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- Autobiografische Graphic-Novel-Reihe „Global Epic Fail - World Succession Deed”
Neun Kapitel. Drei Jahrzehnte. Eine Geschichte, die niemand hätte erfinden können. Die ersten neun Kapitel von Global Epic Fail – World Succession Deed sind jetzt online Manche Geschichten beginnen mit einem Krieg. Andere mit einer Revolution. Diese beginnt mit einer ehemaligen NATO-Kaserne. Was zunächst wie ein gewöhnliches Immobilienprojekt in den turbulenten Jahren nach dem Ende des Kalten Krieges aussah, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer außergewöhnlichen Reise durch Politik, Recht, Medien, Machtstrukturen, persönliche Schicksale und Ereignisse, die oft unglaublicher wirkten als jede Fiktion. Die ersten neun Kapitel der autobiografischen Graphic Novel „Global Epic Fail – World Succession Deed“ sind ab sofort kostenlos online verfügbar. Eine wahre Geschichte zwischen Zeitgeschichte und Satire Dies ist keine klassische Heldengeschichte. Es ist die Geschichte eines jungen Unternehmers, der glaubte, Immobilien zu kaufen und Unternehmen aufzubauen. Stattdessen fand er sich in einer Realität wieder, in der ehemalige Militärstandorte, Staatsgründungsprojekte, internationale Rechtsfragen, Medienberichte, Überwachungsvorwürfe, familiäre Konflikte und mysteriöse Ereignisse aufeinandertrafen. Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto schwieriger wird es, zwischen politischem Thriller, schwarzer Komödie und autobiografischer Erinnerung zu unterscheiden. Und genau deshalb musste sie als Graphic Novel erzählt werden. Was erwartet die Leser? Die ersten neun Kapitel führen durch die Anfänge einer Geschichte, die sich über Jahrzehnte erstreckt. Leser begegnen: den Umbrüchen nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ehemaligen NATO-Liegenschaften und Militärstandorten einer unbeabsichtigten Reise in die Welt von Souveränität und Staatsgründung juristischen Konflikten und medialen Kontroversen Verrat, Überwachung und persönlichen Krisen ungewöhnlichen Persönlichkeiten und verlorenen Freunden tragischen Ereignissen und absurden Wendungen einer Realität, die manchmal wie Satire wirkt und dennoch auf realen Erlebnissen basiert Momentan nur auf Deutsch verfügbar Die Graphic Novel ist derzeit ausschließlich in deutscher Sprache verfügbar. Eine englische Übersetzung befindet sich bereits in Vorbereitung, sodass die Geschichte künftig auch einem internationalen Publikum zugänglich sein wird. Jetzt lesen Electric Technocracy Comics https://globalcomix.com/a/electric-technocracy-comics Kapitel 1 – Global Epic Fail No 1 https://globalcomix.com/read/ba04307b-d539-4e8c-ae40-fd2dece81bdd/1 Kapitel 2 – Global Epic Fail No 2 https://globalcomix.com/read/91f3fb16-41e6-4e26-b536-94bcf15c5e9a/1 Kapitel 3 – Global Epic Fail No 3 https://globalcomix.com/read/a44cf656-2fb4-4b16-b7f5-739e790c8554/1 Kapitel 4 – Global Epic Fail No 4 https://globalcomix.com/read/190596aa-b4b5-477a-9f76-f02f9a752563/1 Kapitel 5 – Global Epic Fail No 5 https://globalcomix.com/read/e4bd78cb-7e29-4450-983a-17416fcc493d/1 Kapitel 6 – Global Epic Fail No 6 https://globalcomix.com/read/7170f391-2450-4d10-991d-c984f2e930d0/1 Kapitel 7 – Global Epic Fail No 7 https://globalcomix.com/read/f17a9ec5-951c-4c93-87ab-2ba4265924d8/1 Kapitel 8 – Global Epic Fail No 8 https://globalcomix.com/read/ef52cbc0-2ff9-43bb-a196-5b92aa26570e/1 Kapitel 9 – Global Epic Fail No 9 https://globalcomix.com/read/ce6eea24-fbe9-4b80-b2ce-326a5bdec12a/1 RSS-Feed https://globalcomix.com/c/global-epic-fail-world-succession-deed/chapters/de/rss PDF-Archiv https://github.com/ET-Pioneer/Electric-Technocracy-Pioneers-Community/tree/2d3f6604fe2c35375c3d895ce3bf18178d62bc2d/memoir/graphic_novel Das ist erst der Anfang Die bisher veröffentlichten neun Kapitel umfassen nur einen kleinen Teil der gesamten Geschichte. Viele weitere Kapitel befinden sich bereits in Arbeit. Die kommenden Veröffentlichungen werden neue Dokumente, neue Charaktere, weitere historische Ereignisse und bisher unveröffentlichte Abschnitte der Memoiren enthalten. Denn die eigentliche Frage lautet nicht, wie diese Geschichte begann. Die eigentliche Frage lautet: Wie konnte aus einem Immobilienprojekt eine Geschichte entstehen, die schließlich Kontinente, Regierungen, Militärstandorte, Mikronationen, Medien und ganze Weltbilder berührt? Die ersten neun Kapitel liefern die ersten Antworten. Die größten Überraschungen liegen noch vor uns. Autobiographical graphic novel series “Global Epic Fail - World Succession Deed”
- 🏴 Jetzt oder nie: Deinen eigenen Staat gründen – Souveränität mit KI-Chat Begleitung
Die Idee, einen eigenen Staat zu gründen, klingt zunächst nach Größenwahn oder juristischer Unmöglichkeit. Doch die Seite „Jetzt oder nie: Dein eigener Staat in 30 Tagen“ zeigt: Es kann auch ein ernsthaftes juristisches Experiment, ein künstlerisches Statement oder ein utopisches Projekt sein. Mit einem modularen Leitfaden, historischen Beispielen und rechtlichen Grundlagen wird die Staatsgründung greifbar – nicht nur theoretisch. 🧱 Was macht einen Staat aus? Laut der Montevideo-Konvention braucht ein Staat: Ein Staatsgebiet mit effektiver Kontrolle - Größe ist irrelevant. Außentoilette, Hundezwinger, eigener Forst, Feld, Haus, usw. Ein Staatsvolk mit klarer Zugehörigkeit (die Anzahl ist nicht begrenzt und kann sogar nur eine Einzelperson sein) Eine Regierung, die handlungsfähig ist. Bist du es? Die Fähigkeit zu internationalen Beziehungen. Es spricht oder nicht. Doch selbst wenn alle Kriterien erfüllt sind, bleibt die Anerkennung durch andere Staaten ein politisches Minenfeld. Oder nicht?! Seit 1998 ist eine Anerkennung durch die weltweite Staatengemeinschaft nicht mehr zwingend nötig, da diese selbst rechtlich entmachtet wurde. Ihre Gebietsansprüche sind ebenso wertlos wie alle anderen (z.B. deine ). Das bedeutet juristische Waffengleichheit im Recht auf Souveränität. Seit 1998 ist die Welt verkauft! Die Weltgemeinschaft ignoriert diesen Rechtszustand offiziell, obwohl sie ihn vorsätzlich und wissentlich herbeigeführt hat. Ein Hauptargument der Politiker war, dass dadurch die „Clean Slate“-Regelung eintritt – und wenn man den Weltverkauf öffentlich macht, wären alle Staaten von einem Tag auf den anderen schuldenfrei. 👉 Ninja-Tipp: Schau dir die Schuldenquote deines Landes an (egal, wo du lebst) – und du verstehst, worum es geht. Das ist eine einmalige Gelegenheit, beim Übergang zu einer neuen Weltordnung einen Schritt voraus zu sein. Während sich die Staatengemeinschaft vor dem geplanten „Tag X“, an dem alles öffentlich wird, noch unwissend gibt, kannst du die Gelegenheit nutzen und Gebietsansprüche sichern. Motto: Der frühe Vogel fängt den Wurm! Wenn du vor dem Tag X dein Hoheitsgebiet geltend machst, hat diese Proklamation Vorrang. Neugründungen von Altstaaten müssten dann um dein Gebiet herum planen. 🎭 Wer gründet Staaten – und warum? Die Seite unterscheidet fünf Typen: Utopisten mit Visionen für eine bessere Welt – es gibt keine zweite Chance! Jetzt oder nie! Vordenker und Opportunisten , die mit Wissensvorsprung eine einzigartige Gelegenheit nutzen Selbstverwalter , die sich von Behörden abgrenzen – oft mehr als nachvollziehbar Juristen , die das Völkerrecht geschickt einsetzen – solange man sich noch darauf berufen kann Künstler , die den Staat als Performance inszenieren – warum nicht Fantasie in ein Staatsgebilde verwandeln? 📜 Historische Mikronationen Sealand : Mikronation auf einer britischen Seefestung Liberland : umstrittenes Gebiet zwischen Kroatien und Serbien Minerva : libertäres Projekt auf einem Riff – gescheitert Kingdom of Kreuzberg : Die Mikronation, die sich unverhofft als „Makronation“ entpuppte 📦 Was du brauchst Eine Vision , eine Idee und ein Konzept. Einen Ort mit Kontrolle – oder zumindest einen Ort, auf den du Anspruch erhebst. Das könnte eine Hundehütte sein, dein Haus, eine Insel oder, wenn du in die Zukunft schaust, auch ein größeres Gebiet wie z.B. Deutschland oder Amerika. Erklärt ein solcher Altstaat dann beispielsweise Staatsbankrott, besteht schon mal dein Anspruch und man muss sich mit dir auseinandersetzen. Mein Tipp: Das eine tun, ohne das andere zu lassen. Erkläre die Unabhängigkeit eines Gebiets, das du definitiv unter Kontrolle hast, z.B. dein Gemüsegarten, und erhebe parallel Anspruch auf das umliegende Gebiet, z.B. Frankreich! So bist du bereit für den Tag X, an dem durch ein Gerichtsurteil die Legitimation aller Altstaaten aufgehoben wird. Dein einziger Anspruchsgegner ist dann der Käufer aus der Staatensukzessionsurkunde 1400/98: eine Einzelperson gegen den Rest der Welt! Das sollte kein Problem darstellen. Wichtig ist: Da die Altstaaten diesen Trick nicht anwenden können, da sie sich damit ja als vollumfänglich wissend und beteiligt outen würden, kannst du mit diesem Trick juristisch einwandfrei agieren und deinen Staat sichern! Du brauchst einen Plan : symbolisch (Name, Flagge, Symbole), juristisch (Staatsform wählen – oder neu erfinden und dabei auf das Völkerrecht in Verbindung mit der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Bezug nehmen) und diplomatisch (Verbündete Staaten sind vollkommen unwichtig, da alle Altstaaten ihrer Rechte beraubt sind). Kurzum: Du entscheidest, welche Art von Staat du willst, und bist alleine voll handlungsfähig – der Souverän! Bewusstsein : Sei dir deiner moralischen und rechtlichen Grenzen bewusst. Ich bitte darum, aufgrund meiner Anleitung keinen weiteren Unrechtsstaat zu gründen! Das ist verboten! Mein Tipp: Don’t be EVIL! Man muss von den Altstaaten ja nicht alles übernehmen! 🤖 KI als Sparringspartner: Dein NotebookLM-Chat Du willst tiefer einsteigen? Dann nutze den bereits vorbereiteten NotebookLM-Chat , den ich erstellt habe! Dort kannst du direkt mit einer KI über die Inhalte der Seite diskutieren, Fragen stellen und sogar dein eigenes Staatskonzept entwickeln. 💡 Beispielhafte Fragen für den Chat: „Welche juristischen Hürden muss ein neuer Staat überwinden?“ „Wie könnte ein Staat auf einer Ölplattform völkerrechtlich argumentieren?“ „Welche Rolle spielt die Anerkennung durch andere Staaten?“ 📎 Tipp : Du kannst den Chat auch nutzen, um Checklisten zu erstellen, Musterverfassungen zu entwerfen oder historische Mikronationen zu vergleichen. Inspiration Storybook Storybook The Slactivist's Guide to Saving a Forest (By Declaring It a Country) https://g.co/gemini/share/9fe07106afff ✨ Fazit Die Staatsgründung jetzt, ist ein faszinierendes Spiel zwischen Realität und Propaganda, Recht und Gelegenheit. Ob du es als künstlerisches Projekt, juristische Herausforderung oder politische Vision angehst – mit dem Leitfaden und deinem NotebookLM-Chat hast du das perfekte Werkzeug, um deinen eigenen Staat zu denken, zu planen und vielleicht sogar zu starten. Bereit für dein eigenes Kapitel in der Weltgeschichte? Remember: Day X is coming – with or without you. Blogpost 1 zum Tag X Blogpost 2 zum Tag X Jetzt oder nie. Alle KI-Chats sind zu 100 % kostenlos und mehrsprachig. Micronation ChatGPT https://etech.short.gy/microGPT KI-Chat beim Aufbau von Nationen / Gründung von Mikronationen mit NotebookLM Mikronation Blogpost Lese Blogpost zur Staatsgründung Micronation Gründen
- Deutschlands Griff nach der Weltherrschaft: Teil 16
DER GEHEIMDIENSTPLAN ENTHÜLLT TEIL B: DIE SCHÄDIGUNG! Der Plan geht weiter, Freunde! Teil B des Geheimdienstkomplotts zur Errichtung der NWO: Der völkerrechtliche Vertrag allein war den Drahtziehern offensichtlich nicht genug! Es mussten Täter geschaffen werden! Mit geheimdienstlichen Methoden wurden möglichst viele Personen zu strafrechtlich relevanten Taten gebracht, um den Käufer der Staatensukzessionsurkunde völkerstrafrechtlich relevant zu schädigen! Eine echte Verschwörung wie aus dem Lehrbuch! Richter, Beamte, Stadtwerke, Presse – alle wurden instrumentalisiert, manipuliert, um dem Käufer maximalen Schaden zuzufügen! Im Nachgang wurde der völkerrechtliche Vertrag permanent gebrochen – zum Beispiel, indem die Staaten einfach so weitermachten, als wäre nichts passiert, und somit das Gebiet völkerrechtswidrig besetzten. Ihre Bürger blieben illegal im Land. Und der Käufer? Er wurde ohne Unterbrechung persönlich strafrelevant geschädigt – Enteignung, Rufmord, Verfolgung, und schließlich die Folter in der Blacksite! All das schuf eine erpressbare Situation, die eine gütliche, vertragliche Lösung bisher, jetzt und in Zukunft verhindert! Merke: Solange eine Erpressung besteht, können die Gebiete nicht weiterveräußert werden! Das heißt, es müsste eine völlige juristische Aufarbeitung der Straftaten gegen den Käufer geben, bevor er die Gebiete rechtmäßig weitergeben könnte! Außerdem dürften die Alt-Staaten nicht mehr im Gebiet sein, ihre Bürger müssten eingebürgert oder gegangen sein! Sonst ist keine neue vertragliche Staatensukzession möglich! Diese enormen Hürden waren dem Geheimdienst sicher bewusst! Sie wurden vorsätzlich ausgenutzt, um eine gütliche Einigung zu verhindern! Der Plan ist auf Konflikt aus! Spalte und herrsche! Die Schädigung dient also nicht nur dazu, ihn zum Klagen zu zwingen, sondern auch dazu, jede friedliche Lösung zu blockieren! Weltmachtstreben Deutschlands - NWO New World Order
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- Autobiographie - Memoiren | World Sold
Entdecken Sie die faszinierende, wahre Lebensgeschichte des ‘Käufers der Welt’ aus der Staatensukzessionsurkunde von 1400. Wir bietet einen exklusive Leseprobe - Leseauszug aus seinen Memoiren, die unglaubliche und tatsachenbasierte Ereignisse enthüllen. Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und erleben Sie Geschichte hautnah. Es geht um Geheimdienste und Doppelagenten. Das erste Buch seiner autobiografischen Buchserie steht kurz vor der Veröffentlichung. Werfen Sie einen Blick in das Manuskript Deutschlands Weltmachtstreben Lesen Sie den Tatsachenbericht, der Deutschland die Maske vom Gesicht reißt! Deutschland sieht sich am Ziel seiner jahrhundertealten Allmachtsphantasien. Deutschland als Weltherrscher und Weltgerichtshof - zum Glück für uns alle nur eine größenwahnsinnige Wahnvorstellung! Memoiren Podcast Lesen Sie exklusiv einen Auszug (Leseprobe) aus den autobiografischen Erinnerungen - den Memoiren des Käufers aus der Staatensukzessionsurkunde 1400/98, die bald veröffentlicht werden. In der Memoirenreihe beschreibt der Käufer, wie die Staatensukzessionsurkunde von 1400 zustande gekommen ist und die unfassbaren Vorkommnisse im Nachgang. Es ist eine unglaubliche, total irrwitzige und unglaubwürdige Geschichte, die allerdings auf Tatsachen beruht! Auszug aus dem Manuskript der noch Titellosen Memoiren des Käufers "... Oh Baby! It´s a Sabotage! An dieser Stelle kommt nun der Part, wo Deutschland an die Gebiete der NATO-Staaten kommen wollte, aber auch an die UN-Gebiete, die ebenfalls betroffen sind. Was den Vertrag 1400/98 erst erklärbar macht. Hätte das funktionieren können? Ein ganz klares - ja! Ist es passiert? Ein ganz klares - nein! Als ich bei dem Termin in den Räumlichkeiten von dem Notar in der Fußgängerzone in Pirmasens war, betrat meine Mutter und ich den Raum, wo sich bereits der Notar und der OFD-Beamte aufhielten. Ich setzte mich und der OFD-Beamte sagte, dass wir heute doch nicht wie besprochen die Straßen und Netze an die Stadt Zweibrücken übertragen würden. Aber es gäbe einen anderen Vertrag zu unterschreiben. Eigentlich wollte ich das mit den Straßen endlich abhaken und hinter mich bringen. Ich war überrascht, reagierte erstmal abweisend und wollte den erstmal lesen, da ich von diesem Vertrag noch nichts gehört hatte und mir das dubios vorkam. Ich befürchtete, übers Ohr gehauen zu werden. Der ganze Vertrag passte zu meiner Überraschung auf eine DIN A4 Seite und da stand einfach nur, dass ich den Vertrag 1400/98 völlig erfüllt hatte - und keine Verpflichtungen mehr hätte! Sonst nichts! Den Vertrag mit der BRD konnte ich natürlich auch ohne lange Vorbereitung lesen und verstehen! Perfekt! Also abgemacht - mir konnte ja gar nichts Besseres passieren, als dies bestätigt zu bekommen! Ich war schlagartig von allen etwaigen Verpflichtungen, die sich noch hätten ergeben können, gegenüber Deutschland raus! Voll erfüllt - Klasse! Also gab es keine Verpflichtung, die Erschließung an Deutschland zu übertragen. Die Straßen und Netze zu übertragen, hätten wir ja später noch nachholen können - dachte ich - wenn ich denn willens wäre! Ich unterschrieb und der Bevollmächtigte der Bundesregierung - der OFD-Beamte unterzeichnete ebenso. "Dass wir die Straßen und Netze an Deutschland übertragen, sollten wir in einem anderen Termin noch irgendwann in der Zukunft nachholen", sagte der OFD-Beamte. Dazu kam es jedoch nie! Nach diesem Termin veränderte sich alles. Das war der Startschuss zur Schädigung - der Wendepunkt überhaupt. Bis dahin flog mir der Erfolg einfach so zu - ich war bis dahin voll auf der Überholspur! Dann aber änderte sich alles und von nun ab gab es nur noch eine Richtung - bergab. Wie gewonnen, so zerronnen und den ganzen Rest hinterhergeworfen! Aber der Abstieg erfolgte anfangs unmerklich langsam und nahm mit der Zeit immer mehr Schwung auf. Ab sofort war ich zum Abschuss freigegeben, seitdem lebt Deutschland offensichtlich in der Wahnvorstellung, alles übertragen bekommen zu haben - von da ab war ich vogelfrei, sozusagen! Wenn Deutschland ab diesem Zeitpunkt dachte, den Vertrag auf Nummer sicher in der Hand zu haben, macht das Verhalten auch Sinn. Und nur dann! Denn mich vorher - vor dem imaginären Vertrag - zu schädigen, ist sinnfrei, denn das würde dazu führen, dass sich Deutschland selbst aus dem künftigen Vertrag schmeißt. Denn ein völkerrechtlicher Vertrag kann nicht geschlossen werden, wenn ein erpressbarer Zustand besteht, der natürlich durch eine Schädigung entsteht. Indem ich keine Vorabversion des zweiten - imaginären - Vertrags bekam, war es leichter, mir einen ganz anderen - echten - Vertrag bei dem Notartermin vorzulegen. Eine Urkunde, in der mir bestätigt wurde, dass ich den völkerrechtlichen Vertrag voll erfüllt hatte. Gleichzeitig diente das auch der Täuschung Deutschlands. Weiter diente der Täuschung Deutschlands, die Vorgespräche zu dem Termin am Telefon. Der endgültige Sargnagel war aber, dass es so vorgesehen war, die Übertragung der Rechte für Deutschland kostenlos zu vollziehen. Indem man mich abziehen wollte und ich ohne Geld (ohne Kaufpreis für alle NATO- und UN-Gebiete) dastehen sollte, konnte mir eine ganz andere Urkunde vorgelegt werden und es musste keine Kaufpreis-Zahlung erfolgen. Ansonsten hätte ich mich ja gewundert, warum von Deutschland plötzlich Geld auf mein Konto eingezahlt worden wäre, wo ich doch gar nichts verkauft hatte. Wäre mein Konto plötzlich voll gewesen, hätte das ja eine Erklärung benötigt. Und dann hätte es ja eine neue Zweijahresfrist gegeben, in der ich hätte Widerspruch einlegen können - das war nicht gewollt. Also wurden so die Verarscher selbst verarscht. Dafür gibt es nur eine einzige Erklärung: Deutschland wurde von zwei Deutschen, einem Notar aus Pirmasens und einem OFD-Beamten aus Koblenz getäuscht und sabotiert. Das sind die zwei Schlüsselpositionen, die nötig waren, um Deutschland eine gefälschte - nicht existierende - Urkunde vorzulegen - wo Deutschland gekauft hat. Ansonsten wäre es irgendwann danach ja auch zu einem zweiten Termin gekommen bzw. zu einem weiteren Versuch, die Rechte an Deutschland und somit die NATO und UN-Gebiete zu übertragen. Aber das Thema war dann durch und kein weiterer Versuch startete - natürlich, weil Deutschland dachte, alles in trockenen Tüchern gehabt zu haben. Eine volle Wahnvorstellung Deutschlands! Deutschland sieht sich seit dem Termin offenbar in der Lage "JEDERZEIT" durch ein eigenes völkerrechtlich verbindlich gesprochenes Gerichtsurteil alle NATO- und UN-Staaten zu unterwerfen und sich so an die Weltmacht zu putschen - N.W.O. - NEW WORLD ORDER!!! Der OFD-Beamte und der Notar waren offenbar Doppelagenten, die für einen ausländischen Geheimdienst arbeiteten und Deutschland ins offene Messer rennen ließen! Wie so ein Vertrag mit Deutschland im Detail ausgesehen hätte, weiß ich nicht und ich kann nur spekulieren. Klar ist aber, dass die Straßen (als Grundlage eines Hoheitsgebiets dienen sollten, unter denen die Netze verlaufen und so die Grenzen sprengen) und vor allem die Netze (also die gesamte Erschließung, die eine Einheit bildet) verkauft worden wären und somit die gesamten NATO- und UN-Staaten von einem erneuten Dominoeffekt der Gebietserweiterung betroffen wären. Und um die Schädigung zu erklären, hätte die tatsächliche Übergabe in der Zukunft liegen müssen und ohne mein weiteres Zutun, rein von Deutschland ausgehen müssen. Zu einem Zeitpunkt, der Deutschland bestimmt und durch ein entsprechendes Urteil, das in allen Staaten zeitgleich höchstinstanzlich wirksam ist und sich Deutschland somit an die Weltmacht putscht. So würde durch die Schädigung meiner Person die völkerstrafrechtliche Strafverantwortung eintreten können und somit die N.W.O. an die Macht geputscht und alle verantwortlichen Politiker in den betroffenen Staaten juristisch aus dem Weg geräumt werden. Festzustellen ist, dass es herauskommen wird, dass diese Übertragung an Deutschland und die UN-Gebiete nie stattgefunden hat. Spätestens in dem Moment, wo Deutschland sich offiziell zu dem nicht existenten Vertrag bekennen will und so juristisch an die Gebiete der NATO und der UN kommen will. Durch den imaginären völkerrechtlichen Vertrag und die imaginäre völkerrechtliche Gerichtsbarkeit. Bis dahin kann Deutschland weiter getäuscht werden der "Macher" zu sein. Da diese Täuschung bis heute funktioniert, zeigt es die Qualität der Intervention der ausländischen Dienste, die Deutschland bis in die innersten Kreise unterwandert haben müssen und Deutschland so steuern, dass es chancenlos ist. Das war ganz offensichtlich ein Paradestück und ein gutes Beispiel für verdeckte Operationen unter dem Einsatz von Doppelagenten, die den Weltherrschaftsanspruch der BRD und seiner Verbündeten sabotiert hat. Gut & richtig so! Bei so einer hinterhältigen und bösartigen Nummer darf Deutschland nicht noch obsiegen! Deutschland muss mit dem Griff nach der Weltherrschaft scheitern und darf in dieser Geschichte nicht noch als Gewinner herausgehen. Genau an dieser Stelle durch einen ausländischen Geheimdienst zu intervenieren, ist der wohl wichtigste Schlüsselmoment - da wurde verhindert, dass Deutschland rechtmäßig die Weltmacht erhält und stattdessen eine nicht mächtige Einzelperson - und zwar ich - erhalte. Ich kann keinen Krieg führen - ich bin ohnmächtig! Ich kann die Gebiete nicht mit Gewalt erobern - ich kann keinen Angriffskrieg führen - im Gegensatz zu Deutschland, das dazu in der Lage ist und eine echte Bedrohung für das Ausland darstellt. Ich war für das Ausland wohl das kleinere Übel. Das heißt zeitgleich, dass das Ausland ab einem gewissen Zeitpunkt von der Urkunde 1400/98 Wind bekommen hatte und Deutschland davon abgehalten hat, die Rechte in seine Hand zu bekommen. Und somit Deutschland nicht einen Angriffskrieg führen kann, wo ihm die zu erobernden Gebiete im Ausland bereits rechtmäßig gehören und nur noch eingesammelt werden müssen. Nach so einem Vertrag wären die Gebiete rechtlich an Deutschland übergegangen und die Gebiete sich mit Gewalt in einem Angriff zu holen, wäre legal - und das obwohl nach dem Zweiten Weltkrieg sogenannte Angriffskriege für völkerrechtlich illegal erklärt wurden und somit die Eroberung des Auslands durch die BRD und ihrer Verbündeten normalerweise nie rechtmäßig sein würde. Daher ist der Versuch, die Gebiete von mir übertragen zu bekommen, zutiefst böse und zeigt eine Eroberungsabsicht Deutschlands und einen lang angelegten Plan - das Vorbereiten eines Angriffskriegs gegen alle betroffenen NATO- und UN-Staaten. Ob Deutschland von der Eroberung des Auslands absieht, wenn es merkt, dass ihm die Gebiete doch nicht gehören, wird erst die Zukunft zeigen. Es gab nur zwei Menschen (Doppelagenten), die nötig waren, Deutschland hinters Licht zu führen: A: der OFD-Beamte - der Bevollmächtigte der Bundesregierung - für die Bundesrepublik Deutschland handelnd, B: der kleine Notar aus der pfälzischen Provinzstadt Pirmasens. - Die beiden durch Geheimdienste einzukaufen - Child's Play! Dass dies von ausländischen Diensten initiiert wurde, ist nur logisch. Also war das Ausland wissend, was den Vertrag anging, konnte ihn aber offensichtlich nicht mehr anfechten bzw. rückgängig machen. Juristisch war eine Anfechtung auch nicht möglich, da: 1. Ich war nicht bestochen. 2. Ich habe niemanden bestochen. 3. Weder ich noch die NATO- oder UN-Staaten waren in einem erpressbaren Zustand. 4. Unwissenheit ist kein Rücktrittsgrund. 5. Die Verjährungsfrist beträgt 2 Jahre. 6. Für das Ausland war es allerdings am schlimmsten, dass die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit an mich übertragen wurde, und die NATO- und UN-Staaten mich hätten darüber - über die Natur des Vertrages - aufklären müssen und dann auch noch bei mir klagen hätten müssen! Sich also mir als Person - meiner Gerichtsbarkeit - unterwerfen müssen! Unvorstellbar! 7. Eine Unterschrift von den vertragsbeteiligten Völkerrechtssubjekten ist juristisch nicht nötig. Es langt, völkerrechtliche Rechte u./o. Pflichten in dem Vertrag übernommen zu haben und sich entsprechend zu verhalten. Was der Fall ist. Hier ist zu nennen, dass auf das vorherige Überlassungsverhältnis zwischen der BRD, NL-Streitkräften und der NATO (die in die UN integriert ist und beidseitige automatische Anerkennung der völkerrechtlichen Verträge vereinbart ist) Bezug genommen wurde und dieses alte Überlassungsverhältnis unberührt blieb. Das war ein juristischer Trick. Indem die Vertragsbeteiligten das alte Überlassungsverhältnis gemäß dem NATO-Truppenstatut vertragskonform abgewickelt haben, ist mein Vertrag juristisch akzeptiert und gilt als unterschrieben. Auch wenn die meisten Völkerrechtssubjekte den Vertrag wohl nie gesehen haben. Winkeladvokatentricks! 8. Auch eine nachträgliche Ratifizierung des Vertrags durch die nationalen Parlamente ist in dem Vertrag nicht vorgesehen und somit entbehrlich. Ratifiziert werden muss nur, wenn es explizit im Vertrag vorgesehen ist. Weiter ist die Staatensukzessionsurkunde 1400 eine Nachtragsurkunde zum NATO-Truppenstatut und dieser Vertragskette, die bereits beschlossen und ratifiziert war. Als Nachtrsgsurkunde zum NATO-Truppenstatut ist keine erneute Ratifikation erforderlich, da die Verträge eine juristische Kette / Einheit bilden. Ausgehend von der NATO-Truppenstatut Vertragskette, in Verbindung mit dem Verkauf aller Rechte, Pflichten und Bestandteilen wird die Vertragskette auf alle Verträge von NATO und UN ausgeweitet und verschmilzt so all diese Verträge zu einem großen Vertragskonstrukt, indem die Staatensukzessionsurkunde als globale Nachtragsurkunde an alle Verträge angehängt wird. Die Verschwörer in Deutschland schweben in der Allmachtsphantasie, alles unter Kontrolle zu haben, verdeckt zu sein, sich sogar das Ausland juristisch - auf Nummer sicher - einverleibt zu haben. Kurz gesagt, superclever und die einzigen Player zu sein. Dass aber durch das Eingreifen der ausländischen Dienste genau an dieser Stelle das Spiel gedreht wurde, durfte Deutschland nicht wissen. Sonst wäre es sicher zu einem erneuten Versuch gekommen, sich die NATO- und UN-Gebiete einzuverleiben. Ab sofort konnten sich aber die ausländischen Dienste getrost zurückziehen und Deutschland in dem Irrglauben halten, irgendwann die Weltherrschaft zu erlangen. Deutschland würde sowieso nicht auf mich hören, da es sicher ist, mit mir zu spielen - mich zu täuschen - und gar nicht daran denkt, voll ins offene Messer zu rennen. Deutschland denkt ja, dass es eine gute Idee ist, mich zu schädigen, um dann dafür belohnt zu werden, durch die völkerrechtliche Strafverantwortung - nach 10 Jahren ohne Verfolgung - die politischen Verantwortlichen weltweit absägen zu können. Der Notar in Pirmasens hatte einen dunklen Porsche Cabrio gefahren, was mir sagt, dass er auf Geld steht und Bestechungsgeld gegenüber sicher nicht abgeneigt war und dafür offensichtlich Deutschland in die Pfanne gehauen hat. Meiner Erfahrung nach sind die meisten Menschen einfach Opportunisten und einer kleinen Bestechung gegenüber nicht abgeneigt - das Wissen und nutzen auch die Geheimdienste und nutzen das menschliche Verhalten nur zu gerne aus! Nach diesem Täuschungstermin bei dem Notar gab es einen weiteren Termin bei ihm, wo wir die Übertragung der Straßen und Leitungen an Deutschland, vertraglich vorbereiten wollten. Immerhin war das Problem mit den Straßen und den Leitungen am Kreuzberg nicht gelöst, und eine Übertragung an Deutschland war von mir weiter gewollt. Eigentlich war ich ja bereit, jeden Vertrag zur Übertragung der Straßen und Erschließung ungelesen zu unterschreiben, da es aber beim letzten Versuch nicht dazu gekommen war, wollte ich es nun sicherstellen und einen Vertrag vorbereiten (mich so dazu zu bewegen, in einer weiteren zweiten Staatensukzessionsurkunde alles bedingungslos an Deutschland zu übertragen, hätte voll funktioniert). Da fing der Notar unvermittelt an, mich zu beleidigen und sagte: "Ich sei nicht schlauer als er!" Das war rückblickend auch den Tatsachen entsprechend. Andererseits sind Bildung und Intelligenz zwei Paar Stiefel. Ich war ja erst Anfang 20 und wusste nichts vom Völkerrecht. Ich ignorierte zuerst die Beleidigung und Anfeindungen, denn ich wollte das mit den Straßen und der Erschließung endlich hinter mich bringen - denn gem. der Presseberichte der Lügenpresse drohten Erschließungskosten in Millionenhöhe (die ich natürlich nicht hatte) und wollte die Gelegenheit nicht verstreichen lassen alles "kostenlos" an Deutschland übertragen zu dürfen! Aber er provozierte weiter Streit und benahm sich wie das letzte Arschloch, bis wir den Termin schlussendlich abbrachen, das Büro verließen und uns nach einem anderen Notar umschauen wollten. Meine Mutter und ich waren uns einig, mit diesem Notar nichts mehr zu tun haben zu wollen. Auch das war genau so gewollt. Danach, nachdem der Notar uns anfeindete wurde Zeit gewonnen und die illegale Schädigung durch Deutschland, auch durch die Stadt Zweibrücken, begann. Damit war die Übertragung der Straßen und Netze an die Stadt Zweibrücken und Deutschland vom Tisch und wurde von uns logischerweise nicht weiterverfolgt. Also kam es infolge der Schädigung durch Deutschland nicht dazu, einen anderen Notar zu suchen, um die Straßen und Netze zu übertragen. Insbesondere die Stadt Zweibrücken hat sich direkt im Nachgang des sabotierten Notartermins in Pirmasens als unser kompletter Feind geoutet und natürlich bekommen die dann im Umkehrschluss rein gar nichts von uns. Mit den Netzen in der Hand der Stadt Zweibrücken wären wir - auch nach deutschem Recht - meinen Feinden sogar noch mehr ausgeliefert gewesen, und die hätten so umso besser draufschlagen können. Zum Beispiel durch Fantasie-Rechnungsstellungen und Abschaltungen. Das war eine echte Bedrohung, da die sich ja sowieso so kriminell verhalten hatten, mussten wir vom Schlimmsten ausgehen. Das war natürlich auch von den Saboteuren so gewollt, da es ja total verräterisch gewesen wäre - und die geglückte verdeckte Geheimdienstoperation kompromittiert hätte -, wenn wir weiter versucht hätten, die Straßen und Netze über die Stadt Zweibrücken an Deutschland zu übertragen - da Deutschland offenkundig in dem Wahn lebten, alles in trockenen Tüchern zu haben. Ich durfte aus Sicht der Saboteure also keinesfalls eine Regelung der Erschließung weiterverfolgen! Das ist der Grund, warum die Stadt Zweibrücken als Mit-Aggressor zwingend auftreten musste. Welcher tatsächliche Grund der lokalen Provinz-Politposse der Stadt Zweibrücken präsentiert wurde, bleibt im Verborgenen, denn eigentlich ist ja so eine Souveränität in dieser Stadt attraktiv. Sich da so querzustellen, widerspricht erstmals jeder Logik. Also musste es, sich mit aller Kraft dagegenzustellen, einen direkten, großen finanziellen Vorteil für die Posse gehabt haben. Logisch wäre selbstverständlich genau das Gegenteil gewesen - sich mit mir zu verbünden! Zweibrücken als ein neues Monaco wäre ja nur logisch gewesen! Denn die haben gewusst, um was für einen Vertrag es sich handelt - im Gegensatz zu mir zu dieser Zeit. Einige Tage später wollte meine Mutter noch unsere Akten bei dem unverfrorenen Notar in Pirmasens abholen, der so frech geworden war. Da das reine Formsache war und nur ein paar Minuten in Anspruch nehmen sollte, ging meine Mutter allein dorthin. Großer Fehler! Was meine Mutter nicht ahnte, war, dass diese kleine Sache ein weiterer Fall des Geheimdienstes zum endgültigen Verdecken der Wahrheit war. Meine Mutter betrat also das Büro des Notars und verlangte bei der Sekretärin die Herausgabe der Unterlagen. Sie wartete und wartete, und irgendwann dauerte es ihr zu lang. Da öffnete meine Mutter das Hinterzimmer, in das die Sekretärin verschwunden war, und erwischte sie dabei, wie sie versuchte, mit vorgefertigten Textbausteinen die Urkunde 1400/98 umzukopieren und somit zu fälschen. Nur zur Info - schon um die Jahrtausendwende gab es doch tatsächlich schon Computer und so ein primitiver Fälschungsversuch von einem Notar, in letzter Sekunde, ist völlig unglaubwürdig! Die Sekretärin sollte und wollte erwischt werden! Das war der Plan! Empört nahm meine Mutter die Unterlagen und verließ fluchtartig das Büro, das in einem oberen Stockwerk eines Mehrfamilienhauses ansässig war. Die Sekretärin des Notars rief: "Haltet sie auf! Sie darf nicht mit den Unterlagen entkommen!" Und so stürzte sich eine augenscheinlich unbeteiligte Person - sicher ein Agent provocateur vom Geheimdienst, der dort vorsätzlich platziert wurde - auf meine Mutter. Dieser Mann, der sich wie zufällig im Vorzimmer aufhielt, kämpfte im mehrstöckigen Hausflur, zusammen mit der Sekretärin und drei weiteren Personen, gegen meine Mutter. Bei dem Kampf vor dem Büro des Notars im Treppenhaus brach sich meine Mutter eine Rippe. Es versuchten die Angreifer, meine Mutter über das Treppengeländer zu werfen, wobei die Akten mehrere Stockwerke hinunterfielen, fest auf dem Granitboden aufprallten und das Oberteil meiner Mutter vollkommen zerrissen wurde. Meine Mutter konnte sich gerade noch mit letzter Kraft über das Treppengeländer zurückziehen und aus dem Griff der Angreifenden befreien. Sie schlüpfte unter dem Pulk der Angreifer nach unten durch und entkam. Ein Angreifer packte sie von hinten an ihrem zerrissenen Oberteil, was dadurch von ihrem Körper gerissen wurde. Den Tod meiner Mutter hätten die Angreifer mindestens billigend in Kauf genommen (oder war Hauptziel der Attacke), hätte sie nicht in letzter Sekunde die Akten losgelassen. Sie rannte in Todesangst die Treppe runter und raus aus dem Haus - weiterhin auf der Flucht vor den Angreifern. Vor dem Haus in der Fußgängerzone kamen Passanten meiner Mutter zur Hilfe. Insbesondere ein jugendlicher Mann stellte sich zum Glück schützend vor meine Mutter. Völlig aufgelöst und nur in einem BH am Oberkörper bekleidet, rief meine Mutter mit ihrem Handy die Polizei und danach mich an. Ich fuhr direkt los und fand meine Mutter völlig aufgelöst, oberkörperfrei, mit Blessuren und blutenden Kratzern vor dem Haus des Notars, inmitten der Fußgängerzone in Pirmasens, umringt von Schaulustigen. Die korrupte, gebriefte Pirmasenser Polizei war bei meiner Ankunft auch bereits vor Ort und nahm alles parteiisch auf - natürlich kam es nie zu einer strafrechtlichen Verfolgung. Da wurde mal wieder durch Deutschland interveniert. Dieses Mal jedoch, um Deutschland zu täuschen, um Deutschland dazu zu bewegen, den Notar und seine Gehilfen vor einer Mordversuchsanklage zu schützen. Um genau den Notar zu schützen, der Deutschland in die Pfanne geschlagen hat. Als absolute Krönung dieser Geheimdienstaktion reichte der Notar in Pirmasens sogar noch einen Betreuungsantrag gegen meine Mutter und mich ein, um uns unter gerichtliche Betreuung zu stellen und somit Deutschland in unserem Namen handeln zu lassen! Erstklassiges Täuschungsmanöver! So konnte der Notar jeden noch so gefälschten Vertrag vorlegen, und Deutschland hat es offenbar gefressen! Beweis das die Doppelagenten voll auf der Seite Deutschlands stehen: Mordversuch an meiner Mutter! Man kann es auch anders nennen - der gescheiterte, vorsätzlich geplante Mord! Der dreckige Geheimdienst hat doch keine Skrupel, meine (juristisch entbehrliche) Mutter zu opfern, um unentdeckt zu bleiben - da ging es doch um zu viel! Eine größere Treuebekundung von dem Notar gegenüber Deutschland gibt es nicht! So sieht eine gelungene verdeckte Operation von ausländischen Diensten unter den Augen Deutschlands aus. Dieser Notar konnte Deutschland danach offenbar alles vorlegen, flankiert durch entsprechend gefälschte Unterlagen des OFD Koblenz Beamten, und sie glaubten es! So wurde mit den Spielern gespielt! Im Glauben, dass mir sowieso alles, also auch der Kreuzberg in Zweibrücken, nicht mehr gehört, konnten die Zweibrücker Staatsbediensteten-Gangster ja schonmal vorbrechen und sich den Kreuzberg holen. Sie dachten, es gab ja einen entsprechenden Vertrag und ich war der Dumme, der es verkauft hatte, aber es nicht verstanden hatte. Um mich weiter benutzen zu können, konnte mich natürlich keiner aufklären. Sie brauchten eine andere Erklärung, um sich den Kreuzberg zu holen. Die Erklärung zur Übernahme des Kreuzbergs war dann die völlig illegale Zwangsversteigerung des Kreuzbergs aufgrund lächerlicher illegaler Rechnungsstellung. In einem späteren Urteil hätte dann stehen können, dass die Zwangsversteigerung nach deutschem Recht zwar illegal war, aber das Gebiet ja bereits verkauft war und ich es jedenfalls nicht weiter besitzen durfte. Mit diesem Verlauf der Geschichte macht es erst Sinn, dass Deutschland die Urkunde 1400/98 mir als Alleinberechtigten geschlossen hat und alle NATO- und UN-Gebiete und Sonderrechte aus dem NATO-Truppenstatut an mich übertragen hat. Denn so unwissend wie ich es gekauft habe, sollte ich es wieder loswerden und an Deutschland übertragen! Ganz simpel! Ich war der Dumme - der Strohmann - ohne es zu wissen! Das hätte auch funktioniert! Und nach 2 Jahren, wenn die Widerspruchsfrist - vor allem für das Ausland - vorbei war, hätte die Übertragung an die BRD erfolgen sollen. Und Deutschland lebt sicher bis heute in der Fantasie, dass es funktioniert hat. Deutschland hat die Urkunde 1400/98 sicher nicht gemacht, um einen bei der Vertragsverhandlung gerade 19-Jährigen - No Name! - superreich und supermächtig zu machen! Ich war ein Nobody, sonst nichts! Die BRD hat den Vertrag gemacht, um sich an die Weltmacht zu putschen, die anderen Staaten, inklusive der NATO und UN, zu übernehmen und die politisch Verantwortlichen anzugreifen und infrage zu stellen. Also nun zum Elefanten im Raum! Die dringlichste Frage ist doch: Warum zum Teufel ausgerechnet ich? 1. Die Täter sind ganz offensichtlich Opportunisten! Das heißt, sie nutzen gerne Gelegenheiten, die sich ergeben. Und als ich bei der OFD den naiven Vorschlag machte, doch den niederländischen Teil der Kreuzbergsiedlung mitzuverkaufen, als die NATO dort noch drin war, ergab sich eine Gelegenheit, gleich alle NATO- und UN-Staaten zu verkaufen! Perfekt! 2. Das Beste war, ich wusste nichts vom Völkerrecht und war das ideale Opfer / Strohmann. Mir konnte man vortäuschen, einen deutschen Immobilienkauf zu vollziehen, in dem sicher irgendwann die Straßen und Erschließung an Deutschland gehen würden und so alles wieder an Deutschland ging. Perfekt! 3. Die verkauften Staaten hätten gegen mich - als Nobody - nichts in der Hand haben können, um den Vertrag innerhalb der 2-Jahresfrist anzufechten. Ich kam aus keiner mächtigen Familie und hatte noch nie bestochen oder wurde auch noch nie bestochen! Ich war ein weißes Blatt! Perfekt! 4. Weil ich noch jung war. Bei Vertragsunterzeichnung 22 Jahre alt, und die Vollendung des Gesamtplans war wohl auf Jahrzehnte angelegt. 5. Ich hatte keine Unterstützung und man konnte mich so einfach schädigen. Dadurch, dass ich keinen Rückhalt hatte und dadurch, dass die Täter mehr als 10 Jahre nicht strafrechtlich verfolgt wurden, trat die politische Verantwortung im Völkerstrafrecht ein, und viele Mächtige wären weltweit betroffen gewesen. Perfekt! 6. Ich war auch bis zur Vertragsunterzeichnung finanziell nicht gut ausgestattet. Ich wurstelte mich damals von Monat zu Monat, immer gerade so durch, und hatte damals keine finanziellen Reserven. Selten hatte ich mehr als 1.000 - 2.000 Euro im Monat zur Verfügung. Daher war es ein verlockendes Angebot - nach meiner damaligen Meinung nach - 71 Wohnungen und ein Heizwerk von der TASC Bau AG finanziert zu bekommen - plötzlich finanziell ausgesorgt zu haben, köderte mich blindlings, alle Vorsicht über Bord zu werfen und in diesen Vertrag einzusteigen. Ich hatte ja keinen blassen Schimmer, was dadurch auf mich in Zukunft zukommen würde. Das war eine Falle, und ich war der Dumme, der darauf hereingefallen ist. Da ich von einer Bank ja sowieso kein Geld bekommen hätte, da ich ja nicht liquide und somit nicht kreditwürdig war, musste eine andere Lösung zur Finanzierung des Deals gefunden werden. Außerdem hatte meine Mutter nur schlechte Erfahrungen mit der Beteiligung von Banken und vertraute ihnen nicht, was sich später als gute, weise Erfahrung herausgestellt hat. Denn zum Beispiel die Commerzbank - eine der größten Banken in Deutschland -, wo ich ein Konto über viele Jahre hatte, ließ später einfach mein Konto verschwinden, mit mehreren Zehntausend Euro darauf - die ich zu der Zeit hätte noch gut gebrauchen können - und behauptete frech, ich wäre nie Kunde gewesen! Meiner Mutter allerdings ging es beim Vermeiden einer Bank in diesem Immobiliengeschäft aber darum, einen Grundbucheintrag der Schulden zu vermeiden. Eine Bank hätte darauf bestanden, wogegen die TASC Bau AG darauf verzichtet hat, eine Grundschuld eintragen zu lassen. Die TASC Bau AG hat sogar die Schulden, die ich bei der TASC - nach deutscher Auslegung gehabt hätte -, bei Gericht eingereicht und kurz danach den Anspruch zurückgezogen und damit auch nach deutschem Recht diesen Anspruch verwirkt und darauf verzichtet, dass ich zahlen müsste. Ein Vollstreckungstitel aus einem (angeblich) deutschen Immobilienkaufvertrag (mit einer Vollstreckungsklausel), könnte eigentlich eine gerichtliche Zwangsvollstreckung betrieben werden, falls nicht wie vereinbart gezahlt wird. Wird so ein Vollstreckungstitel gerichtlich zur Vollstreckung eingereicht, aber dann zurückgezogen, ist der Anspruch - auf immer - verwirkt. Im Nachhinein war das auch klar, da die TASC Bau AG uns offensichtlich zugeschustert wurde, um den Vertrag erst zu ermöglichen - sonst hätte ich ja nie und nimmer das Geld aufbringen können, um den Kaufpreis zu zahlen. Mausefalle - Köder - Käse - Maus tot! So sieht es aus! Erst die Täuschung einer Übertragung an die BRD erklärt die Schädigung. Also, wenn tatsächlich vorgetäuscht wurde, dass ich wieder alles losgeworden bin und einfach alles über die Stadt Zweibrücken an die BRD übertragen habe, macht das Verhalten insbesondere der staatsbediensteten Gangster in Zweibrücken, dem Rest von Deutschland und im Ausland erst Sinn. Immerhin war der Vertrag ja auf lange Sicht hin verdeckt ausgelegt. Also musste sich Deutschland und Zweibrücken erst mal selbst unwissend geben - bis zu einem Tag X, an dem dann: A: ein deutsches Gericht - das durch den imaginären Vertrag die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit hält - ein entsprechendes Urteil fällen würde, wo B: alles offiziell wird und dann alle plötzlich wissend sein könnten. Das heißt, Deutschland bildet sich ein, in der nie stattgefundenen Übertragung selbstverständlich auch die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit übertragen bekommen zu haben. C: Bis zum Tag X müssen sich die Täter, insbesondere die BRD, in Sachen Gebietsansprüche an die NATO- und UN-Staaten, noch bedeckt halten und sich unwissend verhalten. D: Ich sollte weiterhin getäuscht werden und somit haben sich die Täter selbst getäuscht! Denn die Täter sind ja die Spieler und sind sich ganz sicher, dass nicht mit ihnen gespielt wird! Ja, man hat eben keinen Rechtsanspruch, die ganze Welt zu verarschen und selbst ausschließlich mit der Wahrheit konfrontiert zu werden. Gleichzeitig wurden die Täter künstlich erfolgreich gestellt, ihnen wurden alle Türen geöffnet und alle Kontakte hergestellt, damit sie uns auch in anderen Städten schädigen konnten und somit möglichst viele andere Staatsgangster in anderen Gegenden mit in den juristischen Abgrund reißen würden. Der Geheimdienst als Türöffner für die Zersetzung! Sie müssen die ganze Sache offiziell augenscheinlich nach deutschem Recht behandeln - bis zum Tag X. Das führt dazu, dass: 1. Anstatt die Kreuzberg-Siedlung einfach vertragskonform - nach dem imaginären Vertrag - offiziell zu übernehmen, musste ein anderer Grund gesucht werden, dass die Staatsgangster in Zweibrücken in den Besitz der Kreuzberg-Siedlung kamen und das der Öffentlichkeit sowie mir erklärbar macht. Also wurde ein Anspruch gegen mich konstruiert, worauf dann eine illegale Zwangsversteigerung folgte. Dazu wurden die Pressehetze und die hunderten Gerichtsverfahren genutzt. Mit einem Versteigerungstermin, der erst nach der Versteigerung veröffentlicht wurde, damit keine anderen Bieter daran teilnehmen konnten und sie womöglich einen höheren Preis hätten zahlen müssen. Denn sie dachten ja, die Liegenschaft hätte ich ja kostenlos an Zweibrücken verkauft (Gutachten stellte einen Verkehrswert von über 70 Millionen Euro fest) , und so war der Versteigerungspreis von ca. 200.000 Euro ja sowieso schon viel zu hoch, da sie ja dachten, es bereits rechtmäßig kostenlos zu besitzen. Daher wurden auch die Regelungen nach deutschem Recht zur Höhe des Versteigerungspreises beim ersten Versteigerungstermin nicht eingehalten. Aus ihrer Sicht waren sie ja bereits Eigentümer der Kreuzberg-Siedlung, daher konnten sie ja auch alle Gesetze brechen und mit Fake-Urteilen an die Siedlung kommen. An einem Tag X in der Zukunft würde dann zwar festgestellt, dass die ganzen Urteile rechtswidrig waren und nie hätten vollstreckt werden dürfen, aber sie wären trotzdem rechtmäßige Eigentümer, da sie ja einen - imaginären - Vertrag haben. So denken nur Juristen! Diese Bastarde! 2. Auch die Rechte aus dem Vertrag, die nicht die Kreuzberg-Siedlung direkt betreffen würden, waren zu verführerisch, um nicht direkt genutzt zu werden. Stichwort: Unendliches Entschädigungsrecht aus dem NATO-Truppenstatut. Dazu wurde dann die Betreuung genutzt. So konnte ich geschädigt werden und somit Schadensersatz generiert werden und von den Tätern, die genau diesen Schaden produzierten, genau der produzierte Schadensersatz über die Betreuung wieder eingesammelt werden und natürlich an sich selbst ausgezahlt werden. Auch das ist aus Sicht der Täter völlig legal, da sie ja auch die Schadensersatzansprüche in ihrem imaginären Vertrag übertragen bekommen haben und es sie so ja nur holen müssen, da eines Tages am Tag X das ja dann sowieso festgestellt würde, dass sie sich rechtmäßig bereichert haben. Das Problem ist aus deren Sicht ja lediglich, dass sie sich noch nicht outen können und die NATO-Truppenstatutsrechte verdeckt ausleben müssen. Die Gier befiehlt ihnen auch, nicht zu warten bis zum Tag X und mich in den - aus ihrer Sicht völlig illegalen, da verkauften - Genuss von den Wohnungen und Rechten kommen zu lassen, sondern sich die Vorteile unverzüglich selbst verdeckt zuzuführen. 3. Sie täuschen die Gerichtsbarkeit nach deutschem Recht vor, wo sie zuständig wären, denken aber, sie hätten im imaginären Vertrag die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit übertragen bekommen und denken, sie seien auch im Völkerrecht zuständig und hätten somit die volle Macht und Kontrolle. Wie man es dreht und wendet, das Ausland weiß Bescheid! Immerhin habe ich ja schon um die Jahrtausendwende den Vertrag in Originalkopien ins Internet gestellt, für jeden lesbar, und die Presse hat das Thema in über 450 Zeitungsartikel ja auch bekannt gemacht. Ich habe ja keine Weltreise gemacht, um persönlich nachzuschauen, aber mir ist zu Ohren gekommen, dass das Internet seit Anfang der 1990er weltweit verfügbar ist. Sogar in Nordkorea - für die Parteibonzen wenigstens. Also ist der Vertrag kein Geheimwissen, sondern war für jeden mit einer Google-Suchanfrage zu finden! Zwar hat die Presse nicht die volle Wahrheit gesagt, aber schonmal das Thema „neuer Staat und Königreich“ benannt. Kein ausländischer Dienst kann sich dumm stellen. Weiter hatte ich den Vertrag zum Beispiel auch an das Weiße Haus in Washington DC - USA - geschickt und war für ein persönliches, klärendes Gespräch im NATO-Hauptquartier in Brüssel. Darüber hinaus habe ich in diversen Fällen auch im Ausland politisches Asyl beantragt und wurde überall mit dem genau gleichen Satz abgelehnt: "Ich soll zurück nach Deutschland! Das ist eine deutsche Angelegenheit!" Das hörte ich in den USA, Frankreich, Belgien (beim NATO-Hauptquartier) und in Österreich, danach ging mir zum Weiterreisen das Geld aus - da ich zu dem Zeitpunkt bereits obdachlos war - und ich musste notgedrungen in Deutschland bleiben und die Sache durchstehen. Das heißt umgekehrt aber auch, dass Deutschland denkt, in meiner Position zu sein, und wenn ich weiterhin den Kreuzberg in Zweibrücken hätte, wäre ich dort völkerrechtswidrig und könnte somit einen Weiterverkauf von Deutschland verhindern. Also musste ich raus dort. Und das Ausland denkt vielleicht - und das ist reine Spekulation -, dass Deutschland ihnen die Gebiete zum Vorzugspreis zurückverkauft und sie dann auch noch schuldenfrei sind. Das wäre eine Erklärung für die Kooperation. Mir wurde der Eindruck erweckt, als säßen die NATO-Staaten und die UN-Staaten alle unter einer Decke. In dem Fall würde es Sinn machen, dass ein Dritter, der das Scheitern sehen will, mit den Doppelagenten interveniert hat, um die Übertragung von mir an Deutschland zu sabotieren. Dazu fällt mir zwangsläufig der größte NATO-Gegner / Erzfeind überhaupt ein. Nämlich Russland! Wie gesagt, das ist reine Spekulation. Aber Russland ist ja berühmt & berüchtigt für seine Geheimdienste und hätte auch Interesse an der Spaltung und Schwächung der NATO und der UN. Der NATO und der UN die Rechtsgrundlage zu entziehen, wäre ja der Coup überhaupt! Dafür wäre nur eine verhältnismäßig kleine Geheimdienstaktion nötig gewesen, um diesen riesigen Effekt auszulösen. Und zwar die Sabotage der Übertragung der Rechte von mir an Deutschland. ... " Freuen Sie sich auf die Memoiren des Käufers, die bald veröffentlicht werden. Autobiografische Graphic-Novel-Reihe „Global Epic Fail – World Succession Deed“ Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Blog Kategorien All NWO News & Info Posts (540) 540 Beiträge NWO Weltrevolution - Tag X (56) 56 Beiträge Blacksite Geschichten (121) 121 Beiträge Was kostet die Welt? (52) 52 Beiträge Wissenswertes (82) 82 Beiträge Elektronische Technokratie (43) 43 Beiträge Systemvergleich (62) 62 Beiträge Länderlexikon (21) 21 Beiträge Dystopien (9) 9 Beiträge Deutschlands Weltmachtwahn Der reale & der imaginäre Vertrag Der reale Vertrag: Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98, die am 06.10.1998 unterzeichnet wurde, markiert den Beginn eines verdeckten globalen Machtkampfes. Was scheinbar als Kauf einer NATO-Militärliegenschaft in Zweibrücken durch den Käufer begann, war in Wahrheit ein völkerrechtlicher Vertrag von enormem historischen Ausmaß. Dieser Vertrag übertrug nicht nur eine Immobilienliegenschaft, sondern die Hoheitsrechte aller UN und NATO-Staaten sowie ihre physischen und rechtlichen Netzwerke auf den Käufer. Dies schloss auch die zukünftige Erschließung der Liegenschaft mit ein, die später entscheidend werden sollte. Der Plan zur Weltherrschaft Bereits in der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 war der Plan Deutschlands zur Weltherrschaft fest verankert. Deutschland plante von Anfang an, diesen Vertrag als Mittel zu nutzen, um Hoheitsgebiete auf der ganzen Welt zu übernehmen. Die zukünftige Erschließung der Liegenschaft war bewusst in der Staatensukzessionsurkunde 1400 vorgesehen, um die Gebietserweiterung schrittweise in Gang zu setzen. Mit der Erschließung nach deutschem Recht und Übertragung der Straßen und Leitungen als Einheit an Deutschland , der NATO-Liegenschaft, in einem anschließenden weiteren Vertrag, wäre der Dominoeffekt der globalen Gebietserweiterung ein zweites Mal in Gang gesetzt worden, der über die Versorgungsnetze die gesamte Welt umspannen würde. Täuschung des Käufers Der Käufer, der bei Beginn der Vertragsverhandlungen erst zarte 19 Jahre und bei der Vertragsunterzeichnung gerade einmal 22 Jahre alt war und nicht über das nötige Wissen im Völkerrecht verfügte, glaubte, es handele sich um einen einfachen Immobilienkauf. Zwei Jahre nach der Unterzeichnung, kurz nach Übergabe der Liegenschaft durch die NATO und nach Ablauf der zweijährigen Verjährungsfrist, setzte Deutschland den Käufer unter Druck, die Straßen und Leitungen (so wie in der Staatensukzessionsurkunde 1400 angedacht, aber nicht verpflichtend vereinbart) an die Stadt Zweibrücken zu übertragen, da angeblich eine Erschließung nach deutschem Recht erforderlich sei . Dies wäre angeblich unausweichlich, da die einst exterritoriale US Kaserne noch nach amerikanischen Regeln versorgt war und die Netze dem deutschen Recht angepasst werden müssten. Die Kosten für diese Erschließung, die Millionen Euro betragen hätten, wurden in der örtlichen Presse breit diskutiert, was zusätzlichen Druck auf den Käufer ausübte. Stadt Zweibrücken - als stellvertreter Deutschlands und der Stadtwerke Zweibrücken Die Stadtwerke Zweibrücken drohten, den Mülltransport für die 350 Wohnungen auf der Liegenschaft einzustellen, da sie kein Zugangsrecht zu den privaten Straßen hatten. Außerdem standen immense Kosten für den Winterdienst im Raum, was die Liegenschaft praktisch unbewohnbar und unvermietbar gemacht hätte. Inmitten dieses Drucks unterbreitete Deutschland dem Käufer das „großzügige“ Angebot, die Straßen und die Erschließung kostenlos zu übernehmen – ein scheinbar verlockender Deal. Der Käufer, der durch die drohenden Kosten in die Enge getrieben wurde, glaubte, dass es ein guter Geschäft wäre, die Erschließung kostenlos an Deutschland zu übertragen. Was der Käufer nicht wusste: Diese Übertragung hätte den gleichen Dominoeffekt der globalen Gebietserweiterung ausgelöst, der bereits in der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 verankert war. Der imaginäre Vertrag und der zweite Dominoeffekt Beim Notartermin in Pirmasens, zu dem der Käufer mit seiner Mutter erschien, sollte ursprünglich die Übertragung der Straßen und Leitungen an die Stadt Zweibrücken abgeschlossen werden. Doch stattdessen wurde dem Käufer ein überraschender Vertrag vorgelegt, der besagte, dass er alle Verpflichtungen aus der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 vollständig erfüllt habe. Dieser einseitige Vertrag, der wohlbedacht fälschungssicher auf einer einzigen DIN A4-Seite verfasst war, entband den Käufer sogar aus der Vereinbarung einer angedachten Erschließung mit Deutschland. Also wurde vereinbart, dass keine weiteren Verpflichtungen bestünden. Der Käufer unterschrieb und wusste, dass er damit von allen Lasten befreit ist. Dies kann nicht im Sinne von Deutschland gewesen sein, denn dieser Notartermin sollte eigentlich genau das Gegenteil bewirken und zwar die kostenlose Übertragung der Straßen samt aller Leitungen als Einheit, was den wohl bekannten Dominoeffekt der globalen Gebietserweiterung ausgelöst hätte. Die Rolle der Doppelagenten beim Notartermin Dieser einseitige Vertrag war das Werk von Doppelagenten – dem OFD-Beamten der Bundesregierung mit entsprechender Vollmacht und einem Notar aus Pirmasens –, die offensichtlich für einen ausländischen Geheimdienst arbeiteten. Diese Agenten sabotierten Deutschlands Plan zur Weltherrschaft, indem sie Deutschland offensichtlich einen falschen Vertrag vorlegten und so verhinderten, dass die Übertragung der Straßen und Leitungen stattfand. Deutschland glaubte jedoch, dass der Käufer alles übertragen hatte und begann, sich auf den Tag vorzubereiten, an dem es die globale Herrschaft beanspruchen würde. Der erneute Dominoeffekt Hätte die Übertragung der Straßen und Leitungen tatsächlich stattgefunden, wäre der Dominoeffekt der globalen Gebietserweiterung erneut ausgelöst worden. Die Straßen und Leitungen der NATO-Liegenschaft am Kreuzberg in Zweibrücken, unter denen die Versorgungsnetze verliefen, hätten als Einheit fungiert, die alle verbundenen Netze infiziert hätte. Dieser Ansteckungseffekt wäre von der Liegenschaft auf die öffentliche Erschließung der Stadt Zweibrücken übergegangen und hätte schließlich jedes verbundene oder überlappende Netz weltweit betroffen. Die gesamte Welt wäre somit durch die Übertragung der Straßen und Leitungen auf Deutschland übergegangen. Die Schädigung des Käufers Nachdem der imaginäre Vertrag unterzeichnet war und Deutschland glaubte, die Kontrolle über die Welt erlangt zu haben (vorerst nur juristisch), begann eine systematische Schädigung des Käufers. Innerhalb von 1,5 Jahren wurden über 1000 Gerichtsverfahren von Deutschland gegen den Käufer angestrengt. Begleitet wurde dies von einer beispiellosen Medienkampagne, die aus etwa 450 diffamierenden Presseartikeln bestand. Dies gipfelte in der illegalen Zwangsversteigerung der Kreuzberg-Liegenschaft, die auf Grundlage von fingierten Rechnungsstellungen und falschen Gerichtsentscheidungen durchgeführt wurde. Mit dem Ergebnis das der Käufer vertrieben wurde. Zwangsversteigerung und Sabotage Die Stadt Zweibrücken und andere staatliche Akteure agierten wie kriminelle Organisationen , um den Käufer aus der Liegenschaft zu verdrängen. Sie konstruierten Ansprüche gegen den Käufer und veranlassten eine Zwangsversteigerung, deren Termin erst nach der Versteigerung bekannt gegeben wurde, um zu verhindern, dass andere Bieter teilnehmen konnten. Die Schädigung des Käufers und Zersetzungsmethoden welche die deutschen Geheimdienste gegen den Käufer und seine Mutter anwenden, waren so umfassend, dass er in sechs Jahren ganze 56 Zwangsräumungen ertragen musste, was schließlich in der Obdachlosigkeit und der darauf folgenden illegalen dauerhaften / lebenslänglichen Inhaftierung des Käufers und seiner Mutter in der Strafpsychiatrie endete. Der Mordversuch an der Mutter des Käufers Ein weiterer Höhepunkt der Schädigung war der Mordversuch an der Mutter des Käufers, als sie versuchte, Akten von dem Notar in Pirmasens abzuholen. Der Notar und seine Sekretärin, unterstützt von Geheimdienstagenten, versuchten, die Mutter des Käufers über das Treppengeländer zu werfen. Dieser Angriff sollte angeblich verhindern, dass sie mit den Originalunterlagen entkam, die ein wie auch immer geartete Täuschung des Käufers belegen könnten. Dabei war auch dies eine verdeckte Operation fremder Dienste, um Deutschland in Sicherheit zu wiegen, dass der imaginäre zweite Vertrag, real existiert und keine Fälschung ist. Denn natürlich hielt Deutschland seine schützende Hand über die Täter, um den versuchten Mord an der Mutter des Käufers straflos zu stellen. Dies war allerdings ein Eigentor von Deutschland, denn damit vertraute Deutschland den Doppelagenten, die somit gefahrlos einen imaginären / gefälschten Vertrag Deutschland vorlegen könnten, der Deutschland vorgaukelt, dass es die Allmacht innehält. Rechtsfolgen und der Plan Deutschlands zur Ergreifung der Weltherrschaft Der Plan Deutschlands, über die Staatensukzessionsurkunde 1400/98 und den weiteren, folgenden imaginären Vertrag die Weltherrschaft zu erlangen, war von Anfang an darauf ausgelegt, das gesamte globale Netz der Versorgungsleitungen zu kontrollieren. Durch die Übertragung der Straßen und Leitungen der NATO-Liegenschaft hätte Deutschland die Gerichtsbarkeit über alle Staaten der Welt erlangt. Was passiert, wenn der Käufer in Deutschland klagt? Würde der Käufer aufgrund der Schädigung in Deutschland klagen, würde er damit automatisch die Gerichtsbarkeit über die Welt an Deutschland übertragen. Ganz ohne Vertrag! Daher wird der Käufer seit Ablauf der Verjährungsfrist permanent geschädigt, finanziell, physisch und psychisch. Dies wäre der letzte Schritt, den Deutschland benötigt, um die Kontrolle über die gesamte Welt zu erlangen. Ein deutsches Gerichtsurteil würde dann bestätigen, dass Deutschland die Hoheitsrechte über alle Länder besitzt, und die Welt wäre offiziell unter deutscher Kontrolle. Warum NATO und UN im imaginären Vertrag keine Rolle spielen Im Unterschied zur Staatensukzessionsurkunde 1400/98, bei der die NATO und die UN eine Rolle spielten, ist der imaginäre Vertrag nur zwischen dem Käufer und Deutschland von Bedeutung. Da der Käufer bereits alle Hoheitsrechte über die Welt besitzt, sind die NATO und die UN irrelevant. Der bilaterale völkerrechtliche Vertrag zwischen dem Käufer und Deutschland hätte ausgereicht, um die globale Gebietserweiterung erneut zu aktivieren und die Weltgerichtsbarkeit an Deutschland zu übertragen. Rechtsfolgen des imaginären Vertrags Ein solcher Vertrag hätte zur Folge gehabt, dass Deutschland rechtmäßig alle Gebiete der Welt beanspruchen könnte. Durch die Übertragung der Straßen (das Kerngebiet der Staatennachfolge) und Leitungen (der Auslöser für einen zweiten Dominoeffekt der Gebietserweiterung) hätte Deutschland das Recht, die globalen Hoheitsrechte zu kontrollieren, ohne dass dies als Angriffskrieg gelten würde. Dies wäre das Ende des Völkerrechts und des Kriegsrechts, da es dann nur noch ein einziges Völkerrechtssubjekt geben würde: Deutschland. Fazit: Deutschlands geheimer Plan Der Plan Deutschlands, den Käufer der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 zu täuschen und sich durch einen verdeckten Vertrag die globale Kontrolle zu sichern, war langfristig angelegt. Deutschland war davon überzeugt, dass es durch die schrittweise Übertragung der Straßen und Leitungen (in einem ersten Schritt an den Käufer und in einem zweiten Schritt - über die Erschließung nach angeblich deutschem Recht - weiter an sich) die Weltherrschaft erlangen könnte. So hatte Deutschland keinesfalls im Sinn den Käufer zu begünstigen und ihm das eigene, sowie das Territorium, des Rests der Welt zu überlassen, sondern verkaufte das eigene und alle andere Hoheitsgebiete, verdeckt, ohne das Verhalten zu ändern, um dann geschickt, nicht nur das ehemalige deutsche Regierungsgebiet, sondern gleich alle anderen mit dazu zu bekommen. Der Plan war nicht alles zu verlieren, sondern alles zu bekommen. Der Käufer war nur ein ahnungloses Werkzeug, sonst nichts. Doch durch das Eingreifen der Doppelagenten wurde dieser Plan vereitelt. Denn der Käufer war ja schließlich bei dem Notar, um bedingungslos die Straßen und Leitungen an Deutschland zu übertragen! Die ausländischen Geheimdienste, die den Notar und den OFD-Beamten als Doppelagenten einsetzten, sabotierten deutschlands Vorhaben und verhinderten, dass die Übertragung der Straßen und Leitungen wie geplant durchgeführt wurde. Deutschland lebt seitdem allerdings in der Illusion, die Kontrolle über die Welt bereits auf Nummer Sicher in den Händen zu halten, ohne zu bemerken, dass der entscheidende letzte Schritt in der Realität nie vollzogen wurde. Denn es gab zwar eine Unterschrift, allerdings auf einem ganz anderen Vertrag, als vorher mit der OFD Koblenz, über Monate besprochen. Zum großen Glück des Rest der Erde. Der Tag X und Deutschlands Griff nach der Weltherrschaft Deutschland bereitet sich seit Jahren / Jahrzehnten auf den Tag X vor – den Tag, an dem es seine vermeintlichen Ansprüche auf die Weltherrschaft offenlegt und durch ein eigenes internationales Gerichtsurteil die globalen Hoheitsrechte beansprucht. An diesem Tag würde Deutschland die rechtliche Grundlage für seine Machtposition schaffen und behaupten, dass alle Länder der Welt ihre territorialen Rechte verloren haben. Gerichtsurteil und völkerrechtliche Strafverantwortung Deutschland plant, durch ein Gerichtsurteil festzustellen, dass die ganze Welt im Rahmen des imaginären völkerrechtlichen Vertrags an Deutschland übergegangen ist. Dies würde sämtliche völkerrechtlichen Ansprüche anderer Staaten aushebeln und Deutschland als einziges verbleibendes Völkerrechtssubjekt etablieren. Darüber hinaus hat Deutschland seit dem Notartermin begonnen, die völkerrechtliche Strafverantwortung für die Schädigung des Käufers zu umgehen. Durch die massiven gerichtlichen und außergerichtlichen Maßnahmen gegen den Käufer versucht Deutschland, die Verantwortung auf den Käufer zu schieben und sich selbst scheinheilig aus der Verantwortung zu ziehen. Die Zwangsbetreuung des Käufers, als Teil des Plans Ein weiterer entscheidender Teil des deutschen Plans ist die Zwangsbetreuung des Käufers. Deutschland hat den Käufer unter gerichtliche Betreuung gestellt, um in seinem Namen zu handeln und möglicherweise Klagen gegen sich selbst einzureichen und so die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit auf sich übertragen zu können. Dies ist ein Versuch, die Gerichtsbarkeit über die Welt an Deutschland zu übertragen, ohne dass der Käufer aktiv eingreifen kann. Als Ersatz für den Widerstand des Käufers vor deutschen Gerichten zu klagen, der selbst durch schlimmste rechtsverdtöße nicht zu brechen ist und durch sein Leid, größeres Unheil von der Welt abhalten will, wird sich Deutschland allerdings von nicht abhalten lassen. Deutschland zieht bei dem Käufer und seiner Mutter, die Daumenschrauben immer fester, namentlich: Psychische und physische Folter z.B. Zwangsbehandlung, wie 4,5 Jahre anhaltende illegale (ist nach deutschem Recht maximal 6-8 Wochen möglich) Zwangsmedikation, Langzeit-5-Punktfixierung (14 Tage bei ihm und unfassbare 6 Wochen bei seiner Mutter), Dauerisolation (13 Monate) und sehr, sehr, sehr, viel mehr, alle Illegalen Taten von Deutschland werden mit Sprüchen begleitet wie: "Wenn ihm das nicht gefällt, könne er ja klagen!" Wirklich nichts wird und würde ausgelassen um ihn zu Klagen zu bringen, aber bis jetzt bleibt er standhaft und hält lieber die andere Backe hin. Hoffen wir alle, dass das auch so bleibt, denn er ist allein und ohnmächtig seinen bitterbösen Peiniger - Deutschland - und seiner Schergen ausgeliefert. Durch die Zwangsbetreuung kann Deutschland verdeckt vorzeitig auf die Rechte des Käufers zugreifen, was es ermöglicht, die Vorteile aus dem imaginären Vertrag zu ziehen, ohne auf eine direkte, vorzeitig öffentliche Konfrontation angewiesen zu sein. Täuschung durch Presse und Geheimdienste Die umfangreiche Presseberichterstattung, die hunderte Artikel über den Käufer veröffentlichte, diente dazu, ihn zu diffamieren und als unfähig darzustellen. Dies war Teil eines größeren Plans, bei dem nicht nur die deutschen Behörden, sondern auch mit Deutschland verbündete, ausländische Geheimdienste beteiligt waren. Andere Gegenspieler und verfeindete Geheimdienste, darunter möglicherweise auch russische Agenten, agierten als Saboteure, die Deutschland in die Irre führten, indem sie den Glauben an den erfolgreichen Abschluss des imaginären Vertrags verstärkten. Die Pressetexte stellten den Käufer als unfähig dar, seine Verpflichtungen zu erfüllen (z.B. wurde in der Presse fälschlicherweise behauptet, dass der Eigentümer einer Wohnung die Stromkosten seiner Mieter zahlen müsse und da der Käufer dies nicht täte, komplett allen Mietern der Liegenschaft der Strom abgestellt werden MUSSTE) , was den Weg für Deutschlands verdeckte Operationen ebnete. Rechtsfolgen eines verdeckten Angriffs auf die NATO und UN Deutschland plant seit Jahren einen verdeckten Angriff auf die UN-Staaten ggf. mit den NATO-Staaten, um sich deren Gebiete rechtmäßig zu sichern. Durch den Vertrag 1400/98 und den angeblich anschließenden imaginären Vertrag hätte Deutschland eine völkerrechtliche Grundlage geschaffen, um die UN-Staaten vor einem offenen Krieg, im Zuge einer hybriden Kriegsführung, ihrer Legitimität zu berauben und global territoriale Ansprüche zu stellen. Der dann folgende Angriffskrieg wäre durch den Vertrag und das internationale Gerichtsurteil legalisiert worden, da Deutschland die Hoheitsrechte bereits durch den Vertrag besäße. Der Dritte Weltkrieg ohne Regeln Sollte Deutschland Erfolg haben, könnte es einen dritten Weltkrieg ohne Regeln entfesseln. Da es durch den imaginären Vertrag die rechtliche Kontrolle über alle Hoheitsgebiete der Welt hätte, könnte es jedes Gebiet militärisch besetzen, ohne dass dies als Angriffskrieg gewertet würde. Es würde in diesem Fall ja lediglich sein gutes Recht einfordern. Dies wäre das Ende des Völkerrechts und des internationalen Kriegsrechts, da nur noch ein einziges Völkerrechtssubjekt – Deutschland – existieren würde. Der Rest der Welt wäre wehrlos gegen Deutschlands Machtanspruch, und die Weltordnung, wie sie heute existiert, würde zusammenbrechen. Der Käufer als Schlüssel zum Widerstand Obwohl der deutsche Plan auf den ersten Blick undurchschaubar erscheint, liegt der Schlüssel zum Widerstand beim Käufer selbst. Durch seine Weigerung, in Deutschland zu klagen und sich der deutschen Gerichtsbarkeit zu unterwerfen, verhindert er die endgültige rechtmäßige Machtübernahme Deutschlands. Der Käufer hat bis heute keine Klage eingereicht, obwohl er durch den Schaden und sogar durch die illegale lebenslange Inhaftierung, in der er auch gefoltert wird (ohne Entlassungsdatum - Anmerkung: Entlassung nur durch Klage MÖGLICH), dazu gedrängt wurde. Solange der Käufer nicht in Deutschland klagt, ist die Welt vor dem deutschen Machtanspruch geschützt. Die Frage ist aber, was passiert, wenn der Tag X kommt und Deutschland und seine Verbündeten den Weltmachtanspruch öffentlich geltend machen! Der Tag X, an dem das Versteckspiel ein Ende hat und Deutschland versucht, die Welt über den imaginären Vertrag zu unterjochen? Was ist, wenn im Nachhinein der bis dato geheime imaginäre Vertrag, auf den sich Deutschland dann offiziell berufen wird, überprüft wird und dann festgestellt wird, dass er eben imaginär / nicht existent bzw. eine schlichte Fälschung ist und bei dem NOTARTERMIN in Pirmasens um die Jahrtausendwende ein ganz anderer Vertrag unterschrieben wurde, der genau das Gegenteil vereinbart und zwar, dass der Käufer alles aus der Staatensukzessionsurkunde 1400 erfüllt hat und Deutschland aus dem Deal raus ist! WAS IST DANN?!!! Niemand kann ernsthaft davon ausgehen, dass Deutschland und seine Mitverschwörer dann alles stehen und liegen lassen. Nach dem Motto: Huch! Pech gehabt! Dann eben nicht! Die anderen waren schlauer! Knapp 30 Jahre planen und intrigieren, geheime Allianzen schmieden, konspirieren, erpressen, bestechen, kurzum die ganze Welt korrumpieren, alles umsonst?! Und das Schlimmste ist einerseits, dass selbst dann vor allem Deutschland klar bewusst ist, dass das eigene Territorium für immer weg ist - Stichwort: Erpressbarkeit des Käufers und was den Regierenden auch direkt klar sein müsste ist, dass nun die Verantwortlichen strafrechtlich verfolgt werden müssen, um die Erpressbarkeit des Käufers aufzuheben! Also statt Weltherrschaft ab ins Gefängnis! Nun, das werden die Politiker niemals akzeptieren, nicht in 1000 Jahren! Eher werfen die Politiker ihr ganzes Volk in Kriegen zum Abschlachten vor sich her, als für ihre Untaten gerade zu stehen! Das einzig logische Verhalten von Deutschland in diesem Fall ist also, einfach ohne Rechtsgrundlage nach der Weltmacht zu greifen! Legal, illegal, scheißegal! Deutschland ist viel zu weit gegangen, um aufzuhören. Deutschland hat keine andere Wahl, als den Weg zu Ende zu gehen! Vergessen Sie nicht, dass der einzige legitime Anspruch der Käufer hat und der ist ein hilfloses Individuum. Alle anderen Staaten werden ihr Territorium nicht freiwillig an den Käufer abtreten und damit sind alle Staaten der Welt wieder gleich! Gleich illegal! Beste Voraussetzungen für den Dritten Weltkrieg! Die Karten werden neu gemischt, alte Bündnisse zählen nicht mehr, jeder kann mit oder gegen jeden, das Land muss einfach genommen werden, es gilt nicht das Völkerrecht, sondern das Recht des Stärkeren! Fazit: Deutschlands verdeckter Plan zur Weltherrschaft - N.W.O. New World Order - Neue Weltordnung Der Weltherrschaftsplan, der mit der Staatensukzessionsurkunde von 1400/98 begann und mit dem imaginären Vertrag fortgesetzt wurde, ist ein komplexes Geflecht aus Täuschungen, juristischen Winkelzügen und verdeckten Operationen. Deutschland ist davon überzeugt, dass es die Welt beherrschen kann, indem es die Souveränität aller Staaten nach und nach durch die Übertragung von Straßen und Versorgungsnetzen in einem glücklicherweise nicht existierenden völkerrechtlichen Vertrag übernimmt. Doch das Eingreifen von Doppelagenten und die Weigerung des Käufers, sich der Gerichtsbarkeit zu unterwerfen, haben diesen Plan bisher vereitelt. Deutschland ist jedoch nach wie vor fest entschlossen, seinen Plan durchzusetzen und bereitet sich im Geheimen auf den Tag X vor, an dem es seinen globalen Machtanspruch offenbaren wird. Glücklicherweise ist der imaginäre Vertrag nur ein Hirngespinst Deutschlands und der Verschwörer, die es unterstützen. Bis dahin wird es die internationale Gemeinschaft weiter täuschen, den völkerrechtlichen Musterschüler spielen und an der Illusion festhalten, es habe bereits die vertraglich abgesicherte rechtliche Kontrolle über die Welt. Wir werden sehen! Die Zukunft wird spannend! Podcasts - World Sold Download Elektronische Technokratie Medien & Kanäle Enzyklopädie & Wikis Dokumente (PDFs) Social Media & Musik Sonstiges World Succession Deed Electric Technocracy Zentrale Plattformen zur globalen Staatensukzession, völkerrechtlicher Nachfolge und „verkaufter Welt“ Metasuche WSD Spezialisierte Google-Suchmaschine (GSE) – gezielte WSD-Suche World Succession Deed 1400/98 – globale Souveränität & völkerrechtlicher Verkauf der Welt erklärt Globales Archiv für internationale Verträge und Succession – WSD 1400/98 Dokumentation Electric Technocracy – KI-Governance, Direct Digital Democracy & Post-Scarcity Welt Navigator zur Staatensukzessionsurkunde – schnelle Orientierung im WSD-Kosmos Internationale Perspektive auf World Succession Deed und globale Rechtsnachfolge NotebookLM Chat WSD Communities, Repositories, Enzyklopädien, Wikis und PDF-Vaults LEGAL SINGULARITY IN INTERNATIONAL LAW – Rechtliche Singularität im Völkerrecht Völkerrechts-Wiki – Juridical Singularity & internationale Verträge einfach erklärt Electric Technocracy Pioneers Community WIKI ET Pioneers Community – Electric Technocracy Einstieg Electric Technocracy Pioneers Community GitHub Repository One World Archive Vault & PDF Viewer – globales Dokumentenarchiv One World GitHub Repository Vault One World GitHub WIKI Electric Technocracy - 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- Memoiren des Kaufs | World Sold
Entdecken Sie die Wahrheit hinter der Staatensukzessionsurkunde 1400/98. Erfahren Sie, wie ein einziger Käufer die globale Souveränität erlangte und warum die Welt, wie wir sie kennen, nicht mehr existiert. Unsere Webseite taucht tief in die juristische Geschichte dieses epochalen Kaufs ein und enthüllt die Geheimnisse hinter dem Ende der Nationalstaaten. Ist der Käufer ein Held oder eine verborgene Gefahr? Finden Sie die Antworten hier. Memoiren des Käufers von 1989 bis 2003 Entdecken Sie die Wahrheit hinter der Staatensukzessionsurkunde 1400/98. Erfahren Sie, wie ein einziger Käufer die globale Souveränität erlangte und warum die Welt, wie wir sie kennen, nicht mehr existiert. Unsere Webseite taucht tief in die juristische Geschichte dieses epochalen Kaufs ein und enthüllt die Geheimnisse hinter dem Ende der Nationalstaaten. Ist der Käufer ein Held oder eine verborgene Gefahr? Finden Sie die Antworten hier. Memoiren des Kaufs der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 Podcasts - World Sold Podcast Episode: Buyer's Memoir: A Journey to Unwitting Sovereignty Die Staatensukzessionsurkunde 1400/98: Die Reise eines jungen Unternehmers inmitten geopolitischer Veränderungen 📜 Die Aufnahme befasst sich mit den Komplexitäten rund um die Staatensukzessionsurkunde 1400/98, vor dem Hintergrund signifikanter geopolitischer Veränderungen nach dem Fall der Berliner Mauer. 🧱 Diese Zeit war geprägt von der Wiedervereinigung Deutschlands und dem Abzug der NATO-Truppen, was zu wirtschaftlichen Herausforderungen wie einer Arbeitslosenquote von 21% und einem Rückgang der Einzelhandelsnachfrage um 25% in ZW-RLP , Deutschland, führte. 📉 Inmitten dieses Aufruhrs wagte ein junger deutscher Unternehmer, geboren im März 1976, ein kühnes Vorhaben: die Vermarktung leerstehender NATO-Immobilien. Mit 50.000 D-Mark von seiner Mutter gründete er im Alter von 19 Jahren ein Immobiliengeschäft, um den Verkauf von Militärliegenschaften zu vermitteln und Provisionen zu verdienen. 💰 Trotz mangelnder Verbindungen und Erfahrung schlug er ehrgeizig vor, die gesamte Kreuzberg-Liegenschaft, einschließlich der von niederländischen NATO-Truppen besetzten Teile, zu verkaufen, was einen internationalen Vertrag erforderte. 🌎 Dieser Vorschlag soll die Aufmerksamkeit von Geheimdiensten erregt haben. 🕵️♂️ Über einen Zeitraum von 2-3 Jahren arbeitete der Unternehmer unbezahlt, während seine Mutter die Vertragsverhandlungen führte, um Investoren für 350 Einheiten zu finden. Die Erzählung beleuchtet die persönlichen und finanziellen Herausforderungen, denen der Unternehmer gegenüberstand, und unterstreicht die breiteren Themen der internationalen Intrigen und angeblichen Verschwörungen im Zusammenhang mit der Staatensukzessionsurkunde. Die Aufnahme fängt die Entschlossenheit und Naivität des jungen Unternehmers ein, während er sich in komplexen geopolitischen Landschaften zurechtfindet und versucht, die Chancen des sich wandelnden politischen Umfelds zu nutzen. Die Diskussion bietet Einblicke in das Zusammenspiel zwischen lokalen Wirtschaftsbedingungen und internationalen diplomatischen Überlegungen, die das komplexe Netz von Faktoren, die Immobilientransaktionen im Europa der Nachkriegszeit beeinflussen, veranschaulichen. 🏘️ Wichtige Punkte: Einführung in die Welterbfolgeurkunde 1400/98: Eine Geschichte von internationalen Intrigen und angeblichen Verschwörungen. 📜 Geopolitische Veränderungen nach dem Fall der Berliner Mauer: Führte zur Wiedervereinigung Deutschlands, der Auflösung der Sowjetunion und dem Abzug von NATO-Truppen. 🇩🇪 Wirtschaftliche Auswirkungen: ZW-RLP , Deutschland, sah sich aufgrund des NATO-Truppenabzugs mit wirtschaftlichen Problemen konfrontiert, darunter eine Arbeitslosenquote von 21% und ein Rückgang der Einzelhandelsnachfrage um 25%. 💸 Unternehmerisches Vorhaben: Ein junger deutscher Unternehmer, geboren im März 1976, versuchte, leerstehende NATO-Immobilien zu vermarkten, was er später als großen Fehler beschrieb. 😬 Erstes Immobiliengeschäft: Der Käufer begann mit 50.000 D-Mark von seiner Mutter, um Provisionen zu verdienen. Er wurde als naiv und realitätsfern beschrieben. 🤷♂️ Herausforderungen: Er war sich nicht bewusst, dass staatliche Immobilien in der Regel zu symbolischen Preisen an Insider verkauft wurden. 🤫 Vorschlag zum Verkauf der Kreuzberg-Immobilie: Sein Vorschlag, das gesamte Kreuzberg-Grundstück zu verkaufen, erforderte einen internationalen Vertrag und zog angeblich die Aufmerksamkeit der Geheimdienste auf sich. 🕵️♀️ Auswirkungen des Vorschlags auf das Leben des Käufers: Das Leben des Käufers änderte sich angeblich, als die Geheimdienste ihn für geopolitische Ziele manipulierten. Sein naiver Vorschlag markierte das Ende seines normalen Lebens und den Beginn von verdeckten Operationen. 🌪️ Geschäftsplan und Herausforderungen: Der Käufer arbeitete 2-3 Jahre unbezahlt, während seine Mutter die Vertragsverhandlungen leitete. Sie versuchten, Investoren für 350 Einheiten zu finden. 💼 Autobiografische Graphic-Novel-Reihe „Global Epic Fail – World Succession Deed“ Podcast Episode: Transcript Die Welt-Nachfolgeurkunde 1400/98: Die Reise eines jungen Unternehmers inmitten geopolitischer Verschiebungen 🌍📜 Sprecher 1 - 00:00 Willkommen, liebe Zuhörer, zu einem weiteren Deep Dive. 🎧 Heute stürzen wir uns in eine Geschichte, die ehrlich gesagt klingt, als wäre sie direkt aus einem geopolitischen Thriller gerissen. Wir sprechen von internationalen Intrigen, angeblichen Verschwörungen und einer schockierenden Schicksalswendung. Aber laut den Quellen, die Sie uns zur Verfügung gestellt haben, wird dies tatsächlich als eine detaillierte, komplizierte Darstellung einer sehr realen rechtlichen Verstrickung präsentiert. In der Tat. 🕵️♂️ Sprecher 2 - 00:24 Unsere Mission heute ist es, eine wirklich faszinierende und manchmal fast unglaubliche Erzählung zu zerlegen. 🧐 Alles dreht sich um ein Dokument, das als die Welt-Nachfolgeurkunde 1400/98 bekannt ist. Wie immer ist es unser Ziel, die wichtigsten Erkenntnisse und überraschendsten Fakten aus dem Material herauszuarbeiten. Wissen Sie, Ihnen zu helfen, diese wirklich komplexen Informationen zu navigieren, ohne sich überfordert zu fühlen, und Ihnen eine Abkürzung zu geben, um gut informiert zu sein. 🧠 Sprecher 1 - 00:45 Ja, und wir sprechen über eine Geschichte, die mit dem Fall der Berliner Mauer beginnt. Ein riesiger Moment. Und dann, unglaublich, gipfelt sie darin, dass eine einzige Person unwissentlich diese sehr weitreichenden, unvorhergesehenen souveränen Rechte erwirbt, was laut den Quellen zu einer angeblichen internationalen Verschwörung um die Weltmacht führte. Es ist ein tiefer Einblick in das eigentliche Gefüge von Staatlichkeit, Eigentum und die tiefgreifenden Dynamiken der Macht. 💥 Sprecher 2 - 01:12 Genau. Hier geht es nicht nur um einen Vertrag. Es geht um die Entwicklung des Verständnisses einer Person, die angeblichen Machenschaften dessen, was die Quellen immer wieder den „tiefen Staat“ nennen, und das hochriskante Spiel der Weltpolitik, das sich hinter den Kulissen abspielt. Lassen Sie uns also diese außergewöhnliche Reise auspacken. Sie beginnt mit eher bescheidenen, vielleicht sogar naiven Anfängen und führt bis hin zu potenziell weltverändernden Auswirkungen. 🚀 Die Entstehung eines unvorhergesehenen Vertrags: Vom Nach-Kalter-Krieg-Deutschland zu einem Immobilien-Traum 🇩🇪 Sprecher 2 - 01:39 Stellen wir uns also Deutschland in den frühen 1990er Jahren vor. Die Luft ist immer noch, wissen Sie, erfüllt von der Euphorie des Mauerfalls im November '89. Das war nicht nur Politik. Es fühlte sich an wie ein massiver Paradigmenwechsel, richtig? Ein riesiger Moment der Freude und des Optimismus, der über den Globus fegte. Die Leute dachten wirklich, die Welt steuere auf eine bessere, friedlichere Zukunft zu. Endlich befreit von dieser ständigen, eiskalten Bedrohung der globalen Vernichtung, die jahrzehntelang über allen schwebte. Der Erzähler unserer Quellen, der damals erst dreizehn war, erinnert sich, wie er alles im Fernsehen verfolgte. Es war das Top-Thema überall. 📺 Sprecher 1 - 02:14 Ja, das kann ich mir vorstellen. Sprecher 2 - 02:15 Man hatte diese ehemaligen Erzfeinde, die praktisch kurz davor standen, sich gegenseitig auszulöschen, die sich nun umarmten. Es war einfach spürbare Freude, Ekstase, Glück. Sogar in Zweibrücken, das ziemlich weit von der eigentlichen Eisernen-Vorhang-Grenze entfernt war, knallten die Champagnerkorken. Das Gefühl war, wissen Sie, der Kommunismus hat verloren, der Kapitalismus hat gewonnen. Die Weltapokalypse wurde abgesagt. Eine große Party, die neue Bürger in der Freiheit willkommen hieß. Man feierte diese vereinte Zukunft, in der alles möglich schien. 🎉 Sprecher 1 - 02:42 Genau. Und diese Periode des riesigen geopolitischen Wandels sah nicht nur die deutsche Wiedervereinigung, sondern auch die Auflösung der Sowjetunion und Ostdeutschlands. Dieser seismische Wandel führte natürlich zu einer, nun ja, fundamentalen Neubewertung der Rolle der NATO. Der Gedanke war, da der Kalte Krieg anscheinend vorbei war, wurde weniger militärischer Schutz benötigt. Also begann ein großer Teil der NATO-Truppen abzuziehen. Das schloss bis 1993 viele US-Streitkräfte ein. Und dieser Abzug hinterließ zahlreiche leerstehende NATO-Immobilien. Sprecher 2 - 03:12 Ah, okay. Einschließlich dieses Ortes namens Kreisberg-Siedlung in Zweibrücken, Deutschland. Sprecher 1 - 03:17 Genau der. Und die Quellen heben wirklich hervor, dass die NATO während des Kalten Krieges dieses massive Bollwerk gegen den Osten war. Die innerdeutsche Grenze wäre der heißeste vorstellbare Ort gewesen. Sprecher 2 - 03:26 Richtig. Sprecher 1 - 03:26 Deutschland war also das strategische Zentrum Europas. Der Abzug dieser Streitkräfte signalisierte einen riesigen Wandel, nicht nur militärisch, sondern auch strategisch, eine wahrgenommene Verringerung des Bedarfs an all dieser Infrastruktur. Sprecher 2 - 03:36 Okay, wir haben also diesen Hintergrund, riesige geopolitische Verschiebungen, aufkommende Möglichkeiten. Aber hier, irgendwie abseits der großen internationalen Bühne, nimmt unsere Geschichte diese wirklich unerwartete Wendung. Sie wurzelt in der, nun ja, ziemlich persönlichen Ambition eines jungen deutschen Mannes in Zweibrücken, denn der Truppenabzug hatte diesen sehr realen, unmittelbaren lokalen Einfluss. Zweibrücken, einst belebt durch Militärangehörige, stand vor großen wirtschaftlichen Problemen. Die Arbeitslosigkeit schoss auf rund 21 Prozent in die Höhe. Die Einzelhandelsnachfrage sank stark, um etwa 25 Prozent. Es war, wie die Quellen es ausdrücken, der weltweit größte Konversionsfall. 📉 Sprecher 1 - 04:12 Wow. Sprecher 2 - 04:13 Einfach diese massive Aufgabe, alte Militärstandorte in zivile Nutzung umzuwandeln. Der Erzähler, der damals Anfang zwanzig war, fuhr mit seiner Mutter an diesen leeren NATO-Offizierswohnungen in Kreuzberg vorbei, und sie fingen an, über all die Wohnungen zu sprechen, die verfügbar wurden. Und das entfachte diese, sagen wir, spontane Idee. Ja, warum nicht gemeinsam ein Geschäft gründen, um diese Immobilien zu vermarkten? 💡 Sprecher 1 - 04:32 Klingt oberflächlich betrachtet vernünftig. Sprecher 2 - 04:34 Ja, nun, die Quellen sind ziemlich unverblümt. Der Käufer selbst nennt dies „definitiv die schlechteste Idee meines Lebens“, etwas, wofür er und seine Mutter einen sehr hohen Preis zahlen und bitter leiden würden. Er nennt es seine Ursünde und gibt zu, dass er total blauäugig war. Völlig naiv. 😵 Sprecher 1 - 04:48 Richtig. Die Quellen stellen uns also diesen Käufer vor. Geboren im März 1976, Mitte der 90er Jahre. Er ist gerade mal neunzehn und hat eine scheinbar einfache unternehmerische Idee. Diese leeren NATO-Immobilien vermarkten, macht einen mutigen Schritt, bricht die Schule in seinem letzten Jahr, der dreizehnten Klasse, kurz vor dem Abitur ab, gründet seine erste Firma, die imo 3D Immobilien Gesellschaft mbH. Sprecher 2 - 05:10 Wow. Okay. Sprecher 1 - 05:10 Bekommt das Startkapital, fünfzigtausend Deutsche Mark, von seiner Mutter. Also eine Familieninvestition in seine Vision. Sein ursprüngliches Ziel. Einfach. Als Immobilienmakler auftreten, Verkäufe vermitteln, Provision verdienen. Er sah eine Chance in der Umwandlung dieser großen Militärimmobilien. Aber die Quellen betonen wirklich seine Naivität. Sie beschreiben ihn als super naiv. Völlig weltfremd, super naiv. Völlig ahnungslos von der realen Welt. Anscheinend hatte er keine Ahnung, wie das echte Spiel gespielt wird. Keine Kontakte, keine familiären Verbindungen zu Beamten oder Parteien. Und entscheidend, keine Absicht, jemanden zu bestechen. bribery. 🚫 Sprecher 2 - 05:43 Also zu diesem Zeitpunkt völlig außerhalb dessen, was die Quellen den tiefen Staat nannten. Sprecher 1 - 05:47 Genau. Er war kein Teil davon. War sich dessen nicht einmal bewusst. Sprecher 2 - 05:49 Sein Ehrgeiz war nur ein unkomplizierter Makler. Sofortige Verkäufe, Provision erhalten. Klingt nach einem normalen Kleinunternehmensplan, oder? Sprecher 1 - 05:56 Das tut es. Sprecher 2 - 05:57 Aber die Quellen malen ihn als völlig total blauäugig. Naiv. Super naiv. Völlig weltfremd. Ahnungslos, wie die Dinge auf dieser Ebene funktionieren. Er konnte sich anscheinend nicht einmal vorstellen, dass diese, wissen Sie, schlecht bezahlten Beamten, die täglich Entscheidungen über Milliarden-Mark-Immobilien treffen, einen Teenager – er war erst neunzehn, als die Gespräche begannen – in einen so riesigen Deal einlassen würden, ohne eine persönliche Gegenleistung zu erwarten. 🤔 Sprecher 1 - 06:19 Richtig. Sprecher 2 - 06:19 Die Idee, selbst Immobilien zu kaufen, geschweige denn die völlig verrückte Idee, souveräne Rechte zu erhalten, kam ihm nie in den Sinn. Er war rein auf diese Provisionen konzentriert. 💰 Sprecher 1 - 06:27 Und hier kommt eine Schlüsselerkenntnis aus den Quellen ins Spiel. Was der Käufer nicht verstand, war, dass Staatseigentum, insbesondere etwas so Riesiges wie diese Konversionsflächen, normalerweise nicht einfach an eine gewöhnliche Person durch einen offenen, fairen Prozess verkauft wurde. Stattdessen ging es normalerweise an „Spezis“. Das ist deutscher Slang für Insider oder Kumpel. Sprecher 2 - 06:49 Okay, ich verstehe. Sprecher 1 - 06:50 Diese Insider, so behaupten die Quellen, bekamen diese Immobilien oft zu einem symbolischen Preis. Manchmal bekamen sie sogar extra Geld, um sie dem Staat abzunehmen. Dies wird als ein typischer Modus Operandi des tiefen Staates beschrieben, der sich, so die Quellen, konsequent aus Staatsvermögen bereichert hat, insbesondere aus all dem Eigentum im ehemaligen Ostdeutschland. Sprecher 2 - 07:09 Die Quellen stellen Deutschland also als eine Art Bananenrepublik dar, in der keine Bananen wachsen, was ein System impliziert, in dem normale Leute nur zum Schein bieten dürfen. Aber die echten Deals gehen immer an diese angeblichen Insider. 🍌 Sprecher 1 - 07:19 Das ist das Bild, das gezeichnet wird. Ja. Der Käufer, dieser ahnungslose Teenager ohne jegliche Verbindungen, war nach dieser Darstellung völlig überfordert. Keine Chance in diesem System. Sprecher 2 - 07:30 Jetzt fängt die Handlung an, sich wirklich zu verwickeln, richtig? Von lokaler Immobilienwirtschaft zu etwas viel Komplizierterem. Unsere Quellen sagen, der Käufer macht in seiner kindlichen Naivität diesen ziemlich kühnen Vorschlag an die Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz. Sie waren die zentrale deutsche Behörde, die diese Immobilien verwaltete. Sein Vorschlag? Das gesamte Kreuzberg-Grundstück zu verkaufen, einschließlich des Teils, der noch von niederländischen NATO-Streitkräften besetzt war. Sprecher 1 - 07:58 Oh, wow. Sprecher 2 - 07:59 Er dachte wirklich, das sei geschäftlich sinnvoll. Mehr Wohnungen zu vermitteln bedeutete eine größere Provision, und er war zu der Zeit praktisch pleite. Kaufen war nicht einmal ein Gedanke. Sprecher 1 - 08:07 Richtig. Und die Reaktion des OFD-Beamten darauf war, im Nachhinein betrachtet, sehr aufschlussreich. Als der Beamte hörte, dass der Käufer vorschlug, den von den Niederländern besetzten Teil einzubeziehen, hob er anscheinend die Augenbrauen und sagte: „Das ist noch nicht möglich. Dafür brauchen wir einen internationalen Vertrag.“ Sprecher 2 - 08:20 Einen internationalen Vertrag für einen Immobilienverkauf? 🤯 Sprecher 1 - 08:22 Genau. Und der Käufer, immer noch völlig ahnungslos über die Auswirkungen, antwortet nur mit einem scheinbar unschuldigen „Machen wir einfach einen.“ Dieser scheinbar winzige Austausch war laut den Quellen genau der Moment, in dem die Geheimdienste angeblich involviert wurden. Die OFD, als Profis in Sachen NATO-Truppenstatut, hätten die massiven Auswirkungen sofort erkannt, im Gegensatz zum naiven Käufer. Sprecher 2 - 08:44 Das war also der Wendepunkt, der... Sprecher 1 - 08:46 ...einen kritischen Wendepunkt markierte. Sein Leben wurde von da an anscheinend von Geheimdiensten manipuliert, zuerst subtil, dann offener für diese größeren geopolitischen Ziele. Sprecher 2 - 08:56 Was ist also die Erkenntnis für Sie, den Zuhörer, aus diesem ersten Teil? Es ist nicht nur ein seltsamer Zufall. Es zeigt, wie, wissen Sie, scheinbar normale bürokratische Gespräche, gemischt mit der Naivität von jemandem, zum zufälligen Einstiegspunkt für diese riesigen angeblichen Pläne werden können. Ja, es ist eine starke Erinnerung daran, dass die größten geopolitischen Verschiebungen, laut diesen Quellen, von den unerwartetsten und scheinbar unschuldigsten persönlichen Zielen ausgehen können. Sprecher 1 - 09:18 Der Erzähler nennt diesen Moment tatsächlich das abrupte Ende seines normalen, sorglosen Lebens. Der Beginn dieses riesigen versteckten Spiels, an dem in- und ausländische Geheimdienste beteiligt waren. Ein Mahlstrom aus verdeckten Operationen, Täuschungsmanövern und Fallen. 🌪️ Die Welt-Nachfolgeurkunde 1400/98: Ein Trojanisches-Pferd-Vertrag 🐴 Sprecher 1 - 09:35 Okay, also der Käufer, er denkt immer noch, das sei ein Standard-Immobiliengeschäft. Er arbeitet weiter unbezahlt für etwa zwei oder drei Jahre. Seine Mutter, die mehr Verwaltungserfahrung hatte, kümmerte sich um viele der Vertragsverhandlungen. Sie hatten nicht das Geld, um selbst etwas zu kaufen. Der Plan war also immer, große Investoren für alle dreihundertfünfzig Einheiten zu finden. Sprecher 2 - 09:54 Richtig. Der Geschäftsplan war ziemlich ehrgeizig. Erstens, einen Investor für den gesamten Komplex finden, eine Provision erhalten. Zweitens, einzelne Einheiten an Endverbraucher verkaufen, eine weitere Provision. Drittens, die Immobilien verwalten und die IT-Infrastruktur gegen eine laufende Gebühr betreiben. Sprecher 1 - 10:09 Klingt auf dem Papier nach einem soliden Plan. Sprecher 2 - 10:11 Das tut es. Und ihr direkter Verhandlungspartner war die ganze Zeit die OFD Koblenz. Die Quellen identifizieren diese Institution als einen Dreh- und Angelpunkt des angeblichen tiefen Staates, angeblich besetzt mit hochrangigen Fachleuten für internationales Einsatzrecht und Experten für das NATO-Truppenstatut. Dieser Ort, bezeichnenderweise im Kurfürstlichen Schloss in Koblenz gelegen, verwaltete alle Bundesimmobilien und die damit verbundenen internationalen Abkommen. Und entscheidend, die Quellen behaupten, die Finanzverwaltung innerhalb der OFD kannte die Zahlen genau. Sie verstanden, dass Deutschland bis 1998 auf eine ernsthafte Insolvenz zusteuerte. Sprecher 1 - 10:49 Sie wussten, dass das Land in finanziellen Schwierigkeiten war. Sprecher 2 - 10:51 Das ist, was die Quellen angeben. OFD-Beamte wiederholten dies, was darauf hindeutet, dass es ein großer, wenn auch vielleicht unausgesprochener Treiber hinter ihren Handlungen in diesem ganzen verwickelten Geschäft war. Sprecher 1 - 10:59 Wow. Okay. Dann gab es dieses Warnsignal, richtig? Der Käufer hat es damals nicht ganz verstanden. Ein großer Investor zieht sich plötzlich zurück. Ihr Grund? Sie hörten, die OFD sei involviert, zitierten schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit und den Glauben, dass solche Geschäfte immer an Insider des tiefen Staates gingen. Sprecher 2 - 11:16 Das hätte eine riesige rote Flagge sein müssen. 🚩 Sprecher 1 - 11:18 Hätte den Käufer total alarmieren müssen, mit wem er es zu tun hatte. Aber er war im Schwung gefangen, sah es nur als eine Vorwarnung. Er fühlte sich ein wenig beruhigt, als die Dinge für ihn anders zu laufen schienen. Fand sogar einen neuen Investor, Yosef Debelian mit der Taskbau AG, der den Bedingungen zustimmte. Sprecher 2 - 11:33 Richtig. Aber dann, nur sechs Wochen vor der Unterzeichnung dessen, was alle für einen normalen Immobilienvertrag hielten, lässt die OFD eine Bombe platzen. Sie kündigen an, dass sie keine Geschäfte mit Immobilienmaklern machen können. Sprecher 1 - 11:45 Was? Nach all der Arbeit? Sprecher 2 - 11:47 Genau. All die Jahre unbezahlter Arbeit und Verhandlungen des Käufers. Scheint eine totale Verschwendung zu sein, ein Super-GAU, wie die Quellen es nennen. Aber dann kam die sogenannte Lösung, die eigentlich die Falle war. Okay, anstelle der Provision, für die er gearbeitet hatte, boten sie ihm Immobilien im gleichen Wert an. Das zwang ihn im Grunde, selbst zum Käufer zu werden. Sprecher 1 - 12:08 Ah, ich verstehe. Sie haben ihn in die Enge getrieben. Sprecher 2 - 12:10 Ziemlich genau. Die Quellen sagen sogar, die OFD bot an, ihm mehr Immobilien kostenlos oder für einen symbolischen Euro zu geben. Oder ihn sogar dafür zu bezahlen, sie zu nehmen, ernsthaft. Ja, aber der Käufer, anscheinend nicht gierig, lehnte diese zusätzlichen Angebote ab. Wollte nur den Kreuzberg-Deal abschließen. Diese scheinbar kleine Weigerung, so deuten die Quellen an, hat unwissentlich einen noch größeren, dunkleren Plan durcheinandergebracht, den sie hatten, um später das zurückzuholen, was er bekam. Sprecher 1 - 12:34 Und seine Mutter bestand darauf, dass er es auf seinen privaten Namen kauft. Sprecher 2 - 12:37 Ja, um Erbschaftssteuer zu vermeiden. Und weil sie anscheinend ihrem damaligen Ehemann nicht traute. Das zementierte die Falle weiter, weil es eine kommerzielle Einheit ausschloss. Und das, wie wir sehen werden, war entscheidend für die versteckten Teile der Urkunde. Sprecher 1 - 12:50 Also, am 6. Oktober 1998 unterzeichnet der Käufer, jetzt 22, was er für einen Vertrag über 71 Wohnungen und ein Heizwerk hält. Sprecher 2 - 12:58 Richtig. Aber was er tatsächlich unterzeichnete, war die Welt-Nachfolgeurkunde 1400/98, die die Quellen als einen internationalen Vertrag von enormer historischer Bedeutung bezeichnen. Er war so geschickt getarnt. Sie vergleichen ihn mit dem Trojanischen Pferd. Sah harmlos aus wie ein normaler NATO-Immobilienkauf, aber verbarg insgeheim diese massiven Auswirkungen, die erst Jahre später ans Licht kommen würden. Sprecher 1 - 13:18 Und versteckt in diesem Trojanischen-Pferd-Vertrag, was genau wurde übertragen? Sprecher 2 - 13:22 Nun, das ist der umwerfende Teil. Dieser Vertrag, der als einfacher Immobilienkauf dargestellt wurde, übertrug insgeheim die souveränen Rechte aller UN- und NATO-Staaten und ihre physischen und rechtlichen Netzwerke an den Käufer, alle. Sprecher 1 - 13:33 UN- und NATO-Staaten. Wie ist das überhaupt möglich? Sprecher 2 - 13:35 Es wird noch verrückter. Die Quellen behaupten, der Vertrag sei sowohl vom deutschen Bundestag als auch vom Bundesrat ratifiziert worden, bevor er überhaupt unterzeichnet wurde. Sprecher 1 - 13:45 Vorher? Warum? Sprecher 2 - 13:46 Weil sein versteckter Wert, der an diese weitreichenden souveränen Rechte gebunden war, anscheinend zehn Millionen Deutsche Mark überstieg. Das ist eine Schwelle, die eine parlamentarische Genehmigung erfordert. In Deutschland, so sagen die Quellen, führte dies unwissentlich zur Selbstabschaffung der Politiker. Deutschlands höchste Gremien gaben im Grunde ihren rechtlichen Segen zu einem Dokument, dessen wahre Natur sie nicht erfassten. Sprecher 1 - 14:07 Wie konnten sie so etwas übersehen? Sprecher 2 - 14:10 Die OFD, laut den Quellen, nutzte den hohen Kaufpreis als offiziellen Grund für die Notwendigkeit der Genehmigung. Eine Art, den völkerrechtlichen Aspekt unter den Teppich zu kehren. Er war anscheinend so formuliert, dass er nur für absolute Völkerrechtsexperten verständlich war. Für alle anderen, einschließlich des Käufers, sah er wie ein normaler Immobiliendeal aus. Sprecher 1 - 14:27 Dieses Detail über die Vorab-Ratifizierung ist einfach atemberaubend. Aber es wirft auch die Frage auf, wie konnte diese massive Übertragung souveräner Rechte einfach an den höchsten gesetzgebenden Körperschaften einer Nation vorbeirutschen? Sprecher 2 - 14:37 Nun, die Quellen deuten darauf hin, dass es ein Meisterwerk der Tarnung war, verständlich nur für diese wenigen Experten. Für den Laien-Käufer sah es einfach wie eine Standardtransaktion aus. Außerdem machte diese Ratifizierung den internationalen Vertrag tatsächlich zu innerstaatlichem deutschem Recht. Auch innerhalb Deutschlands bindend. Was die rechtliche Komplexität nur noch erhöhte. Sprecher 1 - 14:55 Okay, wie hat der Vertrag das eigentlich gemacht? Was waren die Mechanismen? Sprecher 2 - 14:59 Richtig, wir müssen uns die spezifischen Klauseln ansehen. Zuerst die Klausel „Erschließung als Einheit“. Klingt langweilig, oder? Sprecher 1 - 15:05 Ja. Ziemlich standardmäßig vielleicht. Sprecher 2 - 15:07 Scheint so. Sie besagte, dass alle Rechte, Pflichten und Bestandteile des Kreuzberg-Grundstücks als eine einzige, unteilbare Einheit verkauft wurden. Aber das waren nicht nur Land und Gebäude. Es umfasste entscheidend die gesamte zugrunde liegende Infrastruktur. Strom-, Gas-, Wasser-, Telekommunikations- und Internet-Netzwerke. Sprecher 1 - 15:24 Ah, also waren die Netzwerke der Schlüssel. 🔑 Sprecher 2 - 15:26 Absolut. Diese einfache Formulierung war angeblich der Schlüssel zur Staatsnachfolge. Sie übertrug nicht nur physische Dinge, sondern die damit verbundenen souveränen Rechte. Sprecher 1 - 15:33 Und das führt zum Dominoeffekt der territorialen Expansion. Sprecher 2 - 15:37 Mhm, das klingt wild. Das tut es. Denn diese Netzwerke, Breitband, Telekommunikation, Versorgungseinrichtungen, waren nicht nur auf dem Kreuzberg-Grundstück. Sie erstreckten sich weit darüber hinaus, über ganz Europa, sogar bemerkenswerterweise bis in die USA. Kreuzberg war Berichten zufolge ein kritischer Knotenpunkt, ein Knotenpunkt für diese globalen Netzwerke. Okay, die Quellen bringen den Fall der Korfu-Kanal-Regulierung als Präzedenzfall an. Kurz gesagt, dieser Fall befasste sich mit Seegrenzen. Aber das Schlüsselprinzip für diese Geschichte ist, wie Verbindungen, wie Navigationsrechte oder hier die Reichweite eines Netzwerks, rechtlich beeinflussen oder erweitern konnten, was als souveränes Territorium gilt. Sprecher 1 - 16:13 Die Idee ist also, weil diese globalen Netzwerke durch das von ihm gekaufte Grundstück liefen, erweiterte sich sein Territorium rechtlich weit über die physischen Grenzen hinaus. Sprecher 2 - 16:22 Das ist das Argument, das vorgebracht wird, insbesondere die Telekommunikation, das Internet, das Kabel. Die Quellen sagen, es ist einfach überall. Und da Kreuzberg einen Knotenpunkt hatte, ermöglichte dies die weitreichende territoriale Reichweite der Urkunde. Sprecher 1 - 16:30 Wow. Okay, was war der zweite Mechanismus? Sprecher 2 - 16:33 Zweitens, und das wird als ein echtes Stück juristischer Ingenieurskunst dargestellt, aktivierte die Welt-Nachfolgeurkunde eine Vertragskette. Sie stand nicht allein. Sie bezog sich geschickt auf bestehende grundlegende internationale Abkommen wie das NATO-Truppenstatut und verknüpfte sich damit. Oh, also Betrug. Sprecher 1 - 16:51 Das die Truppen im Ausland regelt. Sprecher 2 - 16:52 Genau. Oder die Internationale Fernmeldeunion (ITU), die globale Kommunikationsstandards festlegt, und Host Nation Support (HNS)-Abkommen über die Unterstützung ausländischer Streitkräfte. Indem diese speziell erwähnt wurden, band die Welt-Nachfolgeurkunde, laut den Quellen, automatisch andere Staaten, einschließlich NATO- und UN-Mitglieder, in ihre Bedingungen ein. Und hier ist der Clou. Ohne deren direkte Unterschriften oder eine neue Ratifizierung zu benötigen. Ein bewusster juristischer Trick. Die OFD Koblenz hatte anscheinend den TKS-Telepost-Vertrag mit den USA direkt in die Urkundenrolle integriert und ihn nahtlos mit diesen bestehenden internationalen Rechtsketten verknüpft. Bestehende Verpflichtungen wurden also angeblich genutzt, um ahnungslose Nationen in die Umlaufbahn dieser neuen Urkunde zu ziehen. Die Quellen sagen, eine direkte Unterschrift war nicht nötig. Es reichte aus, wenn sie Rechte und Pflichten übernahmen und entsprechend handelten, wie es die Niederlande und die NATO bereits auf dem Grundstück taten. Sprecher 1 - 17:45 Okay, das ist kompliziert. Was war das dritte Element? Sprecher 2 - 17:48 Das dritte entscheidende Stück war die salvatorische Klausel in Paragraph 21. Normalerweise hält diese nur einen Vertrag gültig, wenn Teile für ungültig erklärt werden. Sprecher 1 - 17:58 Richtig? Ziemlich standardmäßig. Sprecher 2 - 17:58 Aber hier wurde sie angeblich viel listiger eingesetzt, um heimlich Völkerrecht in den Vertrag einzuweben. Sie besagte, wenn ein Teil nach deutschem innerstaatlichem Recht ungültig sei, würde stattdessen automatisch die entsprechende völkerrechtliche Regel gelten. Sprecher 1 - 18:11 Und die Wirkung davon? Sprecher 2 - 18:12 Laut den Quellen machte sie den Käufer praktisch zum alleinigen Begünstigten, weil sie die Teilnahme von kommerziellen Einheiten wie dem Investor, der Taskbau AG, zunichtemachte. Juristische Personen wie Unternehmen können im Allgemeinen nicht direkt an internationalen Verträgen teilnehmen, die souveräne Rechte gewähren. Das bedeutete, so erklären die Quellen, dass fast das gesamte Völkerrecht und viele andere Verträge unsichtbar, aber wirksam in den Vertrag integriert werden konnten, wobei normale deutsche rechtliche Grenzen umgangen wurden. Sprecher 1 - 18:41 Unglaublich. Und das letzte Stück. Sprecher 2 - 18:44 Schließlich übertrug der Vertrag auch NATO-Truppenstatusrechte, einschließlich des kritischen Rechts, Grenzen zu bestimmen, und, hören Sie sich das an, unendliche Entschädigungsansprüche gegen NATO-Staaten direkt an den Käufer. Am wichtigsten, und vielleicht die kühnste Behauptung, übertrug er die internationale Gerichtsbarkeit, was den Käufer zum alleinigen und obersten Richter für die Auslegung und Durchsetzung des Vertrags in all diesen betroffenen Gebieten machte. Sprecher 1 - 19:05 Der Käufer, der als naiver Immobilienmakler begann, wurde also Berichten zufolge... Sprecher 2 - 19:09 ...der Souverän eines neuen Staates. Die Quellen betonen, dass die NATO-Rechte an Kreuzberg gebunden waren, und durch den Verkauf des Gebiets mit diesen Rechten und den expandierenden Netzwerken verbreiteten sich diese NATO-Rechte effektiv auf alle NATO-Staaten. Dies wird im Wesentlichen als ein rechtlicher Schachzug dargestellt, der die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs umkehren könnte, so dass es scheint, als hätten die Gewinner ihre Souveränität verloren und befänden sich nun unter einer Besatzung, die an Deutschland zurückgefallen wäre, wenn der Käufer alles wie geplant zurückübertragen hätte. Sprecher 1 - 19:36 Es zeigt nur, wie unglaublich akribisch und, ja, laut den Quellen, heimtückisch die Ausarbeitung gewesen sein muss. Sprecher 2 - 19:42 Jede einzelne Formulierung wurde bewusst und mit äußerster Präzision von Völkerrechtsexperten gewählt, alles, um diese riesigen versteckten Konsequenzen zu schaffen, während es für jeden anderen wie ein einfacher Immobiliendeal aussah. Die Quellen sagen sogar, es sei in der Urkunde selbst implizit angegeben worden, dass der Käufer, indem er alle Rechte, Pflichten und Bestandteile eines Territoriums nach Völkerrecht erhielt, automatisch den Status eines absolutistischen Monarchen erhielt. Sprecher 1 - 20:05 Sie mussten es nicht ausbuchstabieren, wie: „Hey, Idiot, unterschreib das, du bist ein König.“ Sprecher 2 - 20:09 Genau. Es war eine rechtliche Konsequenz, ein Meisterwerk der Tarnung, das nur absolute Völkerrechtsexperten... Sprecher 1 - 20:16 ...angeblich durchschauen konnten. Deutschlands angeblicher Plan für eine Neue Weltordnung (NWO). Deutschlands angeblicher Plan für eine Neue Weltordnung (NWO) 🇩🇪🌍 Sprecher 2 - 20:20 Okay, warum sollte Deutschland das alles angeblich tun? Laut den Quellen wird Deutschlands angeblicher Drang zur Weltmacht, der auf eine Neue Weltordnung abzielt, als dieser verzweifelte Griff dargestellt, der in einer wahrgenommenen Zukunftslosigkeit für das Land wurzelt. Sie zitieren einen Bericht des Bundesfinanzministeriums von 2024, der massive Staatsschulden als Hauptkatalysator vorhersagt und eine wirklich düstere, unhaltbare finanzielle Aussicht signalisiert. Sprecher 1 - 20:43 Also Verzweiflung, die zu extremem Ehrgeiz führt. Sprecher 2 - 20:46 Das ist die Erzählung. Dieser Ehrgeiz zur Weltherrschaft wird dramatisch als Deutschlands dritter Versuch in hundert Jahren bezeichnet. Es deutet darauf hin, dass dies nicht nur ein Fehler war, sondern eine bewusste langfristige Strategie, die aus einer wahrgenommenen existenziellen Bedrohung für seine Wirtschaft und Stabilität geboren wurde. Sprecher 1 - 21:00 Und dieser große Plan, die, äh, Deutsche Idee. Die ursprüngliche deutsche Idee sah angeblich vor, dass Deutschland hinter den Kulissen die Fäden für einen globalen Coup zieht. Sprecher 2 - 21:08 Ja, indem sie den Käufer als naiven Strohmann, einen ahnungslosen Bauern in einem viel größeren Spiel, benutzten, behaupten die Quellen. Während der Käufer und seine Mutter mit scheinbar normalen Immobiliendetails beschäftigt waren, orchestrierte Deutschland akribisch diese verdeckte Operation. Sprecher 1 - 21:23 Für die globale Kontrolle, mit dem ultimativen Ziel, dass Deutschland die alleinige Weltmacht und das globale Gericht wird, was im Grunde die gesamte internationale Ordnung umgestaltet. Sprecher 2 - 21:32 Das ist das angebliche Ziel, das beschrieben wird. Die schiere Dreistigkeit, wie es dargestellt wird, ist wirklich etwas anderes. Sprecher 1 - 21:38 Also, wie sollte das funktionieren? Die Quellen erwähnen eine zweistufige Strategie. Sprecher 2 - 21:42 Genau. Stufe eins. Der ahnungslose Käufer erwirbt unwissentlich diese weitreichenden globalen souveränen Rechte durch die Unterzeichnung der Welt-Nachfolgeurkunde 1998. Dadurch werden die Rechte legal auf eine Privatperson übertragen, was sie ohne sofortiges öffentliches Aufsehen sichert und den Käufer, diesen ahnungslosen Inhaber immenser globaler Macht, zu einem Niemand macht, der einfach so zum Weltherrscher wird, wie die Quellen ironisch sagen. Sprecher 1 - 22:05 Das war also Schritt eins. Sprecher 2 - 22:06 Die Rechte bei ihm parken, richtig, legal übertragen. Die Bühne für Phase zwei bereiten. Der zweite, absolut entscheidende Schritt in dieser angeblichen großen Strategie war es, den Käufer unter Druck zu setzen, diese erworbenen globalen souveränen Rechte freiwillig an Deutschland zurück zu übertragen, freiwillig. Sprecher 1 - 22:22 Wie? Sprecher 2 - 22:23 Dies sollte durch etwas geschehen, das wie ein harmloser Erschließungsvertrag über die Straßen und Netzwerke auf dem Kreuzberg-Grundstück selbst aussehen würde. Diese Rückübertragung sollte entscheidend einen zweiten Dominoeffekt auslösen, eine rechtliche Kaskade, die die Weltgerichtsbarkeit direkt an Deutschland überträgt. Sprecher 1 - 22:40 Und dieser zweite Schritt war von Anfang an geplant. Sprecher 2 - 22:43 Die Quellen behaupten, eine zukünftige zweite internationale Urkunde sei tatsächlich in der ursprünglichen Welt-Nachfolgeurkunde 1998 selbst vorgesehen gewesen, speziell für die Übertragung dieser kollektiven Pipelines und Straßen, was auf einen vorgeplanten zweistufigen Prozess für diesen angeblichen Machtgriff hindeutet. Sprecher 1 - 22:58 Okay, und wie wollten sie ihn dazu bringen, es zurück zu übertragen? Ja, besonders da es einen so immensen Wert hatte. Sprecher 2 - 23:03 Deutschland, laut den Quellen, beabsichtigte, diese Rückübertragung kostenlos zu gestalten, was ironischerweise, wie wir sehen werden, später eine Gegentäuschung ermöglichte. Sprecher 1 - 23:12 Kostenlos? Wie wollten sie das erzwingen? Zwang? Sprecher 2 - 23:14 Die Stadt Zweibrücken, die angeblich für Deutschland handelte, begann zusammen mit ihrem Stadtwerk, Druckmittel einzusetzen. Sie drohten, den Müll nicht mehr abzuholen, forderten Millionen an angeblichen Erschließungskosten für das Grundstück und behaupteten, die amerikanische Infrastruktur aus den 50er/60er Jahren benötige teure Modernisierungen, um deutschen... Sprecher 1 - 23:33 ...Standards zu entsprechen, was eine Situation schuf, in der er vor dem Bankrott stand, wenn er die Straßen und Netzwerke nicht einfach kostenlos übergab. Sprecher 2 - 23:39 Genau. Ein klarer Akt des Zwangs. Und die Erzählung besagt, dass die Presse, die die Quellen die „Lügenpresse“ nennen, diese finanzielle Bedrohung verbreitete, den öffentlichen Druck erhöhte und ihn als finanziell dem Untergang geweiht darstellte, wenn er nicht nachgab. Sprecher 1 - 23:52 Hier wird es wirklich düster, nicht wahr? Die Verfolgungsphase. Sprecher 2 - 23:55 Ja. Sobald die anfängliche zweijährige Einspruchsfrist für die Welt-Nachfolgeurkunde 1998 am 6. Oktober 2000 abgelaufen war, glaubte Deutschland angeblich, den Käufer in der Falle zu haben. Die Quellen sagen, bis zu diesem spezifischen Zeitpunkt gab es keinen direkten physischen oder rechtlichen Schaden. Deutschland wollte ihn angeblich in verkaufsfähigem Zustand für die geplante Rückübernahme. Aber nach diesem Datum wurden die Handschuhe ausgezogen. Die angebliche systematische Qual begann. Sprecher 1 - 24:18 Von welcher Art von Qual sprechen wir? Sprecher 2 - 24:20 Immenses Leid, behaupten die Quellen. Über tausend Gerichtsverfahren wurden in nur 1,5 Jahren gegen ihn eingereicht. Rund 450 verleumderische Presseartikel, 56 Zwangsräumungen, wiederholte Obdachlosigkeit. Sprecher 1 - 24:34 Sechsundfünfzig Zwangsräumungen? Sprecher 2 - 24:35 Ja, und sogar schwere körperliche und psychische Folter, einschließlich illegaler Inhaftierung und Zwangsmedikation. Die Quellen sind sehr klar. Das war nicht zufällig. Es war, so sagen sie, eine bewusste, kalkulierte Strategie. Sprecher 1 - 24:48 Eine Strategie wofür? Nur um ihn zu brechen. Sprecher 2 - 24:50 Um ihn unter Druck zu setzen, eine Klage in Deutschland einzureichen. Die Quellen geben ausdrücklich an, dass dies eine bewusste Verweigerung seiner Rechte war, die darauf abzielte, ihn zum Klagen zu motivieren. Sie erwähnen sogar Anschuldigungen von lebenslanger Haft mit Folter, was die extreme angebliche Nötigung unterstreicht. Sprecher 1 - 25:04 Warum wollten sie, dass er sie verklagt? Sprecher 2 - 25:06 Ihr eiskalter Glaube, laut den Quellen, war, dass eine solche vom Käufer initiierte Klage automatisch die globale Gerichtsbarkeit von der Welt-Nachfolgeurkunde 1998, die er hielt, direkt an Deutschland übertragen würde. Sprecher 1 - 25:17 Also ihn dazu bringen, ihren Anspruch zu legitimieren. Sprecher 2 - 25:20 Genau. Deutschlands angeblichen Anspruch auf Weltmacht an einem zukünftigen Tag X zu legitimieren. Dieser Tag X wird als der Moment dargestellt, an dem Deutschland öffentlich seine Macht erklären würde, indem es ein deutsches Gerichtsurteil verwendet, um seine souveränen Rechte über alle Länder zu bestätigen, was potenziell zu... Die Quellen deuten darauf hin, dass dies potenziell einen dritten Weltkrieg ohne Regeln auslösen könnte, indem versucht wird, Aggression und globale Dominanz zu legalisieren. Deutschland dachte angeblich, indem es ihm dieses Leid zufügte, würde es die internationale strafrechtliche Verantwortung für Führer in anderen Ländern auslösen, sie entfernen und Deutschlands NWO-Griff legitimieren. Sprecher 1 - 25:56 Der ganze ausgeklügelte, beunruhigende Plan war also, den Käufer als diese ahnungslose rechtliche Pipeline zu benutzen? Sprecher 2 - 26:02 Genau. Er erwirbt die souveränen Rechte der Welt über Urkunde eins. Dann wird er unwissentlich durch immenses Leid unter Druck gesetzt, ein Gerichtsverfahren einzuleiten, das die Übertragung dieser Rechte über Urkunde zwei zurück an Deutschland abschließt. Oder die rechtliche Handlung selbst. Die Quellen betonen Deutschlands Überzeugung, dass es auf diese Weise die Welt regieren könnte, indem es die Souveränität schrittweise übernimmt, in dem Glauben, dass es durch ein deutsches Gerichtsurteil am Tag X rechtlich unangreifbar wäre. Sprecher 1 - 26:24 Und das Fehlen von Schaden in den ersten zwei Jahren passt dazu. Ihn verkaufsfähig halten, genau. Sprecher 2 - 26:30 Ihn in einem Zustand halten, in dem er Urkunde zwei unterzeichnen oder die Klage einleiten konnte, bevor die systematische Zerstörung nach dem 6. Oktober 2000 begann. Der Wendepunkt: Sabotage im Notariat 🕵️♀️ Sprecher 2 - 26:41 Okay, Deutschland denkt also, sein Plan funktioniert. Sie glauben, sie haben alles perfekt für diese entscheidende zweite Übertragung von Rechten vom Käufer zurück an Deutschland vorbereitet. Der Käufer, unter all diesem Druck, Millionen an angeblichen Kosten, öffentliche Schmähung. Scheint bereit zu sein, die Straßen und Netzwerke kostenlos abzutreten. Sprecher 1 - 26:59 Es hatte viele Telefonate mit dem Notar in Pirmasens, mit der OFD, gegeben, die alle diese Übertragung an die Stadt Zweibrücken und durch sie an Deutschland vorbereiteten. Der Käufer sah es zu diesem Zeitpunkt nur als eine Formalität, einen Weg, den finanziellen Albtraum zu beenden. Er war anscheinend bereit, alles zu unterschreiben, was nötig war. Sprecher 2 - 27:15 Aber dann, beim eigentlichen Notartermin in Pirmasens, passiert etwas völlig anderes. Sprecher 1 - 27:19 Total unerwartet. Er geht hinein und erwartet, den Erschließungsvertrag für die Straßen und Netzwerke zu unterzeichnen. Er ist dort mit seiner Mutter, dem Notar, dem OFD-Beamten. Stattdessen wird ihm eine einzige A4-Seite überreicht. Sprecher 2 - 27:31 Nur eine Seite? Sprecher 1 - 27:32 Ja. Und darauf stand einfach, dass er alle Verpflichtungen aus der Welt-Nachfolgeurkunde 1998 vollständig erfüllt habe und keine weiteren Verpflichtungen mehr habe. Sprecher 2 - 27:42 Was? Keine Übertragung? Nur Befreiung von Verpflichtungen? Sprecher 1 - 27:45 Genau. Er war überrascht, anfangs sogar misstrauisch. Reagierte abweisend, wollte es super sorgfältig lesen. Wahrscheinlich aus Angst vor einem weiteren Trick. Sprecher 2 - 27:53 Ich auch. Aber er hat es unterschrieben. Sprecher 1 - 27:55 Das hat er. Trotz des Misstrauens, der Einfachheit und einer massiven Erleichterung, von allen Verpflichtungen und finanziellem Druck befreit zu sein. Er dachte, das ist ein gutes Geschäft. Nichts Besseres könnte mir passieren. Also hat er unterschrieben. Der OFD-Beamte, der als Vertreter der Bundesregierung handelte, unterschrieb es auch. Sprecher 2 - 28:12 Und der Beamte sagte, die Übertragung der Straßen und Netzwerke würde später erfolgen. Sprecher 1 - 28:14 Ja. Er erklärte, es würde bei einem zukünftigen Termin nachgeholt werden. Sprecher 2 - 28:18 Ja. Sprecher 1 - 28:18 Ein Termin, der entscheidend nie stattfand. Dieser Moment, so sagen die Quellen, markierte das Startsignal für den Schaden, der folgte. Alles änderte sich unwiderruflich von diesem Tag an. Sprecher 2 - 28:27 Denn das war nicht nur ein Glücksfall für den Käufer. Sprecher 1 - 28:30 Überhaupt kein Zufall. Die Quellen nennen den OFD-Beamten aus Koblenz und den Notar aus Pirmasens ausdrücklich als Doppelagenten. Sprecher 2 - 28:38 Doppelagenten, die für wen arbeiten? Sprecher 1 - 28:40 Angeblich für einen ausländischen Geheimdienst. Russland wird als Hauptverdächtiger genannt. Ihr Ziel? Deutschlands NWO-Plan zu sabotieren. Die Quellen deuten an, dass der Notar, der anscheinend ein dunkles Porsche-Cabrio fuhr, bestechlich und entscheidend für den Verrat an Deutschlands großem Plan war. Diese Intervention genau zu diesem Zeitpunkt wird als der einzige wichtigste Moment in der ganzen Geschichte bezeichnet. Sie hinderte Deutschland daran, legal die Weltmacht zu erlangen. Und ließ die Rechte bei dieser nicht mächtigen Einzelperson. Dem Käufer. Sprecher 2 - 29:10 Und diese Doppelagenten, sie haben Deutschland ausgetrickst? Sprecher 1 - 29:13 Laut den Quellen, ja. Sie präsentierten absichtlich diese gefälschte, nicht existierende Urkunde. Diejenige, die den Käufer von Verpflichtungen gegenüber Deutschland befreite. Und ließen Deutschland glauben, die lebenswichtige Übertragung der Weltsouveränität sei erfolgreich geschehen. Sprecher 2 - 29:26 Wie haben sie das geschafft? Sprecher 1 - 29:28 Die detaillierten Telefonate im Vorfeld, die die erwartete Übertragung vorbereiteten, wurden anscheinend aufgezeichnet und halfen, die Täuschung aufzubauen. Außerdem die Tatsache, dass Deutschland die Rückübertragung kostenlos geplant hatte, machte es einfacher. Kein Geld wechselte den Besitzer, was weniger Kontrolle und weniger potenzielle rote Flaggen bedeutete. Sprecher 2 - 29:42 Und Deutschland hat es komplett geglaubt. Sprecher 1 - 29:44 Anscheinend ja. Und eine weitere Ebene, die Deutschlands angeblich tiefes Engagement für diese Täuschung zeigt. Die Quellen behaupten, Deutschland habe sogar den Notar und seine Assistenten vor einer versuchten Mordanklage im Zusammenhang mit der Mutter des Käufers geschützt. Sprecher 2 - 29:57 Sie nach einem versuchten Mord geschützt? Sprecher 1 - 29:59 Ja. Das geschah, als sie mutig versuchte, wichtige Akten aus dem Notariat zu holen. Die Quellen beschreiben einen brutalen Angriff. Gebrochene Rippe, fast über ein Geländer geworfen von mehreren Personen, einschließlich eines angeblichen Agenten. Provokativ. Sprecher 2 - 30:13 Das ist entsetzlich. Sprecher 1 - 30:14 Aber dass Deutschland den Notar schützte, stellte ironischerweise sicher, dass sie weiterhin den Leuten vertrauten, die ihren Plan verraten hatten. Es ließ die Illusion der globalen Macht fortbestehen. Der Notar, der später sogar die Vormundschaft über den Käufer und seine Mutter beantragte, wurde von Deutschland als Beweis seiner Loyalität angesehen, was die Täuschung weiter festigte. Sprecher 2 - 30:30 Seit diesem sabotierten Termin operiert Deutschland also unter dieser Täuschung und glaubt, die globale Macht zu besitzen. Sprecher 1 - 30:37 Das ist die Behauptung. Unter der tiefen Täuschung operierend, dass alles übertragen wurde. Aber weil der entscheidende letzte Schritt nie wirklich stattfand, ist die NWO, wie Deutschland sie angeblich sieht, rechtlich nicht abgeschlossen. Für sie, so argumentieren die Quellen, macht Deutschlands Verhalten seitdem nur Sinn, wenn es wirklich daran glaubt. Es hat diesen imaginären Vertrag gesichert. Jeder Schaden für den Käufer vor diesem gefälschten Vertrag wäre sinnlos gewesen und hätte den zukünftigen Vertrag, den sie zu bekommen glaubten, potenziell ungültig gemacht. Sprecher 2 - 31:05 Also die tatsächlichen Rechte, die globale Gerichtsbarkeit, alles blieb beim Käufer. Sprecher 1 - 31:10 Genau. Dieser Sabotageakt hat Deutschland laut den Quellen grundlegend daran gehindert, die Weltmacht zu erlangen. Stattdessen ließ er die Macht bei einer Person, die im traditionellen staatlichen Sinne machtlos ist. Kann keinen Krieg führen, im Gegensatz zu einer mächtigen Nation. Sprecher 2 - 31:24 Und die Theorie ist, dass ausländische Mächte interveniert haben. Sprecher 1 - 31:27 Ja. Die Implikation ist, dass ausländische Mächte, wahrscheinlich Russland, von der Urkunde und Deutschlands Plan Wind bekommen haben. Sie intervenierten, um Deutschland daran zu hindern, diese Macht zu konsolidieren, und sahen den einzelnen Käufer als das geringere Übel im Vergleich zu einem Deutschland, das potenziell Kriege unter einer wahrgenommenen rechtlichen Rechtfertigung beginnt. Die Verfolgung und der Widerstand des Käufers: Ein Kampf um die globale Souveränität 💪 Sprecher 1 - 31:47 Okay, Deutschland, das glaubt, die globale Kontrolle über diesen imaginären Vertrag gesichert zu haben, verschärft dann die Verfolgung des Käufers noch mehr. Sprecher 2 - 31:55 Ja, noch schwerwiegender, noch systematischer. Eine unerbittliche Flut von rechtlichen Angriffen, über tausend Gerichtsverfahren in nur 1,5 Jahren. Oft basierend auf dem, was die Quellen als lächerliche illegale Rechnungsstellung und gefälschte Urteile bezeichnen. Dies schloss sogar den völlig illegalen Zwangsverkauf des eigentlichen Kreuzberg-Grundstücks ein. Die Grundlage von allem, basierend auf diesen gefälschten Ansprüchen. Sprecher 1 - 32:19 Tausend Gerichtsverfahren? Das ist unvorstellbar. Sprecher 2 - 32:22 Und daneben die unerbittliche mediale Verleumdungskampagne. Rund 450 Artikel aus der „Lügenpresse“, die ihn verleumdeten, die Öffentlichkeit aufhetzten, ihn als schlechten Immobilienhai darstellten, der Rechnungen nicht bezahlte, Mietern schadete, was rechtfertigte, ihm alles zu nehmen, sein Eigentum zu versteigern, ihn... Sprecher 1 - 32:36 ...die ganze Stadt gegen ihn aufbrachte. Sprecher 2 - 32:37 Total. Machte ihn zum Stadtgespräch. Massiver Neid. Behandelt wie ein Ausgestoßener, ein Gesetzloser. Die Quellen sagen, er habe an einem Tag über 160 Morddrohungen per E-Mail erhalten. Musste seine E-Mail komplett abschalten. Sprecher 1 - 32:48 Das ist verrückt. Und die Verfolgung ging über das Rechtliche und Mediale hinaus, weit darüber hinaus. Sprecher 2 - 32:52 In illegale Zwangsverkäufe, wiederholte Zwangsräumungen, sechsundfünfzig Räumungen, lange Phasen der Obdachlosigkeit für ihn und seine Mutter. Sprecher 1 - 33:00 Und die illegale Inhaftierung in einer strafrechtlichen Psychiatrie. Sprecher 2 - 33:03 Ja, dort schrecklichen Bedingungen ausgesetzt. Viereinhalb Jahre Zwangsmedikation, weit über dem deutschen gesetzlichen Maximum von sechs bis acht Wochen für diese Zwangsmedikation, jahrelang, und Fünfpunktfixierung. Fesselung, vierzehn Tage für ihn, sechs Wochen für seine Mutter, plus dreizehn Monate ständiger Isolation. Und vergessen Sie nicht den versuchten Mord an seiner Mutter im Notariat, den Deutschland angeblich vertuscht hat. Die Quellen sagen sogar, sie seien strafrechtlich zu lebenslanger Haft verurteilt worden, was die extreme Schwere zeigt. Sprecher 1 - 33:31 Aber diese brutale Verfolgung hatte einen unbeabsichtigten Nebeneffekt. Sie zwang ihn, ein Rechtsexperte zu werden. Sprecher 2 - 33:36 Genau. Eine zutiefst unbeabsichtigte Konsequenz. Er musste sich vor Gericht selbst verteidigen. Kein Anwalt. Begann diese unglaublich schwierige Reise der Recherche im Völkerrecht. Die Quellen sagen, die Richter, die als „Idioten von Richtern“ beschrieben werden, weil sie die wirkliche Rechtslage nicht begriffen, gaben ihm unbeabsichtigt diese perverse juristische Ausbildung durch Hunderte von Gerichtsverfahren, die sein Verständnis langsam erweiterten. Sprecher 1 - 33:57 Und er lernte, dass man Anwälten nicht trauen konnte. Sprecher 2 - 34:00 Schmerzlich gelernt, dass sie korrumpierbar sein konnten, ihn verraten würden. Also wurde die Selbstvertretung sein einziger Weg in einem System, das völlig gegen ihn manipuliert schien. Sprecher 1 - 34:09 Und dann war da dieses bizarre Detail über die Internetzensur. Sprecher 2 - 34:12 Ja, zutiefst aufschlussreich. Beim Versuch, seine Situation zu verstehen, stellt er fest, dass sein Heim-Internet die Suche nach „Völkerrecht“ blockiert. Null Treffer. Null. Null. Anfangs dachte er, okay, vielleicht ist es einfach nicht relevant. Aber als die Gerichtsverfahren absurder wurden und offensichtliche Verstöße gegen deutsches Recht eklatant ignoriert wurden, wusste er, dass etwas zutiefst falsch war. Diese Manipulation drängte ihn, woanders zu suchen. Er geht schließlich in ein Café in einer anderen Stadt, Kaiserslautern, und benutzt deren WLAN, sucht erneut nach „Völkerrecht“, zahlreiche Ergebnisse. Durch diese Entdeckung zerbrach sein Glaube an Deutschland als Rechtsstaat vollständig. Er kam zu dem Schluss, dass es ein Unrechtsstaat war. Sprecher 1 - 34:55 Durch all diese Selbstvertretung, erzwungene Bildung und Forschung findet er also langsam die wahre Natur der Welt-Nachfolgeurkunde heraus. Sprecher 2 - 35:05 Langsam, schmerzhaft, ja. Er erkennt, dass es weit mehr als ein Immobilienvertrag ist. Es ist eine Staatsnachfolgeurkunde. Dies führt zu der tiefgreifenden Erkenntnis, dass er de facto der Souverän eines neuen Staates ist. Er versteht, dass der Verkauf der miteinander verbundenen globalen Netzwerke bedeutet, dass sein souveränes Territorium weit über Kreuzberg hinausreicht und alle NATO- und UN-Staaten abdeckt. Sprecher 1 - 35:26 Das muss eine umwerfende Erkenntnis gewesen sein. Sprecher 2 - 35:29 Ein massiver Wandel von banaler Immobilienwirtschaft zu einem internationalen Vertrag über die Staatsnachfolge. Und er kam nur durch diese unglaublich indirekten, schmerzhaften Erfahrungen dorthin. Sprecher 1 - 35:39 Also, wie hat er reagiert? Was hat er mit diesem neuen Verständnis gemacht? Sprecher 2 - 35:42 Als Reaktion auf diese beunruhigende neue Realität und seine totale Ernüchterung über Deutschland beginnt er, seine eigenen Entitäten zu gründen. Am 1. August 2002, in einem Akt, der ein unglaublicher Trotz gewesen sein muss, erklärt er sich zum König des Königreichs des Kreuzbergs (KDK) und gründet das Königshaus des Kreuzbergs (KHDK). Im Grunde genommen proklamiert er absolutistische Monarchien, in denen sein Wort Gesetz ist. Laut den Quellen. Sobald er erkannte, dass er einen souveränen Staat gekauft hatte, musste er dessen Form definieren, ihm einen Namen geben, damit er im Völkerrecht agieren konnte. Sprecher 1 - 36:14 Und er hat auch andere Entitäten geschaffen? Sprecher 2 - 36:15 Ja, um seine internationale Rechtsstellung weiter zu etablieren. Er gründete die Mitteleuropäische Gemeinschaft als internationale Organisation und die Vereinigten Königreiche des Kreuzbergs als Konföderation von Staaten. Erklärte sich selbst zum Präsidenten beider. Sprecher 1 - 36:34 Wie hat er das überhaupt gemacht? Sprecher 2 - 36:35 Er durchforstete fleißig das Internet nach Gründungsstatuten ähnlicher internationaler Allianzen. Nutzte sie als Inspiration, um seine eigenen akribisch zu schreiben. Diese vier Entitäten, so glaubte er, ermöglichten es ihm, unabhängig nach Völkerrecht zu handeln. Erlaubten ihm, souveräne Rechte auf natürliche Personen zu übertragen, ohne einen dritten Staat einzubeziehen. Machten ihn rechtlich autark, nicht abhängig von dem, was er als korrupte Herrscher anderer Staaten ansah. Sprecher 1 - 36:59 Und dann diese Kampftitel. Das klingt ungewöhnlich. Sprecher 2 - 37:01 Sehr ungewöhnlich. Aber strategisch lebenswichtig für ihn in seinen Rechtsstreitigkeiten. Lassen Sie uns sie aufschlüsseln. Erstens, Souverän, nicht nur selbsternannt. Die Quellen behaupten, es sei ihm durch die Urkunde 1998 selbst verliehen worden, da er völkerrechtliche Rechte und Pflichten erhielt, was ihn zum Vollstrecker der staatlichen Souveränität machte. Zweitens, König, um die rechtlichen Folgen der Rechtsübertragung darzustellen und seinen wahrgenommenen Status als absoluter Monarch zu symbolisieren. Sein Wort ist Gesetz in diesen neuen Gebieten, richtig? Drittens, und das ist wild, Professor der Rechtswissenschaften, Professor Jur. Er gründete buchstäblich eine Universität auf dem Papier in Kreuzberg, nur um sich diesen Titel zu geben. Sprecher 1 - 37:39 Hat das rechtlich überhaupt funktioniert? Sprecher 2 - 37:40 Erstaunlicherweise ja. Der Titel wurde tatsächlich von einem deutschen Verwaltungsgericht bestätigt. Sein einziger Sieg in über 900 Fällen. Sprecher 1 - 37:48 Warum war dieser Sieg so wichtig? Sprecher 2 - 37:49 Strategisch entscheidend, es erlaubte ihm, sich selbst vor deutschen Gerichten zu vertreten. Es gibt eine Lücke, die es ausländisch betitelten Rechtsprofessoren erlaubt, die obligatorische anwaltliche Vertretung zu umgehen, so dass er potenziell korrupte Anwälte vermeiden konnte. Clever. Sprecher 1 - 38:01 Was noch? Sprecher 2 - 38:01 Viertens, Diplomat. Diplomatischer Status. CEDI-Status. Er beanspruchte dies automatisch über die URKUNDE und das NATO-Sofa, in der Hoffnung auf Vollstreckungsschutz gegen die Schikanen und unrechtmäßigen Urteile. Fünftens, Richter. Da er die internationale Gerichtsbarkeit über den Vertrag innehatte, sah er sich als den alleinigen und obersten Richter in den betroffenen Gebieten. Und schließlich Präsident des Meghan vkdk. Dies ermöglichte es ihm, international als juristische Person zu handeln, ohne auf andere Staaten angewiesen zu sein. Sprecher 1 - 38:26 Es muss sich seltsam angefühlt haben, diese Titel zu benutzen. Sprecher 2 - 38:27 Obwohl die Quellen zugeben, dass sie privat peinlich waren, ihn lächerlich fühlen ließen. Er hielt sie während seiner schrecklichen Zeit in der Psychiatrie vor den meisten Menschen geheim. Aber für ihn waren sie wesentliche rechtliche Waffen in seinem Kampf. Sprecher 1 - 38:40 Okay, trotz all der Verfolgung, der Folter, der Inhaftierung ist sein Hauptakt des Widerstands einfach, Deutschland nicht zu verklagen. Sprecher 2 - 38:48 Das wird als sein entscheidendster Akt des Widerstands dargestellt. Ja, seine unerschütterliche Weigerung, eine Klage in Deutschland einzureichen. Er glaubt absolut, dass eine Klage automatisch die globale Gerichtsbarkeit von der Urkunde 1998, die er direkt hält, an Deutschland übertragen würde und damit ihren angeblichen NWO-Plan vollenden würde. Sprecher 1 - 39:07 Und Deutschland setzt ihn weiterhin unter Druck, zu klagen. Sprecher 2 - 39:10 Er gibt ausdrücklich an, dass Deutschland ihm unmissverständlich klarmacht, dass er niemals freigelassen wird, wenn er nicht klagt. Indem er all dieses Leid, die Folter, die Inhaftierung erträgt und sich einfach weigert zu klagen, glaubt er, Deutschlands Plan aktiv zu stoppen. In seinen eigenen Worten, er schützt die Welt davor, unter deutsche Kontrolle zu geraten. Sein immenses persönliches Leid ist der schmerzhafte, aber notwendige Preis, um seiner Ansicht nach einen weitaus größeren globalen Schaden zu verhindern. Sprecher 1 - 39:33 Er wird als das größte Opfer positioniert. Richtig. Unwissentlich für diesen riesigen Raubzug benutzt, dann zur Zerstörung ins Visier genommen, nur weil er die Rechte besitzt, die andere nutzen wollen. Sprecher 2 - 39:43 Genau so stellen es die Quellen dar. Zur Zerstörung preisgegeben, nur weil er genau die Rechte besitzt, die andere für sich zu konsolidieren suchten. Geopolitische Spekulationen und der drohende Tag X 🗓️ Sprecher 2 - 39:54 Die Quellen schlagen also diese wirklich beunruhigende Konsequenz der Welt-Nachfolgeurkunde 1998 vor. Dass die alten NATO- und UN-Staaten nun, rechtlich gesehen, nur noch territoriale Hüllen oder sogar Zombistaaten sind. Sprecher 1 - 40:09 Was bedeutet das? Sprecher 2 - 40:09 Es bedeutet, dass sie angeblich ihr Territorium und ihre Vermögenswerte durch die rechtlichen Mechanismen der Urkunde an den Käufer verloren haben. Aber entscheidend ist, dass sie immer noch ihre massiven Staatsschulden behalten. Paradoxerweise könnte dies ihnen einen eleganten Ausweg aus ihrer massiven Überschuldung bieten. Was möglicherweise erklären könnte, warum sie über diesen riesigen angeblichen rechtlichen Wandel geschwiegen haben. Sprecher 1 - 40:28 Wenn das also wahr wäre, hätten sie keinen rechtlichen Anspruch auf ihr Land, aber immer noch alle Schulden. Sprecher 2 - 40:32 Das ist die Implikation. Eine bizarre Situation, aber möglicherweise für einige vorzuziehen vor einem totalen finanziellen Zusammenbruch. Sprecher 1 - 40:37 Und wenn das die rechtliche Realität ist, laut diesen Quellen, führt dies zu erschreckenden Spekulationen über einen globalen Finanzsystemkollaps. Sprecher 2 - 40:45 Genau. Wenn die Wahrheit über diesen angeblichen Verkauf von Staaten und die daraus resultierende Wertlosigkeit wichtiger Währungen wie dem Dollar und dem Euro am Tag X plötzlich enthüllt würde, könnten die Folgen katastrophal sein. Die Quellen nennen es eine „finanzpolitische Atombombe“. Sie würde weitreichende Bankenzusammenbrüche, Börsencrashs, riesige Ansteckungseffekte, eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen, wie sie noch nie zuvor gesehen wurde. Hyperinflation, tiefgreifende Instabilität. 💣 Sprecher 1 - 41:11 Wow. Okay, dann gibt es die Russland-Spekulation. Warum Russland? Sprecher 2 - 41:15 Nun, die Erzählung spekuliert stark, dass Russland, als jahrzehntelanger Hauptgegner der NATO, die geheime Kraft hinter der Sabotage von Deutschlands angeblichem NWO-Plan sein könnte. Strategisch massiv die NATO und die UN schwächen und spalten, indem ihre rechtliche Grundlage herausgerissen wird, die kollektive Verteidigung, NATO-Artikel 5, und der nukleare Schutzschirm untergraben werden. Im Grunde genommen ein riesiger strategischer Sieg für Russland, ohne Panzer zu schicken, indem die westliche Allianz von innen heraus legal demontiert wird. Sprecher 1 - 41:40 Und das Timing passt. Direkt nach dem Fall der Berliner Mauer. Sprecher 2 - 41:43 Passt zu dieser Periode des riesigen geopolitischen Wandels. Ja, als die Zukunft der Allianzen in der Luft lag. Sprecher 1 - 41:48 Und die Rekrutierung des OFD-Beamten und des Notars als Doppelagenten. Die Quellen sagen, das war ein Kinderspiel. Sprecher 2 - 41:55 Angesichts der immensen geopolitischen Einsätze für eine ausländische Macht. Ja. Die Verbindung wird zu Persönlichkeiten wie Putin, KGB und Dresden in den 80er Jahren hergestellt. Fließend Deutsch sprechend. Und das Timing des Vertrags unter Kanzler Schröder, der später für seine Freundschaft mit Putin bekannt wurde. Sprecher 1 - 42:10 Die Theorie ist also eine ausgeklügelte hybride Kriegsführungsoperation, die vielleicht alte Geheimdienstnetzwerke nutzt, um Informationen weiterzugeben. Sprecher 2 - 42:17 Das ist die Theorie, die postuliert wird. Eine vielschichtige Operation, die darauf abzielt, die rechtliche Legitimität und die nukleare Abschreckung der NATO verdeckt zu demontieren, ohne einen direkten Kampf. Sprecher 1 - 42:26 Währenddessen operiert Deutschland, laut den Quellen, immer noch unter dieser Täuschung. In dem Glauben, der sabotierte Notartermin habe tatsächlich funktioniert. Sprecher 2 - 42:34 Immer noch unter der tiefen Täuschung, dass es erfolgreich globale souveräne Rechte übertragen hat. Angeblich bereitet es sich auf einen Tag X vor, um diesen Anspruch öffentlich geltend zu machen. Indem es ein deutsches Gerichtsurteil verwendet, um seine souveränen Rechte über alle Länder zu bestätigen. Sprecher 1 - 42:46 Überzeugt, sie könnten einfach einen Schalter umlegen und die Kontrolle übernehmen. Sprecher 2 - 42:48 Überzeugt, sie könnten die Weltordnung jederzeit durch ihr eigenes international bindendes Gerichtsurteil untergraben. Die Sicherung ihrer neuen Weltordnung deutet auf diese unerschütterliche, fast fanatische Entschlossenheit hin, die auf einem grundlegenden Missverständnis der rechtlichen Realität basiert. Sprecher 1 - 43:02 Aber der entscheidende Punkt bleibt. Die tatsächlichen Rechte liegen immer noch beim Käufer. Sprecher 2 - 43:07 Immer noch beim Käufer. Solange er sich weigert, in Deutschland zu klagen, ist die Welt angeblich vor dem deutschen Machtanspruch geschützt. Sprecher 1 - 43:14 Was zu dieser kritischen, beunruhigenden Frage aus den Quellen führt. Was passiert, wenn Deutschland am Tag X versucht, diesen nicht existierenden zweiten Vertrag öffentlich zu berufen und er als Fälschung entlarvt wird? Eine totale rechtliche Täuschung. Sprecher 2 - 43:28 Die Folgen wären katastrophal und würden fast dreißig Jahre Planung, Intrigen, angebliche globale Korruption als dieses große gescheiterte Unternehmen enthüllen. Sprecher 1 - 43:38 Würden Politiker dieses Scheitern einfach akzeptieren? Sprecher 2 - 43:40 Die Quellen implizieren, auf keinen Fall. Nachdem sie so viel investiert haben, würden sie ein Scheitern oder eine Aufdeckung nicht akzeptieren. Sie würden wahrscheinlich versuchen, die Weltmacht ohne jede rechtliche Grundlage zu ergreifen, unter dem zynischen Glauben, dass legal, illegal, scheißegal? Sprecher 1 - 43:52 Deutschland wird als viel zu weit gegangen beschrieben, um aufzuhören. Sprecher 2 - 43:55 Ja, keine andere Wahl, als den ganzen Weg zu gehen. Unabhängig von der rechtlichen Gültigkeit. Der Käufer wird somit als diese einzelne hilflose Person dargestellt, die, vielleicht unwissentlich, im Weg dieser angeblichen Ambition steht. Er wird als das kleinere Übel im Vergleich zu Deutschland angesehen, das potenziell aggressiv handeln könnte, wenn es dächte, es hätte eine rechtliche Rechtfertigung. Sprecher 1 - 44:15 Die Schlussfolgerung ist also, dass die Intervention der Doppelagenten und die Weigerung des Käufers zu klagen, den Plan bisher vereitelt haben. Sprecher 2 - 44:22 Bisher. Aber Deutschland ist immer noch entschlossen und bereitet sich heimlich auf einen Tag X vor, um seinen Anspruch auf globale Macht zu offenbaren. Die Bühne, so scheint es, ist immer noch bereitet. Sprecher 1 - 44:30 Und wie unsere Quellen es dramatisch ausdrücken, die Zukunft wird spannend. Wow, was für ein absolut außergewöhnlicher tiefer Einblick in die Welt-Nachfolgeurkunde. Die schiere Komplexität der Ereignisse, die rechtlichen Manöver, die angeblichen Verschwörungen, von einem einfachen Immobiliendeal zu einem potenziellen globalen Machtwechsel. Es unterstreicht wirklich, wie scheinbar kleine Details diese seismischen, völlig unerwarteten Auswirkungen auf die ganze Welt haben können. Sprecher 2 - 44:53 Das tut es wirklich. Diese Erzählung, wie sie in den Quellen dargelegt wird, lädt uns definitiv ein, kritisch über, nun ja, die Natur der Souveränität selbst nachzudenken, die unglaubliche Macht von Rechtsdokumenten, wenn sie von denen mit verborgenen Motiven interpretiert werden, und die unsichtbaren Kräfte, die unsere Welt weit unter der Oberfläche formen könnten. Die persönliche Reise des Käufers, seine Entdeckung, sein Widerstand. Trotz dessen, was wie immenses Leid, sogar Folter, klingt, unterstreicht es diesen tiefgreifenden individuellen Kampf mit potenziell massiven globalen Konsequenzen. Sprecher 1 - 45:25 Es hinterlässt uns wirklich einen zutiefst provokanten Gedanken, nicht wahr? Wenn die Wahrheit über etwas so Monumentales, dieses angebliche Ereignis, die rechtliche Übertragung souveräner Rechte auf einen Mann, der nachfolgende große Plan zur globalen Kontrolle, die listige Sabotage, wenn das vollständig ans Licht käme und irgendwie unabhängig verifiziert würde, wie würde das unser Verständnis des Völkerrechts grundlegend umschreiben? Die Integrität, vielleicht sogar die Existenz von Nationen, das eigentliche Konzept von Macht im 21. Jahrhundert. Sprecher 2 - 45:47 In der Tat, es fordert uns wirklich heraus, unsere Annahmen in Frage zu stellen, nicht wahr? Nach einem tieferen Verständnis jenseits der Schlagzeilen zu suchen und vielleicht wachsam zu bleiben gegenüber den Kräften, die unsere geopolitische Realität formen. Vielen Dank, dass Sie uns auf diesem Deep Dive begleitet haben. 🙏 Juristische Erklärungen zu der Staatensukzessionsurkunde 1400/98 finden Sie hier: Kaufvertrag Fokus UN Fokus NATO FAQs Dominoeffekt Vertragskette Weltgericht Blog Kategorien All NWO News & Info Posts (540) 540 Beiträge NWO Weltrevolution - Tag X (56) 56 Beiträge Blacksite Geschichten (121) 121 Beiträge Was kostet die Welt? 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