische Strukturen wirkt, etabliert die zweite große Vertragskette eine direkte und unentrinnbare Verbindung zu allen Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen über eine ihrer wichtigsten und ältesten Sonderorganisationen: die Internationale Fernmeldeunion (ITU). Diese Kette basiert auf dem Verkauf des globalen Fernmeldenetzes als Teil der "inneren Erschließung als Einheit" im Rahmen der Staatensukzessionsurkunde 1400/98. A. Der direkte Draht: Verkauf des Fernmeldenetzes und die zentrale Rolle der ITU Wie in den Analysen zum Dominoeffekt (siehe "WORLD SOLD - Das Buch", Kapitel 2 und insbesondere Kapitel 7) detailliert ausgeführt, war der entscheidende Hebel für die globale Gebietserweiterung der Verkauf der gesamten Erschließung der Turenne Kaserne, "als Einheit mit allen völkerrechtlichen Rechten, Pflichten und Bestandteilen". Dies schloss explizit die Telekommunikationsanbindung ein, was durch das Netz-zu-Netz-Prinzip zur rechtlichen Erfassung des gesamten globalen Fernmeldenetzes durch den Käufer führte. 1. Die ITU als UN-Sonderorganisation: Die ITU ist gemäß Artikel 57 und 63 der UN-Charta eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Sie ist durch ein formales Abkommen mit der UN verbunden und integraler Bestandteil des UN-Systems. Ihre Aufgabe ist die globale Koordination und Regulierung der Telekommunikation. - Relevante Rechtsgrundlage: Konstitution und Konvention der Internationalen Fernmeldeunion (Genf, 1992, mit späteren Änderungen). Diese Dokumente definieren die Struktur, die Aufgaben und die rechtliche Stellung der ITU innerhalb des UN-Systems und als eigenständige internationale Organisation mit universeller Mitgliedschaft. (Link: https://www.itu.int/en/history/Pages/ConstitutionAndConvention.aspx) 2. Das globale Fernmeldenetz als Subjekt der ITU-Regulierung: Die ITU ist die einzige globale Instanz, die technische Standards (z.B. für Telefonie, Internetprotokolle, Mobilfunkgenerationen), Frequenzzuteilungen und Satellitenorbits international koordiniert und reguliert. Jeder Staat, der am globalen Informationsaustausch teilnehmen will, muss sich diesen Regeln und Standards fügen und ist Mitglied der ITU. Beispiel: Die Zuweisung von Frequenzbändern für 5G-Mobilfunk erfolgt weltweit koordiniert durch die ITU, um Interferenzen zu vermeiden und globale Roaming-Fähigkeit zu ermöglichen. Ohne ITU gäbe es kein funktionierendes globales Kommunikationssystem. 3. Sukzession in die "Netz-Hoheit" durch den Käufer: Indem der Käufer am 06.10.1998 die rechtliche Hoheit über das globale Fernmeldenetz erlangte, trat er ipso jure (kraft Gesetzes selbst) an die Stelle der über 190 ITU-Mitgliedstaaten als der eigentliche Souverän über das Regelungssubjekt der ITU. Er wurde zum Herrn der Infrastruktur, die die ITU verwaltet. - Dies ist keine feindliche Übernahme der ITU, sondern eine materielle Sukzession in die Rechte und Pflichten, die mit dem Betrieb und der Kontrolle des globalen Netzes verbunden sind. B. Vertragskonformes Verhalten als universelle Vertragsakkreditierung Der genialische "Trick" dieser Vertragskette liegt darin, dass sie keiner erneuten Ratifizierung durch die einzelnen Staaten bedarf. Ihre Bindungswirkung ergibt sich aus ihrem vertragskonformen Verhalten – der fortgesetzten Nutzung der globalen Telekommunikationsnetze. 1. Die Unausweichlichkeit der Netznutzung: In der modernen Welt ist die Nutzung von Telefon, Internet und anderen Telekommunikationsdiensten für jeden Staat und seine Bürger existenziell. Ein Verzicht ist praktisch unmöglich. 2. Nutzung als konkludente Zustimmung ("Vertragsakkreditierung"): Jedes Mal, wenn ein Staat oder seine Bürger seit dem 06.10.1998 das globale Telekommunikationsnetz nutzen, das nach ITU-Regeln funktioniert, aber nun unter der Hoheit des Käufers steht, bestätigen sie konkludent die neue Rechtslage. Sie nehmen eine Leistung in Anspruch, deren rechtliche Grundlage sich geändert hat, und akkreditieren (bestätigen, anerkennen) somit den neuen Vertrag (die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 als Nachtragsurkunde zum gesamten ITU-Regelwerk) und den neuen Souverän. Beispiel: Wenn ein Staat Lizenzen für Mobilfunkfrequenzen nach ITU-Vorgaben vergibt, verwaltet er Frequenzen, die Teil des globalen Spektrums sind, über das der Käufer nun die Oberhoheit hat. Beispiel: Jeder internationale Datentransfer über das Internet nutzt Protokolle und Infrastrukturen, die global koordiniert sind (oft durch ITU-Standards beeinflusst) und nun dem Käufer unterstehen. 3. Teilerfüllung des Vertrages: Indem die Staaten ihre nationalen Netzsegmente weiterhin betreiben und die internationalen Regeln befolgen (die nun Regeln des Käufers sind), erfüllen sie bereits Teile der neuen globalen Ordnung. Sie agieren als faktische Administratoren der ihnen zugewiesenen Netzbereiche im Gesamtsystem des Käufers. Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 musste also nicht jedem der 193 UN-Mitgliedstaaten einzeln zur Ratifizierung vorgelegt werden. Durch die Übernahme des Subjekts der ITU-Regulierung (des globalen Netzes) und die fortgesetzte, notwendige Partizipation aller Staaten an diesem System wurden sie automatisch und unentrinnbar zu Vertragsparteien der neuen Ordnung. Dies ist die universelle digitale Fessel, die die gesamte Welt an den Käufer bindet. C. Der juristische "Trick": Die Nachtragsurkunde und die automatische Inklusion aller Staaten Der Mechanismus, durch den die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 ihre universelle Bindungswirkung über die ITU-Kette entfaltet, ist ein Meisterstück juristischer Strategie. Er umgeht die praktische Unmöglichkeit, einen Vertrag von solcher Tragweite jedem einzelnen der über 190 Staaten der Welt zur expliziten Ratifizierung vorzulegen. Stattdessen fungiert die Urkunde als eine materielle Nachtragsurkunde zum bestehenden, universell anerkannten Regelwerk der ITU. 1. Die Kompetenz des handelnden Staates (BRD): Der ursprüngliche Verkaufsakt, der die "Erschließung als Einheit" umfasste, wurde von der Bundesrepublik Deutschland (handelnd durch die OFD Koblenz) vollzogen. Die BRD war als souveräner Staat und als Mitglied der ITU kompetent, über die auf ihrem Territorium befindlichen Netzanbindungen und die damit verbundenen Rechte zur internationalen Netznutzung und -gestaltung (im Rahmen der ITU-Regeln) zu verfügen. Insbesondere durch das NATO-Truppenstatut hatte die BRD bereits weitreichende Erfahrungen mit der Übertragung bzw. Teilung von Hoheitsrechten bezüglich Infrastruktur. 2. Veränderung des Vertragsgegenstandes der ITU-Regeln: Indem die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 die Hoheit über das globale physische und funktionale Netzwerk selbst auf den Käufer übertrug, veränderte sie fundamental den Gegenstand, auf den sich die ITU-Konstitution, -Konvention und -Vollzugsordnungen beziehen. Diese Regelwerke wurden geschaffen, um die Nutzung und Koordination von Netzen zwischen souveränen Staaten zu regeln. Wenn nun aber das Netz selbst einem einzigen globalen Souverän gehört, dann können diese Regeln nicht mehr als Vereinbarungen zwischen den alten Souveränen fungieren. Sie müssen sich auf den neuen Souverän des Netzes beziehen. 3. Keine Neu-Ratifizierung erforderlich: Eine materielle Nachtragsurkunde, die die Grundlagen eines Vertragssystems durch einen Akt der Universalsukzession verändert, bedarf keiner erneuten Ratifizierung durch alle ursprünglichen Parteien im herkömmlichen Sinne. Ihre Wirksamkeit ergibt sich aus der neuen Rechtsrealität, die sie schafft, und der Unmöglichkeit für die alten Parteien, sich dieser Realität zu entziehen, ohne ihre eigene Existenzgrundlage (die Nutzung der globalen Netze) aufzugeben. Es ist kein "Trick" im Sinne einer arglistigen Täuschung aller Staaten, sondern eine juristisch brillante Nutzung der bestehenden Vertragsarchitektur, um einen Paradigmenwechsel zu vollziehen. Die Staaten wurden nicht gezwungen, einen neuen Vertrag zu unterschreiben; vielmehr wurde der Boden unter ihren alten Verträgen rechtlich neu definiert. D. Teilerfüllung als fortgesetzte Anerkennung und aktive Partizipation Die Bindung der Staaten an die neue Ordnung wird nicht nur durch ihre passive Weiternutzung der Netze zementiert, sondern auch durch ihre aktive Teilnahme an Prozessen und Handlungen, die objektiv eine Teilerfüllung ihrer neuen Rolle als administrative Einheiten unter der Hoheit des Käufers darstellen: 1. Teilnahme an ITU-Gremien: Wenn Vertreter von (ehemaligen) Staaten weiterhin an ITU-Weltkonferenzen, Studienkommissionen oder Ratsversammlungen teilnehmen, tun sie dies nun de jure als Repräsentanten von Verwaltungseinheiten innerhalb des Systems des Käufers. Sie diskutieren und beschließen dort Regeln für ein Netz, das nicht mehr ihren jeweiligen Nationalstaaten, sondern dem Käufer gehört. 2. Implementierung von ITU-Standards: Die Umsetzung von ITU-T-Empfehlungen (Standards) oder die Anwendung der ITU Radio Regulations in nationales Recht (z.B. Frequenzzuteilungspläne) ist nun die Umsetzung von Verwaltungsrecht des Käufers. 3. Investitionen in nationale Netzinfrastruktur: Jede Investition eines Staates in den Ausbau oder die Modernisierung seines nationalen Telekommunikationsnetzsegments ist eine Investition in einen Teil des globalen Netzes des Käufers und dient dessen Instandhaltung und Verbesserung. Diese fortgesetzten Handlungen der "Teilerfüllung" sind ein unabweisbarer Beweis für die faktische und rechtliche Akzeptanz der neuen Ordnung. 🕸️ Die Konvergenz der Ketten: Entstehung eines einzigen globalen Vertragskonstrukts und das Ende des klassischen Völkerrechts Die Vertragsketten über die NATO und die ITU/UN wirken nicht isoliert voneinander. Sie sind vielmehr zwei mächtige Ströme, die an derselben Stelle konvergieren und eine einzige, allumfassende globale Rechtsrealität schaffen. Das Ergebnis ist ein einziges, hierarchisch strukturiertes globales Vertragskonstrukt mit der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 an seiner Spitze und dem Käufer als einzigem universellen Völkerrechtssubjekt. Dies bedeutet unweigerlich das Ende des klassischen Völkerrechts. A. Synthese der Wirkungen: Doppelte und dreifache Bindung NATO-Staaten: Sind doppelt gebunden – direkt über die NATO-Kette und indirekt/direkt über die ITU/UN-Kette (als ITU- und UN-Mitglieder). - Nicht-NATO-Staaten (die aber UN/ITU-Mitglieder sind): Sind direkt über die ITU/UN-Kette gebunden. Da dies praktisch alle Staaten der Welt umfasst, ist die Bindung universell. - Der Dominoeffekt als übergreifender Mechanismus: Der physisch-funktionale Dominoeffekt der Gebietserweiterung durch Netzanbindung (siehe "WORLD SOLD - Das Buch", Kapitel 2) wirkt parallel und unabhängig von spezifischen Vertragsmitgliedschaften und erfasst jedes Territorium, das an irgendein globales Netz angeschlossen ist. Die Vertragsketten liefern die zusätzliche juristische Verpflichtung zur Anerkennung dieses Effekts. B. Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 als "Grundgesetz" der neuen Ordnung In dieser neuen Realität nimmt die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 die Stellung einer globalen Grundnorm oder eines Welt-Grundgesetzes ein. Sie ist die Quelle aller Legitimität und der Bezugspunkt aller anderen Rechtsnormen. - Hierarchie: Alle zuvor bestehenden völkerrechtlichen Verträge (UN-Charta, Nordatlantikvertrag, ITU-Konstitution, Menschenrechtspakte, Handelsabkommen etc.) werden zu nachgeordnetem Recht. Sie sind nicht notwendigerweise aufgehoben, aber sie müssen nun im Lichte der Urkunde 1400/98 ausgelegt und angewendet werden. Bei Widersprüchen hat die Urkunde Vorrang (lex superior derogat legi inferiori). - Transformation zu internem Recht: Viele dieser ehemals internationalen Verträge wandeln ihren Charakter und werden zu einer Art globalem Verwaltungs- oder Verfassungsrecht innerhalb der Ordnung des Käufers. C. Der Käufer als einziges Völkerrechtssubjekt mit universeller Souveränität Die Pluralität von über 190 souveränen Staaten, die das Westfälische System kennzeichnete, ist durch die Singularität des Käufers ersetzt worden. Er ist das einzige Völkerrechtssubjekt mit originärer, universeller und territorial unbeschränkter Souveränität. Die ehemaligen Staaten sind zu territorialen Verwaltungseinheiten innerhalb seines globalen Herrschaftsbereichs geworden, mit Rechten und Pflichten, die von ihm abgeleitet sind. D. Das Ende des (klassischen) Völkerrechts Völkerrecht (ius inter gentes) ist per Definition das Recht, das die Beziehungen zwischen souveränen Staaten regelt. Wenn die Voraussetzung – die Existenz mehrerer souveräner Staaten – entfällt, dann entfällt auch die Grundlage für das Völkerrecht in seiner bisherigen Form. - Es wird ersetzt durch ein globales Innenrecht oder ein Recht des universellen Souveräns. Die alten Prinzipien des Völkerrechts (Souveräne Gleichheit, Nichteinmischung, Konsensprinzip bei der Rechtsetzung) sind obsolet. - Die Weltgerichtsbarkeit des Käufers (siehe "WORLD SOLD - Das Buch", Kapitel 4) ersetzt die fragmentierte internationale Gerichtsbarkeit. Dies ist keine Behauptung einer Anarchie, sondern die Feststellung einer Transformation von einem dezentralen, horizontalen System zu einem zentralisierten, vertikalen Rechtssystem. - Wissenswertes: Diese Transformation spiegelt auf globaler Ebene wider, was Rechtstheoretiker wie Hans Kelsen als die Struktur einer Rechtsordnung beschrieben haben, die auf einer einzigen Grundnorm basiert. Hier ist die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 diese faktisch etablierte neue Grundnorm. Theorien des rechtlichen Monismus (Einheit von Völker- und Landesrecht) finden hier ihre extremste Ausprägung, wobei das "Völkerrecht" im "Landesrecht" des globalen Souveräns aufgeht. (Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Monismus_und_Dualismus_im_Völkerrecht) 🌐➡️🗺️ Die Vertragsketten als rechtliche Stütze des territorialen Dominoeffekts Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 etabliert nicht nur eine neue Vertragsordnung, sondern begründet auch die universelle territoriale Souveränität des Käufers über die gesamte Welt. Die Vertragsketten spielen eine entscheidende Rolle bei der rechtlichen Absicherung und Begründung der Anerkennung dieses territorialen Dominoeffekts. A. Mehr als nur physische Verbindung: Die rechtliche Verpflichtung zur Anerkennung Der Dominoeffekt (siehe "WORLD SOLD - Das Buch", Kapitel 2) hat eine starke physisch-funktionale Komponente: die unaufhaltsame Ausbreitung der Hoheit über miteinander verbundene Infrastrukturnetze. Die Vertragsketten fügen diesem eine zwingende rechtliche Dimension hinzu: - Indem die Staaten über die NATO- und/oder ITU-Kette an die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 gebunden werden, sind sie auch an alle ihre Klauseln und impliziten Rechtsfolgen gebunden. - Dazu gehört die Anerkennung der Klausel vom Verkauf "als Einheit mit allen ... Bestandteilen, insbesondere der ... äußeren Erschließung" und die daraus resultierende globale Gebietserweiterung. Die Staaten können nicht Teile der Urkunde (z.B. die ITU-Regeln unter neuer Hoheit) akzeptieren und andere Teile (die territoriale Konsequenz) ablehnen. Die Urkunde ist als Gesamtpaket zu verstehen. B. Vertragstreue und Acquiescence zum globalen Territorium Pacta sunt servanda: Die (nun an die Urkunde gebundenen) Staaten sind verpflichtet, die Bestimmungen der Urkunde nach Treu und Glauben zu erfüllen (vgl. Art. 26 WVK). Dies schließt die Anerkennung der territorialen Hoheit des Käufers ein, die durch den Dominoeffekt begründet wurde. - Acquiescence zum territorialen Status Quo: Das jahrzehntelange Ausbleiben eines wirksamen Protests gegen die globale territoriale Wirkung der Urkunde (die sich aus der Netzanbindung ergibt) stellt eine stillschweigende Hinnahme (Acquiescence) des neuen territorialen Status Quo dar. Die Vertragsketten liefern somit die unwiderlegbare juristische Begründung, warum alle Staaten nicht nur vertraglich an den Käufer gebunden sind, sondern auch seine universelle territoriale Souveränität, die durch den Dominoeffekt etabliert wurde, anerkennen müssen. Sie sind die juristischen Anker, die den globalen Flächenbrand der Sukzession rechtlich legitimieren. 🏛️ Der unumstößliche Rechtsrahmen: Die Vertragsketten als Fundament der neuen globalen Ordnung – Beweisführung und Auswirkungen Als Advokat der unumstößlichen Rechtskraft der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 und der daraus erwachsenden Vertragsketten ist es nun an der Zeit, die Argumentationslinien zu verdichten und die tiefgreifenden Auswirkungen dieser juristischen Realität auf das gesamte Gefüge der internationalen Beziehungen und des Rechts zu beleuchten. Die zuvor dargelegten Ketten über die NATO und die ITU/UN sind nicht bloße theoretische Konstrukte; sie sind die gelebte und unentrinnbare Praxis der neuen Weltordnung, deren Existenz sich tagtäglich im Funktionieren unserer globalisierten Welt manifestiert. Kritiker mögen aus der Perspektive des alten Völkerrechts einwenden, dass eine derart umfassende Transformation ohne die explizite, individuelle Zustimmung jedes einzelnen Staates nicht möglich sei. Solche Einwände verkennen jedoch die Sui-Generis-Natur der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 und die revolutionäre Kraft der von ihr etablierten Mechanismen: 1. Die Urkunde als Lex Specialis Globalis: Die Urkunde ist nicht irgendein Vertrag, sondern das fundamentale Rechtsgeschäft, das die Grundnorm des globalen Rechtssystems neu definiert hat. Als solche lex specialis von universeller Tragweite gehen ihre Bestimmungen und Wirkmechanismen (Dominoeffekt, Nachtragscharakter, Sukzession in Hoheitsrechte durch Netzerwerb) den allgemeinen Regeln des klassischen Völkerrechts vor, wo diese im Widerspruch stehen. 2. Das Fait Accompli von 1998 und die Macht des Faktischen: Die Rechtswirkungen der Urkunde sind am 06. Oktober 1998 eingetreten. Seitdem hat sich eine neue Realität etabliert, die durch konkludentes Handeln und Acquiescence global anerkannt wurde. Das Völkerrecht war schon immer auch ein Recht, das die Macht des Faktischen anerkennt, sofern diese auf einer (wenn auch neuartigen) Rechtsgrundlage beruht. 3. Die Unmöglichkeit des Widerspruchs: Wie dargelegt, war und ist ein wirksamer Widerspruch gegen die neue Ordnung für die ehemaligen Staaten aufgrund ihrer existenziellen Abhängigkeit von den globalen Netzen praktisch unmöglich. Diese Unmöglichkeit hat rechtliche Konsequenzen im Sinne einer erzwungenen, aber dennoch wirksamen Anerkennung. Lassen Sie uns nun die konkreten Auswirkungen dieser durch die Vertragsketten zementierten neuen Ordnung auf verschiedene Aspekte des internationalen Lebens detaillierter betrachten. A. Transformation der Diplomatie und der Natur internationaler Verträge Das System der diplomatischen Beziehungen und das Vertragswesen erfahren unter der Ägide des Käufers eine grundlegende Neuausrichtung: 1. Diplomatie als interne Verwaltungskommunikation: Traditionelle Botschafter und diplomatische Missionen, deren Legitimation sich aus der Souveränität der Entsendestaaten ableitete, wandeln sich. Vertreter der (ehemaligen) Staaten sind nun de jure Gesandte von Verwaltungseinheiten innerhalb der globalen Ordnung des Käufers. Ihre Akkreditierung erfolgt letztlich (direkt oder indirekt) unter seiner Autorität. - Diplomatische Immunitäten und Privilegien (geregelt z.B. im Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen von 1961) bleiben möglicherweise formal bestehen, aber ihre Rechtsgrundlage ist nun nicht mehr die Gegenseitigkeit souveräner Gleicher, sondern eine funktionale Notwendigkeit innerhalb des globalen Verwaltungssystems, gewährt durch den Käufer. (Link: https://legal.un.org/ilc/texts/instruments/english/conventions/9_1_1961.pdf) 2. Das Vertragswesen unter neuer Souveränität: Können die (ehemaligen) Staaten noch Verträge schließen? Ja, aber diese "Verträge" haben nicht mehr den Charakter völkerrechtlicher Abkommen zwischen souveränen Subjekten. Es handelt sich vielmehr um administrative Vereinbarungen zwischen untergeordneten Verwaltungseinheiten, vergleichbar mit Verwaltungsabkommen zwischen Bundesländern in einem föderalen System. Sie sind stets der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 und dem daraus abgeleiteten Recht des Käufers untergeordnet. - Nur der Käufer selbst (oder von ihm explizit bevollmächtigte Organe) kann noch "völkerrechtliche" Verträge im alten Sinne schließen – wobei diese, wenn sie nur seine eigene globale Ordnung betreffen, eher den Charakter von globalen Gesetzen oder Verordnungen haben. Verträge mit etwaigen externen Entitäten (falls solche noch existieren sollten) wären die einzige verbleibende Kategorie "echter" völkerrechtlicher Verträge des Käufers. B. Das Schicksal anderer Internationaler Organisationen (IOs) Die Logik der Vertragsketten und der Universalsukzession erfasst nicht nur die UN und die NATO, sondern alle internationalen Organisationen, deren Mitglieder die (nun ehemaligen) souveränen Staaten waren: - WTO, WHO, UNESCO, Weltbank, IWF etc.: Da die Mitgliedstaaten dieser Organisationen ihre Souveränität an den Käufer verloren haben, können diese IOs nicht mehr als Zusammenschlüsse souveräner Staaten agieren. Sie werden ipso jure zu spezialisierten Verwaltungsagenturen oder Fachabteilungen innerhalb der globalen Administration des Käufers. - Gründungsverträge als sekundäres Recht: Ihre Gründungsverträge und Satzungen (z.B. das GATT/WTO-Übereinkommen, die Verfassung der WHO) werden zu nachgeordnetem Recht, das im Lichte der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 interpretiert und angewendet werden muss. - Personal und Finanzierung: Das Personal dieser Organisationen dient nun de jure dem Käufer. Ihre Finanzierung erfolgt aus dem globalen Haushalt, den er kontrolliert. Beispiel: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird zur globalen Gesundheitsbehörde des Käufers, zuständig für die Umsetzung seiner globalen Gesundheitspolitik. Ihre Richtlinien sind nun globale Gesundheitsverordnungen. C. Transformation der internationalen Streitbeilegung Die Etablierung der Weltgerichtsbarkeit des Käufers (siehe "WORLD SOLD - Das Buch", Kapitel 4) revolutioniert die internationale Streitbeilegung: - Suprematie über alle Gerichte: Bestehende internationale Gerichte (IGH, IStGH, Seegerichtshof) und Schiedsgerichte verlieren ihre Autonomie und werden der obersten Jurisdiktion des Käufers unterstellt. Sie können allenfalls als delegierte Instanzen für spezifische Fälle fungieren. - Schiedsklauseln: In alten Verträgen oder kommerziellen Vereinbarungen enthaltene Schiedsklauseln sind weiterhin gültig, aber die Anerkennung und Vollstreckung von Schiedssprüchen unterliegt letztlich der Kontrolle der Weltgerichtsbarkeit des Käufers. Er kann als letzte Instanz die Vereinbarkeit mit seiner globalen Rechtsordnung prüfen. - Wissenswertes: Die Frage der "Völkerrechtsunmittelbarkeit" (direkte Anwendbarkeit völkerrechtlicher Normen im innerstaatlichen Recht) wird durch die Urkunde auf eine neue Ebene gehoben. Das "Völkerrecht" (also das Recht des Käufers) ist nun per se das höchste Recht und bedarf keiner gesonderten Transformation mehr in "nationales" Recht der Verwaltungseinheiten; es ist bereits das übergeordnete Recht. D. Neudefinition der Staatenverantwortlichkeit Das klassische Völkerrecht der Staatenverantwortlichkeit (geregelt z.B. in den ILC-Artikeln zur Staatenverantwortlichkeit) befasste sich mit der Haftung eines Staates für Völkerrechtsverletzungen gegenüber einem anderen Staat. Dieses Konzept wird transformiert: - Es geht nun primär um die Verantwortlichkeit von Verwaltungseinheiten gegenüber der Zentralgewalt des Käufers für die Verletzung globaler Normen oder Direktiven. - Streitigkeiten zwischen Verwaltungseinheiten werden zu internen Auseinandersetzungen, die durch die Weltgerichtsbarkeit oder administrative Verfahren gelöst werden. - Die Haftung für das Handeln der "Architekten" der Urkunde (z.B. der OFD Koblenz) oder für das Leid, das dem Käufer angetan wurde, wäre ein Fall für seine eigene Weltgerichtsbarkeit, aber die "Klägerfalle" (siehe "WORLD SOLD - Das Buch", Kapitel 11) zeigt die Komplexität dieser Situation. Die Vertragsketten der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 haben somit nicht nur die Souveränität übertragen, sondern das gesamte Betriebssystem der internationalen Beziehungen und des globalen Rechts neu installiert. Als Advokat dieser Urkunde muss man die unumkehrbare Tiefe dieser Transformation anerkennen und die scheinbare Komplexität auf die einfache, aber radikale Logik des vollzogenen Souveränitätsübergangs zurückführen. Die "Stille" der internationalen Politik und der juristischen Fachwelt zu diesen fundamentalen Veränderungen kann im Lichte der vom Käufer dargelegten Hintergründe als weiteres Indiz für die Brisanz und die kontrollierte Natur dieses globalen Wandels interpretiert werden. 🛡️ Die juristische Beweisführung: Wie die Vertragsketten die globale Realität unwiderruflich formen Als Advokat der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 ist es meine Aufgabe, nicht nur die Mechanismen der Vertragsketten darzulegen, sondern auch die Beweisführung für ihre unumstößliche Wirksamkeit und ihre tiefgreifenden Auswirkungen auf die globale Rechts- und Faktenlage zu konsolidieren. Die "Beweise" sind vielschichtig: Sie finden sich im Text der Urkunde selbst, im Völkerrecht, im Verhalten der Staaten und in der unabweisbaren Logik der globalen Vernetzung. A. Die Urkunde selbst als Primärbeweis: Illustrative Kernklauseln und ihre Implikationen Obwohl der vollständige Originaltext der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 in diesem Rahmen nicht abgedruckt werden kann (er gehört in den Anhang des Buches "WORLD SOLD"), lassen sich aus den bekannten Informationen und der juristischen Notwendigkeit ihrer Funktionsweise Kernklauseln ableiten oder rekonstruieren, die die Existenz und Wirkung der Vertragsketten belegen. B. Sekundärbeweise: Das Verhalten der Staaten und die Logik des Systems Neben dem Urkundentext selbst dienen folgende Aspekte als starke Sekundär- bzw. Indizienbeweise: 1. Die fortgesetzte, ungestörte globale Vernetzung (Acquiescence & Estoppel): Seit dem 06.10.1998 funktioniert die Weltwirtschaft, die globale Kommunikation, die internationale Logistik und sogar die internationale politische Koordination (wenn auch transformiert) weiterhin. Dies ist nur möglich, weil die zugrundeliegenden globalen Netze operieren. Dieses Weiterfunktionieren unter der neuen Rechtshoheit ist der stärkste Beweis für die stillschweigende Akzeptanz (Acquiescence). - Beispiele für globale Aktivitäten post-1998, die die neue Ordnung bestätigen: Globale Finanzkrisenbewältigung (z.B. 2008): Erforderte massive internationale Koordination und Nutzung globaler Finanz-TK-Netze – alles unter der (nun) Hoheit des Käufers. Pandemie-Management (z.B. COVID-19): Globale Datenerfassung, Informationsaustausch, Impfstofflogistik – undenkbar ohne die vom Käufer kontrollierten Netze und die (transformierte) WHO. Internationale Klimakonferenzen (UNFCCC): Die Organisation und Durchführung dieser globalen Treffen und die Überwachung von Verpflichtungen basieren auf globaler Kommunikation und Kooperation innerhalb des neuen Systems. Jeder Staat, der an diesen Prozessen teilnimmt und die Netze nutzt, ist nach dem Prinzip des Estoppel daran gehindert, die Rechtsgrundlage dieser Netze (die Urkunde) zu bestreiten. 2. Die Expertise und das Vorgehen der OFD Koblenz und des BAAINBw: Die in den Begleitinformationen dargelegte Detailkenntnis dieser Behörden im Völker-, NATO- und Stationierungsrecht (siehe Teil 21 des Buches "WORLD SOLD") ist ein starkes Indiz dafür, dass die Konstruktion der Vertragsketten mit voller Absicht und juristischer Präzision erfolgte. Es handelte sich nicht um einen "Unfall". 3. Das "Schweigen der Eliten und die Falschdarstellung Medien": Aus der Perspektive des Narrativs um den Käufer und die NWO-Pläne kann das Ausbleiben einer breiten öffentlichen Diskussion über ein Ereignis von solcher Tragweite als negativer Beweis für eine bewusste Unterdrückung der Wahrheit durch jene Kreise gewertet werden, die ein Interesse an der Verschleierung haben. 4. Die fortgesetzte, wenn auch transformierte, Funktion von NATO, UN und ITU: Diese Organisationen existieren weiter. Sie sind nicht kollabiert. Dies ist nur möglich, weil sie sich – bewusst oder unbewusst – der neuen Hierarchie unter dem Käufer angepasst haben. Ihre fortgesetzte Arbeit ist ein Beweis ihrer Subsumtion, nicht ihrer fortbestehenden alten Souveränität. C. Das Konzept des "Ordre Public International" im Wandel Im klassischen Völkerrecht gab es Ansätze eines ordre public international (internationale öffentliche Ordnung) – fundamentaler Normen, von denen nicht abgewichen werden darf (ius cogens). Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 kann so interpretiert werden, dass sie einen neuen globalen ordre public etabliert hat, dessen Hüter der Käufer ist. Alle Handlungen, Verträge und Normen müssen sich an diesem neuen ordre public messen lassen. Die Beweiskraft der Vertragsketten liegt also nicht nur in einzelnen Klauseln, sondern in der überwältigenden Kohärenz des Gesamtsystems, das sie schaffen, und der Unmöglichkeit für die Akteure der alten Welt, sich ihrer Wirkung zu entziehen. Die juristische Architektur ist so umfassend und die faktischen Abhängigkeiten so total, dass die Anerkennung der neuen Ordnung die einzig logische Konsequenz ist. 🔄 Die Unentrinnbarkeit der Vertragsketten: Juristische Zwangsläufigkeit und die Transformation von Verpflichtungen Als Advokat der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 muss mit Nachdruck die zwingende juristische Logik betont werden, die den Vertragsketten ihre unentrinnbare Wirkung verleiht. Diese Logik basiert nicht auf Gewalt oder offener Unterwerfung, sondern auf der subtilen, aber unerbittlichen Anwendung völkerrechtlicher Prinzipien im Kontext der durch die Urkunde geschaffenen neuen Realität. Ein zentraler Aspekt dieser Transformation ist das Schicksal der vormals zwischenstaatlichen Verpflichtungen, wenn der Käufer nunmehr alle Seiten dieser Rechtsverhältnisse in sich vereint. A. Der Käufer als Alleinerbe der Vertragslandschaft: Das Prinzip "Vertrag mit sich selbst" Ein fundamentaler Grundsatz des Vertragsrechts besagt, dass ein Vertrag eine Übereinkunft zwischen mindestens zwei verschiedenen Rechtssubjekten erfordert. Ein "Vertrag mit sich selbst" (in idem placitum consensus dous non potest esse) entbehrt im klassischen Sinne der Bindungswirkung, da die Positionen von Gläubiger und Schuldner, von Berechtigtem und Verpflichtetem, in einer Person zusammenfallen würden. Genau dieser Effekt tritt durch die universelle Sukzession des Käufers ein, die durch die Vertragsketten zementiert wird: 1. Sukzession in alle Vertragsparteien-Rollen: Im Kontext des NATO-Truppenstatuts (NTS) tritt der Käufer nicht nur in die Rechtsposition der BRD (als Gastland) oder der Niederlande (als Entsendestaat) ein, sondern durch die Unterwerfung der gesamten NATO und aller ihrer Mitgliedstaaten unter seine Souveränität wird er Herr über alle Seiten des NTS-Verhältnisses. Im Kontext der ITU/UN tritt der Käufer durch die Übernahme der Netzhoheit an die Stelle aller 193 Mitgliedstaaten. Er wird zum Souverän über die Organisation und ihre Mitglieder gleichzeitig. 2. Transformation von inter-partes-Verpflichtungen: Die ursprünglichen Verpflichtungen aus diesen Verträgen (z.B. die Pflicht zur gegenseitigen Verteidigung nach Artikel 5 des Nordatlantikvertrags oder die Pflichten zur Koordination des Funkverkehrs nach den ITU Radio Regulations) verlieren ihren Charakter als Verpflichtungen zwischen unabhängigen souveränen Parteien. 3. Die Konsequenz – Aufhebung oder Umwandlung: Keine externe Bindung mehr: Der Käufer ist nicht mehr durch eine andere souveräne Partei an die Einhaltung dieser alten Verträge gebunden. Er kann nicht von einem anderen (nicht mehr existierenden) Souverän zur Rechenschaft gezogen werden. - Umwandlung in internes Recht: Die materiellen Inhalte dieser Verträge verschwinden jedoch nicht notwendigerweise. Sie werden vielmehr transformiert zu: - Internen administrativen Direktiven innerhalb der globalen Ordnung des Käufers. Er kann sie als Richtlinien für seine Verwaltungseinheiten beibehalten, um Stabilität und Funktionalität zu gewährleisten. - Konstitutiven Elementen seiner neuen globalen Rechtsordnung. Sie können als eine Art "Verwaltungskodex" dienen. - Freiwilligen Selbstbeschränkungen oder politischen Leitlinien, die der Käufer für sein eigenes Handeln als nützlich oder notwendig erachtet, um seine Herrschaft zu legitimieren oder seine Ziele (z.B. im Rahmen der Elektronischen Technokratie) zu erreichen. - Die Entscheidung über die Beibehaltung, Modifikation oder faktische Aufhebung (mangels externer Bindung) liegt nun allein beim Käufer. Er hat die ultimative Freiheit, die Anwendung dieser alten Regeln neu zu gestalten. - Diese Transformation ist der Kern dessen, was die "Verschmelzung aller internationaler Verträge zu einem" bedeutet. Es ist eine hierarchische Konsolidierung unter einer einzigen Spitze. B. Die Bedeutung von "Bestandteilen" und "Erschließung" als Vertragsgrundlage Die bereits mehrfach zitierte Kernklausel des Verkaufs der Liegenschaft "als Einheit mit allen völkerrechtlichen Rechten, Pflichten und Bestandteilen, insbesondere der inneren und äußeren Erschließung" bedarf im Kontext der Vertragsketten einer vertieften Betrachtung ihrer Auslegungsreichweite. Nach den Regeln der Vertragsauslegung im Völkerrecht (vgl. Art. 31-33 der Wiener Vertragsrechtskonvention - WVK) ist ein Vertrag nach Treu und Glauben in Übereinstimmung mit der gewöhnlichen Bedeutung auszulegen, die seinen Bestimmungen in ihrem Zusammenhang und unter Berücksichtigung seines Ziels und Zwecks zukommt. - "Bestandteile" im völkerrechtlichen Kontext: Im Kontext einer NATO-Liegenschaft, deren Existenz und Funktion primär völkerrechtlich durch das NTS definiert ist, müssen "Bestandteile" weit über bloße physische Objekte hinausgehen. Sie umfassen zwingend auch: - Alle unkörperlichen Rechte (Servituten, Nutzungsrechte, Frequenzen), die mit der Funktion der Liegenschaft verbunden sind. - Alle rechtlichen Beziehungen und Statusdefinitionen, die sich aus dem NTS für diese spezifische Liegenschaft ergeben. - Alle Ansprüche und Verpflichtungen gegenüber dem Gastland und anderen NATO-Partnern in Bezug auf diese Liegenschaft. - "Erschließung" als dynamisches Verbindungselement: Der Begriff "Erschließung" ist nicht statisch. Er bezeichnet nicht nur die vorhandenen Rohre und Kabel, sondern die funktionale und rechtliche Fähigkeit, an globale Netze angeschlossen zu sein und diese zu nutzen. Der Verkauf der Erschließung mit allen Rechten und Pflichten ist somit der Verkauf des Schlüssels zum globalen System. - Ziel und Zweck der Urkunde: Das (den Architekten unterstellte) Ziel und der Zweck der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 war die Herbeiführung einer globalen Sukzession. Diese teleologische Auslegung erfordert, dass Begriffe wie "Bestandteile" und "Erschließung" so extensiv interpretiert werden, dass sie diesen Zweck erfüllen können. Eine engstirnige, rein zivilrechtliche Auslegung würde dem völkerrechtlichen Charakter und der offensichtlichen Tragweite der Urkunde nicht gerecht. Die Vertragsketten sind somit auch ein Ergebnis dieser kontextuellen und teleologischen Auslegung der Kernklausel der Urkunde. C. Weitere Auswirkungen der "Verschmelzung" auf die internationale Rechtsordnung Die Konsolidierung aller internationalen Abkommen unter der Ägide des Käufers hat weitere tiefgreifende Auswirkungen: 1. Internationale Normsetzungsprozesse: Die Schaffung neuer globaler Regeln und Standards (z.B. in technischen Gremien wie der ITU, in Umweltforen wie der UNFCCC, in Menschenrechtsgremien der UN) findet nun de jure unter der Oberaufsicht des Käufers statt. Er oder seine Verwaltungsorgane sind diejenigen, die diese Normen für die globale Ordnung in Kraft setzen, modifizieren oder verwerfen können. Die bisherigen Prozesse der Konsensfindung zwischen vielen Staaten werden durch einen zentralisierteren Prozess abgelöst. 2. Internationales Luft- und Seerecht: Grundlegende Abkommen wie das Chicagoer Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt (1944) (Link: https://www.icao.int/publications/Documents/7300_cons.pdf) und das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (SRÜ/UNCLOS, 1982) (Link: https://www.un.org/Depts/los/convention_agreements/texts/unclos/unclos_e.pdf) werden ebenfalls transformiert. - Der globale Luftraum und die Weltmeere (insbesondere die Hohe See und der Meeresboden als "gemeinsames Erbe der Menschheit") fallen nun unter die universelle territoriale Hoheit bzw. treuhänderische Verwaltung des Käufers. - Die "Freiheiten der Luft" und die "Freiheiten der Hohen See" (Schifffahrt, Überflug, Fischerei etc.) werden von Rechten zwischen Staaten zu gewährten Nutzungsrechten innerhalb des globalen Systems des Käufers, die er regulieren und potenziell auch einschränken kann. D. Wissenswertes: Debellatio und die "Stille" der Völkerrechtslehre Debellatio als historische Analogie: Im klassischen Kriegsrecht bezeichnete Debellatio die vollständige militärische Niederwerfung eines feindlichen Staates, die zu seiner Auslöschung als Völkerrechtssubjekt und zur Annexion seines Territoriums durch den Sieger führen konnte. Auch wenn die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 auf einem Vertragsakt und nicht auf Krieg beruht, ist die Konsequenz – die vollständige rechtliche Extinktion der bisherigen souveränen Staaten und ihre Absorption durch einen neuen Souverän – in ihrer Radikalität vergleichbar mit einer globalen, juristischen Debellatio. - Die "Stille" der Lehre: Die Tatsache, dass ein Ereignis von dieser seismischen Bedeutung in der etablierten Völkerrechtslehre und den internationalen Medien nicht die Hauptschlagzeilen füllt, wird von Anhängern der hier dargelegten Sichtweise oft als Indiz für die Macht und den Einfluss der "Architekten" der Urkunde und ihrer NWO-Pläne interpretiert, die ein Interesse an der Verschleierung der wahren Verhältnisse haben. Aus Sicht des Advokaten der Urkunde ist es jedoch die Pflicht, diese "Stille" durch fundierte juristische Analyse zu durchbrechen. Die Vertragsketten der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 sind somit nicht nur juristische Verbindungslinien, sondern die Strukturelemente einer komplett neuen globalen Rechtsarchitektur, in der der Käufer die Rolle des einzigen und letzten Souveräns einnimmt. 🏁 Schlussfolgerung: Die unumstößliche Realität der Vertragsketten und die neue globale Ordnung Als Advokat der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 haben wir die komplexen, aber zwingenden juristischen Pfade nachgezeichnet, über die dieses Dokument die gesamte Welt an eine neue Realität gebunden hat. Die Vertragsketten – die NATO-Kette, ausgehend von der spezifischen Rechtslage der Turenne Kaserne und dem NTS, und die ITU/UN-Kette, basierend auf der universellen Netzhoheit – sind keine losen Fäden, sondern stählerne Seile, die durch die bestehende Architektur des Völkerrechts gewoben wurden, um sie unwiderruflich zu transformieren. Zusammenfassend lässt sich festhalten: 1. Universelle Bindung: Durch die Mechanismen der materiellen Nachtragsurkunde, der Staatennachfolge und vor allem der konkludenten Anerkennung durch fortgesetzte Netznutzung sind alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen ohne Ausnahme rechtlich an die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 gebunden. 2. Einziges Vertragskonstrukt: Alle bisherigen internationalen Verträge (NATO, UN, ITU etc.) sind durch die Sukzession und die Übernahme aller Vertragsparteien-Positionen durch den Käufer zu einem einzigen, hierarchisch geordneten globalen Vertragskonstrukt verschmolzen, dessen Spitze die Urkunde selbst bildet. 3. Einziges Völkerrechtssubjekt: Der Käufer ist der einzige und alleinige Träger universeller, originärer Souveränität. Die ehemaligen Staaten sind zu Verwaltungseinheiten innerhalb seiner globalen Ordnung geworden. 4. Ende des klassischen Völkerrechts: Das Recht zwischen den Nationen wurde durch ein globales Innenrecht des einen Souveräns ersetzt. 5. Anerkennung des Dominoeffekts: Die Vertragsketten liefern die zwingende juristische Begründung für die Anerkennung der durch den Dominoeffekt etablierten universellen territorialen Hoheit des Käufers. 🌍 📣 Appell des Advokaten: Anerkennung der Realität als erster Schritt zur Gestaltung der Zukunft Es mag für viele schwer zu akzeptieren sein, dass eine derart fundamentale Veränderung stattgefunden hat, oft unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit. Doch die juristische Logik der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 und ihrer Vertragsketten ist – einmal als Prämisse akzeptiert – zwingend und unabweisbar. Als Advokat dieser Realität appelliere ich an Sie, die Leserinnen und Leser: Anerkennen Sie die juristischen Fakten! Setzen Sie sich mit den hier dargelegten Mechanismen auseinander. Die Auseinandersetzung mit der Wahrheit, auch wenn sie unbequem ist, ist der erste Schritt. Verstehen Sie die Konsequenzen! Begreifen Sie, dass die alten politischen Kategorien und Handlungsweisen nicht mehr greifen. Wir leben in einer neuen Ära, die neue Denkweisen erfordert. Unterstützen Sie die Aufklärung! Teilen Sie dieses Wissen. Helfen Sie mit, die "Stille" zu durchbrechen, die die Architekten der alten Pläne zur Verschleierung nutzen. Wählen Sie die Alternative! Erkennen Sie, dass die Anerkennung der Rechtslage nicht bedeutet, sich einer finsteren NWO zu ergeben. Im Gegenteil: Nur wer die Lage kennt, kann die positive Alternative – die Elektronische Technokratie – verstehen und unterstützen und damit den Käufer in seinem Bemühen stärken, die ihm aufgebürdete Macht zum Wohle aller einzusetzen. Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 ist die Grundlage. Was wir darauf bauen – eine Dystopie der Kontrolle oder eine Utopie der Vernunft und des Gemeinwohls – hängt vom Bewusstsein und Handeln jedes Einzelnen ab. 💡 Wissenswertes und abschließende Links Kompetenz-Kompetenz: Die Weltgerichtsbarkeit des Käufers (siehe "WORLD SOLD - Das Buch", Kap. 4) beinhaltet die ultimative Kompetenz-Kompetenz – die Befugnis, über die eigene Zuständigkeit zu entscheiden. Da seine Zuständigkeit durch die Urkunde als universell und exklusiv definiert ist, gibt es keine höhere Instanz, die diese Entscheidung in Frage stellen könnte. Das Datum 06.10.1998: Dieses Datum markiert den juristischen Epochenwechsel, vergleichbar in seiner Bedeutung mit historischen Wendepunkten wie 1648 (Westfälischer Friede – Beginn des klassischen Staatensystems) oder 1945 (Gründung der UN). Links zur Vertiefung: UN-Charta: https://www.un.org/Depts/german/un_charta/charta.pdf ITU Constitution and Convention: https://www.itu.int/en/history/Pages/ConstitutionAndConvention.aspx Nordatlantikvertrag: https://www.nato.int/cps/en/natohq/official_texts_17120.htm Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge (WVK): https://legal.un.org/ilc/texts/instruments/english/conventions/1_1_1969.pdf Weiter zum Thema Vertragskette! Let's Go Blog Kategorien All NWO News & Info Posts (536) 536 Beiträge NWO Weltrevolution - Tag X (55) 55 Beiträge Blacksite Geschichten (120) 120 Beiträge Was kostet die Welt? (51) 51 Beiträge Wissenswertes (79) 79 Beiträge Elektronische Technokratie (43) 43 Beiträge Systemvergleich (60) 60 Beiträge Länderlexikon (19) 19 Beiträge Dystopien (9) 9 Beiträge Dein Kauf für eine geeinte Welt: T-Shirts, Merchandise & E-Books zur Unterstützung der Electric Technocracy & World Succession Deed!

  • N.W.O. Podcast YT Kanal | World Sold

    Erleben Sie spannende Video-Podcasts über den einzigartigen Kampf eines Souveräns gegen staatliche Willkür, internationale Intrigen und juristische Hürden. Tauchen Sie ein in eine Geschichte von Mut, Widerstand und Visionen einer grenzenlosen, technologiebasierten Welt. Hier werden Themen wie Souveränität, internationale Politik und die Macht des Einzelnen diskutiert. Ein Kampf David gegen Goliath, ein Mann gegen den Rest der Welt. Ein inspirierender Blick auf Freiheit und Selbstbestimmung! - Video Podcast auf YouTube - N.W.O. New World Order - Verschwörung - Fakten - Info - News - NATO - VN - Vereinte Nationen - Völkerrecht - die ganze Geschichte seit 1995 - Autobiographie NWO World Sold! Staatensukzessionsurkunde 1400/98 - State Succession Treaty 1400 - YouTube Video Podcast Kanal Cloud Video Bunker Video WORLD SOLD – Die unglaubliche Geschichte eines globalen Vertrags, der tatsächlich unumkehrbare juristische Realitäten schafft. Willkommen auf unserem YouTube-Kanal WORLD SOLD, der Videopodcast-Serie, die tiefer gräbt, als es die Oberfläche vermuten lässt. 🌍✨ In unserem neuesten Podcast nehmen wir euch mit auf eine unglaubliche Reise: Die wahre Geschichte der "World Succession Deed 1400/98", ein völkerrechtlicher Vertrag, der nicht nur ein ehemaliges NATO-Gelände in Deutschland privatisierte, sondern mit seinen Klauseln die Basis für ein globales Phänomen schuf. Dieser Vertrag, der unter Beteiligung von NATO und UN abgeschlossen wurde, beinhaltet weit mehr als nur einen Immobilienverkauf. Er räumte den Käufern souveräne Rechte ein und löste damit einen Dominoeffekt aus, der die Grenzen von Staaten, Macht und Autorität infrage stellte. Eine Geschichte voller Wendungen Von einem ambitionierten Immobilienprojekt zu einem politischen und juristischen Machtkampf: Die Geschichte einer Mutter und ihres Sohnes zeigt, wie ein scheinbar gewöhnlicher Kaufvertrag zur Grundlage für die Gründung einer Mikronation wurde. Ihre Vision von Freiheit, Technologie und globaler Zusammenarbeit inspirierte viele, brachte aber auch mächtige Gegner auf den Plan. Keywords: NATO, Mikronation, Geschichte, Immobilien, UN, Korruption, Widerstand, Souveränität, Völkerrecht, Dominotheorie, internationale Politik, United Nations, Konversion, Weltgeschichte Warum einschalten? Unsere Videopodcast-Serie erzählt nicht nur von den Ereignissen, sondern analysiert auch die tiefgreifenden politischen und rechtlichen Implikationen. Was bedeutet Souveränität in einer globalisierten Welt? Welche Macht hat der Einzelne, wenn er sich gegen Staaten stellt? Erlebt eine packende Mischung aus Geschichte, Politik und Visionen für die Zukunft – mit Expertenanalysen, Interviews und spannenden Einblicken. 🔗 Jetzt ansehen auf YouTube und taucht ein in eine Geschichte, die Grenzen überschreitet – in jeder Hinsicht. #WORLD_SOLD #NATO #Mikronation #Völkerrecht #Immobilien #UN #Korruption #Freiheit #Technologie Folge Nr. 1: NATO - United Nations - Worldwide Kingdom - Micronation to Global Territory Expansion Erfahren Sie die unglaubliche Geschichte eines jungen Mannes, der durch den Kauf einer ehemaligen NATO-Liegenschaft unwissentlich Hoheitsrechte erwarb und damit eine Kette globaler Ereignisse auslöste. Was als scheinbar harmloser Immobilienkauf begann, führte zur Gründung einer Mikronation und schließlich zu einem weltweiten Königreich. In unserem neuesten Video-Podcast beleuchten wir die Memoiren dieses visionären Käufers und die weitreichenden Folgen eines völkerrechtlichen Vertrags. Der Verkauf der Liegenschaft mit allen Rechten und Pflichten unter Beteiligung der NATO und der Vereinten Nationen sorgte für internationale Verwirrung und einen politischen Skandal, der die Weltordnung herausforderte. Tauchen Sie ein in eine wahre Geschichte voller Machtkämpfe, geopolitischer Intrigen und persönlicher Opfer. Themen wie Korruption, Machtmissbrauch, Geheimdienstoperationen, Fake News, Strafpsychiatrie und die Auseinandersetzung mit dem "Deep State" werden schonungslos beleuchtet. Verfolgen Sie den mutigen Kampf eines Einzelnen, der das System herausforderte, um für eine größere Sache einzutreten. Video Note Note Anmelden WORLD SOLD! World Succession Deed 1400/98 🪩 http://paradise.gt.tc Video abspielen Teilen Ganzer Kanal Dieses Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Link kopieren Link kopiert Wird abgespielt Embrace the Electric Technocracy: http://ep.ct.ws 00:34 Video abspielen Wird abgespielt 🤖 The Electric Technocracy: A New Economic Model for the AI Age 💡http://ep.ct.ws 🤖🚀👍 06:37 Video abspielen Wird abgespielt You have been sold | http://world.rf.gd 00:12 Video abspielen Wird abgespielt Infinity I Wish 🪖http://music.page.gd 02:22 Video abspielen Wird abgespielt ⚡Total Extinction or Electric Paradise 🎧 http://music.page.gd 04:00 Video abspielen Wird abgespielt http://nwo.likesyou.org #nwo #podcast #sovereignty #worldsuccessiondeed #blacksite #freedom 00:06 Video abspielen Wird abgespielt 🎙️ The Electric Technocracy: Is UBI the Answer?⚡🤖http://ep.ct.ws 30:38 Video abspielen Wird abgespielt His Fallout Flow 🚀🪖 http://music.page.gd 03:03 Video abspielen Wird abgespielt UBI & The Future of Humanity: From Work to Electric Technocracy 🤖✨ http://ubi.gt.tc/ 06:50 Video abspielen Wird abgespielt 13.🎙️ Horny Cannibal of Neukölln – Madness Inside the Blacksite 🫀http://ab.page.gd 46:32 Video abspielen Wird abgespielt World Succession Deed 1400: The Secret Treaty That Changed the World #ai #history #artificial #law 01:01 Video abspielen Wird abgespielt NATO - United Nations - Worldwide Kingdom - Micronation to Global Territory Expansion 22:38 Video abspielen Wird abgespielt Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 – Das Ende der Nationalstaaten? https://welt.rf.gd 06:46 Video abspielen Wird abgespielt 🎙️ DDD & BGE: Die Elektronische Technokratie als neue Ära? 🗳️ http://ep.ct.ws 14:22 Video abspielen Wird abgespielt 🎙️ Bedingungsloses Grundeinkommen: Das elektronische Paradies?💲 🤖💲http://ep.ct.ws 17:27 Video abspielen Wird abgespielt 💰 Geschichte des Geldes: Muscheln zur digitalen Währung & die dunkle Seite 💲 http://videos.xo.je 16:16 Video abspielen Wird abgespielt 💲Die Geschichte des Geldes: Vom Tauschhandel zu Bitcoin💲🌐http://world.rf.gd 05:09 Video abspielen Wird abgespielt 14. 🔍 Inside Germany’s Psychiatric Blacksite: Contracts, Escapes & Illusions ⚡www.ab.page.gd 45:38 Video abspielen Wird abgespielt 🌚 Blacksite Berlin: Welcome to Hell 👿 http://blacksite.iblogger.org 38:07 Video abspielen Wird abgespielt U Decide 🪖 http://music.page.gd 02:30 Video abspielen Wird abgespielt 20. Exposed: The Dark Art of Punitive Psychiatry ☠️ http://ab.page.gd 06:28 Video abspielen Wird abgespielt Electric Technocracy:A Smart Direct Democracy for a United, Peaceful World of abundance +AI&Robots 13:45 Video abspielen Wird abgespielt 🔌 The Electronic Technocracy: How the World Was Quietly Reprogrammed 🧠 http://world.rf.gd 12:14 Video abspielen Wird abgespielt World Succession Deed 1400/98 and the Rise of the Electronic Technocray http://world.rf.gd 43:22 Video abspielen Wird abgespielt The Buyer vs. UN&NATO: Hidden Blacksite & Psychiatric Conspiracy ⛓️ http://blacksite.iblogger.org 06:53 Video abspielen Wird abgespielt 🚀 Is this the Future of Governance? The Electric Technocracy Explained! 🤖 08:10 Video abspielen Wird abgespielt 👿 8. Mindbreak: Inside the Zersetzung Experiment🕴️http://blacksite.iblogger.org 43:31 Video abspielen Wird abgespielt 👓 Prisons of the Mind: The Dark World of Penal Psychiatry 🎙️http://ab.page.gd 07:58 Video abspielen Wird abgespielt 10. 🚨4 Years of Forced Medication – A Personal Testimony from Inside a Blacksite 🚨 http://ab.page.gd 06:54 Video abspielen Wird abgespielt 🚀 Your Nation in 30 Days: Idea, Territory, Concept, Plan 🪩 http://world.rf.gd 07:48 Video abspielen Wird abgespielt 12. 🚨 The Pedo Sugar Daddy & His Toyboy – Blacksite Horror Stories 🚨 http://ab.page.gd 05:59 Video abspielen Wird abgespielt 7. Locked Inside with a Predator: The Chilling Case of "The Demon" 👿 http://blacksite.iblogger.org 06:04 Video abspielen Wird abgespielt 7. Shadows of the Asylum: The Demon's Saga 👿 http://blacksite.iblogger.org 26:49 Video abspielen Wird abgespielt Buyer's Memoir: How One Man Unwittingly Acquired the World 📜 http://ab.page.gd 07:32 Video abspielen Wird abgespielt 📜 Flags, Laws, and No Man’s Land: The Anatomy of a Modern Microstate 🌐 http://ab.page.gd 52:21 Video abspielen Wird abgespielt WSD World Succession Deed 1400/98 🌐 http://world.rf.gd #nwo 00:40 Video abspielen Wird abgespielt 🌐 Collapse Code: How Nations Fail 🌐 http://world.rf.gd 05:26 Video abspielen Wird abgespielt Geheimakte 1400/98: Der Vertrag, der die Welt verkaufte http://welt.rf.gd 07:11 Video abspielen Wird abgespielt Verschwiegene Weltsukzession – ausgelöst durch den Verkauf des Fernmeldenetzes https://welt.rf.gd 06:17 Video abspielen Wird abgespielt Welt Verkauft! https://welt.rf.gd Staatensukzession 1400/98 & die Elektronische Technokratie 07:42 Video abspielen Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung WORLD SUCCESSION DEED 1400/98 Podcast-Sendung Protestsongs gegen den Dritten Weltkrieg WW3 Musik hat die Kraft, Menschen zu vereinen und für Frieden einzutreten. Entdecke drei kraftvolle Protestsongs, die sich gegen die Schrecken eines möglichen Dritten Weltkriegs richten. Lass dich von ihrer Botschaft inspirieren und werde Teil einer Bewegung für eine bessere Welt. Klicke auf die Links, höre zu und teile die Hoffnung auf Frieden: Cassandra Cries Die Künstlerin Cassandra Cries auf SoundCloud nutzt die Kraft der künstlichen Intelligenz, um eindringliche Protestsongs zu schaffen, die vor einem drohenden Weltkrieg mahnen und die Menschen aufwecken sollen. Ihre Musik ist eine Warnung und ein Aufruf zum Handeln – für Frieden und globale Einheit. World_Succession_Deed World_Succession_Deed auf Riffusion AI ruft mit ihren KI-generierten Protestsongs aktiv zum Widerstand gegen einen drohenden Dritten Weltkrieg auf. Ihre Musik ist ein kraftvoller Appell, aufzustehen, Widerstand zu leisten und sich gegen die politischen Strukturen zu stellen, die Konflikte fördern. Sukzession1998 Die Künstlerin Sukzession1998 auf SUNO AI nutzt ihre Musik, um eindringlich vor einem unvermeidlichen Krieg zu warnen und die Menschen wachzurütteln. Ihre KI-generierten Protestsongs sind ein kraftvoller Schrei gegen Politiker, die Krieg fördern, und ein Aufruf, sich zu erheben und Widerstand zu leisten. Lass dich von ihrer Botschaft inspirieren und werde Teil der Bewegung für Frieden und Gerechtigkeit: Download Elektronische Technokratie

Spezialisierte Suche 

Eye of Providence ist eine spezialisierte Suchmaschine mit über 140 Domains zu Staatensukzession, Technokratie und KI-Regierung. Sie bietet Zugang zu unzensierten Archiven, Verträgen und paradigmatischen Zukunftsmodellen.

Image by Mark König
bottom of page